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Warum O2
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Abgezockt. Falschaussagen der Servicehotline -> 180 Euro verloren.

  • December 1, 2010
  • 31 Antworten
  • 924 Aufrufe

peter12345
Besucher:in
Liebes Forum,

ich studiere seit etwa fuenf Jahren Linux und seit drei Jahren zusaetzlich Computer Forensik (z.b. Datenrettung usw). Ich bin meiner Erinnerung nach eigentlich schon O2 Kunde seit dem ich ein Handy habe, vor meinem 18ten Lebensjahr hatte ich Vertraege ueber meine Eltern.

Vor etwa zwei Jahren zog ich fuer ein Jahr nach zwecks Studium nach Berlin und hatte dort mehr Verwendung fuer UMTS denn fuer DSL, so schloss ich einen 2 Jahres Vertrag fuer 20 Euro im Monat ab. Nach einem Jahr zog ich wieder zurueck und da ich nun wieder zugang zu schnellem DSL hatte und es hier weniger schoene Cafe's zum lernen gibt, ueberlegte ich den UMTS Vertrag schon mal im Voraus zu kuendigen, da er von da an nur noch im 'Computerkram Vorratsschrank' lag.

Ein Anruf also bei der Servicehotline und mir wurde nach dem ueblichen 'ihr Geburtsdatum - Anschrift usw bitte' mitgeteit, dass mein Vertrag gekuendigt sei. Zur Sicherheit rief ich ein paar Tage spaeter noch mal an, der freundliche Mensch an der Leitung hatte von meiner Kuendigung leider Zero im System. Dieser teilte mir dann auch mit dass ich meinen Vertrag schriftlich kuendigen muesse (was ich nicht wusste da ich bisher ja nur bei O2 war und meinen einen Vertrag noch nie gekuendigt hatte - der dumme Kunde..). Mir wurde ein Standardformular zugesand, welches ich brav ausfuellte und in den naechsten Briefkasten warf, leider nur fuer 55 cent 😠 ... Nach ein paar Tagen rief ich wieder bei der Kundenhotline an und siehe da, meine Kuendigung war angekommen und akzeptiert ☺️

Jetzt sind es etwa 1 1/4 Jahre spaeter und ich warf einen (offenbar leider zu seltenen) Blick in mein Online Banking System, welches mir mitteilte das O2 froehlich weiter jeden Monat 20 Euro kassierte. Merkwuerdig, dachte ich und rief bei O2 an, nach etwa einer halben Stunde Warteschleife (kamen ja gerade die Rechnungen per Post..) wurde mir dann mitgeteilt dass von meiner Kuendigung "leider nichts im System sei", und mein Vertrag jetzt hoechstens erst in 9 Monaten kuendbar sei. Leider hatte ich auch keine Kuendigungsbestaetigung aufgehoben (hatte auch keine Angefordert - wie gesagt erste Kuendigung. Haette man auch automatisch verschicken koennen aber ok). Logischerweise kann man jetzt nicht einfach so kuendigen, was ich ja fast noch verstehen kann (da keine Daten darueber im System sind).
Was mich als 'Computermensch' ehr interessieren wuerde, waere, wie es zustannde kommen kann dass meine Kuendigungsdaten nicht gespeicht sind, oder besser gesagt, wie mir nach Zugriff auf eben diese Datenbank durch den Servicemitarbeiter vor einem Jahr bestaetigt werden konnte dass mein Vertrag gekuendigt sei und nicht automatisch verlaengert werden wuerde...

Die 9 Monate sind auch nicht uninteressant, ich habe einen guten Freund in Berlin der seit Jahren fuer O2 in einem der vielen Shops als Servicemitarbeiter arbeitet. Dieser hatte die Moeglichkeit meinen Vertrag zumindest irgendwie so umzustellen, dass ich nun in 6 Monaten nur noch 0,- Euro zahle (wenn ich den UMTS Vertrag nicht nutze). Dies haette ich auch gerne schon am Telefon von der Service Hotline erfahren.

Irgendwie wundere ich mich auch ueber die Zero Kulanz nach etwa sieben Jahren Treue. Gerade da aus den Verbindungsdaten (und ich bin mir sicher dass O2 diese speichert) hervorgehen wuerde dass ich den Stick seit 1 1/4 Jahren nicht mehr genutzt habe.

Der Spass kostet mich jetzt uebrigens 9 Monate x 20 Euro = 180 Euro. Das ist fuer einen Studenten in meiner Finanzlage ein tiefer Einschnitt. Aufgrund meiner Kenntnisse bin ich fuer viele Privatleute sowie einige kleine Firmen in Computerfragen Ansprechpartner, O2 ist klar aus meiner Empfehlungsliste gestrichen. Auch meinen Handyvertrag werde ich nicht mehr nutzen (ist Gott sei Dank O2O).

