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Ist Größe wirklich alles? Testbericht zum iPhone 12 Pro Max + Apple Watch Series 7

Ist Größe wirklich alles? Testbericht zum iPhone 12 Pro Max + Apple Watch Series 7
Benutzerebene 4

 

Einleitung

Mehrere Wochen lang konnte ich nun das iPhone 12 Pro Max im Zusammenspiel mit der Apple Watch Series 7 testen. Als jemand, der seit dem Release des iPhone X im September 2017 eben jenes sein Eigen nennt, bietet sich hier ein wunderbarer Vergleich an. Wie schlägt sich das über 4 Jahre alte iPhone im Vergleich mit dem größten iPhone der 12er-Serie? Lohnt sich die Anschaffung dieses iPhones, wenn man bereits Nutzer eines einwandfrei funktionierenden Gerätes ist? In diesem Testbericht soll es also nicht wie vielleicht üblich nur um das neue Gerät gehen, sondern ich möchte dieses iPhone aus der Sicht eines potentiellen Käufers zeigen, der zufriedener Nutzer eines älteren iPhones ist. Immerhin dürfte nur ein kleiner Teil der Käufer zu jener Sorte „Apple-Jünger“ gehören, die jedes Jahr auf die neueste Generation upgraden müssen. Zumindest hoffe ich das sehr stark. 

Die Apple Watch Series 7 stellt sich mir dagegen tatsächlich im Vergleich zum Vorjahresmodell: Die Series 6 besitze ich nun seit über einem Jahr und ist in meinen Augen bereits die perfekte Smartwatch. Auch hier soll es sich um das bisher größte Display einer Apple Watch handeln.

Aber ist die Größe wirklich alles?

 

 

Der Vergleich: iPhone 12 Pro Max vs. iPhone X

Der erste Eindruck

Fangen wir zunächst einmal mit dem iPhone an. Und was liegt da als erstes auf der Hand? Natürlich die Größe des Gerätes. Alleine das Display des Pro Max ist so groß wie das gesamte iPhone X (inklusive schlanker Hülle!).
Meine Hände sind durchaus groß, aber dennoch sieht das Handy echt riesig aus – und fühlt sich auch so an. Aber seht selbst: 
https://imgur.com/P8PIrAj

Als Nächstes fällt einem dann die Farbe auf: Ich habe hier das iPhone in Pazifikblau und meine Güte, ist das eine wunderschöne Farbe: https://imgur.com/KMhJync

Zu schade, dass die Handys in der Regel in einer Hülle landen. Mit ein Grund, weshalb für mich die Farbe der Rückseite kein Verkaufsargument ist. Denn lieber habe ich eine sichere Hülle, als dass ich das iPhone „nackt“ mit mir herumtrage. Auch wenn die Displays heutzutage vermeintlich bruchsicher(er) sein sollen: Bei den Preisen heutzutage ist mir eine noch so schöne Farbe das Risiko nicht wert. 

Eine Hülle hat aber noch einen weiteren wichtigen Vorteil: Sie macht das Handy griffiger. Denn das Pro Max fühlt sich sehr rutschig an und die kantige Form liegt meiner Meinung nach auch nicht gut in der Hand. 

Zu guter Letzt gehört zum ersten Eindruck auch das Gewicht. Und das fällt...ordentlich ins Gewicht: Das Pro Max bringt nämlich so einiges auf die Waage: Mit 226 Gramm ist es etwas mehr als 50g schwerer als das iPhone X. „Eine halbe Tafel Schokolade“ mag vielleicht nicht nach viel klingen, aber schon nach kurzer Nutzungsdauer merkt man, dass es durchaus anstrengend werden kann das Handy in der Hand zu halten. Das Gewicht erschwert die einhändige Nutzung enorm. Und damit geht es nun endlich an...

Das Eingemachte

Selbstverständlich hat jeder seine eigene Art und Weise ein Handy zu nutzen. Ich bin schon immer ein Freund der hauptsächlich-einhändigen-Nutzung und iOS bietet hierzu eine sehr intuitive Art und Weise den Bildschirminhalt nach unten zu bewegen. Hierzu streicht man einfach am unteren Bildschirmrand nach unten (sofern zuvor in den Einstellungen die zugehörige Bedienungshilfe „Einhandmodus“ aktiviert wurde). Auf diese Art und Weise erreicht man mit einer Hand auch die entferntesten Ecken – zumindest auf dem iPhone X. Wie bereits erwähnt gehören meine Hände eigentlich zur Kategorie „groß“. Im folgenden GIF seht ihr allerdings, dass ich aufgrund der schieren Größe des Displays auch mit meinen vermeintlich langen Fingern nicht den kompletten Bereich des Einhandmodus‘ auf dem iPhone Pro Max erreichen kann. Für mich in der alltäglichen Nutzung ein absolutes No-Go. Im Vergleich dazu sieht man auf der rechten Seite beispielsweise, dass ich beim iPhone X sogar ohne Einhandmodus das Kontrollzentrum öffnen kann: https://imgur.com/jDyLJSZ

