Gelöst
Widerruf nicht anerkannt - Widerruf liegt angeblich nicht vor -
Am 02.11.2016 versuchte ich im Internet auf Ihrer Webseite die Bestellung eines Samsung Galaxy S6 edge. Aufgrund eines Fehlers gelang es mir jedoch trotz mehrerer Versuche nicht, die Bestellung anhand des mir zuvor angezeigten Angebotes auszulösen (Samsung Galaxy S6 edge zum Preis von einmalig 39,- € + O2 Free S Partnerkarte – 1.-12. Monat = 22,49 € mtl., ab 13. Monat = 32,49 € mtl. ), deshalb entschloss ich mich dann dazu, dies telefonisch über Ihre Hotline zu versuchen.
Telefonisch bestellte ich dann dabei ein Samsung Galaxy S6 edge in der Farbe weiß + dazugehörigem Vertrag. In diesem Gespräch wurde mir gesagt, da es sich um eine telefonische Bestellung handelt, würde mir die zu diesem Telefon gehörende SIM-Karte separat zugestellt werden, was dann auch tatsächlich so geliefert wurde. Da mir Ihre Mitarbeiterin im Gespräch jedoch einen teureren Tarif als Ihr zuvor auf der Webseite für mich unterbreitetes Angebot für O2-Kunden (siehe o.g. Bedingungen lt. Kopie) nannte, versuchte ich im Nachgang nochmals online auf Ihrer Webseite, die bereits im Vorfeld der telefonischen Bestellung online zu den mir dort ausgewiesenen Bedingungen versuchte Online-Bestellung – welche mir dann auch gelang – aber nur für ein Samsung Galaxy S6 edge in der Farbe schwarz - jedoch für Nicht-O2-Kunden - zu wieder anderen Preisen - Samsung Galaxy S6 edge für einmalig 39,- €; 1.-12. Monat = 27,49 € mtl., ab 13. Monat = 37,49 € mtl.).
Wenige Tage später erhielt ich dann die 2 Lieferungen – 1x ein Samsung Galaxy S6 edge in schwarz mit der Rechnungsnummer 798120006 für den Kaufpreis des Handys = 459,- € (siehe Kopie Nr. ) eine weitere Rechnung mit selbiger Rechnungsnummer für die dazugehörige SIM-Karte – Seriennummer 8949226162805474158 i.H.v. 0,00 € und Frachtkosten i.H.v. 4,99 €
Zeitgleich kam auch das weitere Paket mit dem anderen Handy, 1x ein Samsung Galaxy S6 edge in weiß – Rechnungsnummer 798119971 i.H.v. 459,- €, im Lieferschein zu dieser Rechnungsnummer wurden weiterhin gesondert dann auch Frachtkosten i.H.v. 4,99 € in Rechnung gestellt.
Die dazu gehörende SIM-Karte – Seriennummer 8949226162805489107 musste ich dann tatsächlich gesondert in einer von Lieferstätte von DPD abholen, weil Sie vom DPD aus mir unbekanntem Grund nicht persönlich an mich zugestellt werden konnte. Diese separate Lieferung der SIM-Karte erfolgte unter einer anderen, gesonderten Rechnungsnummer 731118610 i.H.v. 0,00 €, jedoch wurden weitere Frachtkosten dafür nicht nochmals gesondert in Rechnung gestellt.
Da mir dann beide Telefone nicht zugesagt haben, rief ich als Erstes Ihre Hotline an, um beide Verträge zu widerrufen und wendete mich zur Sicherheit (weil ich die telefonische Aussage vorsichtshalber nochmals schriftlich von Ihnen wollte) am 07.11.2016 weiterhin unter Angabe der Auftragsnummer 50856673 / Lieferschein-Nr.: 31120006 schriftlich per E-Mail an Sie (widerruf@cc.o2online.de) und widerrief den genannten Vertrag (Samsung Galaxy S6 edge+SIM-Karte erstmals vorsorglich und bat um Zusendung eines entsprechenden Retoure-Paketscheins, um die Waren zurückzuschicken.
