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O2 Blue Select -> O2 Free S ?

  • 8 February 2017
  • 9 Antworten
  • 2062 Aufrufe

Benutzerebene 1
Ich würde gerne von "O2 Blue Select" (19,99 €/Monat) zu "O2 Free S" (24,99 €/Monat) wechseln, um anstatt unzeitgemäß dreiste 500 MB Datenvolumen pro Monat 1 GB zu erhalten sowie nach Verbrauch des Datenvolumens lediglich auf 1 Mbit/s ausgebremst zu werden, anstatt auf mittlerweile technisch praktisch nicht nutzbare 32 Kbit/s!

 

=> Habe online versucht, diesen Wechsel oder eine entsprechende Vertragsoption selbst zu konfigurieren, doch bisher leider ohne Erfolg!

 

=> Lässt O2 diesen Wechsel überhaupt zu und falls ja, welche Bedingungen müssen erfüllt sein?

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Lösung von Anonymous 8 February 2017, 23:21

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9 Antworten

Ob Du den Tarif wechseln kannst, hängt u.a. davon ab, wie lange Dein jetziger Tarif bereits läuft, also wie viel der Vertragslaufzeit bereits vergangen ist. Normalerweise kann man nach Ablauf eines Jahres wechseln, allerdings nur gegen eine Wechselgebühr.

Unproblematisch (und günstiger) ist ein Wechsel im Zuge einer Vertragsverlängerung, die in der Regel ab dem drittletzten Monat der 24-monatigen Vertragslaufzeit möglich ist.

Grundsätzlich solltest Du Dir bewusst sein, dass man keinen Anspruch auf einen Tarifwechsel während der Laufzeit hat. Man hat sich für eine feste Laufzeit an einen Tarif mit den entsprechenden Konditionen und Preisen gebunden. Das ist halt der Nachteil von 24-Monatsverträgen. Will man sich nicht auf so lange Zeit binden, sollte man solche Verträge nicht abschließen, sondern z.B. die sogenannten Flex-Varianten ins Auge fassen, die eine Kündigungsfrist von einem Monat und übrigens auch die Möglichkeit eines Tarifwechsels beinhalten, aber eben auch ein wenig teurer sind als die langen Varianten.

Benutzerebene 1
Hallo Fuchs,

danke Dir für Deine schnelle Rückmeldung und Aufklärung.

Unsere drei O2-Mobilfunkverträge laufen bereits seit Anfang der Jahrtausendwende und wurden immer wieder verlängert oder ergänzt. Damals wurde von den Mobilfunk-Providern leider noch keine "Prepaid"-Unabhängigkeit mit unbegrenztem Download-Volumen angeboten, wie mittlerweile sogar von Aldi & Co. Daher nahm ich an, O2 wolle seine Stammkunden mit dem "Free S"-Angebot motivieren, deren Verträge mit O2 zu verlängern. ;o)

Der O2-Mobilfunkvertrag, den ich mit meinem (unabhängig von O2 erworbenen) iPhone nutze, lässt sich offenbar erst ab dem 14.10.2017 verlängern. Das für mich interessante "O2 Free S"-Angebot (24,99 €/Monat), gilt (laut O2-Werbung) jedoch lediglich bis Ende Februar.

=> Für uns - als langjährige O2-Stammkunden - NICHT nutzbar!

=> Nach Ablauf der Vertragsfristen ist für uns letztendlich ein Wechsel zu "Aldi&Co.-Prepaid" oder die gemeindeweite Teilnahme am "Freifunk"-Projekt deutlich sinnvoller!

Gruß, insbesondere ans O2-Management,

vom TaunusIndianer

Hallo @TaunusIndianer,

deine beiden "Selects" lassen sich einmal ab Juni und einmal ab Oktober verlängern.

Ob es das Free S-Angebot dann noch, wieder oder sogar besser gibt weiß ich natürlich nicht.

Der Wechsel deiner Datenoption auf die Free-Option ist aber problemlos möglich.

Unter "mein o2 - Tarif & SIM" deine Datenoption azswählen -> "ändern" und über die Pfeile die Free-Option auswählen.

Grüße,

Emanuel

Kennst du schon https:///external-link.jspa?url=http%3A%2F%2Fg.o2.de%2Fangetestetunser https:///external-link.jspa?url=http%3A%2F%2Fg.o2.de%2Ftestprogramm in der Community?