Noch ein kurzes weiteres, da zufaellig ebenfalls aktuelles Beispiel, meine Freundin hatte einen 2 Jahres Vertrag mit SMS und Minuten Paketen. Normalerweise scheint O2 ja immer ganz heiss darauf zu sein zu verlaengern, leider scheint man sich darauf offenbar auch nicht ganz verlassen zu koennen, Ihre Pakete wurden nicht verlaengert (Folge Normaler Tarif OHNE Pakete - statt 30,- wurden 38,- abgebucht..). Dass die Pakete einfach auslaufen wurde natuerlich auch nicht mitgeteilt (Wo liegt da bitte der Sinn?). Nach dem Anruf bei der Service Line hat sie jetzt ab Januar wieder ihre Pakete (ich vermisse ein Smiley dass den Kopf gegen eine Wand schlaegt..).

Goodbye O2.

Ich hoffe einige Menschen lesen diesen Thread bevor sie einen Vertrag abschliessen.

Lösung von chris76hl

Hallo Peter.

 

Man kann deinen Ärger durchaus verstehen, aber irgendwie ist man als Kunde meiner Meinung nach selber Schuld, wenn man so handelt wie du.

 

Hättest du z.B. die Bestätigung deiner Küdigung, die du ja von O2 schriftlich bekommen haben sollst, schön abgeheftet unter deinen anderen Unterlagen von o2, dann hättest du es etwas leichter gehabt.

Ich bin bereits seit 1999 Kunde bei o2 und habe jede Änderung der Verträge etc. in einem Ordner. Von daher ist eine Nachverfolgung schon mal leichter.

 

Wenn man sich seine Kontoauszüge so genau ansieht wie du, der ja gerade auf das Geld angewiesen ist..... da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ich habe selber genug um die Ohren, aber wenn bei mir Geld abgebucht wird, was gar nicht abgebucht werden darf, dann merke ich das spätestens nach 5 Tagen und nicht erst nach Monaten !!!!! 😛

 

Dass man sich nach 24 monatigen sorgenfreien Telefonieren nicht selber um eine Vertragsverlängerung kümmert ist mir ebenfalls zu hoch. Ich schaue meistens schon 4 Monate vorher, ob ich meinen Tarif optimieren kann, damit ich o2 weniger Geld überweisen muss. (sorry o2 😉 )

Ich habe es noch nicht erlebt, dass mir z.B. der Stromversorger mitgeteilt hat, dass ich einen Tarif habe, bei dem ich zu viel zahle.

 

Bei dem Nachsendeantrag bist du ja an die Post herangetreten und die erinnert auf jeden Fall daran, da meines Wissens nach, der Nachsendeauftrag ja Geld kostet ;-)

 

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31 Antworten

o2_Henning
  • Team
  • December 1, 2010
Aus den Kundendaten "verschwinden" keine Daten oder zugeschickte Schreiben.

 

Für alle Daten gelten entsprechend gesetzlich geregelte Aufbewahrungszeiten, an die o2 sich genau hält.

 

Dein Kündigungsschreiben wäre für jeden Mitarbeiter ersichtlich und könnte nachvollzogen werden, wenn es vorliegen würde.


stefanniehaus
Legende
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Und zu dem 2. Punkt:

 

Die Pakete, die man bei Vertragsabschluss oder Vertragsverlängerung dazu bekommt, gelten für 24 Monate.

Das steht so auch im Kleingedruckten bzw. in den Vertragsbedingungen.

Und hier bedeuten die 24 Monate eben auch wirklich 24 Monate und nicht für die ganze Vertragslaufzeit!

Das scheint wohl überlesen worden zu sein.


peter12345
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  • Autor
  • Besucher:in
  • December 3, 2010
> Aus den Kundendaten "verschwinden" keine Daten oder zugeschickte Schreiben.

Selbstverstaendlich. Daher moechte ich mich auch vielmals bei allen Lesern entschuldigen, ich habe die Geschichte natuerlich voellig frei erfunden und habe die halbe Stunde meiner Zeit zum schreiben dieses Textes einfach mal so grundlos in den Wind geworfen. Vielleicht sollte ich mich und meinen Freundeskreis mal auf kollektive akustische Haluzinationen pruefen lassen, da sich ein guter Freund aus Berlin sowie meine Lebenspartnerin noch sehr genau an meine Kuendigung erinnern.

Mir hier vorzuwerfen ich wuerde luegen finde ich wirklich schoen dreist. So behandelt man keine langjaehrigen Kunden. Vor allem nicht wenn es einfach so unglaublich offensichtlich ist (Up / Download in den letzten 15 Montaen 0byte / 0byte).

> .. "verschwinden" keine Daten .. Für alle Daten gelten entsprechend gesetzlich geregelte Aufbewahrungszeiten, an die o2 sich genau hält.

Oh das ist ja mal ein spannendes Thema, denn wie es der Zufall will verstehe ich selbst ein paar Takte von IT Sicherheit und Datenspeicherung. Da Sie, lieber ' o2_Henning', offenbar Ihrerseits selbst Experte auf diesem Gebiet sind, freue ich mich schon jetzt auf die Aufklaerung Ihrerseits warum !genau! ein verlieren meiner Daten !keinesfalls moeglich gewesen sein kann! und sie mich hier als Luegner entlarvt haben. Bitte beschreiben Sie ruhig ausfuehrlich, ich bin mir sicher alle Fachwoerter verstehen zu koennen.

