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Massive Sprachlatenz / Zeitversatz bei o2-Hauptrufnummer (MultiCard-Routing / IMS)


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Hallo Zusammen,

ich wende mich an euch, da ich ein massives Problem mit der Telefonie über meine o2-Hauptrufnummer habe. Bei jedem Gespräch tritt ein so extremer Zeitversatz auf, dass beide Gesprächspartner ständig ineinanderreden. Normale Telefonie ist praktisch nicht mehr möglich.

Mein Setup:

  • Smartphone: Samsung Galaxy S23 Ultra (o2-SIM)

  • Router außen: FRITZ!Box 6860 5G als Mesh-Master (mit Telekom-MultiSIM). Diese befindet sich außen am Fenster, da das Mobilfunksignal innerhalb der Wohnung durch die Verglasung zu schwach und instabil ist.

  • Router innen: FRITZ!Box 6850 5G als Mesh-Repeater (mit o2-MultiCard für Telefonie via FRITZ!Fon C6). Sie ist per LAN-Kabel mit der 6860 5G verbunden und stellt WLAN, DECT, LAN sowie VoIP und Mobilfunktelefonie bereit.

Meine detaillierte Fehleranalyse:

  1. Das Problem tritt sowohl am Smartphone (S23 Ultra) als auch am FRITZ!Fon C6 (DECT an der 6850 5G) auf.

  2. Wenn ich über die ebenfalls eingerichtete Telekom-Rufnummer telefoniere, ist die Sprachqualität perfekt und ohne Verzögerung.

  3. Die Internetverbindung ist schnell, stabil und Paketverluste wurden mehrfach ausgeschlossen.

  4. Besonders wichtig: Am Samsung Galaxy S23 Ultra tritt der Zeitversatz ortsunabhängig auf, also nicht nur im heimischen WLAN, sondern auch unterwegs im reinen o2-Mobilfunknetz.

Daraus abgeleitete Vermutung: Ein reines WLAN-, Mesh-, LAN- oder DECT-Problem meines Heimnetzwerks ist durch den Gegentest mit der Telekom-SIM und dem ortsunabhängigen Auftreten am S23 Ultra zu 100 % ausgeschlossen.

Da die Telekom-Leitung auf derselben Hardware sauber funktioniert, liegt der Verdacht extrem nahe, dass das Problem im o2-Kernnetz (IMS) und speziell beim Routing meiner MultiCard-Konfiguration liegt. Es wirkt so, als würde der Parallelruf im Netz nicht sauber synchronisiert, wodurch die Sprachpakete über Umwege geleitet werden und diese massiven Latenzen entstehen.

Hatte jemand in der Community schon einmal ein ähnliches Routing-Problem bei MultiCards?

An die o2-Moderatoren: Könnt ihr mein IMS-/MultiCard-Profil netzseitig überprüfen und idealerweise einen Reset der Leitung bzw. eine Reprovisionierung des Profils anstoßen? Die vertragliche Hauptleistung "Telefonie" ist so aktuell leider nicht nutzbar.

Vielen Dank im Voraus für jeden Tipp und eure Unterstützung!

13 Antworten

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Hallo zusammen,

ergänzend zu meinem vorherigen Beitrag möchte ich noch auf einen weiteren wichtigen Punkt hinweisen:

Da die Telefonie über meine o2-Hauptrufnummer aufgrund des bereits geschilderten deutlichen Zeitversatzes weiterhin praktisch nicht ordnungsgemäß nutzbar ist, muss ich derzeit mit einer Rufumleitung von meiner o2-Mobilfunknummer auf die Mobilfunknummer meiner Telekom PlusKarte arbeiten, um überhaupt zuverlässig erreichbar zu bleiben.

Diese Rufumleitung nutze ich ausdrücklich nicht freiwillig, sondern ausschließlich als Notbehelf, weil die Störung meiner o2-Telefonie bislang nicht behoben wurde. Ohne diese Störung würden mir diese zusätzlichen Kosten nicht entstehen.

