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Umzug, keine Leitungen zum Haus

  • January 21, 2023
  • 31 Antworten
  • 587 Aufrufe

Hallo liebes O2 Team,

ich bin Anfang des Monats umgezogen und möchte meinen O2 Festnetzvertrag mitnehmen. Leider liegen im neuen Haus (Neubau) noch keine Leitungen. Die “Rohre” sind alle da, aber die Telekom ziert sich diese zu verlegen. Jetzt meinte ein Telekommitarbeiter zu meiner Vermieterin mein Anbieter müsse bei der Telekom anfragen, ob die Leitung verwendet werden kann und dann würde Fahrt in das Geschehen kommen. Jetzt finde ich allerdings nicht raus, wie ich mich in dieser Angelegenheit an o2 wenden kann. Die Ummeldung bei Umzug online sieht nicht vor, dass die neue Wohnung noch keinen Anschluss hat. Außerdem möchte ich auch gerne den Anschluss in der alten Wohnung freigeben, damit der Nachmieter dort keine Probleme mit seinem Anschluss hat. Könntet ihr diesbezüglich bitte Kontakt mit mir aufnehmen?

Danke und mit besten Grüßen

Lösung von der Giuseppe

@SaureEssigGurke 

Hallo,

zuerst solltest du offiziell einen Umzugsauftrag erteilen, denn ohne diesen wird in der alten Wohnung die Leitung belegt bleiben und du bezahlst für nichts. Der Umzugsauftrag kann selbstverständlich über das Kundencenter oder die APP beauftragt werden. Wenn der Umzugsauftrag negativ ist, kommst du aus dem Vertrag vorzeitig heraus 

Was die Telekom angeht, ist es ein Neubau? Es ist richtig, dass der Vermieter sich um den Anschluss an sich kümmern muss, aber es ist halt eine Kostenfrage. Wenn es zuviele Unstimmigkeiten gibt hast du die Möglichkeit auf Mobil umzustellen.

Grüße

31 Antworten

der Giuseppe
Legende
  • Legende
  • Lösung
  • January 21, 2023

@SaureEssigGurke 

Hallo,

zuerst solltest du offiziell einen Umzugsauftrag erteilen, denn ohne diesen wird in der alten Wohnung die Leitung belegt bleiben und du bezahlst für nichts. Der Umzugsauftrag kann selbstverständlich über das Kundencenter oder die APP beauftragt werden. Wenn der Umzugsauftrag negativ ist, kommst du aus dem Vertrag vorzeitig heraus 

Was die Telekom angeht, ist es ein Neubau? Es ist richtig, dass der Vermieter sich um den Anschluss an sich kümmern muss, aber es ist halt eine Kostenfrage. Wenn es zuviele Unstimmigkeiten gibt hast du die Möglichkeit auf Mobil umzustellen.

Grüße


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  • Legende
  • January 21, 2023

@SaureEssigGurke Umzug nach dem Telekommunikationsgesetz beantragen und wenn der Anschluss nicht 1zu1 übernomm werden kann bist nach 4 Wochen raus beim alten Anschluß.

 

 

Welche Rohre liegen eigentlich dort? Für Glasfaser? 


Bollermann
Legende
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  • January 21, 2023

Was sagt denn der Verfügbarkeitscheck zu der neuen Adresse? Ist da o2 DSL verfügbar? 

 

Alternativ schriftlich den Umzug anmelden. Kann o2 am neuen Wohnort nicht leisten, hast du ein Sonderkündigungsrecht ..  der Anschluss in der alten Wohnung wird dann freigegeben.


Klaus_VoIP
Legende
  • January 21, 2023

Der Hauseigentümer muss dem Bauherrenservice einen Auftrag zum Anschluss erteilen, sofern überhaupt Telekom gewünscht ist. Der Vermieter könnte aber auch einen anderen Netzbetreiber beauftragen, insbesondere wenn der besser ist (lokale Glasfaser).
Was steht im Mietvertrag? Grundsätzlich darf man heutzutage einen Kommunikationanschluss erwarten. Ob 10 oder 1000 MBit/s ist dann eine andere Frage. 😉


Bollermann
Legende
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  • January 21, 2023

Eigentlich meldet man den Umzug spätestens 4 Wochen vorher an. 

 

Nachträglich muss man halt warten... 

