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Warum O2 Service
Frage

Rufnummerwechsel


Schwarztier
Lehrling
Hallo!

Ich habe gstern im Chat gefragt, ob es möglich ist, dass ich meine Mobilfuknummer wechseln lassen kann. Dies wurde bestätigt, kostet knapp 30,00 € und ich bekomme innerhalb von zehn Minuten eine SMS mit der neuen Nummer. Auf die Frage, ob auch die zugehöruge Festnetznummer geändert wird, wurde dies verneint, wäre aber möglich, kostet auch noch mal knapp 30,00 €.

Jetzt die Frage, ist das wirklich so teuer mittels einiger PC-Eingabe zwei Nummern ändern zu lassen? Dass Dienstlesitung Geld kostte ist klar. Aber knapp 60,00 € für ein paar PC-Eingaben?

Was bleibt sonst für eine Alternative, kündigen, ich habe nur vier Wochen Kündigungsfrist, und einen Neuvertrag abschließen vielleicht?

 

Danke für Ideen und Tips.

Gruß das Schwarztier.

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18 Antworten

stefanniehaus
Profi
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Anders rum: Warum sollte das kostenlos sein? Auch die Rufnummern sind nicht kostenlos; und der Aufwand auch nicht.

Über die Höhe kann man sicherlich streiten.

Wenn der Wechsel nur 10€ kosten würde, wäre irgendeine andere Leistung teurer. und das passt jemandem anders nicht.

Man kann es also drehen und wenden wie man will..


bangex
Fortgeschritten
  • Fortgeschritten
  • 621 Antworten
  • 19. Januar 2014
Alternative wäre gewesen eine o2 Freikarte zu erwerben und diese Nummer dann nachträglich zu portieren. Für die Festnetznummer wäre meine Idee nur die Homezone in einem anderen Ort mit anderer Vorwahl zu verlegen. Danach änderst du die Homezone wieder auf deine alte Adresse und schon hast du eine neue Homezone Nummer. Änderung kostet jeweils 5,- online. Praktische Erfahrungen fehlen mir aber dazu.

Schwarztier
Lehrling
  • Autor
  • Lehrling
  • 185 Antworten
  • 19. Januar 2014
Hi

Stefanniehaus.

Ich habe ja bereits zum Ausdruck gebracht, dass ich bereit bin und es auch nachvollziehbar ist, dass Dienstleistung Geld kostet. Aber wir reden von knapp 60,00 € für ein paar klicks.

Beide zusammen 30,00 € wäre zum Beispiel ok für mich.

Und ja, Du hast Recht, es ist alles eine Mischkalkulation. Ist halt wie bei Tintenpatronen oder elektrischen Zahbürsten. Drucker kosten kaum was, ein Satz Patronen ist teurer als ein Drucker. Irgendwie will ja jeder was verdienen.

O2 ist mit dem was sie anbieten außerordentlcih günstig. Die anderen, nahmhaften Anbieter sind schon wesentlich teurer und haben immer eine 24 Monatsbindung, was man bei O2 umgehen kann in dem man etwas mehr zahlt.

 

Gruß vom Schwarztier


bielo
Legende
  • 92958 Antworten
  • 20. Januar 2014
bangex schrieb:
Alternative wäre gewesen eine o2 Freikarte zu erwerben und diese Nummer dann nachträglich zu portieren.
Das  ist, wenn man Zeit hat, eine wirklich gute Möglichkeit.

 

 Für die Festnetznummer wäre meine Idee nur die Homezone in einem anderen Ort mit anderer Vorwahl zu verlegen.

Hier bin ich mir nicht sicher, ob diese wo wahllos möglich ist. M.E. muss man zu dieser Adresse eine Art "Beziehung" (zB Nebenwohnsitz/Firemsitz) haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich wahllos eine Adresse nehmen kann.

 

Wäre sehr interessant, wie o2 das sieht.


brianna
Star
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  • 2358 Antworten
  • 20. Januar 2014


bielo schrieb:

Hier bin ich mir nicht sicher, ob diese wo wahllos möglich ist. M.E. muss man zu dieser Adresse eine Art "Beziehung" (zB Nebenwohnsitz/Firemsitz) haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich wahllos eine Adresse nehmen kann.
Wäre sehr interessant, wie o2 das sieht.