Ein großes Display hat aber gleichwohl auch Vorteile. Man hat von allem logischerweise ein wenig mehr. Spiele oder Videos machen auf dem großen Display wesentlich mehr Spaß.
Darüber hinaus nutzen einige Apps die Größe auch zu ihrem Vorteil. Es gibt nämlich auch extra Querformat-Modi in Apps, welche explizit für die Pro Max Modelle optimiert wurden. Diese Optimierungen findet man vor allem in den Apps von Apple selber. So erinnern einige Apps im Querformat optisch ihren iPad-Pendants, wie bspw. der Kalender, iMessage oder auch die Systemeinstellungen.

 

Die Kamera(s)

Doch was unterscheidet abgesehen von der Größe die beiden iPhones noch? Als erstes kommt einem da die Kamera in den Sinn. Oder eher die Kameras. Das iPhone 12 Pro Max besitzt davon drei Stück: Eine Ultraweitwinkel- (13mm/f2.4), eine Weitwinkel- (26mm/f1.6), sowie eine Telefotokamera (65mm/f2.2). Und hier muss man sagen, dass sich das iPhone X tatsächlich nicht unbedingt vor diesen Brummern verstecken muss – zumindest was die Fotoqualität bei „normalen Verhältnissen“ angeht. Bei Videos (vor allem mit Gegenlicht) merkt man schon einen guten Unterschied und Bilder im Dunklen sind auf dem Pro Max eine ganz andere Liga. Im Folgenden seht ihr ein paar Beispiele:

Videovergleich iPhone 12 Pro Max vs. iPhone X: https://imgur.com/aGz5jA0

Fotovergleich Ultraweit/Weit/Tele: https://imgur.com/3hsiURk / Originalbilder: Ultraweit / Weit / Tele

Gegenlicht iPhone 12 Pro Max
Gegenlicht iPhone X (automatischer HDR-Modus)
Low-light iPhone 12 Pro Max
 
Low-light iPhone X (mit etwas vergeigtem Autofokus)

Am Beeindruckendsten fand ich allerdings die Möglichkeit zur Langzeitbelichtung: Auch im Dunklen lassen sich mit dieser Funktion bestmögliche, beinahe sogar wieder taghelle Bilder erzeugen. Sobald die Kamera-App erkennt, dass es dunkel ist, gibt es den sogenannten Nachtmodus. Ein Schieberegler gibt einem nun die Möglichkeit einzustellen, wie viele Sekunden das Bild belichtet werden soll. Die Software macht im Anschluss dann eine Art „ultimates HDR-Bild im Dunklen“ mit dem sogar ohne Stativ aus der Hand (!) Sterne fotografiert werden können. Eine Sache stört bei dieser Funktion nur ungemein: Warum kann man die Funktion nur nutzen, wenn das Handy meint, es sei angebracht? Ich habe doch ein „Pro“-Gerät und die Belichtungsdauer kann man mit jeder manuell steuerbaren Kamera einstellen. Aber nicht mit einem iPhone für „Profis“? Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Die Möglichkeiten, die einem sich dadurch ergeben würden, wären nahezu unendlich.

Nachtmodus in Aktion: https://imgur.com/wtVwW4g
Das Originalbild - nicht perfekt, aber dennoch beeindruckend:

Nein, das ist nicht am Tag aufgenommen worden. Das hier ist der Sternenhimmel um 22 Uhr!

