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Warum O2
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Sonderkündigung bzw. außerordentliche Kündigung wegen nicht erbrachter Leistung, genau 12MBit statt 50MBit.

  • November 9, 2019
  • 39 Antworten
  • 2693 Aufrufe

Hallo Zusammen,

 

Anfang September habe ich eine Störung gemeldet: die DSL Geschwindigkeit ist sehr gering.

Darauf hin habe ich kurzfristig einen Anruf bekommen, es wurde im laufendem Gespräch gemessen und eine geringe Geschwindigkeit festgestellt. Der Hotline Mitarbeiter bestätigte mir gleich, dass ich einen neuen Router bekomme.

Innerhalb 2-3 Tagen ist ein neuer Router gekommen, ergo keine Besserung.

Störung noch mal gemeldet….ein Techniker ist vorbeigekommen, hat drei andere Leitungen ausprobiert, und am ende keine Besserung der Geschwindigkeit geschafft.

Er ist abgereist, und es war erstmal Stille……

Noch mal Störmeldung getätigt, wieder ein Techniker…..

und noch mal und noch mal……

Nach dem nun ein 5. Techniker vorbeigekommen war, erhielt ich einen Anruf von O2. Ein sehr netter Herr N. hat mir bestätigt dass der Anschluss technisch nicht schneller zu machen wäre und er wisse nicht woran es liegt. Er hat mir 3 Möglichkeiten aufgezählt, welche wir jetzt da hätten:

  1. Weiter im Vertrag bleiben, und einfach damit leben.
  2. Den Vertrag auf langsame Geschwindigkeit einstufen, ergo weniger Kosten.
  3. Das recht der Sonderkündigung in Anspruch nehmen.

Ich habe mich gleich am Telefon für die 3. Möglichkeit entschieden.

Meine fristlose Sonderkündigung habe ich am 27.10.2019 per Fax an 01805571766 gesendet.

Bis heute keine Antwort seitens O2 bekommen.

 

Die Lage ist sehr eindeutig und bedarf meiner Meinung nach keine Prüfung mehr.

Kann mir bitte einer erklären, warum es so lange dauert, dass ich eine Kündigungsbestätigung bekomme?

 

Edit o2_Flo: Mitarbeitername entfernt.

Lösung von o2_Matze

Hallo @strelok 

Laut unseren Informationen konnten die Kollegen im Backoffice deiner aoK nicht zustimmen,

da die anliegende Bandbreite deines DSL Anschlusses innerhalb der vereinbarten Produktgeschwindigkeit liegt.

Es tut mir leid dass wir dir hier nichts anderes mitteilen können.   

VG Matze 

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39 Antworten

bs0
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  • Legende
  • November 9, 2019

Natürlich muss das noch geprüft werden - von der Fachabteilung. Kann schon 3 - 4 Wochen dauern.


o2_Matze
  • Moderator
  • Lösung
  • November 14, 2019

Hallo @strelok 

Laut unseren Informationen konnten die Kollegen im Backoffice deiner aoK nicht zustimmen,

da die anliegende Bandbreite deines DSL Anschlusses innerhalb der vereinbarten Produktgeschwindigkeit liegt.

Es tut mir leid dass wir dir hier nichts anderes mitteilen können.   

VG Matze 


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 14, 2019

Hallo Matze,

 

vielen Dank für dein Beitrag. Allerdings trägt er nicht einer Lösung bei.

 

Vertraglich hat O2 sich geschickt abgesichert, im Vertrag steht “die anliegende Download Geschwindigkeit darf zwischen 5 - 50 MBit sich bewegen”. Da habe ich mir damals keine Gedanken gemacht, war ja beim Anbieter davor auch 25 MBit geschaltet.

Mir ist einfach nicht verständlich, warum O2 es nicht schaft, eine 25 MBit Verbindung zu schalten. Drei befragte Nachbarn in der Straße haben 26-27 MBit.