Benutzerebene 1
Hallo Emanuel,

danke Dir für Deine beeindruckend schnelle Rückmeldung und Hoffnung erzeugenden Informationen.

Richtig, diese "O2Free-Datenoption" - für 5 € mehr pro Monat (19,99 € + 5 € = 24,99 €) - meinte ich ursprünglich. Denn laut O2-Werbung, soll man damit nach Verbrauch des Datenvolumens die mobile Internet-Verbindung mit 1 Mbit/s sinnvoll weiter nutzen können, anstatt durch unzeitgemäße - und aus meiner Sicht dreist unverschämte - 32 Kbit/s völlig ausgebremst zu werden.

Wenn ich auf der Internet-Seite von O2 eingeloggt bin und auf Deinen gut gemeinten "Free-Option"-Link tippe, öffnet der Safari-WEB-Browser eine "O2Free"-Werbeseite, auf welcher mir mitgeteilt wird, dass die "O2FreeOption" leider nicht zu meinem bestehenden Tarif dazu gebucht werden kann.

Auch die von Dir gut gemeinte Beschreibung zur Online-Änderung der Datenoption ist unter meinem "O2-Account" leider nicht möglich.

=> Habe unserem Bürgermeister gerade per E-Mail eine gemeindeweite Teilnahme am "Freifunk"-Projekt vorgeschlagen. Als Dipl.-Inform. und App-Entwickler bin ich auch gerne bereit, mich für dieses Projekt persönlich zu engagieren.

=> Vorteile: 

  1. Sich von der Abzocke der Internet-Provider unabhängig machen!
  2. Ein einziges WLAN für alle MitbürgerInnen, anstatt extrem viele konkurrierende, möglichst stark gegeneinander „abgeblockte“ und sich gegenseitig störende WLANs!
  3. Deutlich weniger Strahlenbelastung über die gesamte Gemeinderegion hinweg!
  4. Weil Philipp Reis (der Erfinder des Telefons) Ehrenbürger unserer Gemeinde ist, bieten die Telekomiker für den Kern-Stadtteil von Friedrichsdorf den schnellsten Internet-Zugang in ganz Deutschland (für Unternehmen & Organisationen) an. Aus meiner Sicht sollten wir diesen gemeinsam nutzen und die Kosten auf die Anzahl der Teilnehmer unseres Gemeinde-WLANs gerecht aufteilen. Auf diese Weise erhält jeder einzelne Teilnehmer einen extrem viel preiswerteren Internet-Zugang als bei jedem aktuell in unserer Region verfügbaren Provider!
  5. Die Internet-Ausfallsicherheit lässt sich via Gemeinde-WLAN extrem erhöhen, indem wir mehrere zentrale, gemeinsam genutzte Internet-Zugänge unterschiedlicher Provider über verschiedene Übertragungsmedien netzwerktechnisch „bündeln“. Z.B. einen superschnellen VDSL-Internet-Zugang der Telekomiker, übers Glasfaser-Netz, einen schnellen Internet-Zugang von Unitymedia, via Kabelanschluss und eine LTE-Internet-Verbindung von O2. Sollten eine oder sogar zwei der Verbindungen ganz ausfallen, funktioniert der Internet-Zugang für alle Gemeinde-WLAN-Teilnehmer über die dritte Internet-Verbindung weiter. Lediglich die Gesamt-Übertragungsgeschwindigkeit (Summe der Übertragungsgeschwindigkeiten aller Internet-Anschlüsse) wird entsprechend reduziert. Wenn alle Internet-Anschlüsse einwandfrei funktionieren (was der Regelfall sein sollte), hat die Bündelung den Vorteil, dass sich die Geschwindigkeiten der Internet-Verbindungen addieren.
  6. Ein gemeindeeigenes, sehr schnelles Netzwerk (54-1.200 Mbit/s, download UND upload), welches u.a. neue regionale Marktchancen bietet. Z.B. die Direktvermarktung von wirklich gesunden Bio-Lebensmitteln der Landwirte, Kleingärtner, Imker, Metzger und Bäcker aus unserer Gemeinderegion (Unabhängigkeit von den Supermärkten, welche u.A. unsere Landwirte abzocken), inkl. automatisiertem Lieferservice (dadurch kein Bedarf mehr, mit dem giftigen SUV-Stinker die 200 m bis zum nächsten Supermarkt zu tuckern ;o), z.B. virtuelle Bibliotheken, virtuelle Videotheken, lokale Radio- & TV-Streams, virtuelle Bürgerbüros & Bürgerforen, virtuelle Stadtverwaltung, IT-Fernwartungsservice, virtuelle Schulen & Nachhilfe, virtuelle Hausarzt- & Psychotherapie-Praxen, basisdemokratische & regionale Versicherungsportale, virtuelle Regionalbanken für eine digitale Regionalwährung (z.B. „TaunusTaler“, auf Basis der „Bitcoin“- & „Blockchain“-Technologie) sowie eine digitale Plattform zur basisdemokratischen Entscheidungsfindung (auf Basis von „LiquidFeedback“).
  7. Durch ein gemeindeeigenes zentrales „AntiPRISM&TemporaFilter“-Server-Cluster, können wir die Privatsphäre jedes einzelnen Gemeinde-WLAN-Teilnehmers preiswert (durch gemeinsame Nutzung & Kostenteilung) schützen. Auch wenn unsere MitbürgerInnen mit deren mobilen Geräten (Smartphones, Tablets & Notebooks) unterwegs sind und über einen fremden Mobilfunk-Provider mit dem Internet verbunden sind, können wir sie via sicher verschlüsselter „VPN“-Direktverbindung zu unseren „AntiPRISM&TemporaFilter“-Servern schützen. Durch den Einsatz des „Tor“-Netzwerks, ist zudem eine Anonymisierung möglich. Dieser zentrale und gemeindeweite Internet-Schutz, dürfte auch für so einige in Friedrichsdorf ansässige Unternehmen interessant sein.
  8. Gemeindeweiter "iCloud"-Ersatz, durch gemeindeeigene und plattformunabhängige "WebDAV"-, "CardDAV"-, "CalDAV"-, "IMAP"-, "POP3"-, "SMTP"- & "Wiki"-Server-Cluster.
  9. Gemeindeweiter WhatsApp-Ersatz, durch gemeindeeigenem "XMPP"-Server-Cluster.
  10. Gemeindeweiter FaceBook-Ersatz, durch gemeindeeigenem "WEB-Portal".
  11. Festnetztelefonie via "VoIP" und gemeindeeigenem "SIP"-Server-Cluster.