 

@SaureEssigGurke 

Füge der Umzugsmeldung direkt deine Ummeldebestätigung bei. So wird das evtl Sonderkündigungsrecht und die Deaktivierung der vorigen Leitung beschleunigt.


o2_Giulia
  • Moderatorin
  • January 23, 2023

Hallo @SaureEssigGurke,

wenn es sich um einen Neubau handelt ist der Eigentümer derjenige, der mit der Telekom über die Verlegung von Leitungen (DSL, Glasfaser) verhandeln muss. Es gibt bei der Telekom eine spezielle Bauherren-Abteilung, an die sich deine Vermieterin diesbezüglich wenden muss.

Wir können erst aktivieren, wenn der Anschluss komplett verlegt und auch bei der Telekom verfügbar ist.

Wird dir die neue Adresse denn schon in unserer Verfügbarkeitsprüfung angezeigt? Dann kannst du den Umzug einfach online beauftragen oder bei unserer telefonischen Kundenbetreuung anmelden.

Wenn das nicht der Fall ist und wir aktuell an der neuen Adresse noch keinen Anschluss anbieten können, kannst du eine außerordentliche Kündigung einreichen. Mit unserem Kündigungsformular können dann auch Unterlagen, z.B. die erforderliche Meldebescheinigung (für die neue Adresse) hochgeladen werden.

Lass uns gerne wissen, wenn du dazu noch weitere Fragen hast.

Viele Grüße

Giulia


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  • Legende
  • January 23, 2023

@SaureEssigGurke Ergänzung

 

Bauherren Telefon Nummer 0800 33 01903 . Unseren Bauherren-Service erreichen Sie montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 08:00 bis 16:00 Uhr.


siehe neues Thema


Liebes O2 Team,

 

bei mir liegt folgende Situation vor: Ich bin umgezogen und in meiner neuen Wohnung (Neubau) ist kein DSL verfügbar. Ein Glasfaseranschluss ist geplant, aber es ist noch unklar, wann er kommt, die Vermieterin ist da in regem Kontakt mit der Telekom. In meiner alten Wohnung hatte ich einen DSL Vertrag bei O2. Ich habe also die Kündigungshotline angerufen, um von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen (O2 kann ja in der neuen Wohnung kein DSL liefern). Zudem habe ich die Dame am Telefon gefragt, ob sie mir etwas zur Überbrückung anbieten kann, bis ich den Glasfaseranschluss habe. Sie empfahl mir den O2 Home Spot und garantierte mir, dass ich diesen, wenn ich eine erhöhte Gebühr von 10 Euro mehr pro Monat bezahle, monatlich kündigen kann, in meinem Fall also sobald der Glasfaseranschluss da ist. Zudem garantierte sie mir, dass keine zusätzlichen Gebühren anfallen würden. So steht es auch in meiner Vertragsübersicht.

 

Nun die böse(n) Überraschung(en) bei meiner ersten Rechnung zum neuen Vertrag:

 

1) Ich soll insgesamt 89,97 Euro an Einmalgebühren zahlen, die so in meiner Vertragsübersicht, die ich von O2 bekommen habe, nicht erwähnt wurden. Diese setzen sich zusammen aus 49,99 Anschlusspreis HomeSpot – hier wurde in den mir zugesandten Vertragskonditionen speziell erwähnt, dass ich diese nicht zahlen muss (Rabatt). Zusätzlich werden 29,99 Euro für einen Rufnummerwechsel berechnet. Dieser hat jedoch nie stattgefunden, ich habe lediglich (logischerweise) eine SimCard zusammen mit dem Home Spot zugesendet bekommen. Die Dame hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich Arbeit spart, wenn ich meine alte Festnetznummer nicht mitnehme. Daraufhin hatte ich ihr versichert, dass ich die Festnetznummer eh nicht benutze und es mir egal ist, wie diese lautet. Eine Gebühr hierfür stand niemals im Raum, weder mündlich, noch in meiner Vertragsübersicht.

 

2)Die zweite Überraschung dann bei genauerem Hinsehen: der Vertrag ist laut der Rechnung monatlich kündbar, jedoch erst ab 05/24. Recherchen hier im Forum haben ergeben, dass O2 das wohl so verkauft, dass der alte DSL Vertrag ja so lange gelaufen wäre. Das trifft auf meinen Fall jedoch nicht zu. Ich hatte ein Sonderkündigungsrecht und hatte davon telefonisch auch Gebrauch gemacht. Es war ganz klar so kommuniziert, dass es sich bei dem HomeSpot um eine Überbrückung zwischen dem gekündigten DSL Vertrag sowie der hoffentlich bald kommenden Glasfaser handelt. Deshalb war ja auch die erhöhte Gebühr von 10 Euro pro Monat vereinbart worden. Zu keinem Zeitpunkt des Gesprächs war die Rede davon, dass mein Vertrag „umgewandelt“ werden würde. So einer Umwandlung hätte und habe ich nie zugestimmt, da sie ja in meiner Situation nur zu meinem Nachteil wäre/war. Daher werde ich der Rechnung auch schriftlich widersprechen.

