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Wie bekomme ich Geld zurück, welches für ein gekündigtes Vertrag jahrelang abgebucht wurde?

  • October 7, 2019
  • 6 Antworten
  • 316 Aufrufe

Hallo liebe Community,

folgendes Problem in Stichwörtern zusammengefasst:

- 2013 hatte ich einen DSL-Vertrag mit der Rufnummer *********156 und wollte zu KabelBW wechseln, habe die Kündigung von diesem Vertrag über KabelBW angeleiert
- Der Wechsel zu KabelBW hat aus technischen Gründen nicht stattgefunden, dementsprechend habe ich O2 telefonisch kontaktiert und nachgefragt, ob ich den Vertrag doch noch behalten könnte. Die Antwort war nein, die Kündigung wurde schon in die Wege geleitet und es muss ein neuer Vertrag gemacht werden. Im gleichen Telefongespräch mit O2 wurde ein neuer Vertrag mit einer neuen Rufnummer *********539 abgeschlossen, der dann im Laufe der Letzen Jahren konstant bestand. Die alte Rufnummer *********156 wurde abgeschaltet und konnte nicht mehr benutzt werden.
- Da ich doch bei O2 geblieben bin und zusätzlich noch Mobilfunkverträge mit O2 hatte, sowie auch großes Vertrauen bei der Firma hatte, ist es mir leider untergegangen, dass das Geld für den alten Vertrag immer noch regelmäßig abgebucht wurde.
- Im August 2019 wollte ich für alle meine O2 Verträge neue SEPA Mandate für ein neues Bankkonto einrichten und erst hier ist es dann aufgefallen. Ich wusste also vom Weiterbestehen des alten Vertrags bis August 2019 nichts. Daraufhin habe ich am 2.8.2019 O2 kontaktiert. Die Aussage von Ihrem Kollegen Herrn xxxxx war, dass es technisch nicht möglich ist, dass zwei DSL-Anschlüsse auf die gleiche Wohnung laufen. Dementsprechend konnte der alte Anschluss nach dem Abschluss des neuen Vertrags gar nicht erst weiterbestehen.
- Am 30.8.2019 habe ich eine Kündigungsbestätigung für den alten Vertrag zum 31.07.2013 bekommen.
- Seitdem habe ich mehrmals versucht den Kundenservice telefonisch zu kontaktieren, aber es gab nie eine richtige Antwort und wurde versprochen, dass O2 bei mir melden wird, was dann auch entweder nicht geschehen ist oder wiederum keine richtige Antwort ergeben hat. Ich habe dann versucht ähnlich wie hier O2 per E-Mail zu kontaktieren, erhielte aber nach über 2 Wochen Wartezeit keine Antwort.


So nun die eigentliche Frage, muss ich hier zum Anwalt greifen und eventuell O2 klagen oder gibt es doch einen einfacheren Weg wie ich mein Geld, welches für das gekündigte Vertrag (wofür ich jetzt auch eine Bestätigung von O2 habe) ausgezahlt habe, zurück zu bekommen?

Edit o2_Flo: Mitarbeitername entfernt.

Lösung von o2_Annika

Hallo @Anna000

herzlich Willkommen in der Community. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast.🌹

Der alte DSL Vertrag (Kundennummer -080) wurde damals über den "neuen" Anbieter bei uns gekündigt. Der Wechsel wurde damals storniert und damit war auch die Kündigung hinfällig. Aus diesem Grund ist der alte DSL Vertrag bei uns weiterhin aktiv.

Viele Grüße

Annika

6 Antworten

bielo
Legende
  • October 7, 2019
Ich würde die Kündigungsbestätigung kopieren und an o2 per Einwurfeinschreiben mit der Bitte um Auszahlung der Beträge senden.

Klaus_VoIP
Legende
  • October 7, 2019
... und dabei eine Frist von 2-3 Wochen setzen. Danach ist o2 in Verzug und erst dann macht es Sinn über einen Rechtsverdreher nachzudenken!

o2_Annika
  • Moderatorin
  • Lösung
  • October 13, 2019
Hallo @Anna000

herzlich Willkommen in der Community. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast.🌹

Der alte DSL Vertrag (Kundennummer -080) wurde damals über den "neuen" Anbieter bei uns gekündigt. Der Wechsel wurde damals storniert und damit war auch die Kündigung hinfällig. Aus diesem Grund ist der alte DSL Vertrag bei uns weiterhin aktiv.

Viele Grüße

Annika

Klaus_VoIP
Legende
  • October 13, 2019
- Am 30.8.2019 habe ich eine Kündigungsbestätigung für den alten Vertrag zum 31.07.2013 bekommen.
Und sonst kam keine Stellungnahme?
Es ist ein Schlamassel, der mehr oder weniger von Dir mitverschuldet wurde. Wenn Du eine Kündigungsbestätigung erhalten hast, sollte daraus auch eine unberechtigte Abbuchung abzuleiten sein. Problem: Du hättest binnen 8 Wochen reklamieren müssen! Liegt jetzt irgendwo versteckt der unbenutzte DSL-Anschluss, dann hatte o2 auch entsprechende Kosten und es wird schwierig.
Nachtrag: Du hast auch wirklich nur eine TAE-Dose für DSL?

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 15, 2019
- Am 30.8.2019 habe ich eine Kündigungsbestätigung für den alten Vertrag zum 31.07.2013 bekommen.
Und sonst kam keine Stellungnahme?
Es ist ein Schlamassel, der mehr oder weniger von Dir mitverschuldet wurde. Wenn Du eine Kündigungsbestätigung erhalten hast, sollte daraus auch eine unberechtigte Abbuchung abzuleiten sein. Problem: Du hättest binnen 8 Wochen reklamieren müssen! Liegt jetzt irgendwo versteckt der unbenutzte DSL-Anschluss, dann hatte o2 auch entsprechende Kosten und es wird schwierig.
Nachtrag: Du hast auch wirklich nur eine TAE-Dose für DSL?

 

Ich habe nur eine TAE-Dose für DSL, also technisch gesehen nur ein Telefonanschluss in der Wohnung. Dieses wurde auch von einem o2 Mitarbeiter bestätigt.

Nach dem ich die Kündigungsbestätigung erhalten habe, kam sonst nichts von o2. Darauf habe ich wie erwähnt versucht den Kundenservice zu kontaktieren, es ergab aber keine klaren Antworten.


Klaus_VoIP
Legende
  • October 15, 2019

Schwierige Situation. Geht auch sicher weit über die Möglichkeiten eines Forums hinaus, denn das ist schon ein heftiges Sümmchen …

Übliches Vorgehen als Verbraucher: Man schreibt dem Vertragspartner einen Brief (Einschreiben), bittet mit Bezug auf die Kündigungsbestätigung 2013 um Stellungnahme bzw. Gutschrift, setzt eine Frist von 14 Tagen und wartet erst mal ab. Nach Verstreichen von ca. 3-4 Wochen geht man zu einem Anwalt oder zur Verbraucherzentrale. Vermutlich wird bereits ein anwaltlicher Brief ausreichen. 

Allerdings ist damit nicht beantwortet ob 2 Leitungen geschaltet wurden. Das mag dann auch noch den Fall beeinflussen. Schuldig wäre dann auch nicht o2 oder der Kunde, sondern der schusselige Fremd-Techniker, der darauf hätte hinweisen müssen.