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Das O₂ Community Adventsgewinnspiel Teil 1

Das O₂ Community Adventsgewinnspiel Teil 1

Update: Dieser Teil des Gewinnspiels ist vorbei. Weiter geht es mit Teil 2 unseres o2 Community Adventsgewinnspiels.

 

Gestern angekündigt geht es heute schon los: Unser diesjähriges o2 Community Adventsgewinnspiel.

Wir schauen mit euch in drei Etappen auf das Jahr 2020 zurück, und am Ende der Reise erwartet euch die Chance auf ein Google Pixel 4a mit 5G. 

 

Unser Jahr begann im Zeichen digitaler Zivilcourage, mit #Lovemob waren wir alle dazu aufgerufen Haltung zu zeigen und uns gegen Cybermobbing einzusetzen, ein Thema welches stets aktuell bleibt.

Im Februar stellten wir unser neues Tarifportfolio mit den drei Unlimited Tarifen vor und schmiedeten viele Pläne für das Jahr, bis im März plötzlich für uns alle alles anders gekommen ist.

In Zeiten der möglichst wenigen Kontakte stellte sich alles um, im privaten, beruflichen und öffentlichen Leben.

Damit ihr auf jeden Fall mit euren Freunden und eurer Familie verbunden bleibt, haben wir die Datengeschwindigkeit nach Verbrauch des Inklusivvolumens angehoben, und so für euch jederzeit die Grundkommunikation sichergestellt.

 

Für ein digitales Miteinander und gegen Langeweile brachten wir euch mit unserem #StayOn Festival Konzerte direkt in eure Wohnzimmer. Lieben Dank an euch alle für die unvergesslichen Abende!

 

So nehmt ihr am Adventsgewinnspiel teil

Wir alle haben neue digitale Möglichkeiten ausprobiert: Wohnzimmerkonzerte, nach langer Zeit Kontakt mit alten Freunden aufnehmen oder eine ganz neue Tiefe in digitalen Gesprächen kennen lernen und vieles mehr.

Jetzt möchten wir von euch wissen:

Welche tollen, neuen Erfahrungen habt ihr in Zeiten der Kontaktbeschränkungen gemacht?

 

Schreibt eure Antwort bis zum 06. Dezember in die Kommentare und ihr habt die Chance 6 Monate kostenfrei o2 TV M zu nutzen. Und ihr verdoppelt eure Chance auf das Google Pixel 4a mit 5G wenn ihr an allen drei Teilen teilnehmt.

 

Hier findet ihr die Teilnahmebedingungen und das Datenschutzmerkblatt.

 

Bilder: o2

Aktualisiert am 07.12.2020 vo o2_Juliane.


40 Antworten

Ich habe mit meinen Freunden Brett-und Kartenspiele wiederentdeckt, als auch Zoom und teams, um in Kontakt bleiben zu können, arbeiten zu können und auch Sport machen zu können. Ein weiterer Vorteil, man schenkt jedem einzelnen mehr Zeit, dadurch dass man sich nicht mit so vielen gleichzeitig treffen kann.

Benutzerebene 7
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Ich hab die Erfahrung gemacht, dass mir mein Arbeitsplatz doch tatsächlich fehlen kann.

Homeoffice schön und gut, aber sich mit Kollegen direkt austauschen ist schöner....

Mein Mann musste im Frühjahr dank Corona nur halbe Tage arbeiten, bei vollen Gehalt. Er hat Minusstunden machen müssen, die er aber ein Segen bis Ende November wieder abgearbeitet hatte.

Ehrlich gesagt war ich wieder froh als er wieder den ganzen Tag zur Arbeit gehen konnte.

Benutzerebene 7
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Früher habe ich immer gesagt, was wäre Homeoffice so toll. Heute sitze ich aus Corona Gründen zu 50 % im Homeoffice. Jetzt lerne ich wieder zu schätzen, was es heißt, soziale Kontakte zu haben. Von, neudeutsch, face to face sich zu verständigen. Bin zwar mittlerweile Profi im Skype, Teams und Zoom, habe aber damit auch gefühlt doppelt so viel Arbeit.

Ich würde sagen, ich habe wieder gelernt, das zu schätzen was ich habe und das ich gesund bin. Alles andere ist jammern auf sehr hohem Niveau. 

In diesem Sinne, bleibt gesund. 

LG Dieter 

Benutzerebene 4

Tolle, neue Erfahrungen durch Kontaktbeschränkungen?

Tut mir leid, aber ist diese Anforderung für das Adventsgewinnspiel nicht völlig verquer?
Muss immer alles höher, weiter, schneller, besser und pädagogisch besonders wertvoll sein?