Am 09.11.2016 erhielt ich dann von Ihnen ein Rückantwort auf meine E-Mail vom 07.11.2016, in der von Ihnen dann die Auftragsnummer WSAC23024995 und WSHW23024986 angegeben wurden. In dieser Antwort-Mail stand dann auch geschrieben, dass der O2 My Handy-Vertrag erst nach Eingang meiner Rücksendung des Mobiltelefons bei Ihnen storniert werden kann und ein Rückversand der SIM-Karte nicht notwendig ist und ich diese nach Erhalt vernichten sollte.
Die von Ihnen genannte Referenz-Nummer WSHW23024986 konnte ich anhand des Lieferscheins dem schwarzen Samsung Galaxy S6 edge zuordnen.
Jedoch die weitere Referenznummer WSAC23024995 konnte ich weder dem Lieferschein des weißen Samsung Galaxy S6 edge noch dem separaten Lieferschein für die dazugehörige SIM-Karte entnehmen, da in der mir per E-Mail zugesandten Bestellbestätigungen für das weiße Telefon die Auftragsnummer WSHW23024870 und für die dazugehörige SIM-Karte die gleiche Auftragsnummer WSAC23024876 angegeben sind. Daher ging ich davon aus, dass die von Ihnen angegebene Auftragsnummer WSAC23014995 höchstwahrscheinlich die für das weiße Telefon und die dazugehörige SIM-Karte in einem Schritt ausgelöste telefonische gesamte Bestellung betreffen wird.
Wie es mir bezüglich meiner Anfrage zum Retourenschein von Ihnen mitgeteilt, erfasste ich dann online die Retoure für das schwarze Telefon unter der Auftragsnummer 890090877 , für die SIM-Karte zeigte mir Ihr System an, dass dieser Artikel nicht retournierbar ist . Der Rücksendung des schwarzes Telefons fügte ich dennoch auch die dazugehörige SIM-Karte und extra um auf Nummer sicher zu gehen auch nochmals ein ausgefülltes Widerrufsformular für das schwarze Samsung Galaxy S6 edge+SIM-Karte bei (welche ich eigentlich vernichten sollte lt. Ihrer E-Mail).
Auch für das weiße Samsung Galaxy S6 edge erfasste ich die Retoure – unter der Auftragsnummer 890090886 und druckte ich für die Rücksendung entsprechend den Retourenschein aus und fügte dann diesem Paket sowohl 1 Widerrufsformular für das weiße Telefon, um sicherzugehen bei; und da auch für diese SIM-Karte von Ihrem System angezeigt wurde, dass dieser Artikel ebenfalls nicht retournierbar ist, fügte ich um auch hier um auf der sicheren Seite zu sein ein separates Widerrufsformular für diese mit einer Kopie des dazugehörenden Lieferscheins und machte auf dessen Rückseite extra noch eine Kopie der Plastik-Karte, welche die SIM-Karte enthält, damit Sie daran denken auch diese entsprechend zu stornieren. (Weil diese Plastik-Karte separat geliefert wurde, fügte ich diese dem Paket der Rücksendung des weißen Telefons nicht bei, sondern behielt diese.)
Erläuterung - schwarzes Samsung Galaxy S6 edge + SIM-Karte:
Nach Eingang der Rücksendung des schwarzes Samsung Galaxy S6 edge bei Ihnen erhielt ich daraufhin am 17.11.2016 Rechnungskorrekturen von Ihnen – und zwar:
Eine Rechnungskorrektur mit der RG-Korrektur-Nr.: 81108662 mit Negativ-Stellung des Kaufpreises für das schwarze Samsung Galaxy S6 edge i.H.v. 459,00 € und dazu eine weitere mit der RG-Korrektur-Nr.: 811086643 mit der Gutschrift der Frachtkosten i.H.v. 4,99 € und der dazugehörigen SIM-Karte mit 0,00 €.
Somit konnte ich davon ausgehen, dass sowohl der Widerruf des Vertrages für das schwarze Samsung Galaxy S6 edge inklusive Stornierung auch korrekt von Ihnen anerkannt wurden, was dann auch tatsächlich so erfolgte durch Sie.