DSL Verfügbarkeitscheck wirbt mit bis zu 100 MBit, ja ich weiß “bis zu” heißt nicht dass man auch 100 MBit geschaltet bekommt. Telekom hat dieses Jahr eine neue Glasfaserleitung in unsere Nachbarstraße gezogen und wirbt auch mit 100 MBit VDSL…..

 

Die Techniker sagen auch, dass etwas nicht stimmt, denn mein Uplink ist 11 MBit schnell, was einer 50 MBit Leitung entspreche, wissen aber nicht weiter, da Ihr Messgerät nur die Leitung vom Haus bis zum Verteiler messen kann.

 

 Aktuell ist es so, dass mein DOWNLink nur ein MBit schneller als UPlink ist, d.h. 12,4 MBit Down/ 11,4 MBit Up.

 

Die Situation lässt ganz stark vermuten, dass etwas technisches nicht richtig umgesetzt wurde, ob das nun Telekom schuld ist oder O2, sei erst mal dahin gestellt.

 

 

 


rentek
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  • Legende
  • November 14, 2019

Poste doch bitte auch einen Screenshot der DSL-Tabelle und des Spektrums. Diese liefern mehr Infos und können der Fehleranalyse dienlich sein.


famo
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  • Besucher:in
  • November 14, 2019

...

Vertraglich hat O2 sich geschickt abgesichert, im Vertrag steht “die anliegende Download Geschwindigkeit darf zwischen 5 - 50 MBit sich bewegen”. Da habe ich mir damals keine Gedanken gemacht, war ja beim Anbieter davor auch 25 MBit geschaltet.

...

Ja, schöne Schweinerei wie O2 sich hier abgesichert hat.

Rechtlich scheint O2 hier auf der sicheren Seite zu sein, bleibt dir vermutlich nur sich “gütlich” zu einigen über einen Ombudsmann von einer Verbraucherzentrale oder ähnliches.

 

Um die Lage zu dokumentieren empfehle ich dir http://breitbandmessung.de (ist von der BNetzA). Hier einfach jede Messung als PDF “drucken” /speichern (oben rechts unter Details) und zur Akte hinzufügen. Wichtig ist dabei dies:

  1. über einen längeren Zeitraum durchzuführen und
  2. auch zu verschieden Tagen und Zeiten zu messen.

Damit klar ist das es sich hier nicht um temporäres oder nur zu bestimmten Zeiten Problem handelt.

 

Viel Erfolg!

 

 


famo
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  • Besucher:in
  • November 14, 2019

PS:

Achso, falls du eine Rechtsschutzversicherung hast wäre das auch noch eine Möglichkeit.

 

Ansonsten ist sich auf eine Kündigung nicht Rückzumelden natürlich auch nicht in Ordnung. Gut vorstellbar, dass hier fristen gibt ab wann eine Kündigung als still akzeptiert gilt. Allerdings bestimmt nicht nach nur ~2,5 Wochen. Dass mal so als Denkanstoß für den nächsten Versuch. :grin:


bs0
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  • November 15, 2019

Eine Rechtsschutzversicherung hilft nicht wenn es hier rechtlich nichts zu beanstanden gibt. Auf eine Kündigung muss auch nicht geantwortet werden, denn diese ist eine einseitige Willenserklärung. Stimmt der Vertragspartner die Kündigung allerdings nicht zu soll er das natürlich sagen, damit der Kunde weiß, dass dieser noch Forderungen geltend machen wird. Ich gehe davon aus, dass das Ablehnungsschreiben in Kürze eintrifft.

Sollte tatsächlich ein Fehler vorliegen muss dieser natürlich beseitigt werden.

 

 


rentek
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  • Legende
  • November 15, 2019

Um nochmals auf das tatsächliche Problem zurückzukommen:

Da Vectoring mit bis zu 100 MBit/s ja geschaltet ist, was man ja im Screenshot der Fritzbox sieht, tippe ich auf ein Leitungsproblem, nach dessen Behebung auch wieder 50 MBit/s ankommen sollten. Immerhin liegen auch die vertraglichen 10 Mbit/s im Upstream an.