Wichtig ist dabei auch, dass die beschriebenen Latenzprobleme nicht nur zuhause, sondern zumeist auch unterwegs bestehen. Das Störungsbild tritt damit weitgehend ortsunabhängig auf und spricht aus meiner Sicht zusätzlich dagegen, dass die Ursache allein in meinem Heimnetz oder an meinem häuslichen Aufbau liegen kann.

Zur Einordnung: Die Telekom PlusKarte MultiSIM befindet sich in meiner FRITZ!Box 6860 5G. Zusätzlich ist auf meinem Samsung Galaxy S23 Ultra ein eSIM-Profil der Telekom PlusKarte Hauptkarte eingerichtet. Dadurch bin ich bei aktivierter Rufumleitung nicht nur zuhause, sondern auch unterwegs eingehend sicher erreichbar. Die Rufumleitung dient also allein dazu, die durch die bestehende Störung meiner o2-Telefonie eingeschränkte Erreichbarkeit notdürftig auszugleichen.

Ich möchte deshalb ergänzend zu meiner bisherigen Störungsmeldung ausdrücklich darum bitten, nicht nur die technische Ursache endlich zu prüfen und zu beheben, sondern auch die durch diese erforderliche Rufumleitung entstandenen beziehungsweise weiter entstehenden Kosten gutzuschreiben oder zu erstatten. Aus meiner Sicht ist es nicht zumutbar, dass mir durch eine bislang nicht behobene Störung meiner o2-Hauptrufnummer fortlaufend zusätzliche Kosten entstehen.

Ich bitte daher um Weitergabe auch dieses Punktes an die zuständige Fachabteilung und um eine konkrete Rückmeldung, wie o2 sowohl mit der Störung selbst als auch mit den dadurch verursachten Rufumleitungskosten umgehen wird.

 


Klaus_VoIP
Legende

Die 6850 wird im MESH betrieben? Evtl. ohne VoLTE? 

Für das Problem solltest Du unbedingt die Protokolle unter “Sprachübertragung” posten. Natürlich ohne Umleitungen. Notfalls Gespräche generieren.  Aber bitte Telefonnr. unkenntlich machen!


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Sehr gern. 

Aufgrund der Umleitung kommen die Anrufe auch nicht mehr auf der o2-Mobilfunknummer an, diese werden sofort zur Mobilfunknummer der von mir genutzten Pluskarte der Telekom umgeleitet. 

 

Teil 1

 

 

Teil 2

 


Klaus_VoIP
Legende

Dieses MESH-Konstrukt könnte aber genau die Ursache sein. Daher nochmals der Hinweise Tests mit der 6850 im stand-alone-Betrieb und VoLTE vorzunehmen. 

Es muss doch einen Grund geben warum nur Du diese Effekte hast. 

Die Protokolle liefern wegen Umleitung auch nicht die interessanten Daten. Die Werte ohne Umleitung wären interessanter. 


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Das ist ja gerade der Knackpunkt: 

Aufgrund meiner Fensterbeschichtung ist es mir nicht möglich innerhalb der Wohnung einen solchen Router zu betreiben, die Verbindungen brechen binnen weniger Sekunden immer wieder zusammen. Dies betrifft daher ebenso das WLAN und DECT, also quasi alle Funktechnologien. Die 6850 dient daher als Mesh-Repeater als Manager für WLAN, DECT, VoIP und Mobilfunktelefonie. Eine dauerhafte, stabile und zuverlässige Verbindung habe ich wohnungsintern noch nie realisieren können. 

