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Testbericht

Das Kingsmith WalkingPad X218 🏃‍♂️‍➡️ Edles Laufband im Praxistest

  • February 2, 2026
  • 4 Antworten
  • 29 Aufrufe
FunThomas.de
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Mehr Bewegung im Alltag - ohne dafür extra Zeit freizuschaufeln. Genau dieses Versprechen geben viele WalkingPads ab. Das Kingsmith WalkingPad X218 geht jedoch einen Schritt weiter. Es will nicht nur ein Begleiter für das Homeoffice sein, sondern ein vollwertiges Laufband, das auch ambitioniertes Training erlaubt. Mit einer Endgeschwindigkeit von bis zu 18 km/h, einer großen Lauffläche und einem cleveren Klappmechanismus wirkt das Konzept auf dem Papier sehr überzeugend. Doch wie schlägt sich das Gerät im Alltag?

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Übrigens, HIER findest Du mein umfangreiches Review auf YouTube: https://youtu.be/aepGQecOfzM

Erster Eindruck und Konzept

Schon beim ersten Kontakt wird klar: Das X218 ist kein filigranes Mini-WalkingPad. Mit über 60 Kilogramm bringt es ordentlich Gewicht auf die Waage - was sich jedoch schnell als Teil des Konzepts entpuppt. Kingsmith setzt hier klar auf Stabilität und Laufruhe statt auf maximale Portabilität. Gleichzeitig bleibt das Laufband durch seine doppelte Falttechnik überraschend platzsparend. Zusammengeklappt benötigt es weniger als einen halben Quadratmeter Stellfläche und lässt sich dank integrierter Rollen gut in der Wohnung bewegen.

WalkingPad X218 ist kein filigranes Mini-WalkingPad

Lauffläche und Platzgefühl

Einer der größten Pluspunkte des WalkingPad X218 ist ohne Zweifel die Lauffläche. Mit 140 Zentimetern Länge und 51 Zentimetern Breite bietet sie deutlich mehr Raum als viele andere klappbare Laufbänder. Gerade beim Joggen oder bei höheren Geschwindigkeiten fühlt man sich dadurch sicherer und freier. Auch größere Nutzer oder Menschen mit längerer Schrittweite profitieren davon enorm. Selbst bei schnellen Läufen kommt kein Gefühl von Enge auf - ein entscheidender Faktor für sauberes und entspanntes Laufen.

Riesige Lauffläche mit 140cm Länge und 51cm Breite

Bedienung und Alltagstauglichkeit

Im täglichen Einsatz zeigt sich das X218 angenehm unkompliziert. Die Geschwindigkeit lässt sich wahlweise über den Drehknopf, direkt am Laufband oder per App steuern. Das große LED-Touch-Display ist gut ablesbar und zeigt alle relevanten Trainingsdaten wie Zeit, Geschwindigkeit, Distanz, Kalorien und Schritte übersichtlich an.
Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Puls über externe Geräte wie eine Apple Watch einzubinden. Das erweitert die Trainingsauswertung deutlich und macht zusätzliche Sensoren überflüssig.

Einfache Bedienung des X218 Laufbands über Wählrad
großes LED-Touch-Display des X218 mit Pulsangaben der AppleWatch (ganz rechts im Bild)

Die zugehörige KS-Fit-App bietet Trainingspläne und Tracking-Funktionen, ist aber kein Muss. Das Laufband lässt sich vollständig auch ohne App nutzen, was gerade für Nutzer angenehm ist, die einfach laufen wollen, ohne Cloud- zwang oder ständig mit dem Smartphone zu hantieren.

Faltmechanismus und Handling

Das Herzstück des Laufbands ist die sogenannte Double-Fold-Technik. Durch das zweifache Zusammenklappen wird das Laufband deutlich kompakter als viele klassische Faltlaufbänder. Trotz des hohen Eigengewichts lässt es sich gut bewegen, solange man es rollt und nicht trägt. Alleine auf- und zuklappen ist möglich, erfordert aber etwas Kraft. Dabei fällt auf, dass der Klappmechanismus teils recht laute und wenig vertrauenerweckende Geräusche von sich gibt. Funktional ist das unproblematisch, akustisch jedoch gewöhnungsbedürftig.

WalkingPad X218 - Zusammengeklappt benötigt es weniger als einen halben Quadratmeter Stellfläche

Laufgefühl, Dämpfung und Sicherheit

Beim Laufen selbst überzeugt das WalkingPad mit einem angenehmen, gedämpften Laufgefühl. Die mehrlagige, stoßdämpfende Lauffläche schont Gelenke und Knie, was sich besonders bei längeren Einheiten positiv bemerkbar macht. Beim Gehen und Joggen läuft das Band ruhig, bei höheren Geschwindigkeiten merkt man zwar, dass das System arbeitet, fühlt sich dabei aber stets kontrolliert an.
 

Auto-Stopp über Sicherheitsclip am Laufband


Für zusätzliche Sicherheit sorgen ein Auto-Stopp über Sicherheitsclip, eine einstellbare Kindersicherung sowie rutschfeste Materialien. Die vorhandenen Handläufe bieten gerade Einsteigern oder bei Sprint- und Intervallphasen zusätzliche Stabilität und Sicherheit. Unebene Böden lassen sich dank höhenverstellbarer Standfüße gut ausgleichen.