Kopien meiner Vertragskonditionen sowie der Rechnung werden zudem an den Verbraucherschutz gehen. Es darf nicht sein, dass versucht wird dem Kunden nach Vertragsabschluss schlechtere Konditionen „unterzuschieben“.

Da es erfahrungsgemäß schwierig ist, einen verlässlichen Ansprechpartner bei O2 zu finden, wäre meine Bitte, dass sich einer der Moderatoren hier dieser Sache annimmt und 1) meine Rechnung so korrigiert wird, dass ich keine niemals vereinbarten Einmalgebühren von 89,97 Euro abgebucht bekomme und 2) die Daten so korrigiert werden, dass ich wie vereinbart ab sofort den HomeSpot Vertrag bei Bedarf mit einer einmonatigen Kündigungsfrist kündigen kann.

 

Herzlichen Dank!

Edit by o2_Andrea: Beiträge zusammengeführt


Bollermann
Legende
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Hallo @SaureEssigGurke 

 

Du kannst nicht telefonisch außerordentlich kündigen. 

 

Du musst einen regulären Umzug beauftragen. Erst dann wird dir bei Nichtverfügbarkeit ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt. 

 

Dazu musst du die Ummeldebestätigung einreichen.

Edit by o2_Andrea: Beiträge zusammengeführt


schluej
Legende
  • April 19, 2023

Moin,

Du hast kein Sonderkündigungsrecht!

Hier mal lesen was man tun sollte… https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/umzug-die-rechte-der-telefon-und-internetkunden-11034

Das vorgehen von @Bollermann ist völlig korrekt. Erst den Umzug beauftragen dann eine Absage von O2 u. O2 hätte gekündigt…

Edit by o2_Andrea: Beiträge zusammengeführt


Bollermann
Legende
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@SaureEssigGurke

 

Scheinbar wurde lediglich ein Technologiewechsel, ohne Änderung der Mindestvertragslaufzeit gemacht. 

 

Bedeutet: der DSL ist nicht außerordentlich gekündigt sondern der Homespot an die Mindestvertragslaufzeit des noch bestehenden DSL angepasst. 

 

Wenn du ein Sonderkündigungsrecht des DSL in Anspruch nehmen möchtest, steht im vorigen Beitrag der reguläre Ablauf. Umzugsauftrag.... Ummeldebestätigung.. etc....

 

Dann musst du aber einen kompletten Neuvertrag für den Homespot FLEX abschließen. 

 

Da aber scheinbar die Widerrufsfrist abgelaufen ist, wird's nix mehr mit Änderungen…

Edit by o2_Andrea: Beiträge zusammengeführt

 


Klaus_VoIP
Legende

Nichtsdestotrotz ist die Rechnung fehlerhaft, denn es gibt z.B. keine Portierungsgebühr mehr.

Und prüfe die Auftragsbestätigung bitte auf die Termine und Laufzeiten. Die Auftragsbestätigung ist bindend und wenn Dir ein FLEX-Vertrag verkauft wurde, dann ist der monatlich kündbar.

Das wird sich bestimmt aufklären. Besser wäre es gewesen im alten Thema weiterzumachen, denn die Vorgeschichte ist durchaus relevant.

Edit by o2_Andrea: Beiträge zusammengeführt


o2_Sven
  • Moderator
  • April 24, 2023

Hallo @SaureEssigGurke ,

in Zukunft bleib bitte innerhalb eines Themas gerade wenn diese auch inhaltlich zusammenhängen. Für alle Mitlesenden, das andere Thema befindet sich hier:

 

Schöne Grüße, Sven


o2_Andrea
  • Team
  • April 24, 2023

Hallo @SaureEssigGurke ,

ich habe einmal die beiden Beiträge zusammengeführt, damit wir hier alles auf einen Blick zusammen haben.

Gern habe ich einmal nachgesehen, was denn gemacht wurde. Es wurde ein Tarifwechsel von DSL zum Home LTE beauftragt.