Erläuterung – weißes Samsung Galaxy S6 edge + SIM-Karte:
Auch für das zurückgesendete, weiße Samsung Galaxy S6 edge erhielt ich mit Datum 16.11.2016 eine entsprechende Rechnungskorrektur – RG-Korrektur-Nr.: 811085322 mit der Negativstellung des Kaufpreises von 459,- € und eine weitere Rechnungskorrektur – RG-Nr.: 811085323 mit der Gutschrift der Frachtkosten i.H.v. 4,99 €. Frachtkosten wurden für diese 2 einzelnen Lieferungen auch vorher nur 1 x in Rechnung gestellt, so dass ich auch nicht erkennen konnte, das der Widerruf des zu dem weißen Samsung Galaxy S6 edge in Bezug auf die dazugehörige SIM-Karte / den Vertrag von Ihnen nicht anerkannt wurde.
Für die SIM-Karte jedoch bekam ich keine Rechnungskorrektur von Ihnen, woraufhin ich mich wiederholt telefonisch an Sie wendete – dabei wurde mir mehrfach gesagt, diese Rückabwicklung ist noch in Bearbeitung, ich solle mich bitte gedulden.
Leider bekam ich jedoch dahingehend keine weitere Post von Ihnen, lediglich am 18.11.2016 eine E-Mail von o2-SIM-Aktivierung, das ich doch daran denken soll die SIM-Karte zu aktivieren – woraufhin ich mich natürlich auf Ihre vorherige Aussage, das Ganze sei noch in Bearbeitung und ich möge mich gedulden, verließ – so dass ich diese E-Mail ignorierte. Die SIM-
Karte aktivierte ich natürlich auch niemals, denn ich hatte ja alles bereits fristgemäß bei Ihnen widerrufen.
Erstmals stellte ich dann im Januar 2017 eine Abbuchung unter einer mir völlig unbekannten Kundennummer 6034187185 i.H.v. 33,24 € von meinem Konto fest, welche ich mir natürlich aufgrund der fristgemäß widerrufenen und zurückgeschickten Waren nicht erklären konnte, so dass ich mich erneut am 16.01.2017 telefonisch zur Klärung an Ihre Hotline wendete und diese Lastschrift auch gleich bei meiner Bank widerrief. In diesem Gespräch, welches ca. 30 Minuten dauerte, versuchte mir Ihre Hotline-Mitarbeiterin so gut es ging zu helfen und es stellte sich dabei heraus, dass seit November 2016 ein Handyvertrag auf mich läuft und durch den Vergleich der Seriennummern der jeweiligen SIM-Karten-Seriennummern stellte sich dann heraus, dass die 1 SIM-Karte, welche separat zu dem weißen Samsung Galaxy S6 edge geliefert wurde, trotz meiner extra nochmals schriftlich der Rücksendung des Telefons beigefügten Widerrufs dennoch aktiv ist, obwohl ich diese niemals aktiviert habe – Ihre Mitarbeiterin klärte mich dann insoweit auf, das Ihre SIM-Karten sich auch im Falle einer Nicht-Aktivierung durch den Kunden automatisch nach 21 Tagen dann von selbst aktivieren würden – obwohl diese durch mich tatsächlich niemals in ein Telefon eingelegt wurde und sich auch bis heute noch in der Plastik-Karte befindet. Sie können doch doch sicherlich auch in Ihrem System nachvollziehen, dass von dieser SIM-Karte/diesem Vertrag noch nie! ein einzigstes Telefonat oder dergleichen geführt wurde.
Abschließend sagte Sie mir, zur Klärung dieses ganzen Sachverhaltes solle und müsse ich mich jedoch auf dem Schriftweg an O2 wenden. Dies tat ich dann ca. 4 Wochen später mit Schreiben vom 15.02.2017, da ich bis dahin auch weiterhin keinerlei schriftliche Mitteilung von O2 erhielt – jedoch aber dann schon per E-Mail eine Mahnung und die nächste Rechnung dafür erhielt.
Auf dieses Schreiben habe ich bis zum heutigen Tag auch keine schriftliche Rückantwort von O2 erhalten, lediglich erfolgte die Gutschrift von 0,01 € von Telefonica Germany auf meinem Konto mit der Bitte um Rückruf – aber trotz etlicher Versuche und sehr, sehr langen Wartezeiten war es mir leider nicht vergönnt, jemanden von der Kundenbetreuung bei Ihnen zu erreichen.
Am 09.03.2017 erhielt ich dann wieder eine Mahnung, in der mir die Sperrung des Anschlusses für die Datennutzung mitgeteilt und ich erneut zur Zahlung aufgefordert wurde.
