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Apple MacBook Neo – Wie fancy willst du sein?

  • September 18, 2026
  • 0 Antworten
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o2_Dennis

Auch wenn Apple gerade mit seinen neuen Smartphones unterwegs ist, geht es heute um das MacBook Neo. Dieses kleine Arbeitstier, was mit dem Prozessor vom iPhone 16 erschienen ist, hat schon viele mit seiner Performance überzeugen können. Wirst du auch dazu gehören? Teste es einfach selbst.

Voller Akku, volle Leistung

Wer kennt das nicht? Man ist jung, gutaussehend und beruflich erfolgreich. Um 5 Uhr morgens knallt man sich schon die erste Kurkuma-Latte in den Rachen und geht dann erstmal zwei Stunden joggen. Anschließend schaufelt man sich zwei Packungen von irgendwelchen Protein-Puddings in den Schlund, nur um dann pünktlich um 8 Uhr mit einem Laptop bewaffnet beim Starbucks an der Fenstertheke zu hocken. Dort starrt man fleißig auf das Display und bestellt alle 30 Minuten einen neuen Caramel Macchiato, so dass auch zum Feierabend garantiert ist, dass man mit einem ordentlichen Pappmaul nach Hause fahren wird.

Das ist fancy. Das ist mein Lifestyle, Bro.

Um 10 Uhr hat man es dann auch endlich geschafft und die Windows-Möhre signalisiert einen niedrigen Akkustand. Nachdem man dann seine Kolleginnen und Kollegen aus dem fünften von Sinn befreiten Call mit ein paar Schlagwörtern wie Mindset, Touchpoints, Onboarding und KPIs gefüttert hat, muss man sich im Umkreis von zwei Metern dann auch schon darum kümmern, eine oder vier Steckdosen zu finden, damit Laptop, Smartphone, Headset und die Powerbank geladen werden können.

Mit einem MacBook Neo bräuchte man erstmal nur drei Steckdosen. Denn solange der A18 Pro Prozessor nicht komplett in den Wahnsinn getrieben wird, hält der Akku bestimmt einen Arbeitstag durch. Und wenn nicht, dann reduziert man einfach seine Arbeitszeit.

Auf dem 13-Zoll Liquid Retina Display lässt ich in den Teams-Calls mit einer Auflösung von 2408 x 1506 Pixeln super erkennen, dass es sich um kein Hintergrundbild handelt, sondern dass irgendeiner der zig Chefs gerade wirklich auf Bali am Strand hockt. 

Dann ist es endlich 16 Uhr. Man wischt sich das verkrustete Karamell aus den Mundwinkeln und tippt mit einem unfassbar angenehmen Tastenanschlag “Schönen Feierabend” in den Gruppenchat. Von einem der zwei USB-C-Anschlüsse zieht man die externe Festplatte mit all den PowerPoint-Präsis ab, die irgendwer mal in Auftrag gegeben und dann die Abteilung gewechselt hat, und packt sie in den Jutebeutel, den man sich anschließend elegant über die Schulter wirft. Dann stellt man noch fest, dass das MacBook Neo sogar einen 3,5mm Kopfhöreranschluss besitzt, das überdurchschnittlich teure Headset aber nur Bluetooth kann, und dann verlässt man endlich seinen Fensterplatz, um sich zweihundert Meter weiter in einer Fancy-Bar zum After-Work zu treffen.

Du willst auch fancy sein und mit einer einzigen Akkuladung durch den Arbeitstag stolpern? Cool, dann schreibe uns bis zum 27. September 2026 in die Kommentare, von welchem Getränk du einfach nicht genug bekommst. Und mit etwas Glück kannst du dann das Apple MacBook Neo die nächsten Wochen ausgiebig testen.