Dieser Router ist aber für den Außenbetrieb ungeeignet, sodass ich damit keine stabile Onlineverbindung hinbekommen werde. Des Weiteren benötige ich die Pluskarte der Telekom schon allein, um das Risiko einer außerordentlichen Kündigung wegen zu hohen Traffics zu umgehen. Wie gesagt, ich nutze den Mobilfunk als alleinigen Internetzugang anstelle von DSL oder Kabel, Glasfaser ist hier noch nicht verfügbar. Von o2 las man, dass dort Kunden auch mit einem Laufzeitvertrag (außerordentlich) gekündigt wurden, da der Traffic zu hoch gewesen ist. Dem möchte ich gern entgehen und weiß von der Telekom, dass dort “unlimited” auch wirklich “unlimited” bedeutet. Der Hauptvertrag läuft über meine Mutter für eigene Zwecke und ich konnte hierdurch eine günstige Pluskarte nebst MultiSIM erhalten. Pluskarte befindet sich im Smartphone, die Hauptkarte in der 6860 5G (die als Mesh-Master fungiert), die an der Außenseite meines Fensters platziert wurde, da sonst, wie bereits erwähnt, die Verbindungen ständig zusammenbrechen würden. Die 6860 ist dann mittels Ethernet-Kabel mit der 6850 verbunden. 

Ich kann diesen Aufbau daher nicht verändern, weil ich dann wieder Schwierigkeiten mit dem WLAN und DECT erhalte, denn auch diese Signale dringen nur schwer durch das beschichtete Glas. 

 


Klaus_VoIP
Legende

Verstanden. Jedoch könnte es auch schöne Tage mit geöffnetem Fenster geben …  😉

Ich selbst würde immer schrittweise den Fehler versuchen einzugrenzen. Du hast zudem das Problem einer extrem unüblichen Nutzung, da die IMS-Verbindung nicht über VoLTE, sondern über LAN/WLAN geht. Insofern ist es dann auch keine o2-Netzverbindung, sondern eine Verbindung über Mesh und Fremdnetz mit höherer Laufzeit. Daher auch die Frage nach Verbindungsdaten ohne Umleitung. 

Neben Laufzeiten kommen noch versch. Codecs ins Spiel. 

Du produzierst hochinteressante Fehlerbilder, die man aber kaum nachbauen kann im eigenen Umfeld der beteiligten Firmen.


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Ich nutze auch kein VoLTE sondern VoNR über 5G SA. 

Nein, die IMS-Verbindung geht schon über den normalen o2-Mobilfunk, also das eigene Netz, da das Mobilfunkmodem eine eigene Verbindung herstellt. Das sehe ich ja im GUI. Es ist eine Verbindung mit dem eigenen Mobilfunknetz, nicht mit einem fremden. 

 

 


Klaus_VoIP
Legende

Jetzt verwirrst Du noch mehr. Das hier widerspricht aber dem Kommentar oben:

 Die 6850 dient daher als Mesh-Repeater als Manager für WLAN, DECT, VoIP und Mobilfunktelefonie. Eine dauerhafte, stabile und zuverlässige Verbindung habe ich wohnungsintern noch nie realisieren können. 

Oder was habe ich falsch verstanden?


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Nein, weil er die Haupt-Internetverbindung vom Mesh-Master, also der 6860 5G erhält und darüber auch VoIP, WLAN, Ethernet realisiert wird. Mein Internet kommt derzeit von der Telekom via 5G NSA über die 6860 5G. 

Die Internetverbindung der 6850 5G dient einzig und allein der Telefonie über VoLTE/VoNR über die eingelegte Multicard, also meine Haupt-Mobilfunknummer bei o2. Somit kann ich sowohl das Smartphone (wenn es einwandfrei liefe) als auch das mit dem Router verbundene FRITZ!Fon C6 für Mobilfunkgespräche, d.h. Gespräche über meine Mobilfunknummer bei o2 nutzen. Es klingeln beide Geräte bei deaktivierter Rufumleitung. 


o2_Solveig
  • Moderatorin
  • March 26, 2026

Hallo ​@SerienStreamer ,
schön, dass du dich in unserer o2 Community meldest 😀
Da hast du mit Klaus_VoIP genau den richtigen Ansprechpartner. 
Du schreibst, dass du beim Samsung Galaxy S23 Ultra den Zeitversatz ortsunabhängig hast.
Hast du die Möglichkeit die SIM-Karte in einem anderen Handy zu testen ? 
Ich kann zwar die Mobilfunkkarten einmal hier vom Netz trennen. 
Den gleichen Effekt hättest du, wenn du die Geräte, in denen die beiden Karten liegen einmal komplett aus und wieder anschaltest. 
Gruß, Solveig 