Dadurch, dass du die Umzugsgebühren zahlst wurde hat die Vertragslaufzeit nicht wieder neu begonnen und deine Restlaufzeit bleibt bestehen. Ansonsten hättest du wieder zwei Jahre Vertragslaufzeit. Ein Wechsel während eines Umzuges in von einem Laufzeittarif in einen Flextarif ist nicht möglich, das geht immer erst, wenn die bisherige Vertragslaufzeit abgelaufen ist.

Da du umgezogen bist, wurde ein kostenpflichtiger Rufnummerntausch für dich beauftragt, damit deine Festnetznummer auch zu deiner neuen Adresse passt.

Portierungsbegühren wurden nicht berechnet. Der Anschlusspreis, der in der Rechnung aufgeführt wurde, ist die Einrichtungsgebühr für den Homespotrouter. Allerdings sollten diese wohl eigenlich erlassen werden. Der Rabatt bezieht sich allerdings auf einen 5G Router, den du nicht hast. Darum hat das nicht geklappt. Die Versandgebühren wurden dir, wie abgemacht, erlassen.

Für die Routergebühren kann ich dir eine Guthabenbuchung einreichen.

Viele Grüße,

Andrea


Hallo Andrea,

danke für deine Antwort.

Leider hat sich mein Anliegen damit nicht geklärt.

Wie oben erwähnt war von einer Weiterführung meines Vertrags nie die Rede. Ich hatte mein Sonderkündigungsrecht angesprochen (keine Möglichkeit DSL in der neuen Wohnung zu liefern!), daher war für mich während des gesamten Gespräches klar, dass ein neuer Vertrag als Übergangslösung startet. Hätte die Dame am Telefon erwähnt, dass es sich um eine Umwandlung meines alten Vertrages handeln soll, dann hätte ich nicht zugestimmt. Ich hätte statt dessen offiziell den alten Vertrag gekündigt und dann einen neuen Flex-Vertrag abgeschlossen. Alles andere wäre schließlich zu meinem Nachteil gewesen. Daher ging ich davon aus, dass dies am Telefon auf unbürokratische Weise genauso geregelt worden sei. Schließlich wurde mir mehrfach versichert, mein neuer Vertrag sei, dank des 10 Euro teureren monatlichen Flex Tarifs, kündbar, sobald meine Glasfaser da sei. Eine monatliche Kündbarkeit steht auch in meiner Vertragszusammenfassung. Wenn die Dame am Telefon von einer Weiterführung des Vertrages ausgegangen wäre, würde ein monatlich 10 Euro teurerer Flex Tarif keinen Sinn machen. Wenn sie von einer Weiterführung des Vertrages ausgegangen wäre, dann hätte sie mir die monatlich um 10 Euro günstigere Nicht-Flex-Variante geben müssen, die dann solange gelaufen wäre wie der alte Vertrag. Daher macht für mich die Argumentation von O2 hier überhaupt keinen Sinn. 

Eine Umzugsgebühr war niemals Thema, steht auch nicht in meiner Vertragszusammenfassung. Auch steht hier nichts von einer Gebühr für eine neue Rufnummer. Mein Umzug erfolgte innerhalb einer 20000 Einwohner zählenden Kleinstadt, 2 km Luftlinie. Ein Wechsel der Rufnummer war hier umzugsbedingt nicht nötig. Er erfolgte lediglich, wie oben erwähnt, auf Bitte der O2 Mitarbeiterin am Telefon, da es ihr laut eigener Aussage Arbeit sparen würde. Von einer Gebühr für mich war hier nie die Rede. So eine Gebühr steht auch nicht in der Vertragszusammenfassung.

Daher bitte ich nach wie vor um eine Erstattung der entgegen der Vereinbarung abgebuchten Gebühr für einen Rufnummerwechsel, der nicht nötig war, sowie um eine Korrektur meiner Vertragsdaten hin zu der vereinbarten monatlichen Kündbarkeit.

Zudem möchte ich bitte nicht nach jeder Kontaktaufnahme mit O2 erneut ohne mein Einverständnis mit Werbemails von O2 belästigt werden. Mehr Ehrlichkeit gegenüber den Kunden wäre sicherlich eine effektivere Werbung.


Bollermann
Legende
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Nochmal: 

 

Du kannst mündlich kein Sonderkündigungsrecht aussprechen! Dir wurde vor 3 Monaten für ein Sonderkündigungsrechty die unumgängliche Lösung über den Umzugsauftrag genannt.  

 

Du hast, statt diesen einzureichen, angerufen und einem Technologiewechsel unter Berücksichtigung der DSL MVLZ zugestimmt. 


