Gelöst

o2 gibt Bankdaten für Schufa frei.!!! voller bankkote einblick


Warum werden die Kunden über sowas schlechtes nicht informiert ??
 

Wir wollen das nicht.!!!

wir wollen keine Bankdaten mit der Schufa teilen!

 

Die Schufa bekommt so Auskunft über Gehalt, Unterhaltszahlungen, aber auch Ausgaben für Garten und Wellness

 

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schufa-superscore-kontoauszug-konto-horror-1.5128963
 

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Lösung von bs0 26 November 2020, 23:07

Dann hast du das nicht verstanden.

Wie soll o2 solche Information über dich freigeben? Wenn dann müsstest du das selber tun, oder auch nicht.

Warum werden die Kunden über sowas schlechtes nicht informiert ??

Warum denn? Es betrifft doch nur diejenigen Kunden, die aufgrund der normalen Bonitätsprüfung eine Ablehnung bekommen. In dem Fall wird man über diese Möglichkeit informiert, seine Bonität auf dieser Weise nachzuweisen. Oder eben nicht.

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13 Antworten

Warum werden die Kunden über sowas schlechtes nicht informiert ??
 

Wir wollen das nicht.!!!!!! O2 

Wir wollen so wie es früher war!

 

Die Schufa bekommt so Auskunft über Gehalt, Unterhaltszahlungen, aber auch Ausgaben für Garten und Wellness

 

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schufa-superscore-kontoauszug-konto-horror-1.5128963

 

Edit by o2_Andrea: Beiträge zusammengeführt
 

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Dann hast du das nicht verstanden.

Wie soll o2 solche Information über dich freigeben? Wenn dann müsstest du das selber tun, oder auch nicht.

Warum werden die Kunden über sowas schlechtes nicht informiert ??

Warum denn? Es betrifft doch nur diejenigen Kunden, die aufgrund der normalen Bonitätsprüfung eine Ablehnung bekommen. In dem Fall wird man über diese Möglichkeit informiert, seine Bonität auf dieser Weise nachzuweisen. Oder eben nicht.

Benutzerebene 7
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Unterlasse bitte das Spammen. Du hast dazu schon einen Thread eröffnet und hast dazu, glaube ich, nicht ganz verstanden um was es geht.

Freiwillige Teilnahme, nur mit Einwilligung...

 

.... Niemand wird gezwungen.

Dann haben alle Zeitungen es falsch verstanden 

hier geht es um die Umfrage vom 4 Nov

wen man den Hacken gesetzt hat dann ist es für 12 Monate drin. Und o2 hätte Warnen können oder es auch wie sonst denn ganzen werbe Mühle auch mitteilen können.  So wurde das Projekt einfach gestartet.  Im Artikel ist zu lesen das auch die Datenschutz Behörde nichts davon wusste erst nach dem es geschaltet wurde.

nicht als o2 Fan Boy es schön reden.

 

Fakt ist es ist nicht ok.!

und wen das einer Macht folgen andere.

oder wird es erst interessant für sie wen es sie betrifft ? 

Einwilligung im sehr klein gedruckte!

 

oder lesen sie die Cookies Bestimmungen jeder Webseite ? 

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Wie alt bist du? Wer als Erwachsener den Begriff Fanboy benutzt macht sich ziemlich lächerlich.

Es betrifft mich nicht und wird mich nie betreffen. Wenn aber jemand der Schufa diese Einwilligung gibt ist es alleine seine Entscheidung. Mit o2 hat das nur insofern etwas zu tun, dass o2 als Schufapartner an der Testphase teilnimmt. Schimpfe also lieber auf die Schufa. Eventuell wird aber die Datenschutzbehörde dafür sorgen, dass das "Projekt" über die Testphase hinaus keine Zukunft hat. Dafür wurde die neue Banking-Richtlinie nicht eingeführt.

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Hallo @jerro 

Ich sehe das auch sehr kritisch. Zum Glück haben wir ein gutes Datenschutzgesetz und eine aufmerksame Presse.

Es ist nicht die Art von O2 etwas offen zu kommunizieren eher wird O2  versuchen, das dem Kunden irgendwo unterzujubeln. Hier ein Kästchen, da ein Kästchen, ein kleines "i", wo der Kunde nachschauen muß. (Selbst schuld, wenn er es nicht tut? Ach ja?) 

Ich denke nicht, daß das so durchgeht, zumindest hoffe ich.

 

Gruß

Gmo

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Dass es mit der offenen Kommunikation bei o2 manchmal etwas hakt will ich nicht in Frage stellen, aber o2 kommuniziert das doch offen und ausführlich wenn dem Kunden diese Möglichkeit im Rahmen der Bonitätsprüfung angeboten wird. Für alle anderen ist es nicht relevant und eine allgemeine Information würde eher zur Verunsicherung führen.

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Für alle anderen ist es nicht relevant und eine allgemeine Information würde eher zur Verunsicherung führen.

 

Wenn, was ich nicht hoffe, dieses neue Produkt der Schufa vollumfänglich, so wie aktuell geplant, durch geht und der derzeitigen Testlauf bzw. das Pilotprojekt live geht, dann sind alle betroffen und das Thema für jeden relevant.

Denn die Schufa hat sicher nicht ohne Grund letztes Jahr finAPI übernommen. :wink:

Benutzerebene 7
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Für alle anderen ist es nicht relevant und eine allgemeine Information würde eher zur Verunsicherung führen.