=> Alternativ ist die Implementierung eines eigenen gemeindeweiten WLAN-"Mesh"-Netzwerk-Projektes (idealerweise auf Basis von "AirPortExpress"-, "AirPortExtreme"- & "TimeCapsule"-Geräten von Apple, ggf. mit "SMA"-Port-Erweiterung, zum Anschluss von WLAN-Außenantennen) möglich.

Beste Grüße,

insbesondere ans O2-Management,
vom TaunusIndianer

Hi @TaunusIndianer,

wundert mich das es bei dir online nicht klappt über meinen Testzugang ist es auswählbar .

Wenn du (noch) möchtest kann ich dir die Free-Option einrichten. Beim Select wären das 500 MB mit LTE max und dann 1 MBit/s ohne LTE.

Freifunk solltest du aber definitiv weiter unterstützen, ich finde das super wenn sich jemand für freie Netze einsetzt ➕.

hat die Bündelung den Vorteil, dass sich die Geschwindigkeiten der Internet-Verbindungen addieren.

GLUON nimmt aktuell den kürzeste "hopp" daher keine Bündelung (meines Wissenstandes nach, bin aber nicht mehr ganz up to date).

Größter Flaschenhals wird vermutlich die Leistungsfähigkeit der Router und des Gateways sein den Datenverkehr zu Verschlüsseln und zu entschlüsseln und die stärkere "Belastung" durch die Fragmentierung der Datenpakete (Stichwort MTU) sowie den Overhead durch "roaming".

GLUON speichert keine Clientdaten, auf den zusätzlichen Flaschenhals Tor sollte man verzichten können.

Festnetztelefonie via "VoIP" und gemeindeeigenem "SIP"-Server-Cluster.
Ob das sauber mit  B.A.T.M.A.N läuft wage ich im Momnet noch zu bezweifeln, habe in die Richtung aber schon länger nicht mehr "gespielt".

Wenn du da schicke Ergebnisse hast sag Bescheid, ich teste dann auch gerne den "Interconnect".