Da Sie das wahrscheinlich nicht koennen werden, aber zumindest dennnoch von den Regelungen wissen (bzw mal beim Kaffee in der Mittagspause davon gehoert haben), vielleicht koennten Sie mir ja einfach einen Link hier rein stellen dass ich mich dann selbst davon ueberzeugen kann.

Und falls Sie nur von der gesetzlich geregelten Buchfuehrung sprechen haben Sie hiermit mein offizielles Beileid fuer, bayrisch gesagt, 'dumschmarrerei'.

> Dein Kündigungsschreiben wäre für jeden Mitarbeiter ersichtlich und könnte nachvollzogen werden, wenn es vorliegen würde.

Auch fuer diese geistig brilliante Zusammenfassung moechte ich mich nochmal bedanken. Endlich besteht bei mir wieder Klarheit.

> Das scheint wohl überlesen worden zu sein.

Nein, ich kann mir nicht vorstellen dass es ueberlesen wurde; ehr vergessen. Denn wer bitte hat nach 2 Jahren 'sorgenfreier' Handy nutzung noch den ganzen Vertrag im Kopf (Haben Sie das? Jede Passage im Vertrag?)?

Hier waere es, meiner Meinung nach, an O2 gewesen einfach mal einen Brief zu schreiben. Schaffen andere Firmen auch, gerade habe ich einen Umschlag fuer die Verlaengerung meines Nachsendeantrags von der Post hier liegen. Ist doch nicht so schwer oder? 😉


chris76hl
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  • Lösung
  • December 3, 2010
Hallo Peter.

 

Man kann deinen Ärger durchaus verstehen, aber irgendwie ist man als Kunde meiner Meinung nach selber Schuld, wenn man so handelt wie du.

 

Hättest du z.B. die Bestätigung deiner Küdigung, die du ja von O2 schriftlich bekommen haben sollst, schön abgeheftet unter deinen anderen Unterlagen von o2, dann hättest du es etwas leichter gehabt.

Ich bin bereits seit 1999 Kunde bei o2 und habe jede Änderung der Verträge etc. in einem Ordner. Von daher ist eine Nachverfolgung schon mal leichter.

 

Wenn man sich seine Kontoauszüge so genau ansieht wie du, der ja gerade auf das Geld angewiesen ist..... da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ich habe selber genug um die Ohren, aber wenn bei mir Geld abgebucht wird, was gar nicht abgebucht werden darf, dann merke ich das spätestens nach 5 Tagen und nicht erst nach Monaten !!!!! 😛

 

Dass man sich nach 24 monatigen sorgenfreien Telefonieren nicht selber um eine Vertragsverlängerung kümmert ist mir ebenfalls zu hoch. Ich schaue meistens schon 4 Monate vorher, ob ich meinen Tarif optimieren kann, damit ich o2 weniger Geld überweisen muss. (sorry o2 😉 )

Ich habe es noch nicht erlebt, dass mir z.B. der Stromversorger mitgeteilt hat, dass ich einen Tarif habe, bei dem ich zu viel zahle.

 

Bei dem Nachsendeantrag bist du ja an die Post herangetreten und die erinnert auf jeden Fall daran, da meines Wissens nach, der Nachsendeauftrag ja Geld kostet ;-)

 


peter12345
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  • Autor
  • Besucher:in
  • December 3, 2010
> Hättest du z.B. die Bestätigung deiner Küdigung, die du ja von O2 schriftlich bekommen haben sollst, schön abgeheftet

Ja da hast du recht, die habe ich auch bekommen. Wie oben geschrieben, war leider meine erste Kuendigung eines Handyvertrages (war vorher immer bei O2 und hatte immer nur einen Vertrag zum telefonieren). Fuer die Zukunft weiss ich Bescheid und werde alle Unterlagen panzerfest aufbewaren 😉 Schade nur, dass ich mich nicht mehr auf das verlassen kann was mir vom O2 Service gesagt wird..

 

> Wenn man sich seine Kontoauszüge so genau ansieht wie du

Ich gebe dir recht, das ist wahrscheinlich nicht die beste Art mit Geld umzugehen. Dennoch empfinde ich dies als meine eigene Sache, die soweit nichts mit O2 zu tun haben sollte. Als Dienstleister mit Einzugsermaechtigung von meinem Konto finde ich Vertrauen grundlegend; deswegen vertraue ich auch darauf dass Vertraege auslaufen wenn mir dies so gesagt wird. Oder geben Sie Firmen, denen Sie nicht Vertrauen, mit unserioesem Auftritt und Ruf, Ihre Kontoinformationen und die Berechtigung einzuziehen?

 

> nach 24 monatigen sorgenfreien Telefonieren nicht selber um eine Vertragsverlängerung kümmert

Das hat damit zu tun dass ich mit Computern arbeite und leider auch meine Lebensgefaehrting keine O2 Expertin - Bankkauffrau - Buerokratieversteherin ist. Wovon wir beide etwas verstehen ist dieses 'gute Gefuehl Kunde zu sein'. Ein Tipp ans O2 Marketing: ein Brief kostet 55cent. Mit diesem, und den neusten Empfehlungen fuer ihre neusten 'Pakete' waeren wir jetzt um ein paar neue Pakete und eine gute Erfahrung reicher (Oder schickt doch eine SMS?). So ist meine Freundin um 2 x 8 Euro aermer (Da zwei Monate ohne Pakete).


o2_Henning
  • Team
  • December 3, 2010
Hallo peter12345

Deine Vorwürfe gegen mich ich würde dich als Lügner hinstellen oder behaupten du hättest deine Geschichte erfunden, entbehren jeder Grundlage. Nichts liegt mir ferner.

