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Testbericht

Das Samsung Galaxy Z Fold8 im 24-Stunden-Check: Ein Gamechanger oder nur ein teures Update?

  • August 6, 2026
  • 10 Antworten
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Das Dilemma der Falt-Pioniere

Bei Foldables stellt sich jedes Jahr die gleiche Frage: Erleben wir gerade eine echte Evolution oder nur ein vorsichtiges Update eines bereits sündhaft teuren Konzepts? Wer wie ich ein volles Jahr mit dem Samsung Galaxy Z Fold7 verbracht hat, blickt mit einer gesunden Mischung aus Neugier und Skepsis auf den Nachfolger.

 

Mein Ersetindruck vom Fold8 als Video findest Du HIERhttps://youtu.be/fq-UEtLVaaA

Bei einem stolzen Startpreis von 1.999 € fragt man sich sofort: Was kriege ich hier wirklich mehr für mein Geld? Ist das Samsung Galaxy Z Fold8 der neue „Daily Player“, der die letzten Kinderkrankheiten ablegt, oder fühlt es sich in manchen Punkten sogar wie ein Rückschritt an? Nach den ersten 24 Stunden im Dauereinsatz habe ich eine klare Meinung dazu. Viel Spaß

Punkt 1: Kleiner, leichter, handlicher – Das neue Format-Experiment

Ganz ehrlich: Ihr werdet den ersten Unterschied in der Hosentasche sofort merken. Samsung wagt beim Standard-Fold 8 einen radikalen Kurswechsel beim Formfaktor. Das Gehäuse ist nun kürzer und breiter. Während das Fold 7 noch ein sehr schmales „Fernbedienungs-Format“ hatte, wirkt das Fold8 in der Hand endlich wie ein richtiges Smartphone. Endlich sitzen können mit Fold in der Hosentasche. 

Fold8 neuer Formfaktor - Durch das neue Seitenverhältnis sind die schwarzen Balken beim Videoschauen deutlich kleiner.
Galaxy Fold8 zusammengeklappt ein echter Handschmeichler.
Samsung Galaxy Z Fold8 Rückseite, gewohnt Clean und Dezent. Nur noch zwei Kameramodule.

Die nackten Zahlen klingen erst einmal nach einem Downgrade:

Die Display-Diagonale schrumpft im Inneren auf 7,6 Zoll (vorher 8,0) und außen auf 5,5 Zoll (vorher 6,5), wenn man es mit dem Fold7 vergleicht und das Fold7 als „Vorgänger“ nimmt. Aber hier kommt der Clou, den man auf dem Datenblatt nicht sieht: Durch das neue Seitenverhältnis sind die schwarzen Balken beim Videoschauen deutlich kleiner. Das bedeutet, dass der nutzbare Bildbereich fast identisch bleibt, obwohl das Gerät kompakter ist.

Mit nur 201 g (statt 215 g) ist das Samsung Galaxy Z Fold8 zudem spürbar leichter als sein “Vorgänger”. Dass es mit 4,5 mm (aufgeklappt) minimal dicker geworden ist als der Vorgänger (4,2 mm). 

Die Farbe „Pistachio“, die ich mir ausgewählt habe, gibt es exklusiv nur direkt bei Samsung – ein echtes Highlight für alle, die genug von Schwarz und Silber haben. Das schöne blau welches ich beim Fold7 so liebte, gibt es beim Fold8 leider nicht mehr. Leider ist sie dadurch nicht beim Anbieter oder Geschäft deiner Wahl zu bekommen, was natürlich ein Nachteil ist. Aber die Farbe hatte mich sofort abgeholt: dezent und trotzdem edel, oder?

Punkt 2: Strahlkraft gegen die Sonne – Das Display-Upgrade

Wer sein Fold viel draußen nutzt, wird dieses Upgrade lieben. Samsung hat an den entscheidenden Stellen gedreht:

  • Spitzenhelligkeit: Satte 3.000 Nits stehen den 2.600 Nits des Vorgängers gegenüber.

  • Entspiegelung: Das Innendisplay hat eine neue Beschichtung bekommen, die Reflexionen etwas mindert.

Auch in der Sonne dank hellerem Display noch besser zu erkennen.

