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DSL-Komplettausfall seit Wochen

  • January 25, 2020
  • 37 Antworten
  • 766 Aufrufe

Seit August 2019 habe ich immer wieder über mehrere Tage oder sogar Wochen DSL-Totalausfälle. Die erste Störung habe ich bei meinem Anbieter O2 gemeldet, es wurde ein Termin mit einem Telekom-Techniker vereinbart. Dieser sagte, es läge an der Endleitung und ich müsse privat einen Elektriker bestellen. Der Elektriker hat die Dose abgeschraubt und an den Kabeln herumhantiert und dann ging es wieder, sogar über mehrere Wochen. Dann hatte ich immer mal wieder stunden- oder tageweise Ausfälle, die ich gar nicht gemeldet habe, weil es dann nach ein paar Stunden oder am nächsten Tag wieder ging. Auffällig war aber auch da schon, dass die Geschwindigkeit stark nachgelassen hat. Im November kam es dann wieder zu längeren Ausfällen über mehrere Tage. Es wurden Kurzschlüsse festgestellt, wieder ein Telekom-Techniker bestellt, der jedoch zu keinem konkreten Ergebnis kam und mir auch nicht sagen konnte, was nun zu tun ist. Zwei Tage nach seinem Besuch ging es dann wieder, ohne dass ich irgendetwas getan hatte. Dann schickte mir 02 einen neuen Router, den ich anschloss, nachdem ich wieder einen zweitägigen Ausfall hatte. Das brachte keine Veränderung. Dann kam im Dezember der dritte Telekom-Techniker und tauschte die Dosen aus (ich habe zwei Dosen in der Wohnung). Auch das führte nicht zum Erfolg. Dieser Techniker sagt mir dann, es läge ganz klar an der Endleitung und ich müsse privat wieder einen Elektriker bestellen, der eine neue Endleitung von vor der Wohnungstür (dort sei der Verteilerkasten) bis zur Dose legen. Die O2-Hotline bestätigte, dass ich mich darum selbst kümmern müsste. Zwischenzeitlich ging es immer wieder mal und immer wieder mal nicht. Nachdem die neue Endleitung gelegt war, kam Telekom-Techniker Nummer 4, der mir sagte, vor der Wohnungstür sei kein Verteilerkasten, das sei der Kasten für die Kabel, die zur Klingel gehören. Es müsse eine neue Endleitung vom Verteilerkasten außen am Haus bis zu meiner Dose in der Wohnung gelegt werden (ich wohne im dritten Stock). Auch darum müsse ich mich privat kümmern und die Kosten selbst tragen. O2 sagte mir am Telefon, das sei alles Quatsch, ich müsse gar nichts selbst organisieren und auch nichts selbst zahlen, schon die private Bestellung der Elektriker davor sei falsch gewesen (dabei hatte ich mir das ja jeweils von der O2-Hotline als nötigen Schritt bestätigen lassen). O2 sagte mir, sie würden nun einen Telekom-Techniker bestellen, der dann die neue Leitung werde und die Kosten dafür würde O2 übernehmen. Ich müsse aber unbedingt eine Genehmigung der Hausverwaltung besorgen, dass die Arbeiten vorgenommen werden dürfen. Die Hausverwaltung sagte, sie könne nicht pauschal eine Genehmigung ausstellen, dafür bräuchte sie eine Baubeschreibung. O2 sagte mir, sie könnten da nichts machen, dass müsste ich dann mit dem Telekom-Techniker direkt besprechen. Dann kam gestern Telekom-Techniker Nummer 5, der mir sagte, dass sei alles falsch und die Telekom würde auf keinen Fall eine neue Leitung legen. Er hätte auch nur den Auftrag von O2 bekommen, die Störung zur prüfen. Dabei war er übrigens auch wieder am Verteilerkasten mit den Klingelkabeln und nachdem er weg war, haben wir fest gestellt, dass es jetzt bei mir klingelt, wenn man den Klingelknopf der Nachbarn drückt, aber das nur am Rande. Die Idee von Telekom-Techniker ist nun, dass das Problem in der Dose der Nachbarn liegt, weil dort nach seiner Auffassung das Kabel vom Verteilerkasten außen am Haus ankommt und dann zu meiner Wohnung weitergeführt wird. Dies habe ich O2 über die Hotline mitgeteilt und nun wurde ein neuer Termin mit Telekom-Techniker Nr. 6 und den Nachbarn für nächste Woche ausgemacht. O2 sagte mir übrigens, es sei in der Tat so, dass ich mich ggf. selbst um die Verlegung des neuen Endkabels kümmern müsse und dass sie auf gar keinen Fall die Kosten übernähmen. Als ich sagte, dass man mir das aber im Gespräch davor zugesagt habe, kam als Antwort, das könne nicht sein und ich würde Quatsch reden. 