 

Ich kann Kontaktbeschränkungen bei besten Willen nichts abgewinnen. Es gibt bei Lichte betrachtet überhaupt keine positiven Seiten daran. Völlig verängstigte, zurückgezogene Menschen (Familie, Freunde, Bekannte, im Beruf und auch zufällig im Alttag) zu erleben ist nichts tolles. Unter keinen Umständen.


Aber ich gebe sehr gerne zu, dass auch ich etwas gelernt habe durch die Kontaktbeschränkungen. Ich schätze den bisher für selbstverständlich gehaltenen Wert der zwischenmenschlicher Begegnung sehr viel höher ein als jemals zuvor in meinem Leben. Denn genau das ist es doch, was das Leben erst so richtig Lebenswert macht. Und es ist darüber hinaus auch das einzige Werkzeug, welches die dramatischen politisch-ideologisch-identitären Spaltungen, unter denen heute alle “westlichen Zivilisationen”leiden, nachhaltig  überwinden oder wenigstens überbrücken kann. Wir müssen wieder zusammen kommen, müssen miteinander reden, streiten und ergebnisoffen gemeinsam Lösungen suchen - von Angesicht zu Angsicht, nicht gratismutig im Netz. Das internet verbindet zwar, aber es macht trotzdem einsam.

 

Beispiel Homeoffice:

Homeoffice hat wirklich sehr viele gute Seiten (spart Anfahrtswege, ist ökologischer, ermöglicht mehr Flexibilität und familäre Nähe), führt aber anderseits zu massiven Reibungsverlusten im Informationsstand und im Ablauf. Man weiß nicht mehr so recht, was die eigenen Mitarbeiter, Auszubildenen oder Kollegen tun. Nicht weil man ein Kontrolletti ist, sondern weil Dinge, die man früher mal unauffällig im Gang oder zwischen Tür und Angel erledigt/erfahren hat, einfach wegfallen bzw. nur mit hohem Kommunikationsaufwand verbunden sind. Und ja, das eingangs erwähnte Zwischenmenschliche fehlt einfach auch. Ich mag meine Mitarbeiter, Kollegen und sogar meine Vorgesetzten, seitdem ich im letzten Jahr den AG gewechelt habe.

 

Vor allem je nach der persönlichen Wohnsituation ist Homeoffice u. U. fatal. Ich führe de facto nun wieder eine Wochenendbeziehung wie zu Schülerzeiten, da meine Allerliebste ebenfalls im Homeoffice ist und dieses in ihrem Elternhaus eingerichtet hat. Die räumlichen Voraussetzungen für zwei Personen dauerhaft im Homeoffice sind in der aktuellen Wohnsiatuation einfach nicht gegeben. Die sog. “Asset Price Inflation” des zurückliegenden Jahrzehnts hat mir den Weg versperrt, eine Wohnung mit nur einem einzigen Zimmer mehr zu kaufen. Meine Partnerschaft empfinde ich durch das alleinige Sehen am Wochenende als äußerst unbefriedigend.

 

Ich bin sicher nicht der einige, dem es so oder so ähnlich geht. Ich bin mir auch sicher, dass es vielen noch viel schlechter geht in der aktuellen Situation bzw. seit dem Frühjahr. Die Allerschwächsten in unserer Gesellschaft - die Kinder - tauchen praktisch nur noch als Arbeitsbehinderung im Homeoffice und als Infektionsherd in den aktuellen Debatten auf. Was sagt das über uns als Gesellschaft aus? Was bedeutet es für unsere Zukunftsfähigkeit? Züchten wir hier nicht eine Generation von schwer Traumatisierten heran?

 

Derlei Fragen habe ich noch viele. Und ich habe dabei ganz erhebliche Zweifel, dass wir auf vielen Feldern tatsächlich die richtigen Antworten geben. Nur bei einer Sache habe ich keine überhaupt keine Zweifel: Kontaktbeschränkungen führen niemals zu ernstzunehmenden tollen, neuen Erfahrungen.

Benutzerebene 2
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass direkte Kontakte zu anderen Menschen überbewertet werden, zumal man doch i.d.R. sowieso nur ein paar ganz wenige echte Freunde im Leben hat. Bekannte, oder gute Bekannte sind keine Menschen, die ich permanent um mich haben muss, so dass es mir nichts ausgemacht hat, auf diese Kontakte zu verzichten.