Im direkten Sonnenlicht ist der Unterschied absolut sichtbar. 

Punkt 3: Der „Aufflipp-Faktor“ und das Scharnier-Gefühl

Ein Punkt, der mir als Langzeitnutzer extrem wichtig ist: Wie robust ist das Teil? Mein Fold7 hat ein Jahr ohne Hülle (nur in einer „Socke“) überlebt und sieht immer noch aus wie am ersten Tag.
Das macht Hoffnung für das Fold8, das durch den Einsatz von Aluminium im Display-Unterbau nochmals stabiler sein soll und der das Schnier samt Folie angepasst sein soll.

Samsung setzt beim Fold8 auf bewährte Scharniertechnik.
Knick/Falz? Beim Samsung Galaxy Z Fold8 (rechts)?

Das Öffnen fühlt sich jetzt anders an: Es „flippt“ fast schon von selbst auf und arretiert spürbar satter in der Endposition. Und die Falz? Ja, sie ist noch da, aber Samsung hat sie weiter minimiert.

Du fühlst den [Falz] zum Beispiel auch geringer, also kaum Spürbar und weniger Sichtbar ist er geworden. 

Punkt 4: Mehr Power unter der Haube – Akku und Fast Charging

Unter der Haube steckt der neue Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy. Die Performance ist damit auf absoluter Spitzenklasse, aber das wahre Highlight ist der Akku.

Dass Samsung in ein kleineres Gehäuse einen größeren 4.800 mAh Akku (statt 4.400 mAh) verbaut.

Das schafft Samsung endlich, indem sie die Silizium-Kohlenstoff-Akkutechnik (Silizium-Carbon) verwenden. Die neue Technologie erlaubt eine deutlich höhere Energiedichte auf demselben Raum, wie man beim Fold8 schön sehen kann: kleiner, aber mehr Akkuleistung. Aber dabei soll es in puncto Akku nicht mit den Verbesserungen bleiben…

Samsung Galaxy Z Fold8 zugeklappt kaum dicker als ein normales Smartphone
Samsung Galaxy Z Fold8 Ladeport - viel dünner kann ein Smartphone nicht mehr werden, wenn es einen USB-C Anschluss haben soll?

Endlich hat Samsung auch ein Einsehen beim Laden: Mit 45 Watt Fast Charging laden wir nun fast doppelt so schnell wie beim Fold7 (25 Watt). Das war für mich als Power-User längst überfällig.

Punkt 5: Die Kamera-Kontroverse – Ein schmerzhafter Verzicht?

Hier müssen wir Tacheles reden: Wer gerne zoomt, wird enttäuscht sein. Samsung hat beim Standard-Fold8 das Teleobjektiv gestrichen. Wir haben jetzt ein Dual-System aus 50-MP-Weitwinkel und einer (immerhin verbesserten) 50-MP-Ultraweitwinkelkamera. Das 200-MP-Setup mit Zoom bleibt dem teureren Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra-Modell vorbehalten. Für ein 2.000-Euro-Gerät ist der Verlust des optischen Zooms der Preis für die Kompaktheit und das geringe Gewicht – das sollte dir vor dem Kauf bewusst sein.

Selfiekamera des Fold8 kann Videos in 4K 60FPS aufnahmen
Fold8 Kameraapp

Immerhin: Die Selfie-Kamera liefert starke 4K60-Videos für Stories, und Content-Creator können sich über den vollen Support der Blackmagic-App freuen, mit der man Shutter-Time und Belichtung präzise kontrollieren kann. Das kann z. B. mein Fold von Honor, dem V6 was ich gerade teste leider nicht, da die Blackmagic-App schlicht da nicht kompatibel ist.

Auch lobend zu erwähnen ist in meinen Augen der Videoton, der bei Samsung immer klarer und lauter erscheint, wie ich finde.

Punkt 6: Wo es im Alltag hakt – Die „Gnubbel“ und die Sound-Falle

Trotz aller Begeisterung gibt es Dinge, die mich im 24-Stunden-Test genervt haben:

  • Die „Scharniergnubbel“: Die Spacer am Displayknick sind größer geworden. Wer vom Fold7 kommt, spürt diese haptischen Erhebungen beim Wischen deutlich mehr – ein kleiner Rückschritt in der Haptik.