Ich kann nicht sagen ob ein Kündigungsschreiben vorliegt oder nicht. Ich habe ledglich dein Posting kommentiert.

 

Dort hattest du geschrieben, dass dir beim letzten Anruf an der Kundenhotline mitgeteilt wurde, dass kein Kündigungsschreiben vorliegt und du dich fragtest wie das sein kann, da dieses ja angeblich bei einem früheren Anruf vorlag.

 

Nun, ich kann nicht sagen ob jetzt oder früher ein Schreiben vorlag, da mir deine Kundendaten nicht vorliegen. Ich wollte mit meinen Beitrag lediglich ansprechen, dass es nicht passieren kann, dass ein Kundenschreiben erst im Datensatz gespeichert ist und später nicht mehr vorhanden ist. Als IT-Fachmann sind dir die Mittel und Wege ja sicherlich bekannt, mit denen dies gewährleistet werden kann.

Über die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen kann man sich an anderer Stelle informiere. Das ist keine Sache für unser Kundenforum. Ich habe es nur erwähnt als allgemeine Information für alle Nutzer, dass es dafür Regelungen gibt.

 

Zwangsläufig bedeutet das natürlich, dass du entweder damals oder jetzt eine falsche Auskunft von der Kundenbetreuung erhalten hast über das Vorhandensein deines Kündigungsschreibens. Die Kundenbetreuung wird dir dazu sicher nochmal Auskunft geben können.


Deliven
Besucher:in
  • Besucher:in
  • December 4, 2010
Stimmt dort steht nichts, dass du als Lügner dargestellt wirst...

Also ich konnt mein Vertrag Problemlos und unkompliziert im Shop kündigen.

Hatte auch den UMTS Stick + Flat usw. war ganz einfach.

Zudem sind die Verträge ja erst ab 24 Monate kündbar und zusätuliche Packete alle 3 Monate.


smoe
Besucher:in
  • Besucher:in
  • December 9, 2010
Es ist sowieso egal, wie oft Peter12345 seine Kontoauszüge kontrolliert hat. Denn selbst nach der ersten Abbuchung in der sich selbsständig und trotz mündlichen Widerspruch verlängerten Vertragsphase hätte er die folgenden 23 Abbuchungen mit der gleichen Begründung wie sie jetzt auch ins Feld geführt wird begelichen müssen. Sprich: Ob er nach 9 Tagen oder nach 9 Monaten den Fehler bemerkt, Vertragsverlängerung ist Vertragsverlängerung. Merke: bei O2 alles, wirklich alles, schriftlich verlangen, abheften und Kundenhotline prinzipiell misstrauen. Das ist es doch, was O2 von seinen Kunden erwartet, nicht wahr liebe Admins? Schön dass wir das geklärt haben. Ich verweise gerne nochmal auf den sehr ausführlichen Thread zum Umgang mit meinen Daten bei O2: http://forum.o2online.de/t5/Tarife-Service/Datenschutz-Marketing-Weitergabe-an-quot-Dritte-quot/td-p/28354

liage
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  • Besucher:in
  • December 9, 2010
Hallo Peter12345,

 

das ganze klingt zumindestens recht seltsam, daher verstehe ich deinen Unmut.

 

Hast du schonmal direkt die Vertrags- und Kündigungsabteilung angerufen? Dort kann man Fraegn rund um die Kündigung oder Kündigungsbearbeitung prüfen lassen.

 

Deren Nummer ist 0800 55 222 88 und sind wochentags von 9- 20 Uhr (Samstags 9-18 Uhr) erreichbar.

 

Versuchs doch mal.


peter12345
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  • January 12, 2011
habe nochmal was 'zum lachen' zu berichten..

ich habe jetzt die kuendigungsunterlagen angefordert, spannend ist hierbei das man ja ohne Einschreiben nicht nachweisen kann das man diese geschickt hat. Lustigerweise liegt nun diesem Kuendigungsschreiben ein kleiner haemischer briefumschlag bei, welcher so gar nicht nach einem Einschreiben aussieht (und mir auch von der letzten kuendigung irgendwie bekannt vorkommt).

Mal ne Frage an die O2 menschen hier: erwartet Ihr eigentlich das wir kunden eure beigelegten Unterlagen aus erzwungener Paranoia nicht nutzen?

wuerde ich jetzt diesen umschlag abschicken wuerde ich wahrscheinlich gleich nochmal 200 euro in den wind schiessen, denn ich kann ja wieder nicht beweisen das ich gekuendigt habe, bzw ein kuendigungsschreiben geschickt habe.