Wenn, was ich nicht hoffe, dieses neue Produkt der Schufa vollumfänglich, so wie aktuell geplant, durch geht und der derzeitigen Testlauf bzw. das Pilotprojekt live geht, dann sind alle betroffen und das Thema für jeden relevant.

Nein, auch dann nur im Rahmen einer Bonitätsprüfung - wenn man abgelehnt wird. Aber soweit wird es vermutlich gar nicht kommen, zumal die Datenschutzbedenken jetzt schon erheblich sind, und der Zweck der Datennutzung äußerst fragwürdig ist. Für die Schufa geht es natürlich hauptsächlich um Geld.

Die “Idee” dahinter ist gar nicht mal so verkehrt, Leute, die anhand der üblichen Daten einen schlechten Score haben, eine andere Möglichkeit anzubieten, freiwillig eine gute Bonität nachzuweisen, aber diese “erweiterte Einwilligung” geht, auch wenn sie freiwillig erteilt wird, meines Erachtens eindeutig zu weit.

Benutzerebene 7

Hallo zusammen,

 

wir haben im November den „CheckNow“-Service der SCHUFA in einem Pilotprojekt mit einer geringen Anzahl von Nutzern auf Akzeptanz und Nachfrage getestet. Die Ergebnisse dieses Tests haben unsere Erwartungen leider nicht erfüllt. Daher hat Telefónica / o2 heute beschlossen, den Test zu beenden und das „CheckNow“-Verfahren der SCHUFA nicht mehr länger zu nutzen.

 

Ziel der Nutzung des „CheckNow“-Verfahrens der SCHUFA war es, mehr Verbrauchern den einfachen Nachweis ihrer aktuellen Bonität zu ermöglichen, um anschließend mit ihnen einen Mobilfunkvertrag oder eine Hardware-Finanzierung abschließen zu können. Denn bei Telefónica gibt es vereinzelt potenzielle Kunden, deren Vertragswunsch aufgrund einer fehlenden bzw. unzureichenden oder älteren negativen Bonitätsinformationen abgelehnt werden musste, obwohl ihre aktuelle finanzielle Situation völlig unproblematisch war.

 

Mittels des „CheckNow“-Verfahrens hätte diesem Problem begegnet werden können. Das Verfahren bietet die SCHUFA den Verbrauchern in komplett eigener datenschutzrechtlichen Verantwortung an. Die von der SCHUFA für das „CheckNow“-Verfahren einmalig genutzten Kontoinformationen wurden nicht gespeichert. Die Teilnahme an dem Test bei Telefónica war freiwillig und setzte die aktive Einwilligung des Nutzers voraus.

 

Mit der Bitte um Beachtung für den weiteren Gesprächsverlauf: Hier ist es zwischenzeitlich etwas hitzig zugegangen.
Wir diskutieren gerne, auch kontrovers.
Dies sollte aber immer in einem sachlichen Umgangston geschehen.

 

Gruß
Antje
 

Benutzerebene 5

Nein, auch dann nur im Rahmen einer Bonitätsprüfung - wenn man abgelehnt wird. [..]

Die “Idee” dahinter ist gar nicht mal so verkehrt, Leute, die anhand der üblichen Daten einen schlechten Score haben, eine andere Möglichkeit anzubieten, freiwillig eine gute Bonität nachzuweisen, aber diese “erweiterte Einwilligung” geht, auch wenn sie freiwillig erteilt wird, meines Erachtens eindeutig zu weit.

 

Das sehe ich persönlich etwas anders. Auch wenn das Pilotprojekt aktuell beendet ist, so wird die Schhufa sicher weiter an diesem Produkt arbeiten und es, da bisher nicht gerade wenig finanzielle Mittel dafür geflossen sind, auf den Markt bringen wollen.

Und auch wenn es nur im Rahmen einer zukünftigen Bonitätsprüfung relevant sein wird und dass hoffentlich nur als Opt-In, so finde ich geht dieser Eingriff eindeutig zu weit.

 

Für mich stellt sich nämlich zusätzlich die Fragen des Scorings einzelner Kontobewegungen - Stichwort Glücksspiel wie z.B. Lotto oder private Rückzahlungen innerhalb der Familie oder Steuernachzahlungen, etc. - und auch wie lange diese Abfragen gewährt werden müssen?

Wie werden dabei z.B. Arztrechnungen gewertet, wie z.B. häufige Inanspruchnahme von IGeL-Leistungen oder von Ärzten wie einem Onkologen?

Ebenso ob man im Nachhinein das Ganze widerrufen kann, wenn man es nicht mehr benötigt oder man doch bei der Bonitätsprüfung durchgefallen ist?

In wie weit wird der Zugriff, wenn z.B. für Bonitätsprüfung einer Handyfinanzierung über Anbieter XY gewährt wird, automatisiert für eine andere Bonitätsprüfung in einem komplett anderen Bereich und anderen Anbieter/Dienstleister genutzt, ohne dort die Einwilligung zu geben?

 

Und mir kommen, wenn ich noch so knapp 30 Minuten weiter überlege, noch wesentlich mehr Fragen und Befürchtungen zu dem Thema.

 

Aber wie gesagt, ich hoffe das dieses geplante Produkt der Schufa nicht auf den Mark kommen darf und sich unsere Datenschutzbeauftragen + zuständigen Politiker nicht vor der Schufa und ggf. Lobbyarbeit einknicken.

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