Das ist meine Geschichte und ich bin inzwischen mit den Nerven am Ende und weiß nicht mehr, was ich tun soll. Mein DSL ist nun seit Ende letzten Jahres komplett ausgefallen. Eine Gutschrift für die vielen Wochen ohne DSL seit August 2019 habe ich übrigens bisher auch nicht erhalten, obwohl davon in den Gesprächen mit der Hotline mehrfach die Rede war. Der Elektriker hat mich bisher 150 Euro gekostet, wenn nun tatsächlich eine neue Leitung von unten am Haus bis zu mir gelegt werden muss, dann kommen weitere Kosten in Höhe von etwa 800 Euro dazu. Aber wenn ich dieses Geld investiere, wer sagt mir, dass es dann wieder funktioniert? Hinterher muss ich mir vermutlich wieder von der O2 anhören, dass ich diesen Elektriker niemals privat hätte bestellen dürfen. Ich bin wirklich ratlos und für jeden Tipp dankbar, was ich nun tun kann. 

Eine Überlegung ist, die Verbraucherzentrale oder die Bundesnetzagentur einzuschalten. Hat dazu jemand Erfahrungswerte? 

Vielen Dank vorab!

Lösung von o2_Larissa

Juhu, die von uns zugeschickte Hardware muss ja nicht zwangsläufig noch angeschlossen sein, daher meine Nachfrage zur Firmware ;)

 

Freut mich, dass der Anschluss soweit wieder läuft =)

 

Sollte noch was sein, probier als erstes unsere DSL Hilfe App. Wenn diese dir nicht zum gewünschten Ergebnis verhelfen kann, melde dich direkt bei unseren Kollegen in der DSL-Technik-Abteilung.

 

Liebe Grüße

Larissa

37 Antworten

bs0
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  • January 25, 2020

Vorab: Weder die BNetzA noch die Verbracherzentrale kann man nicht “einschalten”. Man kann sich bei der BNetzA informieren und ggf. eine Beschwerde einreichen, wenn irgendwelche Vorgaben bezüglich des Netzes und Im Sinne des TK-Gesetzes nicht beachtet werden. Bei der VZ kann man sich beraten lassen.

Eine Gutschrift muss man natürlich beantragen, sie wird dann für die Zeiten in denen nachweislich eine Störung vorlag, die im Verantwortungsbereich von o2 lag, gewährt.

Die wichtige Frage ist nun: Liegt das Problem im Verantwortungsbereich von o2 oder im Verantwortungsbereich des Hauseigentümers? Die Telekom ist zwar für die Leitung bis zur ersten TAE verantwortlich, allerdings muss dann geklärt werden, wer die Kosten trägt. Und das kann man nicht pauschal sagen, ohne zu wissen wer das Problem verursacht hat. Dass o2 die Kosten übermimmt ist also möglich aber nicht unbedingt der Fall.

Bist du Mieter oder Eigentümer der Wohnung?

Ich würde erstmal warten bis der Techniker nächste Woche da war und dann kannst du berichten, was er gesagt bzw. gemacht hat. Eventuell ist das Problem damit gelöst. Manchmal braucht es nur 1 kompetenter Telekom-Techniker (das sind sie leider nicht alle), der das Problem erkennt und entsprechend behebt oder zwecks Behebung weitergibt.


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  • January 26, 2020

Okay, danke für die schnelle Antwort! Dann warte ich mal bis Mittwoch ab und berichte dann. 

Ich bin Eigentümerin der Wohnung.

Noch eine Frage: Wer ist denn dafür zuständig, die erste TAE-Dose im Haus überhaupt zu finden? Es ist nämlich unklar, wo die ist.


rentek
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  • January 26, 2020

Mein Gott, welch ein Chaos. :)
Wie alt ist denn dieses Haus?
Der APL (bitte Begriff bei Wikipedia nachschauen) ist üblicherweise im Kellergeschoss in irgendeinem Raum, meist dem Elektroraum. Von dort führen Leerrohre in alle Wohnungen, in welche ein durchgängiges Telefonkabel eingezogen werden kann. Das Leerrohr steht im Gemeinschaftseigentum, das Telefonkabel im Sondereigentum, so dass das Kabel vom APL bis in die Wohnung vom Wohnungseigentümer eingezogen werden muss. Die Telekom installiert nur eine TAE-Dose dort, wo das Kabel in der Wohnung ankommt, entweder Aufputz oder Unterputz, und klemmt es an der TAE-Dose und am APL an.


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  • January 26, 2020

Das Haus ist von 1923 und das APL ist außen an der Hauswand, nicht im Keller. Da steht noch Deutsche Post drauf 😬

Man sieht, dass die Kabel dann an der Hauswand nach oben laufen, aber nicht, wo sie ins Haus rein gehen und wie sie dann weiter verlaufen. 