Um den Fehler eingrenzen zu können, wäre ein Screenshot der DSL-Tabelle der Fritzbox sinnvoll.

Zudem wäre eine Info, ob in der Wohnung/im Haus mehrere TAE-Dosen vorhanden sind, sinnvoll.


  • Autor
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  • November 15, 2019

Poste doch bitte auch einen Screenshot der DSL-Tabelle und des Spektrums. Diese liefern mehr Infos und können der Fehleranalyse dienlich sein.

Heute habe ich etwas schnellere Verbindung, allerdings sieht man auch dass die Verbindung vor 16 Std. erneut aufgebaut wurde. Hat einer von O2 etwas Versucht?

 


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 15, 2019

Um nochmals auf das tatsächliche Problem zurückzukommen:

Da Vectoring mit bis zu 100 MBit/s ja geschaltet ist, was man ja im Screenshot der Fritzbox sieht, tippe ich auf ein Leitungsproblem, nach dessen Behebung auch wieder 50 MBit/s ankommen sollten. Immerhin liegen auch die vertraglichen 10 Mbit/s im Upstream an.

Um den Fehler eingrenzen zu können, wäre ein Screenshot der DSL-Tabelle der Fritzbox sinnvoll.

Zudem wäre eine Info, ob in der Wohnung/im Haus mehrere TAE-Dosen vorhanden sind, sinnvoll.

Die Verkabelung im Haus und die TAE Dose wurden überprüft.

Alle Techniker haben mir eine galvanisch und kapazitiv einwandfreie Leitung bestätigt. Ich habe sogar die Fritzbox an den APL Kasten direkt angeschlossen, ergo keine Besserung.

 

Was aufgefallen war, nach dem letzten Besuch des Technikers war DSLAM ca. ein Tag lang 118000 KBit schnell….was einer 100MBit entsprechen würde. Allerdings synchronisierte sich die Fritzbox immer noch auf 12 MBit.

 

Ein Tag später wurde die DSLAM wieder 17 Mbit.

 

 


rentek
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  • Legende
  • November 15, 2019

Die Telekom hat hier einfach das falsche Profil an deinem DSL-Port eingestellt. Bei einer Leitungslänge von lt. Fritzbox 710 Metern (diese Angaben sind in der Regel sehr genau) wundert es mich aber, um ehrlich zu sein, dass hier überhaupt Vectoring aktiviert wurde.

Möglicherweise kann ein Moderator wie @o2_Matze, der diesen Thread ja schon besucht hat, nochmals intern eine Entstörung mit dem Vermerk “falsches DSL-Profil aktiviert oder Defekt der Linecard” anstoßen.


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  • Besucher:in
  • November 15, 2019

Eine Rechtsschutzversicherung hilft nicht wenn es hier rechtlich nichts zu beanstanden gibt. Auf eine Kündigung muss auch nicht geantwortet werden, denn diese ist eine einseitige Willenserklärung. Stimmt der Vertragspartner die Kündigung allerdings nicht zu soll er das natürlich sagen, damit der Kunde weiß, dass dieser noch Forderungen geltend machen wird. Ich gehe davon aus, dass das Ablehnungsschreiben in Kürze eintrifft.

Sollte tatsächlich ein Fehler vorliegen muss dieser natürlich beseitigt werden.

 

 

Ein Bestätigungsschreiben ist angekommen, allerdings steht drin dass die reguläte Kündigung zum ….. bestätigt wird und nicht die außerordentliche.

 

Somit habe ich mein Vertrag gekündigt, aber die Laufzeit von 24 Monaten ist geblieben.


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 15, 2019

Die Telekom hat hier einfach das falsche Profil an deinem DSL-Port eingestellt. Bei einer Leitungslänge von lt. Fritzbox 710 Metern (diese Angaben sind in der Regel sehr genau) wundert es mich aber, um ehrlich zu sein, dass hier überhaupt Vectoring aktiviert wurde.

Möglicherweise kann ein Moderator wie@o2_Matze, der diesen Thread ja schon besucht hat, nochmals intern eine Entstörung mit dem Vermerk “falsches DSL-Profil aktiviert oder Defekt der Linecard” anstoßen.