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Ja, ich habe meine Mutter gebeten, das ich einmal ihr A54 5G nutzen darf, um das zu prüfen. Die Idee hatte ich auch schon. Wir hielten uns dafür einmal hier auf und einmal bei ihr und in beiden Fällen konnten diese Beobachtungen abermals gemacht werden. Ich rief dazu meine Mutter auf ihrem Smartphone und Festnetz an. Sie ist, wie ich beschrieb, bei der Telekom mit Mobilfunk und mit dem Festnetz bei Easybell. In beiden Fällen war diese Latenz zu vernehmen. 

Daher kann ich mein Endgerät, weil es ja auch mit meinem Festnetz, welches mittels FRITZ!Box 6850 5G und o2-SIM realisiert wird, ich telefoniere daher auch mit meinem Festnetztelefon über Mobilfunk, gänzlich ausschließen. 

Es liegt mitnichten in meinen Einflussspähren, sondern bei euch. Ich bitte dies zu prüfen, dankeschön. 

 


o2_Kurt
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  • Moderator
  • March 28, 2026

Hi ​@SerienStreamer ,

für die Meldung brauchen wir genauere Daten zu den geführten Gesprächen; Nummer der Gegenseite, Uhrzeit und Datum. Wir können diese Beispiele gerne per PN austauschen. Sagen wir, gegen Anfang der Woche? Die Beispiele sollten nicht älter als 2 Tage sein.

2 Fragen aber noch: Du hast VoNR erwähnt: Sind Gespräche über VoLTE also davon nicht betroffen? Sind die angewählten Rufnummern immer die genannten bei EasyBell und der Telekom oder ist die Rufnummer am Ende egal, weil es bei jedem Gespräch auftritt?

Noch ganz wichtig der Punkt Rufumleitung: Einerseits haben wir den Fehler noch nicht geprüft, noch bestätigt, andererseits sind funktionierende Alternativen wie VoLTE, VoWifi oder auch 2G noch offen. Ob hier ohne vorherige Rücksprache oder Bestätigung eine Kostenübernahme erfolgen kann, weiß ich nicht - würde ich aber sicher in den Raum stellen. Wenn es also über VoLTE geht, würde für den Zeitraum der Prüfung eher darauf zurückgreifen.


Viele Grüße
Kurt


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Hallo ​@o2_Kurt ,

vielen Dank für deine Rückmeldung und dein Angebot zur Hilfe.

Ich muss dir jedoch mitteilen, dass ich dir leider keine aktuellen Beispiele (nicht älter als 2 Tage) nennen kann und auch keine weiteren Testläufe mehr durchführen werde.

Der Grund dafür ist simpel: Da die Telefonie über das o2-Netz aufgrund des massiven Zeitversatzes völlig unnutzbar ist (Gespräche sind grauenvoll, beide Parteien reden permanent ineinander), war ich gezwungen, eine dauerhafte Rufumleitung auf eine funktionierende Fremdnetz-Nummer einzurichten. Ich werde diese Notfall-Umleitung auch für Testzwecke nicht mehr aufheben.

Zu meinem Setup und warum das so zwingend ist: Ich nutze den o2-Vertrag als kompletten Festnetzersatz. Eine o2-Multicard steckt im Router, worüber ich normalerweise mit meinem FRITZ!Fon C6 telefoniere. Da dies aufgrund eurer Netzstörung unmöglich geworden ist, leite ich alle privaten Anrufe, die auf meiner o2-Nummer eingehen, netzseitig auf eine Telekom-PlusKarte um. Diese Karte läuft über den Vertrag meiner Mutter und steckt nun als funktionierender Ersatz in meinem Smartphone, damit ich privat überhaupt erreichbar bleibe. (Geschäftlich nutze ich ohnehin Vodafone, das ist hier also nicht das Thema).