Erneut versuchte ich eine telefonische Klärung mit Ihrer Hotline und wieder wurde mir gesagt, das sei immer noch in Bearbeitung und ich möge mich doch bitte gedulden.
Nach nunmehr über 10 Monaten und regem Schriftwechsel mit dem durch o2 zwischenzeitlich beauftragten Inkassounternehmens liegt angeblich nur die Retoure + Widerruf für das Handy vor, jedoch der dem Retourepaket extra in einer separaten Klarsichthülle beigelegte Widerruf für die SIM-Vertrag liegt angeblich nicht vor und ich soll nun fast 600 Euro inkl. Schadensersatz an o2 deswegen leisten.
Inzwischen bin ich absolut verzweifelt unverstehe einfach nicht, wie so etwas passieren kann - ich habe den gesonderten Widerruf für die SIM bewusst der Retoure des Handys beigelegt - beides in separate Klarsichthüllen verpackt, wie kann es denn nur sein das angeblich nur der Handy-Widerruf vorläge???
Telefonisch bestellte ich dann dabei ein Samsung Galaxy S6 edge in der Farbe weiß + dazugehörigem Vertrag. In diesem Gespräch wurde mir gesagt, da es sich um eine telefonische Bestellung handelt, würde mir die zu diesem Telefon gehörende SIM-Karte separat zugestellt werden, was dann auch tatsächlich so geliefert wurde. Da mir Ihre Mitarbeiterin im Gespräch jedoch einen teureren Tarif als Ihr zuvor auf der Webseite für mich unterbreitetes Angebot für O2-Kunden (siehe o.g. Bedingungen lt. Kopie) nannte, versuchte ich im Nachgang nochmals online auf Ihrer Webseite, die bereits im Vorfeld der telefonischen Bestellung online zu den mir dort ausgewiesenen Bedingungen versuchte Online-Bestellung – welche mir dann auch gelang – aber nur für ein Samsung Galaxy S6 edge in der Farbe schwarz - jedoch für Nicht-O2-Kunden - zu wieder anderen Preisen - Samsung Galaxy S6 edge für einmalig 39,- €; 1.-12. Monat = 27,49 € mtl., ab 13. Monat = 37,49 € mtl.).
Wenige Tage später erhielt ich dann die 2 Lieferungen – 1x ein Samsung Galaxy S6 edge in schwarz mit der Rechnungsnummer 798120006 für den Kaufpreis des Handys = 459,- € (siehe Kopie Nr. ) eine weitere Rechnung mit selbiger Rechnungsnummer für die dazugehörige SIM-Karte – Seriennummer 8949226162805474158 i.H.v. 0,00 € und Frachtkosten i.H.v. 4,99 €
Zeitgleich kam auch das weitere Paket mit dem anderen Handy, 1x ein Samsung Galaxy S6 edge in weiß – Rechnungsnummer 798119971 i.H.v. 459,- €, im Lieferschein zu dieser Rechnungsnummer wurden weiterhin gesondert dann auch Frachtkosten i.H.v. 4,99 € in Rechnung gestellt.
Die dazu gehörende SIM-Karte – Seriennummer 8949226162805489107 musste ich dann tatsächlich gesondert in einer von Lieferstätte von DPD abholen, weil Sie vom DPD aus mir unbekanntem Grund nicht persönlich an mich zugestellt werden konnte. Diese separate Lieferung der SIM-Karte erfolgte unter einer anderen, gesonderten Rechnungsnummer 731118610 i.H.v. 0,00 €, jedoch wurden weitere Frachtkosten dafür nicht nochmals gesondert in Rechnung gestellt.
Da mir dann beide Telefone nicht zugesagt haben, rief ich als Erstes Ihre Hotline an, um beide Verträge zu widerrufen und wendete mich zur Sicherheit (weil ich die telefonische Aussage vorsichtshalber nochmals schriftlich von Ihnen wollte) am 07.11.2016 weiterhin unter Angabe der Auftragsnummer 50856673 / Lieferschein-Nr.: 31120006 schriftlich per E-Mail an Sie (widerruf@cc.o2online.de) und widerrief den genannten Vertrag (Samsung Galaxy S6 edge+SIM-Karte erstmals vorsorglich und bat um Zusendung eines entsprechenden Retoure-Paketscheins, um die Waren zurückzuschicken.