Grüße,

Emanuel

Benutzerebene 1
Hallo Emanuel,

heute kann ich die "O2freeSelect"-Option (+5€/Monat) in den "MeinO2"-Einstellungen sehen. Doch wenn ich diese aktivieren möchte, wird folgender "Fehler-Hinweis" angezeigt:

"Folgende Optionen sind mit Ihrem neuen Tarif nicht kompatibel. Diese werden für Sie automatisch deaktiviert. Ungenutzte Inklusivleistungen verfallen.

- Surf Pack (500 MB)"

=> Hat die Aktivierung der "O2freeSelect"-Option für mich zur Folge, dass ich überhaupt kein Download-Volumen für max. LTE-Geschwindigkeit mehr erhalte oder automatisch monatlich den nächst teureren Tarif vom Girokonto abgebucht bekomme?

=> Aus meiner Sicht sollten 1 Mbit/s (download + upload) für sogenannte "Flatrate"-Verträge nun endlich der Mindeststandard sein! Denn 32 Kbit/s sind heutzutage auch fürs anspruchslose Internet-Surfen praktisch unbenutzbar!

=> Zudem kommt in mir der Verdacht auf, dass Anfang 2018 ohnehin ein Gesetz in Kraft tritt, welches sämtliche Internet-Provider der EU bzgl. "Flatrate"-Verträge zu min. 1 Mbit/s (download) verpflichtet und dass das O2-Managment bis dahin versucht, noch möglichst lange 60€/Jahr zusätzlich aus der breiten Kundenmasse herauszuholen!

=> Sobald die aktuelle Xcode-Version nicht mehr auf dem MacBookAir (Mitte 2011, 13", i7-DualCore, IntelHD3000, 4GB-RAM & 256 GB FlashRAM) läuft, möchte ich mobil ein iPadPro mit Hardware-Tastatur und ApplePen zur App-Entwicklung mit Xcode nutzen. Das funktioniert bisher jedoch nur per AppleRemoteDesktop-Fernsteuerung des heimischen MacMiniServer, weil Xcode bisher eine aktuelle macOS-Version voraussetzt. D.h. ich werde in Zukunft eine mobile Internet-Verbindung benötigen, welche eine flotte und sicher verschlüsselte VPN-Verbindung zwischen mobilem iPad (auch mitten im Taunus) und heimischem MacMini (oder "Hackintosh" ;o) ermöglicht!

In unserer aktuell noch relativ kleinen WLAN-Testumgebung nutzen wir 2 ältere TimeCapsules und eine alte AirPortExtreme-Basisstation (alle WLAN 802.11n fähig, mit Eigenbau-"SMA-Port"-Erweiterung, zum Anschluss jeweils einer externen WLAN-Antenne, bzw. Outdoor-WLAN-Antenne) sowie eine aktuelle AirPortExpress-Basisstation (ebenfalls WLAN 802.11n fähig).

Als "SIP"-Server nutzen wir eine von 2 FritzBoxen, welche 2 Internet-Anschlüsse verschiedener Provider und Internet-Übertragungsmedien nutzen. Via FritzApp (sowohl für iOS als auch für Android verfügbar) lässt sich sowohl ein sicher verschlüsseltes VPN zwischen den Smartphones und der FritzBox benutzerfreundlich aufbauen als auch via FritzBox-Festnetz-Telefonnummer telefonieren. Über den "SIP"-Server der FritzBox können die Smartphones ebenso angerufen werden, wie z.B. ein "DECT"-Festnetz-Telefon.

Apples AirPort-Geräte benötigen hierbei keine nennenswert aufwendige Konfiguration (wie z.B. die vom "Freifunk"-Projekt unterstützen "Billig-Router"). Die AirPort-Basisstation mit direkt angeschlossener Außenantenne erzeugt das WLAN (25% Leistung reichen bereits für eine ca. 50m-Outdoor-Verbindung mit max. Übertragungsgeschwindigkeit aus), alle anderen erweitern es einfach, vollautomatisch, künstlich intelligent, gemäß der Mesh-Netzwerk-Methode (dazu müssen die erweiternden AirPort-Geräte min. aus der Generation stammen, welche min. den WLAN-Standard 802.11n erfüllt).