Training, Modi und Leistung

Das WalkingPad X218 eignet sich nicht nur für entspanntes Walking im Homeoffice, sondern auch für echtes Lauftraining. Neben dem manuellen Modus gibt es automatische und adaptive Trainingsmodi, bei denen sich die Geschwindigkeit an das Laufverhalten anpasst. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 18 km/h bewegt sich das Laufband auf einem Niveau, das man sonst eher von großen Studiogeräten kennt. Gerade für fortgeschrittene Läufer ist das in dieser Geräteklasse eine echte Seltenheit.

Lautstärke und Betrieb

Der verbaute bürstenlose Motor arbeitet effizient und bei moderaten Geschwindigkeiten angenehm leise. Sobald das Tempo steigt, werden allerdings sowohl Motor- als auch Trittgeräusche deutlich hörbar. Nach intensiven Einheiten kann zudem die Motorkühlung nachlaufen. Für das Training tagsüber ist das unproblematisch, in sehr hellhörigen Wohnungen oder für nächtliche Sprints ist das X218 jedoch nur eingeschränkt geeignet.

Verarbeitung und Details

Optisch macht das Laufband einen hochwertigen Eindruck. Das Design ist modern und passt gut in Wohnräume. Kleinere Kritikpunkte gibt es dennoch: Die Smartphone-Halterung erfüllt ihren Zweck, wirkt bei größeren Geräten wie Tablets aber mir etwas wackelig. Zudem sind sehr viele Warnaufkleber angebracht, die sich nicht immer rückstandslos entfernen lassen und den ansonsten edlen Look etwas stören wie ich finde. 
 

Lauffläche das Kingsmith WalkingPad X218

Mein Fazit

Das Kingsmith WalkingPad X218 ist eines der vielseitigsten klappbaren Laufbänder auf dem Markt. Es verbindet Alltagstauglichkeit (AppleWatch- Einbindung) mit echter Laufleistung und richtet sich an Nutzer, die ein Gerät für Gehen, Joggen und schnelles Lauftraining suchen - ohne dauerhaft Platz zu opfern. Das hohe Gewicht, die Geräusche bei hohen Geschwindigkeiten und der etwas rustikale Klappmechanismus sind Punkte, mit denen man leben muss.
Wer das akzeptiert, erhält ein sehr leistungsfähiges, stabiles und flexibles Laufband, zu einem fairen Preis das nicht nur ein gutes Laufband ist, sondern optisch echt was her macht. 

Wie sieh es bei Dir aus, wäre das Walkingpad das richtige System für das erreichen deiner Vorsätze für 2026? 😉
 

✍️ Hinweis zur Texterstellung: 

Zur sprachlichen Optimierung, Strukturierung und grammatikalischen Anpassung des Textes habe ich die Hilfe meines KI-Assistenten genutzt. Die KI hat hierbei also die Rolle eines erweiterten Lektorats eingenommen, um den Lesefluss zu verbessern.

Der Text stammt nicht aus der Feder der KI, sondern ist das Ergebnis meiner eigenen Tests und meines Urteils.

4 Antworten

TMoney
Legende
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  • Legende
  • February 2, 2026

Sehr schöner Testbericht und bin Mal wieder begeistert was du alles testest 👍

Übrigens…

Etwas enttäuschend das DU nicht auf dem Laufband gewesen bist 🤣. Da müssen wir uns echt Mal drüber unterhalten 😉

Hast du die Darstellerin extrag engagiert?


FunThomas.de
Legende
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  • Autor
  • Legende
  • February 2, 2026

@TMoney sorry, aber das will ja NIEMAND sehen. 🤣 OMG
Und in der Tat, die Darstellerin habe ich aus dem Freundeskreis “rekrutiert”, sie darf das Laufband behalten als Gegenleistung. Eine Hand wäscht die andere. 🤗

Beste Grüße


 


TMoney
Legende
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  • Legende
  • February 2, 2026

Na das hat sich gelohnt für sie 😅

Finde ich gut von dir 👍


o2_Dennis
  • Moderator
  • February 2, 2026

​Und in der Tat, die Darstellerin habe ich aus dem Freundeskreis “rekrutiert”, sie darf das Laufband behalten als Gegenleistung. Eine Hand wäscht die andere. 🤗

Nice, hiermit bewerbe ich mich, um auch mal von dir rekrutiert zu werden. Im Idealfall, wenn du irgendein teures E-Auto oder so was testest. Kleiner Finger, ganze Hand … Wäre supi, wenn das klappt. 😄

Ja, den Preis finde ich auch angemessen. Das Display finde ich cool und die Möglichkeit, die Apple Watch zu connecten, ebenfalls. Einziges Manko wäre für mich tatsächlich, dass in einer Mietwohnung zu nutzen. Die Sorge, die Nachbarn bei einem Nachtlauf aus dem Bett “zu prügeln” wäre mir zu heikel. Aber das ist wahrscheinlich eher ein grundsätzliches Problem, unabhängig davon, um was für ein Laufband es sich da handelt. 🤔