Am 09.11.2016 erhielt ich dann von Ihnen ein Rückantwort auf meine E-Mail vom 07.11.2016, in der von Ihnen dann die Auftragsnummer WSAC23024995 und WSHW23024986 angegeben wurden. In dieser Antwort-Mail stand dann auch geschrieben, dass der O2 My Handy-Vertrag erst nach Eingang meiner Rücksendung des Mobiltelefons bei Ihnen storniert werden kann und ein Rückversand der SIM-Karte nicht notwendig ist und ich diese nach Erhalt vernichten sollte.
Die von Ihnen genannte Referenz-Nummer WSHW23024986 konnte ich anhand des Lieferscheins dem schwarzen Samsung Galaxy S6 edge zuordnen.
Jedoch die weitere Referenznummer WSAC23024995 konnte ich weder dem Lieferschein des weißen Samsung Galaxy S6 edge noch dem separaten Lieferschein für die dazugehörige SIM-Karte entnehmen, da in der mir per E-Mail zugesandten Bestellbestätigungen für das weiße Telefon die Auftragsnummer WSHW23024870 und für die dazugehörige SIM-Karte die gleiche Auftragsnummer WSAC23024876 angegeben sind. Daher ging ich davon aus, dass die von Ihnen angegebene Auftragsnummer WSAC23014995 höchstwahrscheinlich die für das weiße Telefon und die dazugehörige SIM-Karte in einem Schritt ausgelöste telefonische gesamte Bestellung betreffen wird.
Wie es mir bezüglich meiner Anfrage zum Retourenschein von Ihnen mitgeteilt, erfasste ich dann online die Retoure für das schwarze Telefon unter der Auftragsnummer 890090877 , für die SIM-Karte zeigte mir Ihr System an, dass dieser Artikel nicht retournierbar ist . Der Rücksendung des schwarzes Telefons fügte ich dennoch auch die dazugehörige SIM-Karte und extra um auf Nummer sicher zu gehen auch nochmals ein ausgefülltes Widerrufsformular für das schwarze Samsung Galaxy S6 edge+SIM-Karte bei (welche ich eigentlich vernichten sollte lt. Ihrer E-Mail).
Auch für das weiße Samsung Galaxy S6 edge erfasste ich die Retoure – unter der Auftragsnummer 890090886 und druckte ich für die Rücksendung entsprechend den Retourenschein aus und fügte dann diesem Paket sowohl 1 Widerrufsformular für das weiße Telefon, um sicherzugehen bei; und da auch für diese SIM-Karte von Ihrem System angezeigt wurde, dass dieser Artikel ebenfalls nicht retournierbar ist, fügte ich um auch hier um auf der sicheren Seite zu sein ein separates Widerrufsformular für diese mit einer Kopie des dazugehörenden Lieferscheins und machte auf dessen Rückseite extra noch eine Kopie der Plastik-Karte, welche die SIM-Karte enthält, damit Sie daran denken auch diese entsprechend zu stornieren. (Weil diese Plastik-Karte separat geliefert wurde, fügte ich diese dem Paket der Rücksendung des weißen Telefons nicht bei, sondern behielt diese.)
Erläuterung - schwarzes Samsung Galaxy S6 edge + SIM-Karte:
Nach Eingang der Rücksendung des schwarzes Samsung Galaxy S6 edge bei Ihnen erhielt ich daraufhin am 17.11.2016 Rechnungskorrekturen von Ihnen – und zwar:
Eine Rechnungskorrektur mit der RG-Korrektur-Nr.: 81108662 mit Negativ-Stellung des Kaufpreises für das schwarze Samsung Galaxy S6 edge i.H.v. 459,00 € und dazu eine weitere mit der RG-Korrektur-Nr.: 811086643 mit der Gutschrift der Frachtkosten i.H.v. 4,99 € und der dazugehörigen SIM-Karte mit 0,00 €.
Somit konnte ich davon ausgehen, dass sowohl der Widerruf des Vertrages für das schwarze Samsung Galaxy S6 edge inklusive Stornierung auch korrekt von Ihnen anerkannt wurden, was dann auch tatsächlich so erfolgte durch Sie.
