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Schadensersatz trotz zurückgesendetem Gerät


Hallo zusammen, 
ich verstehe ehrlich gesagt nicht wie so etwas passieren kann. (erneut) 
Kurz zum Kontext meines Anliegens: Ich bin letztes Jahr zweimal umgezogen und musste aufgrund eines anderen Anschlusses in der einen Wohnung, das Leihgerät von Kabel auf einen DSL-Router tauschen. Den damaligen Kabel Router habe ich rechtzeitig zurückgeschickt und erhalt auch hier schon eine Schadensersatzforderung von gut 50€. Diese wurde mir aber nach einem kurzen Gespräch erstattet. Einige Monate später bin ich erneut in eine Wohnung mit Kabelanschluss gezogen weshalb auch hier das Leihgerät getauscht werden musste.
Zur aktuellen Situation: 
Ich habe vor einigen Minuten meine aktuelle Rechnung erhalten mit einer Schadensersatzforderung von 169,29€ für nicht zurückgesendete Leihgeräte. Ich hatte das Glück, dass ich um 19:56Uhr noch mit einem sehr freundlichen Servicemitarbeiter verbunden wurde. Dieser hatte sofort Verständnis für das Problem und versicherte mir, dass es sich um ein systemseitiges Probelm handle und ich keinen Fehler gemacht hätte. Daraufhin meinte er, dass er mich mit der Fachabteilung verbindet, die netterweiße um 20:01 Uhr den Anruf noch angenommen hat. Leider konnte mir diese Fachabteilung nicht weiterhelfen, da die Rücksendung anscheinend nicht im System hinterlegt sei und ich einen Nachweiß erbringen soll, dass das Gerät auch zurückgesendet wurde.  Mein letzter Routertausch ist nun gut 4 Monate her. Ich habe damals den alten Router sofort zurückgeschickt. 
Darum wundere ich mich jetzt warum nach so langer Zeit das erste Mal eine Schadensersatzforderung gestellt wird und wie ich nachweisen soll, dass ich vor gut 4 Monaten einen Router an O2 versendet habe.Leider finde ich in meinem Email-Postfach keine Bestätigungsmail oder ähnliches. Der Retourenschein wurde damals über das Onlineportal erstellt. 
Als ich dieses Probelm der Fachseite geschildert habe, wurde mir nahegelegt mich an die Deutsche Post zu wenden. Als ich meinte, dass ich aufgrund der langen Zeit seit der Retoure kaum hoffen kann, dass diese mir hier noch helfen können, wurde mir empfohlen den Schadensersatz einfach zu bezahlen. Letztendlich hat mir der Mitarbeiter der Fachseite gebeichtet, dass er eigentlich zur Technik gehöre und dafür nicht zuständig sei und dass das am Ende des Tages mein Problem sei, wenn ich keinen Nachweis erbringen kann.
Ich frage mich warum beim ersten Mal als mir eine falsche Schadensersatzforderung berechent wurde, das sofort storniert wurde, dieses mir aber nicht geholfen werden kann bzw. mir empfholen wird “einfach zu bezahlen”, wenn ich keinen Nachweiß zur Hand habe. Warum wird mir in Gespräch 1 direkt gesagt, dass es sich um einen Fehler im System handelt und ich keinen Fehler gemacht habe, aber in Gespräch 2 eindeutig die Schuld bei mir liegen soll?  
Mir geht es hier nicht darum mich über eine schlechte Beratung aufzuregen. Ich möchte ledigtlich keine falschen Forderungen bezahlen müssen.  

Hat jemand die gleiche Erfahrung bzw. eine ähnliche gemacht und weiß eventuell einen Rat? 
Ich würde mich auch sehr freuen, wenn jemand seitens des Supports sich dieser Sache annehmen würde.  Ich bedanke mich ganz herlich im Vorraus für alle, die sich die Zeit nehmen, hierauf zu reagieren.

 

2 Antworten

poales
Legende
  • Legende
  • May 6, 2026

@Ryan Stekken 

Möglicherweise war der erste zurück geschickte Router schon im System als

eingegangen bestätigt, 

hast du noch irgendwelche  Angaben zu dem 2. Router?

ohne den Einlieferungsbeleg ist schwierig zu klären , 

ob das Gerät überhaupt bei O2 eingegangen ist. 

 


  • Autor
  • Besucher:in
  • May 6, 2026

@poales Danke für deine Antwort. 

Leider konnte ich nichts mehr finden. Ich habe vor einiger Zeit auch mal mein Postfach aufgeräumt. Gut möglich, dass ich da die E-Mail gelöscht habe.