 

Familie ist in diesen Zeiten sowieso das wichtigste und (normalerweise auch) einzig verlässliche. Aber auch hier habe ich die Kontakte auf’s Nötigste beschränkt. Wenn man selbst in dem Alter ist, in dem sich eine Coronaansteckung extrem auf die eigene Lebenzeit auswirken kann und man durch eine mögliche Ansteckung seine 83-jährige Mutter zum Tode verurteilen würde, wenn man die Krankheit an sie weitergeben würde, überlegt man sich zweimal, ob dieser oder jener Kontakt dann unbedingt persönlich stattfinden muss, oder ob sich das auch anders regeln ließe. 

 

Keiner ist gern eingeschränkt, aber wenn ich damit leben retten kann, mache ich das gern… erst recht, wenn es die eigene (verbliebene) Familie angeht.

Wie viel Zeit man mit der Familie verbringen kann und wie man hilft anderen Menschen wenn man zu Hause bleibt wegen Corona 

Die Erfahrung wie wichtig Familie und Freunde sind! Zurückkehr zur Natur und ausgedehnte Spaziergänge sowie Brettspiele mit Freunden.

Homeoffice ist für mich sehr anstrengend da man daheim nicht mehr abschalten kann. 

Daher kann ich den Kontaktbeschränkungen nicht viel abgegewinnen. 

Das Zusammensein mit meinen Kinder und endlich viel Zeit zu haben, für gemeinsames Lernen, gemeinsame Spiel und gemeinsames Kochen/Essen.

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Hallo an alle,

 

ich hab mit meiner Verlobten, die in 47057 Duisburg in ihrer eigenen Wohnung wohnt, per WhatsApp bzw. Amazon Echo Show Gerät kommuniziert. So haben wir beide uns auch gesehen. Außerdem haben wir beide die “Houseparty”-App ausprobiert. Hat den Gag, dass man sich, wie man es von der Videotelefonie gewohnt ist, auch dabei sehen kann.

 

Eigentlich wollte meine Verlobte mit ihrem Vater, der gleichzeitig ihr gesetzlicher Betreuer ist, und mit ihrer Schwester und mit ihrem Opa zusammen Weihnachten feiern. Das wären aber zu viele Hausstände. Deswegen kommt meine Verlobte zu mir nach 47533 Kleve und wir beide feiern zusammen Weihnachten. Somit haben wir dann auch die Empfehlungen der Bundesregierung eingehalten, was das private feiern zu Weihnachten angeht.

 

Meine Verlobte bleibt bis zum 01. oder 02. Januar 2020 bei mir und wird dann von ihrem Vater mit dem Auto wieder abgeholt.

 

Normalerweise bin ich jedes Jahr bei meiner Verlobten in 47057 Duisburg und wir feiern am 17. Dezember ihren Geburtstag und am 24. Dezember mit dem Vater und dem Opa und ihrer Schwester und dem Nachbar der Schwester Weihnachten. Wegen Corona haben wir es halt geändert.

 

Ist nicht toll, aber wenns besser ist, machen wir es halt so.

 

Gruß, Sonic28

Huih, schon so tolle Rückmeldungen! :hugging:

 

@Sunny2811 die guten alten Brett- und Kartenspiele offline oder hast du Tipps für Onlinevarianten?

Mehr Zeit für jeden und sich mehr aufeinander konzentrieren finde ich schön. :blue_heart:

 

So geht es mir auch @EikeS., das HomeOffice hat Vorteile, schon alleine dadurch, dass ich Pakete annehmen kann^^, aber meine Kollegen und der direkte und spontane Austausch fehlt mir ebenfalls. Und die Heimfahrten mit Kollegen im Zug inklusive toller Gespräche . :relaxed:

 

Manchmal kann auch eine zeitlich begrenzte Trennung erholsam sein @Sundown1970:wink:

 

Auf doppelt so viel wäre ich gefühlt nicht gekommen @Dieter Jürgens, aber ja, die direkte Kommunikation ist hier und da durchaus effizienter. Zu schätzen was man hat klingt gut, ich bin auch dankbar dafür, dass es uns so gut geht!

 

Uns geht es nicht um höher, schneller, weiter @hnikar, aber gerade zum Jahresende finden wir es eine gute Zeit um einen Blick auf das Positive, neue Möglichkeiten und das Miteinander zu werfen. Ohne Frage war das Jahr wahrscheinlich für keinen von uns einfach und für einige von ganz besonderer Härte geprägt, aber hier und da stecken darin auch Chancen, wie der Fokus auf digitale Lösungen oder ein neues Miteinander. Wir haben einige unserer Nachbarn näher kennengelernt, sorgen füreinander, übernehmen Einkäufe füreinander, das ist für mich ein großer zwischenmenschlicher Gewinn.