Erläuterung – weißes Samsung Galaxy S6 edge + SIM-Karte:
Auch für das zurückgesendete, weiße Samsung Galaxy S6 edge erhielt ich mit Datum 16.11.2016 eine entsprechende Rechnungskorrektur – RG-Korrektur-Nr.: 811085322 mit der Negativstellung des Kaufpreises von 459,- € und eine weitere Rechnungskorrektur – RG-Nr.: 811085323 mit der Gutschrift der Frachtkosten i.H.v. 4,99 €. Frachtkosten wurden für diese 2 einzelnen Lieferungen auch vorher nur 1 x in Rechnung gestellt, so dass ich auch nicht erkennen konnte, das der Widerruf des zu dem weißen Samsung Galaxy S6 edge in Bezug auf die dazugehörige SIM-Karte / den Vertrag von Ihnen nicht anerkannt wurde.
Für die SIM-Karte jedoch bekam ich keine Rechnungskorrektur von Ihnen, woraufhin ich mich wiederholt telefonisch an Sie wendete – dabei wurde mir mehrfach gesagt, diese Rückabwicklung ist noch in Bearbeitung, ich solle mich bitte gedulden.
Leider bekam ich jedoch dahingehend keine weitere Post von Ihnen, lediglich am 18.11.2016 eine E-Mail von o2-SIM-Aktivierung, das ich doch daran denken soll die SIM-Karte zu aktivieren – woraufhin ich mich natürlich auf Ihre vorherige Aussage, das Ganze sei noch in Bearbeitung und ich möge mich gedulden, verließ – so dass ich diese E-Mail ignorierte. Die SIM-
Karte aktivierte ich natürlich auch niemals, denn ich hatte ja alles bereits fristgemäß bei Ihnen widerrufen.
Erstmals stellte ich dann im Januar 2017 eine Abbuchung unter einer mir völlig unbekannten Kundennummer 6034187185 i.H.v. 33,24 € von meinem Konto fest, welche ich mir natürlich aufgrund der fristgemäß widerrufenen und zurückgeschickten Waren nicht erklären konnte, so dass ich mich erneut am 16.01.2017 telefonisch zur Klärung an Ihre Hotline wendete und diese Lastschrift auch gleich bei meiner Bank widerrief. In diesem Gespräch, welches ca. 30 Minuten dauerte, versuchte mir Ihre Hotline-Mitarbeiterin so gut es ging zu helfen und es stellte sich dabei heraus, dass seit November 2016 ein Handyvertrag auf mich läuft und durch den Vergleich der Seriennummern der jeweiligen SIM-Karten-Seriennummern stellte sich dann heraus, dass die 1 SIM-Karte, welche separat zu dem weißen Samsung Galaxy S6 edge geliefert wurde, trotz meiner extra nochmals schriftlich der Rücksendung des Telefons beigefügten Widerrufs dennoch aktiv ist, obwohl ich diese niemals aktiviert habe – Ihre Mitarbeiterin klärte mich dann insoweit auf, das Ihre SIM-Karten sich auch im Falle einer Nicht-Aktivierung durch den Kunden automatisch nach 21 Tagen dann von selbst aktivieren würden – obwohl diese durch mich tatsächlich niemals in ein Telefon eingelegt wurde und sich auch bis heute noch in der Plastik-Karte befindet. Sie können doch doch sicherlich auch in Ihrem System nachvollziehen, dass von dieser SIM-Karte/diesem Vertrag noch nie! ein einzigstes Telefonat oder dergleichen geführt wurde.
Abschließend sagte Sie mir, zur Klärung dieses ganzen Sachverhaltes solle und müsse ich mich jedoch auf dem Schriftweg an O2 wenden. Dies tat ich dann ca. 4 Wochen später mit Schreiben vom 15.02.2017, da ich bis dahin auch weiterhin keinerlei schriftliche Mitteilung von O2 erhielt – jedoch aber dann schon per E-Mail eine Mahnung und die nächste Rechnung dafür erhielt.
Auf dieses Schreiben habe ich bis zum heutigen Tag auch keine schriftliche Rückantwort von O2 erhalten, lediglich erfolgte die Gutschrift von 0,01 € von Telefonica Germany auf meinem Konto mit der Bitte um Rückruf – aber trotz etlicher Versuche und sehr, sehr langen Wartezeiten war es mir leider nicht vergönnt, jemanden von der Kundenbetreuung bei Ihnen zu erreichen.