 

was ihr spielt ist echt einfach nur abartig; ich haette echt gute lust den ganzen kram wieder zurueckbuchen zu lassen, auf die schufa zu sche**en und einfach auszuwandern. glueck fuer euch das ich mich gerade selbststaendig machen will.

 

das mit dem beigelegten briefumschlag haut dem fass echt den boden aus. noch offensichtlicher kann man leute kaum abzocken.

werde mein kuendigungsschreiben diesmal ausfuellen, kopieren, per einschreiben versenden, den einschreiben beleg der post aufheben, nach einer woche eine halbe stunde in der warteschleife haengen um mir dann bestaentigen zu lassen das meine kundigung angekommen ist, das komplette gespraech aufzeichnen, erst auflegen wenn mir zugesichert wurde das ich eine kuendigungsbestaetigung zugeschickt bekomme und wenn ich diese erhalten habe saemtliche unterlagen direkt bei meinem anwalt deponieren bis mir mein online banking auch bestaetigt das auch wirklich nichts mehr abgebucht wird.

ICH KANN ALLEN ANDEREN KUNDEN NUR EMPFEHLEN ES GENAUSO ZU MACHEN!!!


stefanniehaus
Legende
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peter12345 schrieb:
werde mein kuendigungsschreiben diesmal ausfuellen, kopieren, per einschreiben versenden, den einschreiben beleg der post aufheben, nach einer woche eine halbe stunde in der warteschleife haengen um mir dann bestaentigen zu lassen das meine kundigung angekommen ist, das komplette gespraech aufzeichnen, erst auflegen wenn mir zugesichert wurde das ich eine kuendigungsbestaetigung zugeschickt bekomme und wenn ich diese erhalten habe saemtliche unterlagen direkt bei meinem anwalt deponieren bis mir mein online banking auch bestaetigt das auch wirklich nichts mehr abgebucht wird.

 

Soviel zum Thema Paranoia ...

als wenn es so schwer wäre einfach einen Brief per Einschreiben zu versenden.

Bekommen viele andere doch auch hin!


Sonnenklee
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  • January 12, 2011
Manchmal kann ich mich nur wundern. Abitur, Studium, jetzt selbstständig und nicht in der Lage, eine ordentliche Kündigung zu verfassen. Irgendetwas scheint in unserem Bildungssystem falsch zu laufen.

 

Zunächst würde ich damit anfangen, die Fehler bei sich selbst zu suchen. Natürlich kann man sich darüber aufregen, dass o2 angeblich keine Kündigung erhalten hat. Wenn ich aber selbst nicht nachweisen kann, diese Kündigung ausgesprochen zu haben, dann habe ICH wohl einen Fehler gemacht.

 

Wenn ich meine Kündigung nachweisen kann, ist eine Kündigungsbestätigung für mich unwichtig. Rechtlich bindend ist die fristgerechte Kündigung, nicht die Kündigungsbestätigung. Die Bestätigung ist nur dann interessant, wenn ich selbst meine ausgesprochene Kündigung anderweitig nicht belegen kann. Als Belege dienen Einschreiben oder ganz kostengünstig eine Fax-Sendebestätigung.

 

Eine telefonische oder persönliche Auskunft ist etwas anderes als eine Bestätigung. Den Unterschied sollte man kennen. Nicht umsonst gibt es im Steuerrecht extra eine "Verbindliche Auskunft".

 

Die Sache mit den Verträgen sollte man gerade als Selbstständiger nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schließt man da Verträge ab, so sollten der Inhalt und auch die Auswirkungen bekannt sein. Andernfalls könnte das ganz schön teuer werden.

 

Bei o2 wurde ein Vertrag mit einer MVLZ abgeschlossen, der sich, sofern er nicht gekündigt wird, automatisch verlängert. Um Verträge muss man sich kümmern. Ich kann doch nicht erwarten, dass mein Vertragspartner mir die Sachen abnimmt, die in meinem Verantwortungsbereich liegen. Das ist mir echt zu hoch. Sollte o2 vielleicht auch noch Erinnerungsschreiben versenden, die vor Ablauf der MVLZ darauf hinweisen, dass bald die Frist für eine mögliche Kündigung abläuft? Denn das wäre ja im Sinne des Kunden, der gerne wechseln wollte.

 

Wenn in diesem Fall wirklich 180 Euro verloren wurden, dann würde ich das einfach als Lehrgeld ansehen. Vielleicht geht man dadurch später an Verträge anders ran. Von daher können noch teurere Fehler eventuell vermieden werden. Wobei das Geld ja nicht wirklich verloren ist. Es steht einem ja frei, die Internetflat zu nutzen. Auch ist es für o2 unerheblich, ob der Kunde Vertragsbestandteile verwendet oder nicht. Man zahlt pro Monat einen Bereitstellungspreis. Im Gegenzug verpflichtet sich o2, die Internetflat zur Verfügung zu stellen. Wenn der Kunde diese nicht nutzt, so ist das auch wieder nicht das Problem von o2.

