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Gelöst

Portierungsprobleme mit Freenet und o2 - Rufnummernübernahme wird abgelehnt

  • December 18, 2025
  • 5 Antworten
  • 120 Aufrufe

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​Moin!

 

Ich bitte um Hilfe und Ideen:

 

Ich habe o2 nach einem größeren Netzausfall und immer wiederkehrenden Netzproblemen den Rücken gekehrt und am 25.11.25 einen Vertrag bei Mobilcom-Debitel (Freenet) im Rahmen des Black-Friday abgeschlossen.

 

Es ist ein modifizierter Magenta Mobil M mit unlimited Datenvolumen. Mit im Paket waren Anschlussbefreiung (SMS), 100 Euro Cashback (SMS) und 150 Euro Rufnummernmitnahme (!).

 

Der o2 Tarif (Mobil XS Flex 2024), welcher die Nummer abgeben soll, ist UNGEKÜNDIGT (und soll es auch bleiben, ich möchte die Festnetznummer behalten). Die Erklärung zu Rufnummernmitnahme bei o2 ist am 01.12.25 online erfolgt, die Freigabe ist aktuell bis 01.01.26 gültig (30 Tage). Darüber gab es eine SMS und eine Email von o2.

 

Seit dem 10.12.25 nach nunmehr sieben Anläufen hat es Freenet noch immer nicht geschafft, die Nummer zu portieren. Freenet schickt mir immer nach ein paar Stunden, eine Erklärung (Mail), dass die Übernahme der Nummer gescheitert sei, weil o2 die Nummer nicht freigeben hat, Zitat: "Ihr bisheriger Mobilfunkanbieter hat uns mitgeteilt, dass dort noch keine Einverständniserklärung zur vorzeitigen Rufnummernportierung (Portierungsabsicht) Ihrer Rufnummer xxxxxxx von Ihnen vorliegt.​"

 

Ich kann nicht genau identifizieren, wo hier der Fehler liegt, daher brauche ich Beratung. Meine Vermutung: bei o2 hakt es.

 

Erstens, weil ich o2 seit 10 Jahren kenne und wann immer solche Probleme auftraten, o2 einen (kleinen oder auch großen) Anteil hatte und zweitens, weil die verschiedenen internen Systeme immer mal wieder quer schiessen.

 

Es kann aber auch an Freenet liegen, Motto: 150 Euro Bonus werden ja nur bei erfolgreicher Rufnummernmitnahme in einem speziellen Zeitfenster gezahlt und wir haben tausende, zehntausende, hunderttausend Neukunden (?) generiert und sind überfordert. o2 hat mir mitgeteilt, dass sie keine Anfragen von Freenet erhalten hätten.

 

Ich habe sowohl o2 als auch Freenet per Email und Kontaktformular angeschrieben, Beschwerde eingelegt und Fristsetzung 7 Tage zur Portierung gesetzt. Und, was soll ich sagen? Die nächste Portierung 12 Stunden später ging wieder schief.

 

Daraufhin habe ich Beschwerde bei der Bundesnetzagentur eingelegt.

 

Jemand Ideen oder Vorschläge?  ;) Ich will AUF KEINEN FALL MEINE NUMMER VERLIEREN.

 

Danke !​

Lösung von o2_Lars

Hallo ​@BerlinTim,

ich hoffe, du bist gut ins Neue Jahr reingekommen :-)

Die Kündigung durch einen anderen Anbeiter ist in meinen Augen nur dann sinnvoll, wenn nur noch eine kurze Restlaufzeit vorliegt beziehungsweise die Kündigungsfrist 30 Tage beträgt. Alles, was darüber hinaus geht,ist zwar technisch möglich, wenn man allerdings Aufträge hat die so lange laufen, führt das schnell zur Unzufriedenheit.

Wenn man nicht gekündigt hat, ist es absolut nicht zielführend, einen Rufnummerimport zum Vertragsende anzustoßen, dann es ist ja unerheblich, ob man einen OptIn gegeben hat, es wird zum Vertragsende angefragt, wenn keine Kündigung vorliegt, gibt es kein Vertragsende (da eben ungekündigt) und das ganze wird nicht wirklich funktionieren.

OptIn eintragen lassen und Import der Rufnummer zu sofort aus ungekündigten Vertrag lässt das ganze in den richtigen Bahnen laufen :-)

Gruß,
Lars

5 Antworten

Sandroschubert
Legende

Kannst du es bitte noch einmal probieren.

Portierung zu sofort und Vertrag ungekündigt. Bei abgebenden Anbieter O2 Mobile (Postpaid).

Das bei O2 keine Anfrage ankommt merkt man da man keine SMS bzw. Mail bekommt das der neue Anbieter eine Anfrage gestellt hat.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • December 19, 2025

Hallo!

 

Eine weitere SMS oder Email in der Sache kam NICHT mehr an.

 

Nur die Zusage-Email, dass die Portierung seitens o2 durchgeführt werden kann.

 

Deswegen bin ich mir nicht sicher, WER der Verursacher ist.

 

Ich habe bei Freenet alle Optionen durch: gekündigt und ungekündigt, Vertrag läuft weiter, sofortige Mitnahme oder Mitnahme zum xxx-Datum, wird alles abgelehnt.


Sandroschubert
Legende

Okay Schade war ein Versuch. Vielleicht kann ein Moderator dazu was sehen/sagen.

Nicht das die Freigabe zwar bestätigt wurde aber im System hängengeblieben ist.

@Bumer Hast du noch eventuell eine Idee?

@BerlinTim Warte auf die Antwort der Bnetzagentur.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • December 20, 2025

​Die BNetzA hat das überraschend schnell gelöst. Es kam eine Email von der BNetzA, danach kamen (ca. 10 Stunden später) die Emails von den beteiligten Firmen, das meine Nummer zum 05.01.26 portiert wird.

 

Woran es letzten Endes gelegen hat? Keine Ahnung,

 

Meine Frau wird das gleiche Problem mit o2 und Freenet haben, wenn ihre Karte kommt. Irgendwelche Tipps, die das Ganze bei ihr geschmeidiger machen können? Einfach Freenet kündigen lassen? Oder ggü Freenet im Glauben lassen, dass meine Frau o2 gekündigt hat, obwohl man nur OPTIN für die Rufnummernmitnahme beantragt hat?

 

 


o2_Lars
  • Moderator
  • Lösung
  • January 4, 2026

Hallo ​@BerlinTim,

ich hoffe, du bist gut ins Neue Jahr reingekommen :-)

Die Kündigung durch einen anderen Anbeiter ist in meinen Augen nur dann sinnvoll, wenn nur noch eine kurze Restlaufzeit vorliegt beziehungsweise die Kündigungsfrist 30 Tage beträgt. Alles, was darüber hinaus geht,ist zwar technisch möglich, wenn man allerdings Aufträge hat die so lange laufen, führt das schnell zur Unzufriedenheit.

Wenn man nicht gekündigt hat, ist es absolut nicht zielführend, einen Rufnummerimport zum Vertragsende anzustoßen, dann es ist ja unerheblich, ob man einen OptIn gegeben hat, es wird zum Vertragsende angefragt, wenn keine Kündigung vorliegt, gibt es kein Vertragsende (da eben ungekündigt) und das ganze wird nicht wirklich funktionieren.

OptIn eintragen lassen und Import der Rufnummer zu sofort aus ungekündigten Vertrag lässt das ganze in den richtigen Bahnen laufen :-)

Gruß,
Lars