  • Die Sound-Falle: Im Querformat sitzen die Lautsprecher nun oben und unten statt links und rechts. Das Ergebnis? Der Sound ist leicht „linkslastig“, wenn man das Gerät so hält, wie man es für Videos eigentlich tun sollte. Kein Stereo-Effekt mehr – sehr schade!

  • Qi-Charging-Problem: Da das Fold8 kürzer ist, sitzt die Ladespule niedriger. In meinem Tesla (und vielen anderen Autos) lädt es deshalb nicht, weil es zu tief in der Schale liegt. Mein Hack: Ich habe die Ladeschale mit etwas Schaumstoff unterfüttert, um das Handy höher zu legen. Nicht hübsch, aber es hilft.

Punkt 7: Der Preis-Check – Lohnt sich das Investment?

Der UVP von 1.999 € ist eine Ansage. 😳 Sicher nicht zuletzt wegen der zurzeit herrschenden Speicherknappheit oder eben den extremen Preisen für Speicher ist die Preiserhöhung einfach erklärt, die man durch die Bank gerade bei allen Herstellern leider sehen muss. Aber Hand aufs Herz: Niemand zahlt das bei Samsung wirklich. Durch Vorbesteller-Rabatte und Zugaben (wie die Galaxy Buds4 Pro) landet man gerade bei effektiv 1.600 € inkl. 200-€-Kopfhörer. Nicht günstig, aber immerhin weit weg von 1.999 €.

Samsung Galaxy Z Fold8 links, rechts das Galaxy Z Fold7 im Größenvergleich
Samsung Galaxy Z Fold8 mit passender Hülle​​​​​
Samsung Galaxy Z Fold8 - schlank aber etwas dicker als das Fold7.

Wer warten kann, sollte das unbedingt tun – die Preise fallen bei Samsung bekanntlich schnell.

  • Für Fold-7-Nutzer: Wenn ihr das kompaktere Format und schnelleres Laden wollt, ist es ein starkes Upgrade – vorausgesetzt, ihr könnt auf den Zoom verzichten und kommt im Alltag, neben dem Videoschauen, mit einem kleineren Display klar.

  • Für Quereinsteiger: Dank des geringeren Gewichts und des einfacheren Handlings ist dies der bisher beste Zeitpunkt, um in die Foldable-Welt einzusteigen. Ich denke – wie schon beim Fold7 –, dass die „Kinderkrankheiten“ der Falttechnik nun tatsächlich für immer der Vergangenheit angehören und man mit dem Fold8 lange Spaß ohne technische Probleme haben wird.

Fazit: Mein persönliches Urteil nach 24 Stunden

Das Samsung Galaxy Z Fold8 schickt mein treues Fold7 tatsächlich in Rente. Das handlichere Format gewinnt den Alltagstest bei mir spielend, auch wenn mir die Lautsprecher-Position und der fehlende Zoom etwas sauer aufstoßen. Es ist kein revolutionärer Bruch, sondern eine konsequente Weiterentwicklung der Nutzbarkeit. Die Langlebigkeit scheint mittlerweile so gut zu sein, dass man auch als Vielnutzer keine Angst mehr vor dem Faltmechanismus haben muss – was mein Fold 7 nach einem Jahr intensiver Nutzung bewiesen hat.

Interesse geweckt? Das Fold8 findest Du hier bei o2:
https://www.o2online.de/e-shop/samsung/samsung-galaxy-z-fold8-256gb-lavender-details?

Was haltet ihr vom Samsung Galaxy Z Fold8 – ist das neue Format der richtige Weg für euch, oder vermisst ihr die schiere Größe des Vorgängers?

 

✍️ Hinweis zur Texterstellung & Transparenz: 

Zur sprachlichen Optimierung, Strukturierung grafischen und grammatikalischen Anpassung des Textes habe ich die Hilfe meines KI-Assistenten genutzt. Die KI hat hierbei also die Rolle eines erweiterten Lektorats eingenommen, um den Lesefluss zu verbessern.

Der Text stammt nicht aus der Feder der KI, sondern ist das Ergebnis meiner eigenen Tests und meines Urteils.