 

Willkommen im realen Leben der Geschäftswelt.


peter12345
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  • February 7, 2011
> als wenn es so schwer wäre einfach einen Brief per Einschreiben zu versenden

> eine ordentliche Kündigung zu verfassen

vllt mal erst lesen, dann rumzicken. ich habe mich nur an den Weg gehalten den O2 vorgegeben hat. UND DA STEHT NIERGENDWO WAS VON EINSCHREIBEN!!! das ist einfach nur ein simpler brief den man ausfuellen und zuruecksenden soll. und wieso soll ich fuer ein einschreiben bezahlen? wo liegt das problem einfach ganz normal zu kuendigen, mit den unterlagen die O2 einem zusendet??? (was bei jeder anderen Firma auch wunderbar funktioniert) WARUM SENDET EINEM O2 UEBERHAUPT DIESE UNTERLAGEN !!!INKL EINEM NORMALEN BRIEFUMSCHLAG!!! ZU, MAL DARUEBER NACHGEDACHT??? warum schreibt O2 nicht einfach kuendigungen werden nur per einschreiben akzeptiert?

schwere schwere fragen fuer alle ach so schlauen koepfe hier im forum.. schade das ich so dumm bin sonst wuerde mir die antwort vllt selbst einfallen..

 

warum ich eig. schreibe ist da ich mittlerweile schon drei mal bei der service line angerufen haben und immer ja peter ja die kuendigungsbestaetigung schicken wir Ihnen. bis jetzt ist natuerlich noch nichts da..

ihr habt schon recht ICH bin hier der unfaehige...


Sonnenklee
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  • February 7, 2011
So Leid es mir tut, aber da kann man wohl nicht mehr weiterhelfen. Du willst es nicht verstehen oder, was noch viel schlimmer wäre, Du verstehst es wirklich nicht!

 

Es gibt kein Problem damit, wenn man eine Kündigung mit einem ganz normalen Brief verschickt. Sogar eine Postkarte würde ausreichen (damit spart man noch mehr Porto). Allerdings kann man weder bei dem normalen Brief, noch bei der Postkarte nachweisen, dass der Empfänger die Kündigung erhalten hat. In der Folge bedeutet das, sofern der Empfänger behauptet, von einer Kündigung nichts zu wissen, hat man als die Person, die gekündigt hat, eben Pech gehabt. Eine Kündigung ist nur dann wirksam, wenn der Empfänger diese auch erhalten hat. Dafür muss ich als Absender sorgen. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst, DU bist nicht in der Lage nachzuweisen, eine ordentliche Kündigung ausgesprochen zu haben, die o2 erhalten hat. Was bitte ist daran so schwer zu verstehen?

 

VIELLEICHT ist bei o2 nicht alles glatt gelaufen, mag sein. Aber genauso gut ist es möglich, dass Deine Kündigung nie bei o2 angekommen ist. o2 weiß nichts von einer Kündigung. Beweise Du das Gegenteil. Aber das kannst Du nicht. Somit ist das rechtlich einwandfrei.


Shadowtako
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  • February 8, 2011
ich muss Peter jetzt mal beihalten .. hab auch schon oft erlebt das ich bei der hotline was gemacht habe und es dann einfach nicht ausgeführt wurde... z.b. wollte ich mein handy Umwandeln lassen und hatte dafür eine rechnung gebraucht ... es wurde 10 mal gesagt , das die Rechnung raus gesendet wurde und jetzt kommt der Hammer ... nach dem 10 mal ist die Rechnung dann angekommen ( allerdings nur 1 mal ) anscheinend war O2 bei mir auch nicht in der Lage , einen normalen Brief zu schicke denn die eine rechnung hat insgesamt 6 MONATE gebraucht bis er bei mir angekommen ist... ich hatte nur Glück , das ich mir den Namen der Mitarbeiterin aufgeschrieben hatte , das sie das auf Kulanz machen BIS DER BRIEF EINTRIFFT 😄  

 

so ich hatte aber bis dahin schon mein Handy im alleingang Reperiert aber naja .. 

 

Es ist nicht abzustreiten das der Normale Kundensupport manchmal gefühlt an Alzheimer bzw Demenz zu leiden scheint 

 

Beim Premiumservice hatte ich dagegen noch NIE probleme mit jeglicher art von problemen .. finde dieser Support sollte allen kunden zu teil werden ... weil was sich der normale Support ab und an leistet ist echt die Krönung ... im normalen support sind nur wenige Mitarbeiter die einem kunden wirklich helfen wollen ... ist nun mal die Empfindung wo ich habe 

 

in dem sinne 

 

MfG Tako


Sonnenklee
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  • February 8, 2011
Es geht hier doch gar nicht darum, dass bei der o2 Hotline nicht immer alles glatt läuft. Peter behauptet, er wäre von o2 abgezockt worden und hätte so 180 Euro verloren. Im Endeffekt zahlt er dieses "Lehrgeld" aber nur, weil er nicht nachweisen kann, dass seine Kündigung bei o2 eingegangen ist. Vor allem suggeriert Peter aber durch den Titel dieses Themas und seine Beiträge, dass o2 absichtlich so gehandelt hat.

 

Ich bleibe dabei, vielleicht ist bei o2 nicht alles glatt gelaufen, aber den Hauptanteil an Peters Problem trägt er selbst.


