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Gelöst

Telefonisch Vertragsverlängerung mit Handy für 24Mo vereinbart - jetzt plötzlich 36Mo für Handy eingebucht ?!

  • February 28, 2024
  • 87 Antworten
  • 1192 Aufrufe

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87 Antworten

bielo
Legende
  • March 5, 2024

Er bot eine 24Mo Vertragsverlängerung an mit einem monatlichen Tarifpreis plus einer monatlichen Handyrate.

Er sagte nicht, dass es 36 Raten fürs Handy wären und er nannte keinen Gesamtpreis für das Handy.

Dieses hat er mit mir nicht abgesprochen, sonst würde ich mich ja nicht beschweren, oder?

 

Mag sein. und nun?

 

Und das ganze wäre auf der Audiodatei zu hören. Deswegen frage ich nach dieser.

 

o2 wird dir vermutlich nicht helfen, eigene Fehler zu bereinigen. Du musst demnach den Abschluss des Vertrages, so wie du es darstellst, nachweisen. Dazu wird o2 dir nicht die Aufzeichnung übersenden. 

 

Du kannst nun entscheiden:

  1. Du nimmst es hin und lässt es so.
  2. Du setzt o2 nachweisbar eine Frist zur Umsetzung des Vertrages wie du ihn siehst. Macht o2 das nicht, steht dir der Rechtsweg offen oder nimmst es hin.
  3. Du versuchst mithilfe der Hinweise den Vertrag rückabzuwickeln.

 

Bis auf Nr. 1 sind dass alles keine Wege, die du hier über das Forum umsetzen kannst. Es nutzt auch nichts, wenn wir und du es alles mehrfach wiederholen. 


o2_Solveig
  • Moderatorin
  • March 7, 2024

Halo @Diffusor ,
es tut mir leid, dass es hier zu Unstimmigkeiten kam. 
Bei dem Gespräch war ich nicht dabei und kann deshalb auch nichts über den Inhalt sagen. 
Ich habe auch nicht die Möglichkeit mir dieses anzuhören oder dir eine Aufzeichnung zukommen zu lassen. 
Leider kann ich hier in der Community, so wie bielo es schon schreibt, nichts für dich tun. 
Ich habe mir die Vertragszusammenfassung angesehen und diese ist an die verifizierte e-Mail-Adresse gegangen und bestätigt worden. 
Du hättest innerhalb von 14 Tagen widerrufen können.
Gruß, Solveig 
 


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • March 7, 2024

Hallo @o2_Solveig,

was bisher passiert ist und was Du auch schreibst, würde bedeuten:

Der O2-Vertrieb ruft einen Kunden an und bietet einen günstigen Vertrag an damit der Kunde bleibt.

Der O2.-Vertrieb wiegt den Kunden in Sicherheit indem er eine Audioaufzeichnung des günstigen Vertragsangebotes ankündigt.

Dem Kunden wird nicht gesagt, dass diese Aufzeichnung verschwinden und niemals als Beweis für die Absprache dienen wird, also keine Vertragsgrundlage ist.

Anschliessend bucht der O2-Vertrieb (z.B. versehentlich) einen teureren Vertrag ein als abgesprochen.

Merkt der Kunde später als 2Wo, dass die Audioabsprache falsch umgesetzt und nicht eingehalten wurde, besteht O2 dennoch auf dem falsch eingebuchten Vertrag, und der Kunde ist der Leidtragende.

Denn nun erst wird der Kunde von den Mitarbeitern der O2-Beschwerdeabteilung erfahren, dass der O2-Vertriebsmitarbeiter ihm zu Unrecht das Gefühl vermittelt hat, dass es auch für den Kunden einen zukünftigen Audiobeweis für die Vertragsabsprache geben würde.

Der O2-Vertrieb hat dem gutgläubien Kunden nicht gesagt, dass dieser am Ende alleine dastehen wird, falls es zu Unstimmigkeiten kommt.