LiDAR

Zusätzlich zu den drei Kameras besitzt das iPhone 12 Pro Max noch ein weiteres Modul auf der Rückseite: Den LiDAR-Scanner. Und das ist wirklich ein beeindruckendes Stück Technik. Durch „Light Detection and Ranging“ (also eine Art Laserscanner) kann das iPhone die Umgebung scannen. Hierdurch lassen sich zum einen Dinge via Augmented Reality (AR) in den Raum hinzufügen. So kann man mit der App eines großen schwedischen Möbelhauses beispielsweise ausprobieren, ob der neue Sessel tatsächlich ins Wohnzimmer passt. Diese Art von AR-Spielchen lassen sich aber auch mit dem iPhone X spielen. Eine deutlich spannendere Anwendung ist wiederum das digitale Scannen von Objekten oder Räumen mit Hilfe von 3D-Scanner-Apps wie Polycam. Und mit dieser Funktion habe ich dann vermutlich viel zu viel Zeit verschwendet. Nichts war mehr vor mir und meinem 3D-Scanner im Hosentaschenformat sicher. Es ist wirklich ein sehr witziges Gefühl, wenn man die komplette eigene Wohnung als begehbares 3D-Modell jederzeit dabei hat, oder sogar auf dem Computer in einem CAD-Programm weiter bearbeiten möchte. Offensichtlich kann ich euch das hier nicht zeigen, aber wie wäre es stattdessen mit einem Feldweg oder einer Bank im Grünen? ;-)

 

Akku

Durch andauernde Nutzung des LiDAR-Scanners läuft sowohl die Kamera, als auch der Scanner selbst die ganze Zeit. Das sorgt doch sicherlich für einen hohen Akkuverbrauch. Oder etwa nicht? Gerade was die Akkulaufzeit angeht, läuft das iPhone 12 Pro Max dem iPhone X um Längen davon. Mein iPhone X hat zwar vor knapp einem Jahr einen Akkutausch bekommen, es wird also kein 4 Jahre alter Akku mit einem maximal einjährigen Akku verglichen. Das iPhone X beendet bei mir einen normalen Tag in der Regel im roten Bereich (= unter 20%). Das iPhone 12 Pro Max blieb bei ungefähr derselben Nutzung selten unter 50%. Wahnsinn. Hier seht ihr einen Vergleich der beiden Geräte über 10 ganze Nutzungstage:

Akku iPhone 12 Pro Max
Akku iPhone X

„Tiefergründiges“

Das war es auch schon mit den oberflächlichen Dingen. Aber was gibt es denn noch für Funktionen, die mir ein Upgrade versüßen sollen? Mit iOS 15 kamen tatsächlich einige Neuerungen, welche aufgrund der älteren Hardware nicht auf dem iPhone X funktionieren:

  • 3D Audio
  • Live-Text in Fotos
  • Auto-, Haus- und Hotelschlüssel in der Wallet
  • Geräteinterne Sprachverarbeitung von Siri
  • Geräteinterne Diktierfunktion
  • Offline-Unterstützung von Siri
  • Porträtmodus in Facetime
  • Sogenannte „Stimmisolation“, welche Umgebungsgeräusche bei Gesprächen eliminiert

...sowie viele weitere kleinere Änderungen.

Zum Glück sind diese Funktionen alle nur „nice to have“ (und verrichten ihren Dienst auf dem Pro Max problemlos). Wer aber einmal 3D Audio auf den AirPods probiert hat weiß, wie wichtig dieses Feature sein kann (bzw. wie großartig das Erlebnis ist). Ebenso ist die Möglichkeit, Text aus Bildern zu extrahieren, unglaublich praktisch. Und wer Siri nutzt wird es sicherlich zu schätzen wissen, wenn sie auch ohne Internet funktioniert. Ich konnte während der Testzeit allerdings keinen Unterschied in Siris Geschwindigkeit bemerken.

 

Fazit

Also dann, Butter bei die Fische: Ist das iPhone 12 Pro Max nun ein Upgrade wert, oder nicht? Sind bessere Kameras, das größere Display, ein LiDAR-Scanner, ein besserer Akku und einige Features wie 3D-Audio mehr als 1.000€ wert? Letztendlich muss jeder für sich diese Entscheidung treffen, aber ich sage für mich ganz klar: Nein. Einerseits ist mir das Handy viel zu groß und zu schwer, sodass ich wenn dann eher zum “normalen” Modell greifen würde. Und selbst dann: In den letzten Jahren gab es viel zu wenige Innovationen, welche eine erneute Investition in dieser Größenordnung rechtfertigen würde. Der Sprung auf das iPhone X, mit seinem neuartigen Display inklusive Face-ID, war in meinen Augen der letzte solche Sprung. Seitdem waren alle weiteren Upgrades nur marginal. Hobbyfotografen, die keine dedizierte Kamera haben oder dauernd mitschleppen möchten, mögen sich zurecht anders entscheiden. „Poweruser“ die den ganzen Tag am Handy verbringen (müssen) vielleicht ebenso (auch wenn in diesem Fall eine Powerbank für einen Bruchteil des Geldes Abhilfe leisten würde). Ich selbst werde noch auf die nächste iPhone-Revolution warten. Oder darauf, dass mein Handy den Geist aufgibt.

