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Vertragsverlängerung für 38,99 € inkl. Galaxy S25 – nach Defekt seit Monaten Vertragschaos, jetzt 881,60 € Forderung

  • September 25, 2026
  • 1 Antwort
  • 14 Aufrufe

Hallo zusammen,

 

ich hoffe, dass sich hier vielleicht ein O2-Moderator meinen Fall einmal als Ganzes ansehen kann. Seit Ende März versuche ich, eine ursprünglich völlig normale Vertragsverlängerung zu klären. Inzwischen habe ich widersprüchliche Vertragsunterlagen und Rechnungen erhalten und nun sogar eine Forderung über 881,60 €.

 

Am 27.03.2026 habe ich meinen bestehenden O2-Vertrag verlängert. Vereinbart waren 38,99 € monatlich inklusive Samsung Galaxy S25 128 GB.

 

In der Vertragszusammenfassung setzt sich das aus 59,99 € für O2 Mobile Unlimited Max, einem Hardware-Rabatt von 42 € und 21 € monatlich für das Galaxy S25 zusammen. Für mich war damit klar: 38,99 € monatlich für Tarif und Handy zusammen.

 

Leider war das gelieferte Galaxy S25 defekt. Ich wollte deshalb weder die Vertragsverlängerung widerrufen noch einen anderen Tarif oder einen zusätzlichen Handyvertrag abschließen. Ich wollte lediglich ein mangelfreies S25 erhalten. Das defekte Gerät habe ich über den mir von O2 genannten Weg zurückgeschickt.

 

Danach begann das eigentliche Problem.

 

Zunächst lief meine Vertragsverlängerung weiter und das Gerät wurde aus dem Vorgang genommen. Später hieß es plötzlich, auch die Vertragsverlängerung sei storniert worden. Das hatte ich so nicht gewollt.

 

Ich habe daraufhin mehrfach mit O2 Kontakt aufgenommen und immer wieder erklärt, dass ich schlicht die am 27.03. vereinbarte Vertragsverlängerung für 38,99 € inklusive S25 haben möchte.

 

Zwischenzeitlich wurde mir von O2 sogar schriftlich bestätigt, dass die Vertragsverlängerung wieder eingerichtet werde und der zugesagte Rabatt bestehen bleibe. Ich ging deshalb davon aus, dass der Fehler nun korrigiert würde.

 

Tatsächlich wurde die Situation danach aber noch unübersichtlicher. In meinen Unterlagen tauchten unterschiedliche Tarifkonstellationen auf, unter anderem zeitweise O2 Mobile XL und anschließend wieder Unlimited Max. Auch der ursprünglich vereinbarte Hardware-Rabatt wurde in den Rechnungen unterschiedlich berücksichtigt bzw. schließlich nicht mehr angerechnet.

 

Statt der ursprünglich vereinbarten 38,99 € monatlich inklusive Galaxy S25 soll ich inzwischen über 60 € monatlich allein für den Mobilfunktarif bezahlen – das Handy kommt zusätzlich hinzu. Damit zahle ich nicht nur erheblich mehr als ursprünglich vereinbart, sondern habe gleichzeitig noch den separat geführten My-Handy-Vertrag, aus dem O2 nun zusätzlich 881,60 € fordert.

 

Gleichzeitig erhielt ich ein weiteres Galaxy S25 128 GB. Dieses wird nun aber offenbar als separater O2-My-Handy-Vertrag geführt – mit 38 € monatlich und einem Gerätegesamtpreis von 919 €.

 

Auch das verstehe ich nicht: Das Galaxy S25 128 GB aus meiner ursprünglichen Vereinbarung vom 27.03. ist in den Unterlagen mit einem Gerätegesamtpreis von 541 € ausgewiesen. Nach der Reklamation des defekten Geräts wird dasselbe Modell mit derselben Speicherkapazität plötzlich mit 919 € geführt. Lediglich die Farbe ist eine andere.

 

Ich habe über Monate telefonisch und schriftlich versucht, eine verbindliche Klärung zu bekommen. Ich wollte insbesondere wissen, welche Verträge O2 überhaupt als bestehend ansieht, welche Rabatte gelten und was ich künftig monatlich bezahlen soll.

 

Am 04.07. habe ich dies nochmals schriftlich verlangt. Am 20.07. habe ich O2 erneut ausführlich mitgeteilt, dass für mich die Vereinbarung vom 27.03. maßgeblich ist und dass ich keiner davon abweichenden zusätzlichen Vertragskonstellation zustimmen wollte.

 

Trotzdem folgten weitere Mahnungen und Forderungen.

 

Nun habe ich ein Schreiben von O2 Recht + Inkasso vom 22.09.2026 erhalten. O2 erklärt darin den Rücktritt von dem separat geführten My-Handy-Ratenzahlungsplan und fordert von mir 881,60 € innerhalb von drei Tagen.

 

Dieser Forderung habe ich inzwischen ausdrücklich dem Grunde und der Höhe nach widersprochen.

 

Nachdem meine zahlreichen direkten Klärungsversuche mit O2 nicht zu einer nachvollziehbaren Lösung geführt haben, habe ich inzwischen auch den gesamten Vorgang mit Vertragsunterlagen, Rechnungen und Korrespondenz der Bundesnetzagentur vorgelegt.

 

Nach fast sechs Monaten möchte ich eigentlich nichts anderes, als dass einmal jemand den gesamten Vorgang von Anfang an betrachtet:

 

Ich habe einen Vertrag für 38,99 € monatlich inklusive Galaxy S25 abgeschlossen. Das gelieferte Handy war defekt. Ich wollte ein funktionierendes Ersatzgerät. Daraus sind inzwischen unterschiedliche Tarif- und Vertragskonstellationen entstanden. Statt 38,99 € für Tarif und Handy soll ich nun über 60 € allein für den Mobilfunktarif bezahlen, daneben wird ein separater Gerätevertrag geführt und aus diesem werden nun zusätzlich 881,60 € von mir verlangt.

 

Vielleicht kann sich ein O2-Moderator hier des Falls annehmen und nachvollziehbar erklären, wie diese Vertragskonstellation entstanden ist und wie sie nun endgültig bereinigt werden kann.

 

Hat jemand hier schon einmal einen ähnlichen Fall nach der Reklamation eines defekten Gerätes erlebt?

1 Antwort

Bumer
Legende
  • September 27, 2026

Leider war das gelieferte Galaxy S25 defekt. Ich wollte deshalb weder die Vertragsverlängerung widerrufen noch einen anderen Tarif oder einen zusätzlichen Handyvertrag abschließen. Ich wollte lediglich ein mangelfreies S25 erhalten. Das defekte Gerät habe ich über den mir von O2 genannten Weg zurückgeschickt.

mit wem genau hattest du Kontakt?