Am 09.03.2017 erhielt ich dann wieder eine Mahnung, in der mir die Sperrung des Anschlusses für die Datennutzung mitgeteilt und ich erneut zur Zahlung aufgefordert wurde.
Erneut versuchte ich eine telefonische Klärung mit Ihrer Hotline und wieder wurde mir gesagt, das sei immer noch in Bearbeitung und ich möge mich doch bitte gedulden.
Nach nunmehr über 10 Monaten und regem Schriftwechsel mit dem durch o2 zwischenzeitlich beauftragten Inkassounternehmens liegt angeblich nur die Retoure + Widerruf für das Handy vor, jedoch der dem Retourepaket extra in einer separaten Klarsichthülle beigelegte Widerruf für die SIM-Vertrag liegt angeblich nicht vor und ich soll nun fast 600 Euro inkl. Schadensersatz an o2 deswegen leisten.
Inzwischen bin ich absolut verzweifelt unverstehe einfach nicht, wie so etwas passieren kann - ich habe den gesonderten Widerruf für die SIM bewusst der Retoure des Handys beigelegt - beides in separate Klarsichthüllen verpackt, wie kann es denn nur sein das angeblich nur der Handy-Widerruf vorläge???
Lösung von TikaKati
Am 02.11.2016 bestellte ich telefonisch ein Samsung Galaxy S6 edge in der Farbe weiß + dazugehörigem Vertrag, welche ich am 09.11.2016 zunächst telefonisch widerrieff (den My Handy Vertrag für das Telefon und die dazugehörige SIM-Karte - die gesamte in einem Schritt ausgelöste Bestellung und erfasste im Onlinesystem die Retoure für das Handy u. druckte entsprechend den Retourenschein aus. Diesem Paket legte ich das 1 Widerrufsformular für das Handy zusammen mit der Originalverpackung in einer Klarsichthülle bei.
Zur SIM-Karte wurde im RetoureSystem angezeigt, dass dieser Artikel nicht retournierbar ist, die Mitarbeiterin der o2Hotline erteilte mir die Auskunft, ich könne die SIM einfach vernichten – um jedoch auf der sicheren Seite zu sein fügte ich dem Retourepaket 1 weiteres, separates Widerrufsformular für die SIM-Vertrag - zusammen mit einer Kopie des dazugehörenden Lieferscheins – bei, machte auf dessen Rückseite extra noch eine Kopie der Plastik-Karte, welche die SIM-Karte enthält, damit Sie daran denken auch diese entsprechend zu stornieren.
Da ich daraufhin zwar für das Handy eine Rechnungskorrektur erhielt, für die SIM jedoch nicht, wendete ich mich mehrfach telefonisch an die Hotline um den Bearbeitungsstatus zu erfragen bzw eine Widerrufsbestätigung zum SIM-Vertrag anzufordern– von der mir mehrfach gesagt wurde, diese Rückabwicklung ist noch in Bearbeitung, ich solle mich bitte gedulden.
Leider bekam ich dahingehend keine weitere Post von Ihnen, lediglich am 18.11.2016 eine E-Mail von o2-SIM-Aktivierung, das ich doch daran denken soll die SIM-Karte zu aktivieren – woraufhin ich mich natürlich auf Ihre vorherige Aussage, das Ganze sei noch in Bearbeitung und ich möge mich gedulden, verließ – so dass ich diese E-Mail ignorierte. Die SIM- Karte aktivierte ich natürlich auch niemals, denn ich hatte ja alles bereits fristgemäß bei Ihnen widerrufen.
Nach nunmehr über 10 Monaten und regem Schriftwechsel mit dem durch o2 zwischenzeitlich beauftragten Inkassounternehmens liegt bei o2 nur die Retoure + Widerruf für das Handy vor, jedoch der dem Retourepaket extra in einer separaten Klarsichthülle beigelegte Widerruf für die SIM-Vertrag liegt angeblich nicht vor und ich soll nun fast 600 Euro inkl. Schadensersatz an o2 deswegen leisten. Die zur Forderung genannte Kundennummer 6034187185 ist mir unbekannt und auch sämtlichen Bestell- und Lieferdukumenten nicht zu entnehmen sondern in allen Schriftstücken ist meine Kundennummer 2017318575 angegeben.