Der O2-Kundenservice wird den Kunden alleine lassen und die Beschwerdeabteilung wird auch nichts unternehmen. Kein Mitarbeiter des O2-Kundenservices oder der O2-Beschwerdeabteilung wird sich die Audioaufzeichnung anhören oder dem Kunden freiwillig zur Verfügung stellen.

 

Ich denke, ich habe das aufgrund der hier hier dargelegten Erfahrungen und Kommentare sachlich richtig zusammengefasst?

 

(Zudem gehören diese abgesprochenen, nicht anonymisierten und Vertragsdetails beinhaltenden Audioaufzeichnungen mit Kunden zu den persönlichen Kundendaten nach S34 BDSG, die dem Kunden auf Anforderung zur Verfügung gestellt werden müssen.)

 

 


poales
Legende
  • Legende
  • March 7, 2024

Ich denke, ich habe das aufgrund der hier hier dargelegten Erfahrungen und Kommentare sachlich richtig zusammengefasst?

 

im Prinzip ja,

aber das alles enthebt dich nicht davon Auftragsbestätigungen zu prüfen,

da Fehler ja auch ungewollt /irrtümlich entstehen können.

Deshalb hat der Gesetzgeber die Widerrufsfrist vorgeschrieben.


bielo
Legende
  • March 7, 2024

(Zudem gehören diese abgesprochenen, nicht anonymisierten und Vertragsdetails beinhaltenden Audioaufzeichnungen mit Kunden zu den persönlichen Kundendaten nach S34 BDSG, die dem Kunden auf Anforderung zur Verfügung gestellt werden müssen.)

 

 

Soweit sie vorhanden sind. 


bs0
Legende
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  • Legende
  • March 7, 2024

Und wenn man diesbezüglich eine Datenschutzanfrage stellen möchte, dann natürlich nicht über die Kundenbetreuung sondern über den Datenschutzbeauftragten.

Du hast hier schon viele Hinweise bekommen. Ob und wie du weiter vorgehen willst ist alleine deine Entscheidung. Auch wenn sie noch exisitiert, die Aufzeichnung wird dir nicht weiterhelfen.


o2_Solveig
  • Moderatorin
  • March 12, 2024

Hallo @Diffusor ,
schade, dass du so unzufrieden bist. 
Ich hoffe, dass es beim nächsten Mal so wie gewünscht läuft. 
Gruß, Solveig 

 


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • March 15, 2024

Hallo @o2_Solveig,

Schade ist bei dieser Sache nur, dass O2 auch bei eigenen Fehlern dem Kunden keinerlei Hilfestellung anbietet.

Ursache ist der schlechte O2-Kundenservice, und die Folge davon ist die Unzufriedenheit der betroffenen Kunden, zu denen ich gehöre.

Es ist hingegen gut, dass ich diesen Vorgang hier aufs Tableau hebe und andere Kunden damit auf dem Laufenden halte. So können sie an meinem Fall sehen, dass bei potentiell fehlerhaften Vertragseinbuchungen durch O2 keinerlei Hilfe durch den Kundenservice oder die Beschwerdeabteilung zu erwarten ist.

So wissen andere potentielle Kunden, dass sie selbst Audiomitschnitte ihres telefonischen Vertragsabschlusses mit dem O2-Vertrieb aufzeichnen sollten, da diese von O2 anschliessend nicht freiwillig zur Verfügung gestellt werden, nicht einmal bei Unstimmigkeiten oder potentiellen Fehlern seitens O2. Auch der vorherige Abschluss einer privaten Rechtsschutzversicherung kann evtl. helfen, sich in einem solchen Fall gegen O2 zu wehren.

Ich hoffe übrigens auch, dass es für andere wie vereinbart läuft.

Es war nicht die erste Erfahrung dieser Art von der hier berichtet wurde und die nicht gelöst wurde.