So flasch kann das gar nicht sein, allerdings wäre das ein Versuch wert :-)

 


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 15, 2019

Die Telekom hat hier einfach das falsche Profil an deinem DSL-Port eingestellt. Bei einer Leitungslänge von lt. Fritzbox 710 Metern (diese Angaben sind in der Regel sehr genau) wundert es mich aber, um ehrlich zu sein, dass hier überhaupt Vectoring aktiviert wurde.

Möglicherweise kann ein Moderator wie@o2_Matze, der diesen Thread ja schon besucht hat, nochmals intern eine Entstörung mit dem Vermerk “falsches DSL-Profil aktiviert oder Defekt der Linecard” anstoßen.

So flasch kann das gar nicht sein, allerdings wäre das ein Versuch wert :-) Denn, es war doch mal 25 MBit schon geschaltet. Wenn diese Geschwindigkeit wieder da ist, kann ich dann endlich Fernsehen schauen ohne dass ab und zu nach lädt.

 

 


o2_Lars
  • Moderator
  • November 19, 2019

Hallo @strelok,

ich habe mir das einmal angeschaut und mir einmal angeschaut, was unser Vorleister an der Anschrift des Anschlusses anbietet. Dort wird mir angezeigt, dass aktuell dort nur eine Bandbreite bis 16MBit/s angeboten wird, was eigentlich eher für eine ADSL-Verbindung sprechen würde.

Für Deinen Anschluss hatten wir bei eben diesem Vorleister ursprünglich ein VDSL-Profil mit 50MBit/s bestellt, wo wir die Rückmeldung erhalten haben ,dass ein Bandbreitenprofil von 25MBit/s geschaltet werden kann, was schließlich auch erfolgt ist.

Wenn nun der Vorleister nur noch eine Bandbreite von 16MBit/s auf seiner eigenen Webseite anbietet, so kann dies unterschiedliche Ursachen haben…

Es kann sein, dass dort aktuell ein massiver Ausbau stattfindet, wo zum Teil erhebliche Eingriffe in bestehende Anschlüsse erforderlich sein können und der Vorleister selbst daher erst einmal nichts über 16MBit/s schaltet.

Es kann ebenso sein, dass in dem Bereich ein anderer Anbieter den Zuschalg für den Bandbreitenausbau erhalten hat und der Vorleister somit aus regulatorischen Auflagen verpflichtet ist, keine schnelleren Anschlüsse mehr anzubieten.

Es kann weitere, interne Gründe geben, über die der Vorleister keine Informationen raus gibt,… etc

Was auch immer aktuell der Grund sein mag, warum der Vorleister nur dies Profil auf seiner Abfrage anbietet, solange sich dort keine Änderung ergibt, werden auch wir keine Möglichkeit haben, die Schaltung eines höheren Profils zu beauftragen.

Ich wünschte, ich hätte da positivere Rückmeldungen für Dich, aber aktuell können wir Dir da nicht wirklich eine Lösung anbieten… :-/

Gruß,

Lars


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 19, 2019

Telekom sagt 02 hat gedrosselt, 02 sagt die Telekom schaltet nicht schneller.

Wer sagt nun die Wahrheit?

 

Warum ist mein Uplink dann so wie er sein soll?

 

Warum war das vorher 25 MBit und mit O2 nun 12 MBit?

Nachbarn haben keine Probleme, sind aber bei Konkurrenz.

 

Und warum wird mir am Telefon eine Sonderkündigung angeboten, aber als ich die eingereicht habe wurde mir mit einer ordentlichen Kündigung geantwortet?

 

Und was noch das Seltsame aller Dinge ist :-) Verfügbarkeitsrechnung ergibt an meinem Haus in der Tat 16 MBit DSL. Alle anderen Häuser um mich herum haben bis zu 100 MBit.

 

Ich als Kunde fülle mich nur ausgebeutet und hingehalten.