10 Antworten

Libertas
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  • Legende
  • August 6, 2026

Ein schöner Testbericht. Ich habe tatsächlich meine Zweifel an den Taktiken, die Samsung hier fährt. Statt des Folds und des Flips gibts jetzt halt 3 Foldables. Meiner Meinung nach ist das aber alles nur, um eben mehr Kunden abzuholen und ggf mehr Geräte abzusetzen. Mein letztes Fold war das Fold 4. Ich finde aber zB das Fold 7 extrem sexy, weils einfach unfassbar dünn ist. 

Dass Samsung seinen Gerät endlich mal erlaubt wenigstens mit 45Watt zu laden begrüße ich auch. Ich weiß halt, dass die diese extremen Schnellladungen nicht freigeben, weil sie die Akkus schützen wollen. Das begreifen viele Kunden nicht, ist aber trotzdem so. 45W ist ein guter Kompromiss, wie ich meine. Was das Thema Kamera und den vermeintlich guten Zoom angeht, bleib ich dabei, dass zB der 100x Zoom einfach komplett nutzlos ist, weil die Bilder dann ohne Ende verpixelt und völlig verwaschen aussehen. So ein Zoom macht in einem kleinen Smartphone Kamerasensor ohne echte Objektive einfach wenig Sinn. Es ist mehr ein Marketing Ding. Die Leute denken halt “oh die hat 200MP und kann extrem zoomen”. Dass beide Punkte für wirklich gute Bilder eigentlich komplett nebensächlich sind, weiß dann nur der Fotonerd. 

Danke für deinen Testbericht.


TMoney
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  • August 6, 2026

Wie immer, auch wenn (erstmal) nur ein 24-Stunden-Test, ein geiler Bericht von dir 👍👍

Ich finde den Formfaktor geil 😃. Hatte es vorgestern mal bei MM in der Hand. Schon cool, das Teilchen 😎

Nun ja, aber eben viel zu teuer. Und als Pixel-Nutzer kommt Samsung sowieso nicht infrage 😂. Das weißt du ja.

Gruß TMoney 


o2_Dennis
  • Moderator
  • August 6, 2026

Danke für diesen Einblick. 🙂

Ich bin privat bislang noch weit entfernt, auf ein faltbares Gerät zu wechseln. Um das neue Format zu kritisieren oder zu loben, müsste ich jetzt größere praktische Erfahrungen gesammelt haben. Aber auch davon bin ich noch etwas entfernt. 😄Ich würde aber davon ausgehen, dass der Sinn hinter solch einem Gerät eigentlich ist, dass ich die Möglichkeit habe, meinen Arbeitsbereich zu vergrößern. Klar schaffe ich das auch mit dem Fold 8. Aber es ist irgendwie ein “Rückschritt”. Klingt jetzt schlimmer, als ich es meine. Aber darum wäre für mich vermutlich das Fold 7 interessanter. 


Triskilia
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  • August 9, 2026

Ich hatte ja bereits diverse faltbare Geräte. Okay, zwei. 😂 Und ich lerne sie immer noch mehr und mehr lieben. Ich find das Ding stark und verdammt schön. Und endlich anständige Abmessungen. Ich finde den Preis aber leider extrem krass, also ... kein neues Smartphone für mich im Moment. 😭


FunThomas.de
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  • August 10, 2026

@Triskilia ich kann dich in allen Punkten sehr gut verstehen. Wie sagt man so schön, irgendwas ist ja immer? 😅 Es bleibt nur die Hoffnung, das der Preis schnell fällt. Wobei auch das nicht mehr ganz so sicher ist, weil die Speicherpreise zur Zeit leider auch nur einen Weg kennen, Preis nach oben. Das geht leider auch an den Smartphone Herstellern nicht spurlos vorbei. 😞


FunThomas.de
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  • Legende
  • August 10, 2026

@Libertas danke für dein tolles Feedback zum Testbericht! Es freut mich wirklich sehr, dass dir der Beitrag gefallen hat.

Mich würde brennend interessieren: Wie waren deine Erfahrungen rückblickend eigentlich mit dem Fold 4? Überwiegt das Positive? Viele trauen sich ja selbst jetzt bei der 8. Generation immer noch nicht so recht an die Falttechnik heran.