Für mich gibt es nach dieser überaus negativen und enttäuschenden Erfahrung vermutlich kein nächstes Mal mit O2.

 


Sutranix
Legende
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  • Legende
  • March 15, 2024

Was ich nicht so ganz verstehe ist, warum du erst 2,5 Monate später widerrufen wolltest, obwohl du nach deinen Angaben bereits "zufällig nach Ablauf der Widerrufsfrist" bemerkt hast, dass der Ratenplan 36 statt wie von dir angenommen 24 Monate läuft. Da melde ich mich doch sofort. 


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • March 15, 2024

Als ich das besagte nach 2,5 Monaten zufällig bemerkte, war die Widerrufsfrist abgelaufen. Und dann hab ich mich sofort gemeldet. Genau wie Du sagst, Sutranix… 


Sutranix
Legende
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  • Legende
  • March 15, 2024

@Diffusor Achso, sorry. Hatte es so verstanden, dass du es schon kurz nach Ablauf der Widerrufsfrist bemerkt hast. 

 


bielo
Legende
  • March 16, 2024

So wissen andere potentielle Kunden, dass sie selbst Audiomitschnitte ihres telefonischen Vertragsabschlusses mit dem O2-Vertrieb aufzeichnen sollten

 

Dabei dann aber die Regeln des Strafgesetzbuches beachten.


matrix3937
Legende
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  • Legende
  • March 16, 2024

Ich habe das alles hier mal durchgelesen. Meine Meinung? 

Ich schließe einen Vertrag ab, der Geld kostet. Ist es da nicht eigentlich logisch, sich einen solchen Vertrag gründlich durchzulesen? Unabhängig ob telefonisch oder online.

Ich mache das generell, egal ob bei einem Mobilfunkanbieter oder bei einem Onlinehändler. Stelle ich dann fest, es ist etwas schief gelaufen, so storniere bzw. widerrufe ich diesen Vertrag sofort oder innerhalb der Fristen. Gab es damit jemals ein Probleme? NEIN. 

Und sollte der Mitarbeiter an Hotline ungeduldig sein und auf eine Antwort drängen, so beende ich freundlich das Gespräch, weil letztendlich ich ebenfalls Vertragspartner bin. Denn es hängt Geld daran. Nicht immer ist Geiz geil, sondern kann auch teuer werden.

 


bielo
Legende
  • March 16, 2024

So ist aber nicht jeder, was ich nicht per se schlimm finde. Ich erwarte eine ehrliche Hotline und fertig. Hab ich nirgends so schlimm empfunden wie bei o2. Meine regelmäßigen Testgespräche zB im Shop beweisen es, dass dort wo ich war gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Die versprechen dir zur Not alles um zum Abschluss zu kommen. Am meisten scheitert es, wenn du sehen willst, was du unterschreiben sollst. 


matrix3937
Legende
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  • Legende
  • March 16, 2024

Die versprechen dir zur Not alles um zum Abschluss zu kommen. Am meisten scheitert es, wenn du sehen willst, was du unterschreiben sollst. 

 

Deshalb ja mein Hinweis: Man ist Vertragspartner und frei in den Entscheidungen.

Ich selbst habe es erlebt, was Du geschildert hast. War mit meiner Tochter mitgegangen, die einen neuen Vertrag mit Smartphone haben wollte. Hörte sich alles gut an und preiswert. Man wollte, sie solle auf einem Tablet unterschreiben, da kam mein STOP. Ich bat um einen Ausdruck, was dann alles an Aussagen kam, warum das nicht geht (Oha).  Worauf wir uns freundlich in dem Shop ohne Abschluss verabschiedet haben. Zu Hause habe ich dann gemeinsam mit meiner Tochter die Bestellung online vorgenommen. OK, dadurch musste sie etwas warten aber hatte das, was sie wollte.


bs0
Legende
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  • Legende
  • March 16, 2024