Shadowtako
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  • February 8, 2011
Nein das sehe ich nicht so .. Peter könnte es eigentlich nur nachweisen indem er zu o2 Fährt und das Kündigungsschreiben dort einwirft und dabei ein Foto macht 

 

 

Es ist nun mal so , as o2 nicht die beste Organisation hat 

 wie gesagt ich hab ziemlich genau 6 monate auf meine Hardwarerechnung gewartet !!! Wenn der Post ausgang genau so ist wie der Posteingang dann Hallelujah 

 

Peter kann nix dafür ob o2 was dafür kann sei mal dahingestellt 

 

Wenn ich einen Brief irgendwo einschmeiße, dann geh ich davon aus , das dieser auch ankommt 😄


bielo
Legende
  • February 8, 2011
 

Wenn ich einen Brief irgendwo einschmeiße, dann geh ich davon aus , das dieser auch ankommt 😄

Dann erkläre mir doch, warum viele Sachen von Gerichten oder Behörden (z.B. Bußgeldstellen) durch die Post zugestellt (PZU oder Einschreiben) werden.

 


Sonnenklee
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  • February 8, 2011
 

Shadowtako schrieb:
Nein das sehe ich nicht so .. Peter könnte es eigentlich nur nachweisen indem er zu o2 Fährt und das Kündigungsschreiben dort einwirft und dabei ein Foto macht 

 

Peter kann nix dafür ob o2 was dafür kann sei mal dahingestellt 

 

Wenn ich einen Brief irgendwo einschmeiße, dann geh ich davon aus , das dieser auch ankommt 😄

 

Aus diesem Grunde wurde das Einschreiben erfunden. Dazu gibt es noch das Einschreiben mit Rükschein. Wenn man diesen Rückschein in Händen hält, dann ist klar nachweisbar, dass das Schreiben angekommen ist. Ob der Empfänger es liest oder nicht, das ist egal. Die Person, die gekündigt hat, kann nachweisen, dass diese Kündigung zugestellt wurde. Ist alles fristgerecht gelaufen ist die Kündigung wirksam.

 

Wenn man davon ausgeht, dass ein Brief, den man einsteckt, auch ankommt, dann läuft man Gefahr, das dem nicht so ist und dementsprechend aus der gewollten Kündigung nichts wird.


zündi
Einsteiger:in
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  • Einsteiger:in
  • February 9, 2011
 

Sonnenklee schrieb:
 

Shadowtako schrieb:
Nein das sehe ich nicht so .. Peter könnte es eigentlich nur nachweisen indem er zu o2 Fährt und das Kündigungsschreiben dort einwirft und dabei ein Foto macht 

 

Peter kann nix dafür ob o2 was dafür kann sei mal dahingestellt 

 

Wenn ich einen Brief irgendwo einschmeiße, dann geh ich davon aus , das dieser auch ankommt 😄

 

Aus diesem Grunde wurde das Einschreiben erfunden. Dazu gibt es noch das Einschreiben mit Rükschein. Wenn man diesen Rückschein in Händen hält, dann ist klar nachweisbar, dass das Schreiben angekommen ist. Ob der Empfänger es liest oder nicht, das ist egal. Die Person, die gekündigt hat, kann nachweisen, dass diese Kündigung zugestellt wurde. Ist alles fristgerecht gelaufen ist die Kündigung wirksam.

 

Wenn man davon ausgeht, dass ein Brief, den man einsteckt, auch ankommt, dann läuft man Gefahr, das dem nicht so ist und dementsprechend aus der gewollten Kündigung nichts wird.

Genau, ein Einschreiben ist die sichere Variante und wird von Gerichten auch als Beweis anerkannt. Wenn man einen Brief selbst einwirft, sollte man wenigstens einen Zeugen haben und wenn man mit der normalen Post kündigt, sollte man das früh genug machen und auch eine Kündigungsbestätigung verlangen. Kommt darauf keine Reaktion, hat man immer noch Zeit, ein Einschreiben hinterher zu schicken. Wenn man auf den letzten Drücker einen normalen Brief verschickt und sich darauf verlässt, das alles glatt läuft, dann kann man genauso gut Lotto spielen. Möglicherweise liegt das nichtmal am Empfänger, wenn dieser sagt, die Kündigung sei nie angekommen, sondern möglicherweise hat auch einfach die Post geschlampt. Ist ja nicht so, als würden bei denen nie Briefe verlorengehen.

 

Und noch was an den TE: Wenn der Vertrag noch so lange läuft und viel Geld kostet und du nichts damit anfangen kannst, warum "verkaufst" du den Vertrag denn nicht einfach. Bei o2 kann man für einmalig 25 Euro einen Vertrag auf eine andere Person übertragen. Wenn die Konditionen gut sind, wird sich sicher jemand finden, der den Vertrag weiterführt und wenn die Konditionen schlechter sind, dann muss man halt dem Übernehmer die Sache schmackhaft machen (kleine Auszahlung o.ä.). Dann hat man zwar vielleicht ein paar Euro Verlust, aber ganz sicher keine 180 Euro. Also, wo ist das Problem? Die Rufnummer spielt bei einem reinen Datentarif keine Rolle und an eine feste Adresse ist der Vertrag auch nicht gebunden.

gruß, zündi


Sonnenklee
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  • February 9, 2011
Die Idee mit dem Verkaufen des Vertrages ist gut. Man könnte ihn auch versteigern, um den Verlust in Grenzen zu halten. Es gäbe zahlreiche Möglichkeiten, was man machen könnte, um die negativen Auswirkungen zu minimieren. Nur setzt das einen gewissen Ideenreichtum und eventuell auch kaufmännisches Denken voraus.