 

Der Vergleich: Apple Watch Series 7 vs. Series 6

Keine Angst, euch erwarten nun nicht erneut ~1.500 Wörter. So viel gibt es zur neuen Apple Watch Series 7 nämlich gar nicht zu sagen.

Wie am Anfang bereits erwähnt besitze ich aktuelle eine Series 6, welche meiner Meinung nach bereits die perfekte Smartwatch ist. Generell nutze ich die Apple Watch bereits seit vielen Jahren. Sie ist mit der Hauptgrund weshalb ich sehr viel Sport treibe. Denn wenn eines sehr wichtig ist, ist es: Motivation. Und meine Güte schafft es Apple mit Hilfe der Watch mich immer wieder anzutreiben. Es klingt wirklich total banal, aber es hilft tatsächlich: Die Jagd nach digitalen Trophäen. 7 Trainings in einer Woche für eine Auszeichnung, die eigentlich überhaupt nichts bedeutet und quasi niemand mitbekommt? Dasselbe für eine gewisse Anzahl an erreichten verbrannten Kalorien, einer bestimmten Anzahl Trainingsminuten am Tag oder einfach der Tatsache, dass man mindestens einmal pro Stunde eine Minute aufgestanden ist? Da bin ich aber sowas von dabei!

Die Apple Watch spornt an aktiv zu sein. Ich trage sie Tag und Nacht und habe sämtliche Gesundheitsdaten in der Health-App im Blick. Sei es die Menge an Schlaf, die Herzfrequenz oder die mit der Series 6 eingeführten Möglichkeit zur Überwachung des Blutsauerstoffs.

Dank integrierter eSim kann man unterwegs beim Joggen Musik streamen und ohne iPhone Nachrichten schicken oder auch telefonieren. Alternativ lässt sich die Watch mit anderen Watch-Trägern als Walkie-Walkie nutzen.

...und die Series 7? Kann das alles auch. Auf den ersten Blick sieht die neue Apple Watch identisch aus wie ihr Vorgänger. Sie ist es auch beinahe, mit einigen Ausnahmen:

Die Größe

Die Series 7 ist einen Millimeter größer. Das klingt erstmal lächerlich, macht aber im direkten Vergleich durchaus einiges aus. Das Display geht nämlich zusätzlich zur größeren Abmessung auch weiter bis zum Rand. Es wirkt also deutlich größer als nur diesen einen Millimeter mehr.

Links: Series 7 // Rechts: Series 6

Die mit der Series 6 im Vergleich zu deren Vorgänger schon deutlich größeren Buttons sind jetzt nochmal ein wenig größer, was die Bedienung ein wenig erleichtert. Letztendlich macht das größere Display aber keinen wirklichen Unterschied, weil es nie wirklich genutzt wird. Es ist einfach alles ein wenig größer skaliert. Vielleicht mag das die Lesbarkeit steigern, mir persönlich fiel das nicht großartig auf.

Eine große Änderung gibt es aber doch: Nachrichten lassen sich nun mit einer „vollwertigen“ Tastatur schreiben – aber nur, wenn die Systemsprache auf Englisch eingestellt ist. Diese Änderung ist also in Deutschland quasi nicht nutzbar (außer natürlich für diejenigen, die ihre Geräte auf Englisch eingestellt haben).
Darüber hinaus soll das Glas auf dem Display auch robuster sein. Aus offensichtlichen Gründen habe ich dies nicht näher getestet ;-)

 

Der Akku

Der Akku lässt sich etwas schneller laden, als beim Vorgänger. Das mag recht praktisch sein, allerdings liegt der Verbrauch nach einem Tag sowieso nur knapp bei 50%. Wenn man die Uhr Tag und Nacht trägt, mag es aber ganz nett sein, sie noch schneller bereit für den Tag oder die Nacht zu machen.

 

...und das war’s. Es gibt also vielleicht abseits der neuen Farben im Vergleich zum Vorjahresmodell keine zusätzlich erwähnenswerten Änderungen, aber die Basis war ja wie erwähnt auch schon sehr hoch. Das Vorgängermodell war für mich bereits die perfekte Smartwatch. Die Series 7 legt auf dieses „perfekt“ dann noch die zwei Punkte drauf.