Was die Kamera angeht: Für mich persönlich ist das Thema auch gar nicht mehr so extrem wichtig. Ganz schlecht sind die Kameras der Folds ja nun wirklich nicht – mir reicht die Leistung im Alltag absolut aus. Und wenn ich doch mal das Maximum an Bildqualität haben will, greife ich einfach direkt zur „richtigen“ Kamera. Aber klar, da bin ich sicher kein allgemeiner Maßstab. 😅

Was ich aber ganz genau weiß: Ohne Fold kann und will ich einfach nicht mehr. Ein „normales“ Smartphone ist zwar ganz nett, aber ich würde die Flexibilität des riesigen XL-Displays im Alltag schlichtweg extrem vermissen. Bislang bin ich jedenfalls super happy mit dem Fold 8.

Danke nochmals fürs vorbeischauen und den starken Austausch!


The_Voice_70
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Wie lange ist denn jetzt die Akkulaufzeit unter dem Strich? 4800 ist zwar nett aber da ist definitiv noch mehr möglich. 😉

Und der Testbericht ist wie immer der absolut Hit. Vielen Dank dafür. 😊


FunThomas.de
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  • August 10, 2026

@The_Voice_70  Vielen Dank für das tolle Feedback zum Testbericht, das freut mich wirklich riesig! 😊

Zum Thema Akku: Die Laufzeit ist unter dem Strich spürbar besser als noch beim Fold 6, das ich davor im Einsatz hatte.

Gestern Abends war zum Beispiel ein schönes Beispiel: Ich habe das Fold 8 erst um 23 Uhr vor dem Schlafengehen mit restlichen 42% an das Ladekabel gehängt. Wohlgemerkt ohne Zwischenladen tagsüber (auch keine kurze Ladung im Auto oder Ähnliches). Mit dem Fold 6 wäre ich an einem identischen Tag definitiv irgendwo im 20%-Bereich gelandet.

Den Sprung merkt man im Alltag also schon. Klar, mehr Kapazität geht immer und würde für noch mehr Reserve bedeuten. Allerdings stellt sich dann schnell die Frage des Gewichts: Ein größerer Akku macht das Gerät eben auch wieder schwerer und klobiger? 
So wie es jetzt gelöst ist, ist es vermutlich gar kein schlechter Kompromiss aus Gehäusemaß, Gewicht und Ausdauer? 


The_Voice_70
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@FunThomas.de 

Das hört sich ja dann nach zwei Tagen Laufzeit bei moderater Nutzung an. Ja, da muss Samsung bei den Preisen die sie aufrufen echt mal nachlegen. Mal schauen wann sie so bei 7000 aufwärts ankommen. Wird Zeit zumal ja immer mehr mit einem Gerät gemacht wird in der heutigen Zeit. 😉


Libertas
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  • Legende
  • August 10, 2026

@FunThomas.de ich kann dir eins sagen. Ich werde mir kein Fold mehr kaufen. Ich mag das große Display, klar, aber für mich überwiegen die Nachteile. (anfällig, schwer, klobig und der Preis). Mein Fold 4 musste innerhalb der Garantie 2 mal repariert werden. Das Gute ist, dass ich direkt an der Quelle arbeite und das somit recht zügig gemacht werden konnte. 

Ich bin ja nun auch ein Nerd und teste gerne Dinge, die ich vorher noch nie hatte usw, aber das Fold (ich besitze es noch als Zweitsmartphone) ist keines, was ich unbedingt nochmal haben muss. Ich bleib dann lieber beim Ultra. Das ist eher das, was ich unbedingt haben will und brauche (vor Allem etliche Funktionen). 

@The_Voice_70 Samsung ist mit der Wahl der Akkutechnologie, als auch der Kapazität bewusst etwas konservativer. Seit dem Note 7 Akku Massaker 2016 gehen die da lieber einen sichereren Weg. Ich verstehe das auf jeden Fall. Davon abgesehen entwickelt sich die Akkutechnik immer weiter und die Lithium Ionen oder Lithium Polymer Akkus werden bald Geschichte sein, da neue Technologien bedeutend mehr Energiedichte auf geringerem Raum zulassen.