 

Absolut @Chevalier-1, die fehlenden Kontakte besonders zu Eltern und Großeltern sind sehr schwer, gut wenn man kleine Wege findet trotzdem zu kommunizieren und niemanden allein zu lassen!

 

Ein schöner Punkt @Samira_18, mehr Zeit für die für einen wichtigsten Menschen.

 

Ohja, Spaziergänge @Blubidiblub! Dieses Jahr habe ich glaube ich sehr viel mehr Tier beobachtet, Eichhörnchen, Vögel aller Art, Fledermäuse in der Dämmerung...:bat:

 

Hast du einen abgetrennten Raum @dpmc14? Ich sitze aktuell in unserem Wohnzimmer und die fehlende räumliche Trennung lässt mich auch schlechter abschalten.

 

Gemeinsam Kochen, ich hatte das auch erst gedacht und erwartet, dann habe ich festgestellt ich werkel lieber allein in der Küche. :grin:  Helfen deine Kinder richtig mit @Katze54321? Gemeinsames Lernen ist großartig.:ballot_box_with_check:  (oder je nach Altersstufe deprimierend wenn einam auffällt was man schon alles vergessen hat^^)

 

Auch wenn es nicht klappt wie geplant, schön dass ihr immerhin zu zweit seid @Sonic28:blue_heart:

Und ich habe eine App die ich mir mal näher anschaue. :relaxed:

 

Bleibt gesund!

Benutzerebene 3

Jetzt wo viele Freizeitmöglichkeiten weggefallen sind kann man sich auf alte, oft vernachlässigte Hobbys besinnen. Wir spielen viel mehr, auch als ausschließlich Erwachsene, alte Serien werden wieder reizvoll. Und wir telefonieren so viel,  es ist toll das wir diese Möglichkeiten haben. 

Benutzerebene 7
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Die beste Erfahrung war, fünf Minuten vor der Vorlesung aufstehen zu können und trotzdem pünktlich zu sein :)

In dieser Zeit habe ich viel Zeit zu zweit mit meiner Frau, aber auch zu viert mit Frau und Kindern verbracht. Wertvolle Zeit mit der Familie, die man so noch schöner genießen konnte. Man muss halt das Beste aus jeder Situation machen. Bleibt gesund und stark.

Benutzerebene 7
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Ich habe in der Zeit festgestellt, dass man einen ganzen Tag am Schreibtisch sitzen kann und trotzdem Freunde treffen und gemütlich digitale Abende verbringen kann. Da ich gerade im entbehrungsreichen Referendariat stecke, habe ich den traurigen Vorteil, wenig Ablenkungen durch Freizeitaktivitäten von außen zu haben. Leider erlebe ich den Schulalltag nun nur durch Masken....

Benutzerebene 2

Ich habe die Erfahrung gemacht dass die Zeit mit der eigenen Familie das wichtigste ist und man sich endlich auch mal richtig um seine Tochter kümmern kann wenn man nicht jeden Tag im Geschäft ist ❤️

Benutzerebene 3

Dass man in Zeiten der Kontaktbeschränkung mehr Zeit mit seiner Familie, seinen Freunden und Bekannten verbringen kann. Die Gespräche sind intensiver dauern länger und man nimmt sich gegenseitig viel intensiver wahr. 
Egal ob 1:1 oder digital per Mobilfunk, FaceTime, SMS und allgemein per Messenger. 
Wenn o2 noch ein Spiel wie Slide-a-Lama (wie damals bei ICQ) herausbringen würde, dann würde man Gespräche (audio/digital) umso mehr nutzen wollen und das Spielen miteinander verknüpfen  😆.

 

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Ich war viel zu Hause und konnte auch mal etwas mehr Ruhe geniessen

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Man konnte trotzdem viel Zeit draußen verbringen und sich auf wesentliche Dinge und die wesentlichen Leute konzentrieren. Das ist auf jeden Fall wichtig und positiv.

Benutzerebene 1
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Habe die Erfahrung gemacht, Zuhause ist es am schönsten :grinning:

Benutzerebene 1

Mir fehlen hauptsächlich die Begegnungen mit Freunden im Sport.

Da können auch die langen Spaziergänge in der Natur nicht entschädigen.

Edit: Inhalt des Beitrages aufgrund von Spam entfernt / o2_Dennis

Benutzerebene 2

Wir haben die Erfahrung gemacht , das Kirmes online nicht funktioniert !

Benutzerebene 1

Ich habe mich zum Zoom und Team Experten entwickelt und mein Unternehmen hat fast alle Prozesse auf Kontaktlos beraten umgestellt, was auch nach der Pandemie eine Erleichterung darstellt. 

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