Natürlich sollte man davon ausgehen, dass die Hotline ehrlich ist. Es gibt m.E. dennoch keine Entschuldigung, einen Vertrag nicht durchzulesen. Schließlich gibt es mehrere Gründe warum dieser vom telefonisch Besprochenen abweichen kann. Das reicht von Missverständnis über Fehler bis zum Betrug. Im vorliegenden Fall scheint es so zu sein, dass bestimmte Fakten (Gesamtbetrag für das Handy bzw. Anzahl der Raten) nicht erwähnt wurden. Ob das Absicht des Mitarbeiters war mag ich natürlich nicht beurteilen, aber hätte der Kunde den Vertrag gelesen, wäre das sofort aufgefallen, und er müsste sich jetzt nicht ärgern. 


bs0
Legende
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  • Legende
  • March 16, 2024

@matrix3937 Das ist ein guter Test. Wenn ein Shopmitarbeiter lieber auf den Vertragsschluss verzichtet als auf Wunsch den Vertrag auszudrucken, dann ist das einfach unseriös.


matrix3937
Legende
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  • Legende
  • March 16, 2024

 Im vorliegenden Fall scheint es so zu sein, dass bestimmte Fakten (Gesamtbetrag für das Handy bzw. Anzahl der Raten) nicht erwähnt wurden. Ob das Absicht des Mitarbeiters war mag ich natürlich nicht beurteilen, aber hätte der Kunde den Vertrag gelesen, wäre das sofort aufgefallen, und er müsste sich jetzt nicht ärgern. 

So ist es, jedoch bei einem Smartphonekauf auf Raten fällt einem doch auf, das etwas nicht stimmen kann, wenn der Betrag, der sich aus der Multiplikation der einzelnen Ratenbeträge ergibt, weit unter dem Gesamtwert des Smartphones steht. Da schaut man doch genauer hin. Aber, naja.


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • March 16, 2024

@bielo 

Wenn Du Dir die vorherigen Beiträge durchgelesen hast, erkennst Du, dass sich das auf den Audiomitschnitt bezieht für den der O2-Mitarbeiter selbst den Kunden um Einwilligung bittet um den Kunden in Sicherheit zu wiegen..

Allerdings wird dieser Mitschnitt dem Kunden von O2 nicht als Beweis zur Verfügung gestellt wenn der O2-Mitarbeiter anschliessend versehentlich falsche Vertragskonditionen einbucht.

 

Darum geht es in diesem ganzen Thema.


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • March 16, 2024

@matrix3937

Der Mitarbeiter rief an und bot eine 24Mo Vertragsverlängerung mit vergünstigtem Handy.

Wie das eben so üblich ist. Handies mit Vertrag sind immer günstiger als ohne.

Die Absprache wurde laut Mitarbeiter aufgezeichnet.

Anschliessend buchte der Mitarbeiter den 24Mo Vertrag, den ich auch im Postfach überflogen habe und der auch seine 24Mo hatte.

Leider nicht geprüft weil nicht gleich gesehen und so noch nie gehabt, habe ich den von jenem Mitarbeiter extra eingebuchten Ratenzahlungsvertrag fürs Handy über 36(!) Monate, der so nicht vereinbart war.

Dieses war nicht abgesprochen und ist mir zu spät aufgefallen.

O2 bietet anschliessend keinerlei Hilfe für den Kunden und stellt auch NICHT den einvernehmlich aufgenommen Audiomitschnitt zur Verfügung, mit dem dem Kunden vorher Sicherheit suggeriert wurde.

So kannst Du Dich gegen Fehler von O2 nicht wehren, O2 lässt Dich damit völlig alleine.

Sowohl der Kundenservice als auch die Beschwerdeabteilung.


Sandroschubert
Legende

Doch du kannst dich wehren, das wurde dir jetzt mehrfach geschrieben. Mache es oder nicht.


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • March 16, 2024

@bs0

Da hast Du recht, ich hätte dem O2-Mitarbeiter und der O2-Hotline nicht vertrauen sollen.