Ich habe den gesonderten Widerruf für die SIM bewusst der Retoure des Handys beigelegt um den Einlieferungsbeleg zur Post als Nachweis zu haben – beide Widerrufsformulare+Anlagen in separate Klarsichthüllen verpackt, wie kann es denn nur sein das angeblich nur der Handy-Widerruf vorläge??? Ich habe sogar eine Zeugin dafür, die dabei war als ich das Retourepaket fertiggemacht und weggebracht habe. Auchg die Quittung des Einlieferungsbeleges bei der Post habe ich als Nachweis bereits eingereicht, die Retoure mit meinen 2 Widerrufsformularen erfolgte auch fristgerecht.
Sofern dieser Sachverhalt nicht endlich abschließend geklärt werden kann, erwäge ich mein Anliegen der Bundesnetzagentur als auch bei der Online-Streitbeilegung des Portals der Europäischen Kommission vorzutragen.
Zur Antwort springenZur SIM-Karte wurde im RetoureSystem angezeigt, dass dieser Artikel nicht retournierbar ist, die Mitarbeiterin der o2Hotline erteilte mir die Auskunft, ich könne die SIM einfach vernichten – um jedoch auf der sicheren Seite zu sein fügte ich dem Retourepaket 1 weiteres, separates Widerrufsformular für die SIM-Vertrag - zusammen mit einer Kopie des dazugehörenden Lieferscheins – bei, machte auf dessen Rückseite extra noch eine Kopie der Plastik-Karte, welche die SIM-Karte enthält, damit Sie daran denken auch diese entsprechend zu stornieren.
Da ich daraufhin zwar für das Handy eine Rechnungskorrektur erhielt, für die SIM jedoch nicht, wendete ich mich mehrfach telefonisch an die Hotline um den Bearbeitungsstatus zu erfragen bzw eine Widerrufsbestätigung zum SIM-Vertrag anzufordern– von der mir mehrfach gesagt wurde, diese Rückabwicklung ist noch in Bearbeitung, ich solle mich bitte gedulden.
Leider bekam ich dahingehend keine weitere Post von Ihnen, lediglich am 18.11.2016 eine E-Mail von o2-SIM-Aktivierung, das ich doch daran denken soll die SIM-Karte zu aktivieren – woraufhin ich mich natürlich auf Ihre vorherige Aussage, das Ganze sei noch in Bearbeitung und ich möge mich gedulden, verließ – so dass ich diese E-Mail ignorierte. Die SIM- Karte aktivierte ich natürlich auch niemals, denn ich hatte ja alles bereits fristgemäß bei Ihnen widerrufen.
Nach nunmehr über 10 Monaten und regem Schriftwechsel mit dem durch o2 zwischenzeitlich beauftragten Inkassounternehmens liegt bei o2 nur die Retoure + Widerruf für das Handy vor, jedoch der dem Retourepaket extra in einer separaten Klarsichthülle beigelegte Widerruf für die SIM-Vertrag liegt angeblich nicht vor und ich soll nun fast 600 Euro inkl. Schadensersatz an o2 deswegen leisten. Die zur Forderung genannte Kundennummer 6034187185 ist mir unbekannt und auch sämtlichen Bestell- und Lieferdukumenten nicht zu entnehmen sondern in allen Schriftstücken ist meine Kundennummer 2017318575 angegeben.
Ich habe den gesonderten Widerruf für die SIM bewusst der Retoure des Handys beigelegt um den Einlieferungsbeleg zur Post als Nachweis zu haben – beide Widerrufsformulare+Anlagen in separate Klarsichthüllen verpackt, wie kann es denn nur sein das angeblich nur der Handy-Widerruf vorläge??? Ich habe sogar eine Zeugin dafür, die dabei war als ich das Retourepaket fertiggemacht und weggebracht habe. Auchg die Quittung des Einlieferungsbeleges bei der Post habe ich als Nachweis bereits eingereicht, die Retoure mit meinen 2 Widerrufsformularen erfolgte auch fristgerecht.
Sofern dieser Sachverhalt nicht endlich abschließend geklärt werden kann, erwäge ich mein Anliegen der Bundesnetzagentur als auch bei der Online-Streitbeilegung des Portals der Europäischen Kommission vorzutragen.
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