 

 


o2_Lars
  • Moderator
  • November 20, 2019

Hallo @strelok,

das ist gerade keine tolle Situation ,da bin ich bei Dir.

Ich habe mir die Verfügbarkeit mal bei unsrem Vorleister angeschaut. Zwei Hausnummern runter und es sind bis zu 100MBit/s verfügbar. 2 Hausnummern hoch und es ist nur noch eine Datenverbindung über Mobilfunk verfügbar.

Das liest sich für mich ein wenig so, als ob Dein Haus eben am Ende des VDSL-Stranges sitzt, was mit der uns gemeldeten Leitungslänge von 970m recht gut hinkommt… :-/

So ärgerlich es aktuell auch sein mag, ich fürchte, dass an der Anschrift keine höhere Geschwindigkeit via DSL erreichbar sein wird, bis dort kein Ausbau der Infrastruktur erfolgt ist.

Eine vorzeitige Kündigung aus besonderen Grund kann am Telefon eigentlich auch nicht wirklich zugesagt werden, da für eine solche einiges geprüft werden muss, was dann eben auch durch einen separaten fachbereich erfolgt.

Gruß,

Lars

 


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 20, 2019

Hallo @strelok,

das ist gerade keine tolle Situation ,da bin ich bei Dir.

Ich habe mir die Verfügbarkeit mal bei unsrem Vorleister angeschaut. Zwei Hausnummern runter und es sind bis zu 100MBit/s verfügbar. 2 Hausnummern hoch und es ist nur noch eine Datenverbindung über Mobilfunk verfügbar.

Das liest sich für mich ein wenig so, als ob Dein Haus eben am Ende des VDSL-Stranges sitzt, was mit der uns gemeldeten Leitungslänge von 970m recht gut hinkommt… :-/

So ärgerlich es aktuell auch sein mag, ich fürchte, dass an der Anschrift keine höhere Geschwindigkeit via DSL erreichbar sein wird, bis dort kein Ausbau der Infrastruktur erfolgt ist.

Eine vorzeitige Kündigung aus besonderen Grund kann am Telefon eigentlich auch nicht wirklich zugesagt werden, da für eine solche einiges geprüft werden muss, was dann eben auch durch einen separaten fachbereich erfolgt.

Gruß,

Lars

 

Hallo Lars,

 

das der Anschluss zwei Nummer hoch keine Leitung hat ist verständlich, da unser Nachbar zwei Grundstücke für sein Haus gekauft hat. Dort gibt es eben kein Anschluss. 

 

Die Fritzbox meldet aber 710 Meter, das bestätigte mir auch der Techniker, als er mir sein Messgerät gezeigt hat.

 

Ich habe nicht geschrieben dass mir eine Kündigung zugesagt wurde.

 

Warum ist dann eine Synchronisation am DSLAM Outdoor Verteiler mit 60 MBit möglich? Jedoch im Haus nur mit 17? Das lässt nur eines in Verdacht setzen, die Leitung zwischen meinem Haus und Outdoor DSLAM. Vermutlich ist die Muffe abgesofen, die im Jahr 2010 vor dem Haus gesetzt worden war.

Das hat Telekom gepeilt und promt den KONTES-ORKA angepasst. Das im Verfügbarkeitscheck eben nur 16 MBit rauskommen.

 

Eines würde ich gerne noch wissen: warum wird nicht der Profil 8b geschaltet? Oder kann das o2 nicht einleiten?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 


rentek
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  • November 20, 2019

Das mit der Muffe hört sich interessant an. In der Regel hat ein Hauptkabel aber erst nach einem Kilometer Länge eine Kabelmuffe. Und da du an einem Outdoor-DSLAM hängst, gibt es kein Hauptkabel, nur ein Verzweigerkabel. Es kann also nur das Verzweigerkabel vom Outdoor-DSLAM zu deinem APL beschädigt sein, und da nach deinem Grundstuck wohl bis auf den Nachbarn, der über Funk angeschlossen ist, keine weiteren Grundstücke kommen (oder habe ich das falsch verstanden?), rentiert sich für die Telekom keine Reparatur des Verzweigerkabels, da dies für einen Haushalt zu hohe Kosten sind. Da wird dann tatsächlich die KONTES-ORKA angepasst.