Dies müsste problemlos möglich sein bielo! Anfang machte o2 sogar Werbung damit ☺️ In etwa: "Seien Sie überall erreichbar.... " Ich meine in der Aufzählung war ein Golfplatz dabei 😀


bielo
Legende
  • 92958 Antworten
  • 20. Januar 2014
Nun, Werbung machen und im Anschluss Nachweise verlangen, dass man auf dem Golfplatz einen Nebenwohnsitz hat, kann ja auch möglich sein. 😛

 

Ich habe da so rechtlich mein Problem. Ich muss mal ins Gesetz schauen.


Du meinst das sicher wegen der Ortsbindung der Nummer. Das zählt, aus meiner Sicht, hier nicht. Das Problem war das Firmen Festnetznummern aus dem Bereich des Firmensitzes gegeben.

 

Hier gibt der Kunde selbständig an wo die Homezone sein soll.

Selbst in der FAQ werden Fantasiedaten angegeben :-)

http://hilfe.o2online.de/t5/Funktionen/Homezone-Festnetznummern-Bereich-%C3%A4ndern/ta-p/208602

 

Edit: O2 selbst setzt bei manchen Kunden, die keine Homezone bei sich bekommen können, den Georg-Brauchle-Ring als Homezone...

Gruß


andante
Superstar
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  • 11807 Antworten
  • 21. Januar 2014
Würd ich auch sagen. Privatleute können sich meiner Meinung nach ihre Festnetznummer überall hin legen. Meinst du vielleicht das Problem mit der Weiterleitung bei Geschäftsnummern bielo?


bielo
Legende
  • 92958 Antworten
  • 22. Januar 2014
andante schrieb:
Würd ich auch sagen. Privatleute können sich meiner Meinung nach ihre Festnetznummer überall hin legen. Meinst du vielleicht das Problem mit der Weiterleitung bei Geschäftsnummern bielo?

Nein, das meine ich nicht.

 

Ich kann mich daran erinnern, als ich bei Sipgate eine Nummer beantragte, dass ich den Wohnort nachweisen musste, da in Deutschland offenbar zurzeit eine sogenannte ortsgebundene Rufnummer nur an Teilnehmer zugeteilt werden darf, die tatsächlich im Gebiet dieser Rufnummer ansässig sind.

 

Ich bleib da dran.


bielo
Legende
  • 92958 Antworten
  • 22. Januar 2014
Ich habe der BNetzA folgende Anfrage gestellt:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es möglich eine Festnetznummer im Mobilfunkbereich (sog. Homezone o.ä.) aus einem Vorwahlbereich zu bekommen, den man wahllos festlegen kann? Das heißt, ich wohne in Hamburg und würde wahllos eine Adresse in Berlin nehmen, zu der ich keinerlei Beziehung wie zB. Geschäftsstelle des Betriebes oder privater Nebenwohnsitz habe.

Danke und Gruß

 

Hier die Antwort (ich liebe die nichtssagende Kommunikation mit der BNetzA). Es klingt so, als ob man ohne Bezug zum Ort eine Nummer nicht erhalten dürfte, oder?


 

Sehr geehrter Herr Bielo,

im Rahmen eines zweistufigen Zuteilungsverfahrens werden die Nutzungsrechte an Ortsnetzrufnummern seitens der Bundesnetzagentur an Netzbetreiber zur Vergabe an Endkunden übertragen (originäre Zuteilung). Gemäß der Telekommunikations-

Nummerierungsverordnung (TNV) und der Verfügung 25/2006 "Struktur und Ausgestaltung des Nummernbereichs für Ortsnetzrufnummern" vom 10.05.2006 (Amtsbl. BNetzA Nr. 9/2006, S. 1115 ff.) erhalten Endkunden Ortsnetzrufnummern als abgeleitete Zuteilung von ihrem Anbieter des Zugangs zum öffentlichen Telekommunikationsnetz. Die Verfügung 25/2006 finden Sie im Internet unter: Klick mich für weitere Infos

Unter Punkt 3 Verwendungszweck finden Sie Informationen zum Thema Ortsnetzbezug von Rufnummern.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
B. D. 