 

Apple Fitness+

Wer aktuell eine Apple Watch kauft, darf drei Monate lang in Apples Fitnessangebot namens Fitness+ reinschnuppern. Das habe ich natürlich auch direkt gemacht und ich bin durchaus angetan. Das Angebot ist recht umfangreich, allerdings Stand jetzt nur auf Englisch mit Untertiteln. Das kann vor allem dann zum Hindernis werden, wenn man sich an Anweisungen des Trainers halten soll / möchte und nicht gleich versteht, was eigentlich von einem erwartet wird. Hoffentlich werden hier noch zeitnah deutschsprachige Versionen oder auch eigene lokale Trainings bereitgestellt.

Die Trainings an sich sind richtig gut aufgebaut. Es gibt die Möglichkeit Musik parallel zum Training laufen zu lassen und man sieht jede Übung durch eine zweite Person in der vereinfachten Variante. Gerade für Anfänger ist das sehr gut.

Allerdings wissen es Anfänger auch sehr zu schätzen, wenn sie ganz einfach eine Art Trainingsplan bekommen. Das schaffen gratis Konkurrenzprodukte wie bspw. die Nike Training App, von daher ist es schon sehr enttäuschend, dass Apple Fitness+ keinerlei Möglichkeit bietet, Trainings zu planen.

Sehr schade ist ebenfalls die Tatsache, dass nicht zwei Personen am selben Training teilnehmen können, sodass man zu zweit vor einem Bildschirm trainieren kann und das Training automatisch in der App getracked wird. Eine Person muss also manuell ein Training auf der Uhr starten. Auch hier tut sich in der Zukunft hoffentlich noch etwas.

 

Fazit

Lohnt sich also ein Upgrade auf die neue Apple Watch Series 7? Von der Series 6 aus erwartungsgemäß nicht, da die Unterschiede viel zu gering sind. Aber wer noch eine Series 5 oder älter sein Eigen nennt, kann durchaus ins Grübeln kommen. So oder so bleibt die Watch in meinen Augen eins: Die derzeit beste Smartwatch auf dem Markt.


2 Antworten

Benutzerebene 7

@saykopath ein absolut starker erster Testbericht von dir hier in der Community. :blue_heart:

Der Kameravergleich zwischen deinem iPhone X und dem iPhone 12 Pro Max Testgerät, hat sehr gut gepasst. Vorallem deine hinzugefügten Gifs haben mir super gefallen.

Dass du auch auf den Lidar-Scanner eingegangen bist, fand ich ebenso klasse. Gerade die Qualität der Parkbank als 3D-Modell hat mich mega überrascht. Da es sich nicht um ein sehr einfaches Objekt handelte, wo sich auch die Farben etc. super krass abheben, war das Ergebnis begeisternd.:thumbsup:

Genau wie dein Vergleich mit der Apple Watch Series 6 vs. Series 7.

Gibt es bei dir aktuell noch ein weiteres Smartphone oder ein Gadget, welches du gerne bei dir daheim testen wollen würdest?

LG Steffen

Benutzerebene 4

Hallo @o2_Steffen,

danke für das Feedback. Freut mich, dass der Testbericht gut ankam!

Gute Frage. Nachdem ich nun erneut festgestellt habe, dass die Apple Watch auch im Vergleich mit der neuesten Generation ungeschlagen gut ist, würde mich mal interessieren wie sich ein aktuelles “Smartwatch-Flaggschiff” der Android-Konkurrenz bei Nutzung mit einem iPhone schlägt. Also welche Funktionen man als Apple-User überhaupt (gescheit) nutzen kann. Denn optisch machen Galaxy-Watch & Co. ja einiges her. Falls man überhaupt eine Android Watch mit einem iPhone nutzen kann? Ich weiß es gar nicht.

Unser Staubsauger-Roboter (von Deebot) hat jetzt auch schon drei Jahre auf dem Buckel. Wäre interessant zu sehen, was sich in der Zeit alles so getan hat.

Mein iPad Air 2 von 2014 hat vielleicht auch schon Angst, dass es sich mit einem aktuellen iPad messen muss.

Darüber hinaus bin ich sehr Kamera-affin, allerdings habt ihr in der Richtung glaube ich nichts im Angebot. Vielleicht ja in der Zukunft 😉 Ich mache mich mal lieber auf den Weg zum “Wunschzettel-Thread” von Ines :yum:

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