Jedenfalls danke für den Hinweis, dass ab dem APL der Eigentümer verantwortlich ist.


rentek
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  • January 26, 2020

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  • January 26, 2020

Ja, genau! 


nordsee1982
Stammgast
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  • Stammgast
  • January 27, 2020

Moin @Travelqueen ,

 

möglicherweise verläuft die Telefonleitung über den Dachboden und dann in deine Wohnung?

Oder ist klar zu erkennen, ob sie von der Außenwand in Höhe deiner Wohnung in die Wand reingeht?

Manchmal nehmen Leitungen die merkwürdigsten Wege. Eventuell sogar durch andere Wohnungen hindurch. Ich kenne die Problematik von Koaxkabeln.

Ob bietet sich für eine Neuverkabelung ein Luftschacht oder ungenutzter Schornstein an. 

Falls eine neue Leitung gezogen werden muss, bitte nicht im Baumarkt kaufen, sondern gleich vernünftig: J-YY oder J-2Y(ST)Y verwenden.

Gruß

nordsee1982

 

 

 


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  • January 29, 2020

Hallo zusammen, 

der Techniker war da und hat sich die Dose bei den Nachbarn angeschaut. Da liegt das Problem nicht. Es muss ein neues Kabel von der APL bis in meine Wohnung gelegt werden.

Meine Fragen dazu:

Wer muss nun wen damit beauftragen und wer übernimmt die Kosten dafür?

Dazu sagt mir leider jeder was anderes und ich hätte hier gerne Klarheit. 
 

 


rentek
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  • Legende
  • January 29, 2020

§ 5 WEG (Gegenstand und Inhalt des Sondereigentums)

(1) Gegenstand des Sondereigentums sind die gemäß § 3 Abs. 1 WEG bestimmten Räume sowie die zu diesen Räumen gehörenden Bestandteile des Gebäudes, die verändert, beseitigt oder eingefügt werden können, ohne daß dadurch das gemeinschaftliche Eigentum oder ein auf Sondereigentum beruhendes Recht eines anderen Wohnungseigentümers über das nach § 14 WEG zulässige Maß hinaus beeinträchtigt oder die äußere Gestaltung des Gebäudes verändert wird. (2) Teile des Gebäudes, die für dessen Bestand oder Sicherheit erforderlich sind, sowie Anlagen und Einrichtungen, die dem gemeinschaftlichen Gebrauch der Wohnungseigentümer dienen, sind nicht Gegenstand des Sondereigentums, selbst wenn sie sich im Bereich der im Sondereigentum stehenden Räume befinden.   Damit ist klar, dass du gem. § 5 Abs. 1 WEG als Sondereigentümer für die Leitungsführung vom APL bis in deine Wohnung (Sondereigentum) auf deine Kosten zuständig bist. Da auch andere Kabel an der Hauswand entlang führen, dürfte die äußere Gestaltung des Gebäudes oder des übrigen Gemeinschaftseigentums nicht wesentlich beeinträchtigt werden.   Sowohl die Hausverwaltung als auch die Telekom bzw. O2 sind hier außen vor.

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  • January 30, 2020

Alles klaro, der Elektriker ist bestellt. Krass ist, dass ich jetzt auch noch die Reparatur der Klingel, die nicht mehr funktioniert, seitdem Telekom-Techniker Nr. 5 am Verteiler dran war, selbst bezahlen muss. Die O2-Hotline sagt, da könnten sie leider nichts machen. Das ist doch unfassbar! 


o2_Lars
  • Moderator
  • January 31, 2020

Hallo @Travelqueen,

wir hatten ja im Sommer schon mal geschrieben, da dachte ich eigentlich ,dass danach alles gut wäre und so läuft, wie es soll .Tut mir leid zu lesen ,dass dem wohl nicht so ist :-/

Gerade in Altbauten kann das Kabel selbst und auch der Kabelweg, al,so wo es verlegt ist, mitunter etwas… abenteuerlich sein, das scheint bei Dir jetzt ja auch der Fall zu sein. Auch, wenn das ganze jetzt wahrscheinlich etwas umständlich sein mag, so hast Du, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind dann aber auch die Gewissheit, dass ein vernünftiges Kabel verlegt ist, was dann zum Beispiel auch den Anforderungen eines Supervectoring-Anschlusses mit bis zu 250MBit/s entspricht, sobald dies verfügbar ist :-)

Halte uns da gerne einmal auf dem Laufenden, ich bin da guter Dinge, dass bald alles wieder so läuft, wie es soll :-)

Gruß,

Lars


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  • March 5, 2020

Hallo zusammen, das neue Kabel wurde nun endlich verlegt (hat mich 700 Euro gekostet) und heute vom Telekom-Techniker angeschlossen. Alles top - etwa 3 Stunden lang, dann wieder ein Ausfall nach dem anderen. An der Hotline sagte man mir, die ersten 24 Stunden nach dem Neuanschluss seien Störungen normal. Was sagt ihr dazu? 


rentek
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  • March 5, 2020

Welchen Router verwendest du? Fritzbox oder Homebox?