 

Es gibt Menschen, die machen aus Mist eine Goldgrube. Und andere schaffen es, sich immer tiefer in die Schei.. reinzureiten bzw. sie wissen, sie stecken drin, schaffen es aber mit eigenen Mitteln nicht, da wieder rauszukommen.


Stephi80
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  • Besucher:in
  • February 21, 2011
Hallo!

 

Bin gerade beim stöbern auf diesen Betreff gestossen und bin froh, dass es nicht nur mir so geht. Tut mir leid für euch alle für das, was dieses doch so tolle Unternehmen mit euch treibt, doch ich bin froh, dass nicht nur ich diese Probleme habe.

Ich habe eine Mordswut und denke ernsthaft darüber nach mit der Story an die Öffentlichkeit zu gehen und zwar nicht nur hier im Forum...

 

Ich war früher VIAG-Kunde und wurde somit übernommen. Das ging auch lange Zeit ganz gut, bis dann diese wunderbaren Hometarife kamen. Kaum hatte ich darauf umgestellt, ging nach ca. 2 Monaten meine Homezone nicht mehr. Urplötzlich kein Empfang mehr. HAbe aber vorher jahrelang von genau der Adresse telefoniert. Dieses habe ich mehrfach reklamiert. Nix. Auf die vielen versprochenen Rückrufe von Technikern warte ich heute noch - das ist jetzt mindestens 3 JAhre her! Keine Gutschrift zur Entschädiigung, nix! Nach knapp einem Jahr funktionierte dann auf einmal meine Homezone wieder. Aber es kam nie eine Stellungnahme seitens o2! Und sowas nennt sich Kundenservice!

 

Aber damit nicht genug. Kurz vor diesem Dilemma, hatte mich eine sehr freundliche junge Dame angerufen - sie wäre vom o2 Kundencenter und würde mir gerne ein neues Produkt vorstellen. Für 10 € im Monat hätte ich damit eine Flatrate in alle Netze, wird dann auf meine Rufnummer aufgebucht. Hörte sich alles gut an, also habe ich dem zugestimmt. Kurz darauf habe ich eine neue Karte zugeschickt bekommen und hatte urplötzlich einen neuen Vertrag, der sich seltsamer Weise nicht kündigen lässt. Obwohl er meines Wissens nicht rechtens ist. Ich habe selbst für einen Telefonanbieter im Callcenter gearbeitet, zu jedem Anschluss muss ein Vertrag mitgeschickt werden, den der Kunde unterzeichnet zurückschickt - aber natürlich nicht bei o2. Und dieser Verein sitzt das einfach nur aus!! Keine Antworten auf Kündigungen, Schreiben mit der Bitte um Stellungnahme, usw. Auch wurde mir mehrfach versichert, dass der Agent dass an seinen Vorgesetzten / Teamleiter weiterleitet und der sich meldet. Aber entweder können die kein Telefon bedienen oder sie sind anscheinend alle der deutschen Sprache weder in Schrift noch Ton mächtig!!

Mittlerweile weiss ich, dass diese sogenannte Callcentermitarbeiterin nicht in der Kundenbetreuung ist. Es war jemand aus einem Shop in Essen! Die hätte dies telefonisch gar nicht machen dürfen, dass darf nur die Kundenbetreuung! Denn mein Shop ist in Göttingen. Ich hab mit Essen nix zu tun!

 

Ja, so ists im groben und ganzen, obwohl es da noch einiges in der Kündigungsodyssee gibt...

Das ganze ist einfach nur lästig und kostet Zeit und Geld welches man nicht hat!

 

Heute ist der letzte Brief mit der Aufforderung um Stellungnahme raus. Erhalte ich binnen eines Monats keine Rückantwort übergebe ich diesen Fall einem Anwalt und wende mich an die Öffentlichkeit.

HAt das von euch schon einer versucht?

 

Grüße

Stephi

 


Kailash
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  • February 21, 2011
 

Stephi80 schrieb:
zu jedem Anschluss muss ein Vertrag mitgeschickt werden, den der Kunde unterzeichnet zurückschickt
 

Das stimmt so nicht, ich habe auch schon bei anderen Anbietern ein Vertrag abgeschlossen ohne Unterschrift.

 


Stephi80
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  • February 21, 2011
Ja, aber dann muss dir zumindest eine Widerrufsbelehrung zugehen und ab dann hast du 14 Tage Zeit - meines Wissens.


Kailash
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  • February 21, 2011
Ein Vertrag und Widerrufsbelehrung bekommt man ja auch bei O2, nur muß man nichts unterschreiben und zurücksenden, so war es zumindest bei mir.