Zu deinen technischen Fragen: Es ist völlig egal, ob die Anrufe über VoLTE, VoWiFi oder 5G (VoNR) laufen. Es ist auch egal, in welches Netz telefoniert wird. Der Fehler liegt nach ausführlicher Auswertung der SIP/RTP-Logs nicht am lokalen Endgerät oder an der Funkzelle, sondern an einem massiven Routing- bzw. Latenzfehler tief in eurem IMS-Kernnetz. Das o2-Gateway verarbeitet die Pakete mit einem extremen Delay.

Was das Thema Kostenübernahme und die generelle Situation angeht, möchte ich dich kurz auf den aktuellen Stand bringen: Da der schriftliche Support (1st Level) meine fundierten Fehlermeldungen und Logs wochenlang ignoriert oder mit Standard-Textbausteinen abgetan hat, habe ich den Vertrag wegen Nichterfüllung der Hauptleistungspflicht bereits außerordentlich und fristlos gekündigt. Der Termin für die Rufnummernportierung zur Telekom ist bereits offiziell für den kommenden Mittwoch, den 08.04.2026, bestätigt. An diesem Tag endet mein Vertrag mit o2, und ich werde auch nicht länger als bis zu diesem Portierungsdatum für diesen Vertrag bezahlen.

Die Kommunikation und die internen Prozesse bei o2 sind leider bezeichnend für das Problem: Ein Support-Mitarbeiter hat meine zwingend notwendige Rufumleitung kürzlich einfach ungefragt im System gelöscht, während eine andere Mitarbeiterin am selben Tag schriftlich behauptete, o2 würde niemals Rufumleitungen deaktivieren. Gekrönt wurde das Ganze heute durch einen Anruf der Kundenrückgewinnung, die mir trotz vorliegender außerordentlicher Kündigung und massiver Beschwerden allen Ernstes eine Vertragsverlängerung andrehen wollte. Als ich auf die Kündigungsgründe verwies, wurde vom Mitarbeiter kommentarlos aufgelegt.

Das absolute Highlight leistete sich heute jedoch die Buchhaltung: Ich habe mein SEPA-Lastschriftmandat bereits unwiderruflich entzogen. Den aktuellen Rechnungsbetrag habe ich vorab per Echtzeitüberweisung beglichen, allerdings unter Abzug der darauf berechneten Rücklastschriftgebühr von 4,00 Euro. Diese Gebühr ist unberechtigt, da ich bereits im Vormonat per Echtzeitüberweisung gezahlt und o2 schriftlich gebeten hatte, die Lastschrift zu stornieren, um eine Doppelbuchung zu vermeiden. Das wurde ignoriert, o2 buchte ab, ich holte das Geld zurück – der Fehler lag also bei o2.

Obwohl meine Zahlung der aktuellen Rechnung im System bereits verbucht ist und das SEPA-Mandat nicht mehr existiert, hat o2 heute unautorisiert versucht, den Rechnungsbetrag dennoch von meinem Konto einzuziehen. Da mein Konto so konfiguriert ist, dass ich jede Lastschrift manuell freigeben muss, habe ich diesen unrechtmäßigen Abbuchungsversuch natürlich sofort abgelehnt. Etwaige neue Rücklastschriftgebühren, die euer System dafür nun zweifellos wieder generieren wird, werde ich ebenfalls definitiv nicht bezahlen.

Sämtliche juristisch bindenden Dokumente, inklusive der formellen Schadensersatzforderung für die entstandenen Rufumleitungskosten sowie der Fristsetzung zur Kündigungsbestätigung bis zum 08.04.2026, liegen der zuständigen o2-Fachabteilung beziehungsweise der Beschwerdestelle bereits vor.

Da mein Wechsel zur Telekom in wenigen Tagen vollzogen wird, benötige ich keine weitere technische Fehlersuche mehr. Es obliegt nun allein eurer Fachabteilung, die Kündigung sauber zum 08.04. abzuwickeln und die verursachten Umleitungskosten zu erstatten.

Trotzdem danke für deinen Einsatz hier im Forum!