Das ist die Lehre die man aus diesem Geschehen ziehen muss.

 

Der Mitarbeiter suggeriert einem durch den Audiomittschnitt die Sicherheit eines Beweises.

Seht ihr das anderes, gibt das nicht jedem Kunden ein Gefühl der Sicherheit? Sicherheit, weil es damit ja einen “Beweis” für die Absprache gibt? Mir ging es jedenfalls so.

 

Der Mitarbeiter wusste aber wahrscheinlich schon, dass den Kunden dieser Audiomitschnitt-Beweis nie zur Verfügung gestellt werden würde. Ich möchte dem Mitarbeiter, dessen provisionsorientierte Tätigkeit auch nur von O2 festgelegt wird, nichts unterstellen. Das ist auch egal. Man könnte ja sehr leicht herausfinden was abgesprochen wurde, indem man den Audiomittschnitt anhört. Das scheint aber bei O2 niemanden zu interessieren, weder die Beschwerdeabteilung noch der Kundenservice tut das.

Unter dem Strich bleibt ist das aber ein sehr kunden-unfreundliches Verhalten von O2.


noreply
Legende
  • March 16, 2024

 

Wie das eben so üblich ist. Handies mit Vertrag sind immer günstiger als ohne.

.

Bei o2 nicht.

Da kosten die Handys den Herstellerpreis oder sogar noch mehr!

Der Tarif wird dafür günstiger über einen „Hardwarerabatt“, der Rabatt auf den Tarif läuft bei dir jetzt 36 Monate.

 


bs0
Legende
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  • Legende
  • March 16, 2024

@Diffusor Das mit dem Vertrauen gilt in Vertragssachen nicht nur für o2. Stichwort: Provision.

Leider bist du davon augegangen, dass Handys günstiger sind mit einem Mobilfunkvertrag, so, dass der unrelistische Preis über 24 Monate nicht aufgefallen ist. Du hattest aber sicherlich schon einen Rabatt auf den Mobilfunkvertrag bekommen, und dieser ist bereits die Vergünstigung für den gleichzeitigen Kauf des Geräts. Bei anderen Anbietern hast du normalerweise nur einen Vertrag, der den Tarif und das Gerät beinhaltet. Dort sieht man in der Regel aber nicht, wie viel das Handy tatsächlich kostet, weil die Preise nicht getrennt angegeben werden.

Du kommst immer noch mit der Audioaufzeichnung. Ich denke dazu wurde schon alles gesagt, aber wenn der Mitarbeiter bestimmte Fakten nicht erwähnt hat, ist das kein Beweis für eine anderslautende Vereinbarung. Du hast es dann eben anders verstanden. Wie ich schon mal geschrieben habe, das Handy für 1/3 weniger hättest du auch mit einem Widerruf nicht bekommen.

Ob das Verhalten kundenfreundlich war/ist oder nicht sei dahingestellt. Zumindest eine Teilschuld solltest du allerdings bei dir suchen, denn du hast den Vertrag nicht gelesen.


Sutranix
Legende
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  • Legende
  • March 16, 2024

@bs0 

Seht ihr das anderes, gibt das nicht jedem Kunden ein Gefühl der Sicherheit? Sicherheit, weil es damit ja einen “Beweis” für die Absprache gibt? Mir ging es jedenfalls so.

Nein, das würde mir das Gefühl der Sicherheit meines Vertragspartners geben, aber nicht meiner eigenen, weil mir der Mitschnitt ja eben nicht vorliegt. Ich würde im Anschluss die Vertragsbestätigung auf Richtigkeit prüfen.

Ich finde aber das sowas, eben wegen solcher möglichen Probleme, abgeschafft werden sollte. Einfach dem Kunden das besprochene Vertragsangebot per Mail schicken, welches er dann annehmen und per Link bestätigen kann und fertig.