 

 


Du hast natürlich recht, aber wo kein Kläger da kein Richter.

 

Hier ging es ja darum die Homezone kurz zu wechseln und wieder daheim einzurichten. Wenn O2 das schräg vorkommt werden sicher auch Nachweise abgefordert.

 

Gruß


o2_Antje
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  • 22. Januar 2014
Hallo zusammen,

 

die Homezone-Nutzungsadresse kann frei gewählt werden; d.h. die Homezone-Adresse muss nicht mit der Kontaktadresse übereinstimmen. Es kann auch eine alternative Adresse gewählt werden, wie z.B. eine naheliegende Querstrasse. Sollte sich die Homezone-Adresse in einem anderen Vorwahl-Bereich befinden, muss im Falle einer gewünschten Anrufweiterleitung das Formular eingereicht werden.

 

Viele Grüße

Antje


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  • 22. Januar 2014
Das Problem wird aber Folgendes sein: Wenn man innerhalb von 92 Tagen die Homzone wieder in den ursprünglichen Vorwahlbereich zurückverlegt bekommt man wieder seine gewohnte Homezonerufnummer zurück, die der Threadersteller ja nicht mehr haben möchte.

Also müsste er dann mindestens 93 Tage auf eine nutzbare Homezone verzichten, und einen zweimaligen Homezonewechsel bezahlen, was dann die Sache eher unintressant macht.


andante
Superstar
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  • 22. Januar 2014
Martyn136 schrieb:
Das Problem wird aber Folgendes sein: Wenn man innerhalb von 92 Tagen die Homzone wieder in den ursprünglichen Vorwahlbereich zurückverlegt bekommt man wieder seine gewohnte Homezonerufnummer zurück, die der Threadersteller ja nicht mehr haben möchte.

Früher hieß es, bei einem Wechsel sei die Rufnummer für immer verloren! Hat sich da was geändert?


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  • 22. Januar 2014
Ja, müsste schon ein paar Jahre her sein, finde es aber nicht mehr.


Kannst du uns mal zeigen wo das mit den 92 Tagen steht? Das ist mir auch neu.

 

Danke und Gruß


bielo
Legende
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  • 23. Januar 2014
Sandroschubert schrieb:
Du hast natürlich recht, aber wo kein Kläger da kein Richter.

 

Ja genau. So arbeiten die meisten Anbieter ja auch. Kenne das gerade bei Anbietern von VoIP-Nummern. Da erklärt man oft nur, dass man da wohnt und fertig. Der Anbieter dürfte damit aus der Verantwortung raus sein.

 

Wie o2 das derzeit macht, ist es eben nicht ganz sauber, dafür kundenfreundlich. Kann ja auch mal erwähnt werden. Ich würde das rechtlich sogar noch hingebogen bekommen, dass man o2 da nichts anhaften kann.


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  • 23. Januar 2014
Bei "Homezonetarifen" wo die Weiterleitung nur innerhalb der Homzone kostenlos ist, ist bereits dadurch ein geografischer Bezug gegeben. Deshalb darf man sich seinen Homezonebereich frei auswählen.

Nur wenn die Weiterleitung überall kostenlos ist, wäre eben kein geografischer Bezug mehr gegeben, weshalb dann rein offiziell ein Nachweis notwendig ist. Und das macht o2 ja (leider) auch.

Bei der magentafarbenen Konkurrenz hingegen wird selbst da kein Nachweis gefordert. Statt seiner eigentlichen Vorwahl kann man sich so jede beliebige andere Vorwahl, z.B. die nächstgelegene 0x11 bzw. 0xx Vorwahl geben lassen.

@Sandro: Ich finde den Teltarifartikel und auch den zugehörigen Thread bei TT nicht mehr. Bin mir aber noch ziehmlich sicher.