 

Meines Wissens schaltet die Telekom das 8er-Profil bei VDSL nicht, nur das 17-er.


  • November 20, 2019

Hallo strelok,

 

wenn du weiterhin interessiert bist von einem Sonderkuendigungrecht gebrauch zu machen empfehle ich dir dich an die Schlichtungstelle der BNetzA zu wenden:

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/Verbraucherschlichtung/Verbraucherschlichtung-node.html

Das ist fuer dich kostenlos und wenn du dich entsprechend sachlich und mit Fakten aeusserst wird man dir entsprechend helfen. Die Angebote, welche dir O2 offeriert hat kannst du ebenfalls gleich mit angeben und wofuer du dich entschieden hast und mit welcher Begruendung die zu erst angegebene Option verweigert wurde. Du kannst auch begruenden, dass eine “versteckte” Regelung von X-X fuer dich nicht klar ersichtlich bzw. aus Vorerfahrungen nicht zu erwarten war.

Eine RSV brauchst du fuer soetwas nicht. Es entstehen dir keine Kosten.


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  • November 20, 2019

Diese Meldung würde meine Vermutung nur noch bestätigen.

Die Fritzbox ist nun direkt am APL Kasten verbunden. Die 6 Meter sind somit irgendwo in der Erde. 


rentek
Legende
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  • Legende
  • November 20, 2019

Kannst du mal ein Bild des geöffneten APL machen?

Es kann auch sein, dass vom APL selber eine unzulässige Parallelschaltung vorliegt, die sechs Meter verursacht.

Hast du im Haus mehrere TAE-Dosen?


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 20, 2019

In der APL ist keine Parallelschaltung, wie denn auch ich bin Hauseigentümer und hab die Fritzbox direkt auf die Stifte gecrimpt. 

Ansonsten sind alle anderen sauber aufgelegt und haben keine Verbindung untereinander.

 

Nein es ist nur eine TAE Dose im Haus.

Aber wie schon geschrieben, ich habe die Hausverkabelung abgeklemmt und den Router direkt auf die Stifte verbunden. Dafür habe ich das Fritzboxkabel abgeschnitten (an der Seite mit TAE Stecker) und auf die Stifte gecrimpt.


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 20, 2019

Das mit der Muffe hört sich interessant an. In der Regel hat ein Hauptkabel aber erst nach einem Kilometer Länge eine Kabelmuffe. Und da du an einem Outdoor-DSLAM hängst, gibt es kein Hauptkabel, nur ein Verzweigerkabel. Es kann also nur das Verzweigerkabel vom Outdoor-DSLAM zu deinem APL beschädigt sein, und da nach deinem Grundstuck wohl bis auf den Nachbarn, der über Funk angeschlossen ist, keine weiteren Grundstücke kommen (oder habe ich das falsch verstanden?), rentiert sich für die Telekom keine Reparatur des Verzweigerkabels, da dies für einen Haushalt zu hohe Kosten sind. Da wird dann tatsächlich die KONTES-ORKA angepasst.

 

Meines Wissens schaltet die Telekom das 8er-Profil bei VDSL nicht, nur das 17-er.

Die Muffe war damals von der Firma STRABAG gesetzt. Weil das Kabel welches aus der Erde raus kam zu kurz war. Das reichte nicht bis zu Garage und wurde verlängert, eben so wie die 400 Volt und Wasserleitung samt Erd-Gas-Leitung.


rentek
Legende
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  • Legende
  • November 20, 2019

Tja, dann solltest du bei O2 nochmals eine Störung melden und dies dem Telekom-Techniker zeigen, damit er dich am Outdoor-DSLAM auf ein anderes Adernpaar schaltet.

Wie viele Adernpaare kommen denn von außen im APL an? Zwei?

Und wie hast du gecrimpt? Mit dem hierfür vorgesehenen Auflegewerkzeug?