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  • March 5, 2020

Homebox. O2 hat mir im Dezember einen neuen geschickt, weil sie da noch dachten, es liegt daran.


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  • March 6, 2020

Heute schon drei mal Reset versucht, nichts zu machen. Es funktioniert einfach nicht.


  • Autor
  • Besucher:in
  • March 6, 2020

@o2_Lars Was sagst du dazu? Wie beschrieben: Das neue Kabel wurde verlegt, der Telekom-Techniker hat bestätigt, dass bei mir an der Dose die volle Power ankommt. Es geht trotzdem nicht. Was nun?


rentek
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  • March 6, 2020

Hast du von der alten Homebox noch das DSL-Anschlusskabel? Oder sonst ein altes DSL-Anschlusskabel? Um einen Wackelkontakt des jetzt verwendeten DSL-Anschlusskabels auszuschließen.


  • Autor
  • Besucher:in
  • March 6, 2020

Ich schaue heute Abend nach. Danke für den Tipp.


  • Autor
  • Besucher:in
  • March 6, 2020

Ich habe ein anderes Kabel ausprobiert, das ändert nichts.


rentek
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  • March 6, 2020

Hast du zufällig zwei Klappferrite (siehe Google) im Hause? Die werden manchmal bei Fernsehern mitgeliefert. Wenn ja, könntest du diese mal an beiden Enden des DSL-Kabels ca. sieben bis acht mal um das DSL-Kabel wickeln und schauen, ob die Störungen damit beseitigt sind. Möglicherweise ist dein Haus HF-mäßig “verseucht”. Die HF-Anteile stören das VDSL-Signal.


  • Autor
  • Besucher:in
  • March 6, 2020

Aber sonst hat keiner Probleme im Haus. Und ich hatte 9 Jahre lang mit O2 auch überhaupt keine Probleme. 


rentek
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  • March 6, 2020

Nutzt du Power-LAN, also Netzwerkverbindung über das Stromnetz?

Wenn nein, kannst du allenfalls den Funkentstördienst der Bundesnetzagentur mal konsultieren. Der kostet nichts und misst bei dir in der Wohnung, ob es irgendwelche elektromagnetischen Einstreuungen gibt, die das DSL-Signal stören können.

Bei meinem Bruder gab es eine EInstreuung auf die DSL-Leitung. Seitdem er das DSL-Kabel an beiden Enden mit zwei Ring-Ferritkernen versehen hat, ist Ruhe.


  • Autor
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  • March 6, 2020

OK, probiere ich aus! Danke!


o2_Larissa
  • Team
  • March 11, 2020

Hay hay @Travelqueen,

 

ich habe mir deine Leitung mal angesehen (auch wenn du dich schon bei unseren Kollegen in der DSL-Technik gemeldet hast :grin: ) Bei euch scheint mehr als eine TAE in deiner Wohnung vorhanden zu sein, zumindest sehen die Messwerte danach aus. Das ist erstmal nichts “schlimmes” kann aber dazu führen, wenn die Verkabelung defekt ist, dass dort die Ursache deiner Störungen zu finden ist. 

 

Aktuell sehe ich aber, dass deine Leitung stabiler läuft als vor dem Einsatz des Technikers, der lt. Bericht die Endleitung angeschlossen hat. Prüf bitte mal, wie der Firmwarestand des Routers ist und ob du vielleicht ein Update ziehen kannst.

 

Schau bitte auch mal, dass du den Router an einer anderen Steckdose anschließt/Verlängerungskabel/Mehrfachsteckdosen zwischen der Steckdose und dem Router entfernst bzw tauschst. Bei den Ergebnissen, die mir vorliegen, bin ich mir nicht ganz sicher, woran es liegt, dass die doch ein wenig untypisch aussehen. 

 

Vielen Dank übrigens an @rentek, @nordsee1982 und @bs0 für eure Unterstützung in diesem Fall! :rose:

 

Liebe Grüße

Larissa


rentek
Legende
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  • Legende
  • March 11, 2020

Ich bin bislang immer nur von einer Telefondose ausgegangen. Gibt es tatsächlich mehrere Telefondosen? Wenn ja, sind diese aller Wahrscheinlichkeit parallel geschaltet, was nicht zulässig ist und zu den besagten Abbrüchen führen kann.