Hallo @Bollermann,

hast du Einblicke in meine Daten bei O2? Dann wäre es fair sich auch offiziell als O2 Affiliate zu deklarieren.

Ansonsten kannst du - mit Verlaub - nicht beurteilen, was die O2 Mitarbeiterin und ich in unseren Vertragsverhandlungen besprochen und vereinbart haben.


o2_Andrea
  • Team
  • April 26, 2023

Hallo @SaureEssigGurke ,

wie hier bereits von @Bollermann erklärt wurde kann eine Sonderkündigung nur von der Fachabteilung auf schriftlichen Antrag erfolgen. Hierzu muss ein Umzug bei Beibehaltung der Technologie beauftragt werden. Wenn diese dann nicht geliefert werden kann, wird die Sonderkündigung von der Fachabteilung geprüft. Du hast aber einen Wechsel der Technologie beim Umzug angenommen und das geht nur unter zwei Bedingungen:

Erhalt der bisherigen Vertragslaufzeit und Zahlung der Umzugsgebühr oder Neustart der Vertragslaufzeit von 24 Monaten und keine Umzugsgebühr. Ein Wechsel von Laufzeitvertrag auf Flextarif ist nicht möglich, wenn noch eine Restlaufzeit verbleiben ist. Außerdem können bei Flextarifen keine Rabatte gewährt werden.

Eine Anpassung der Vertragslaufzeit ist wie oben bereits erwähnt nicht möglich. Das geht nur nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit, die bei dir noch weiter läuft.

Bei einem Umzug wird die Rufnummer immer auf die aktuelle Adresse angepasst. Bei Mobilfunk muss hierzu die Festnetznummer getauscht werden. Bei dir lag allerdings keine Änderung der Vorwahl vor, so dass die Rufnummer hätte erhalten werden können. Ich werde einmal für dich nachfragen, ob wir die Gebühren für den Rufnummerntausch erlassen können. Bitte habe etwas Geduld, es kann ein wenig dauern bis ich Rückmeldung erhalte, was ich da für dich tun kann.

Viele Grüße,

Andrea

Edit by o2_Andrea: Ergänzung


Hallo Andrea, 

Ich habe eine Vertragszusammenfassung auf der steht: Flex Tarif, monatliche Rate 29,99 Euro, monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

Jetzt möchte o2 mir weiss machen, ich würde hierfür nur die Leistungen des S Tarifs bekommen, der 19,99 Euro monatlich kosten würde und auslaufen würde, wenn der alte Vertrag ausgelaufen wäre. Ich soll nun also 14 Monate lang 10 Euro pro Monat für eine Leistung zahlen, die entgegen der Vertragszusammenfassung, nicht geleistet werden soll.

Ich sehe hierfür leider keine Rechtsgrundlage. 


poales
Legende
  • Legende
  • April 26, 2023

@SaureEssigGurke 

Ich habe eine Vertragszusammenfassung auf der steht: Flex Tarif, monatliche Rate 29,99

 

welcher Tarifname steht in der Vertragszusammenfassung?

ein Flex -Tarif sagt nur etwas über die Laufzeit und nichts über die Leistung.


Klaus_VoIP
Legende

@SaureEssigGurke  Du hast den My Home S Flex für 29,99€/Monat?

Wirf bitte nicht alles durcheinander. Es ist doch ganz einfach:

Flex kostet als S (50 MBit/s) eben 29,99€ und hat KEINE Kombivorteile!

Ein 24monatiger Laufzeitvertrag kostet nur im 1. Jahr die 19,99€ und kann einen Kombivorteil ausnutzen.

Mit einem bestätigten Flex kannst Du monatlich kündigen. Du kannst aber nicht verlangen den niedrigeren Preis und Flex kombinieren zu können. Natürlich lockt o2 bei langfristigen Verträgen mit niedrigeren Kosten.


Ich habe eine Vertragszusammenfassung auf der steht: Flex Tarif, monatliche Rate 29,99 Euro, monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit

Alles was ich möchte ist, dass sich O2 an diese vereinbarten Konditionen hält.

Zudem möchte ich keine Einmalgebühren für einen unnötigen Rufnummmerwechsel abgebucht bekommen, die auf der Vertragszusammenfassung nie erwähnt wurden.

 

 


Bollermann
Legende
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Hast du denn eine Kündigungsbestätigung für den DSL ? 


Bollermann
Legende
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Ein neuer FLEX bedeutet, dass der DSL nicht gekündigt oder via Technologiewechsel abgelöst wurde... 

Du hast dich ebenso an die Bedingungen des DSL mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit zu halten