Hi @TaunusIndianer,

=> Hat die Aktivierung der "O2freeSelect"-Option für mich zur Folge, dass ich überhaupt kein Download-Volumen für max. LTE-Geschwindigkeit mehr erhalte

Nein, du musst dir das wie einen "Baukasten"/Modulsystem vorstellen.

Du hast einen Modulplatz Datenvolumen Inland dieser ist aktuell durch dein Standardsurfpack 500 MB (Datenmodul Inland) belegt.

Wenn du die Free-Option (Datenmodul Inland) möchtest muss der Modulplatz frei sein, daher wird dein Standardvolumen deaktiviert wenn du dafür die Free-Option nimmst.

Die Free-Option bedeutet bei dir ebenfalls 500 MM mit LTE max. und erst danach 1 Mbit/s ohne LTE.

oder automatisch monatlich den nächst teureren Tarif vom Girokonto abgebucht bekomme?

Wenn du deine Datenoption änderst wird kein Tarifwechsel durchgeführt.

Also nein 😉.

=> Zudem kommt in mir der Verdacht auf, dass Anfang 2018 ohnehin ein Gesetz in Kraft tritt, welches sämtliche Internet-Provider der EU bzgl. "Flatrate"-Verträge zu min. 1 Mbit/s (download) verpflichtet

Von einer derartige EU-Verordung hab ich noch nichts gehört, auch nicht das so eine EU-Verordnung in nationales Recht umgesetzt werden soll.

Hast du dazu Quellen, klingt ja zumindest spannend?

Grüße,

Emanuel

Benutzerebene 1
Hey Emanuel,

herzlichen Dank für die prompte und sehr positive Rückmeldung. [i]☺️

=> Habe die "O2freeSelect"-Option (+5€/Monat) gerade online für einen unserer Mobilfunk-Verträge (welchen ich für mein iPhone5s nutze) gebucht!

=> Eine renommierte Informationsquelle bzgl. dem obigen "Flatrate-Gesetz"-Thema liegt mir bisher NICHT vor. D.h. diese Annahme basiert bisher bloß auf persönliche Befürchtungen, welche wiederum auf typische Management-Strategie-Erfahrungen beruhen. [i]😉

Hinweis: Sorry, meinen obigen Beitrag bzgl. "AirPortMeshing" kann ich nun nicht mehr bearbeiten. Deswegen entschuldige ich mich hiermit für die darin enthaltenen Rechtschreib- & Formfehler.

Beste Grüße,
vom TaunusIndianer

Benutzerebene 1
... die AirPort-Geräte lassen sich super benutzerfreundlich, komfortabel sowie hocheffizient per "AirPort-Dienstprogramm" (von Apple, kostenlos, wird standardmäßig mit macOS & iOS ausgeliefert und gibt es auch für Windows) konfigurieren.

Die AirPort-Geräte verbinden sich schließlich dynamisch-flexibel miteinander. Auch dann, wenn man z.B. die Position einer AirPort-Basisstation verändert oder eine weitere WLAN-erweiternde AirPort-Station in den Empfangsbereich einer der anderen AirPort-Basisstationen hinzufügt. Auf diese Weise lässt sich solch ein "AirPortMeshing"-Netzwerk theoretisch beliebig erweitern. Unsere bisherigen Praxiserfahrungen scheinen diese Theorie zu bestätigen.

Soweit ich mich spontan erinnern kann, kann eine aktuelle "AirPortExpress"-Basisstation bis zu 50 WLAN-Clients zuverlässig bedienen und eine top aktuelle "AirPortExtrem" oder "TimeCapsule" bis zu 250. Beim "AirPortMeshing" gelten jedoch nur diejenigen Geräte als WLAN-Clients, welche direkt mit der jeweiligen AirPort-Basisstation verbunden sind, nicht alle mit dem gesamten WLAN verbundenen Clients.

Dabei muss man auf Sicherheit - u.A. durch "WPA2" und "MAC-Adressen-Filterung" - NICHT verzichten. Denn wenn man als "AirPort-Administrator" die MAC-Adressen-Liste einer der AirPort-Basisstationen verändert, werden alle anderen vollautomatisch und zeitnah synchronisiert. Gleiches gilt für die Änderung des "WPA2"-Passworts, bzw. der Passwortliste (für regelmäßigen und vollautomatischen Wechsel).

Beste Grüße,
vom TaunusIndianer

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