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BETRUG DURCH MITARBEITER, BEKOMME KEINE HILFE TROTZ BEWEISE!!!

  • January 4, 2024
  • 30 Antworten
  • 940 Aufrufe

Guten Tag alle zusammen, guten Tag liebes O2 Team, 

Das Forum ist aktuell meine letzte Hoffnung und wurde mir von vielen zufriedenen O2 Nutzern - IM HÄRTEFALL - empfohlen. 

Ich halte mich kurz:

Ich bin seit 14 Jahren Kunde bei O2, der Vertrag lief immer über meine Mama, weil ich damals nicht volljährig war. 

Im Mai habe ich die Kundenhotline angerufen, weil uns irgendwelche Servicegebühren berechnet wurden. Der Mitarbeiter war unfassbar freundlich und zuvorkommend, er hat mich sofort aufgeklärt und somit war das Thema beendet. Sein deutsch war sehr bescheiden und mein Nachname ging nicht unbemerkt an ihm vorbei, weshalb er die Sprache prompt wechselte und auf russisch umgestiegen war.

Er sagte mir, dass mein Vertrag veraltet ist und eine Menge toller Angebote vorliegen, die er erst sehen kann, wenn ich den Vertrag kündige. Ich wollte es mir überlegen aber er drängte mich am Telefon dazu, weshalb ich dummerweise nachgegeben habe. Anschließend unterbreitete er mir den Vertrag: 14,99€, monatlich kündbar, keine Anschlussgebühren, Rufnummernmitnahme inbegriffen. Ich kann nicht einfach irgendwas abschließen, ohne die Einverständnis meiner Mutter und deswegen habe ich abgelehnt und gesagt, dass ich mich bei Bedarf melde. Er hat nicht mal gefragt wer ich bin.

Er meinte, dass ich nun viele Anrufe erhalten werde aufgrund der Kündigung, dass ich aber nicht abheben soll. Er gab mir seine private und seine geschäftliche E-Mail und ich sollte mich 2 WOCHEN VOR VERTRAGSENDE bei ihm auf die E-Mails melden, weil nur er mir das Angebot einbuchen kann und er nicht immer Schicht hat. Vertragsende war der September 2023. Also ich soll ihm eine Email schreiben mit "ja ich will den Vertrag" und er gibt mir quasi via email bescheid, wann er auf Arbeit ist, ruft mich dann an und Bucht ihn ein, damit er den Verkauf vergütet bekommt. Ich war 6 Jahre im callcenter tätig im second level und bei uns war das verboten, private Daten weiterzugeben. Gewundert habe ich mich, aber auf der anderen Seite kann sich vieles ändern, deshalb habe ich ihm einfach vertraut und das so zur Kenntnis genommen. 

 

5 Tage nach unserem Telefonat im Mai, war die neue SIM-Karte im Briefkasten und ab da an wusste ich, dass alles nur VERARSCHE WAR. Deshalb habe ich den Vertrag sofort am 30.5.2023 via Email bei ihm Widerrufen und ihn um einen Retoureschein für die Karte gebeten!!! Diesen Widerruf habe ich an beide emails geschrieben !!! 

‼️Alle emails habe ich an O2 auf eigene kosten per EINSCHREIBEN zugesandt!! Alle E-Mails von mir und von ihm - den kompletten Verlauf !!! Auch der Widerruf ist dabei !!!

Er hat sich gemeldet und meinte, dass es sich um einen Systemfehler handelt und dass er mir den Widerruf nicht schriftlich bestätigen kann, da NICHTS NEUES EINGEBUCHT WURDE. ER HAT MIR DEN EINGANG VOM WIDERRUF BESTÄTIGT UND MIR EINGEREDET, DASS KEIN NEUER VERTRAG ABGESCHLOSSEN WURDE! Den Retourenschein könne er mir erst 2 Wochen vor Vertragsende schicken, jaja wer's glaubt wird seelig. ICH HABE EUCH ALLES PER EINSCHREIBEN GESCHICKT, IHR HABT ALLES SCHWARZ AUF WEISS!!!

Im weiteren Verlauf habe ich den neuen Vertrag natürlich abgelehnt, er hatte sich mehrfach entschuldigt und am Ende meinte er, ich könne die Karte wegschmeißen. GUT, DASS ICH SIE NICHT WEGGESCHMISSEN HABE!! Sonst hätte ich gar nichts auf der Hand gehabt, weder die Handynummern, noch die Kunden oder Vertragsnummer. Eine Vertragsdatenbestätigung kam nie bei mir an, lediglich eine Angebortsunterbreitung ohne private Daten. 

Als die Sim Karte im September aktiviert wurde habe ich euch telefonisch kontaktiert und alles geschildert. Der MA war wieder super freundlich und garantierte mir, dass alles Widerrufen wird, wenn ich Beweise dafür habe. Zusatz: der Mitarbeiter fragte mich nach einer Kennnummer. Davon hörte ich zum ersten mal. Weil ich keine hatte, musste ich ihm von meiner Mutter bestätigen lassen, dass er die vertraglichen Dinge mit mir klären darf. Ich weiß nicht, aber den Mitarbeiter im Mai, der mich verarscht hat, der hat mich nach gar nichts gefragt, nicht mal nach meinem Namen.

Aauf jeden Fall habe ich auf seine Anweisung, den gesamten Email Verlauf an euch geschickt. 

 

Dann kam die Antwort von euch "ich hätte den Vertrag widerrufen sollen. Weil das nicht passiert ist wird das abgelehnt. WIR ENTSCHULDIGEN UNS FÜR DAS MISSVERSTÄNDNIS" 

MISSVERSTÄNDNIS?! BETRUG IST JETZT ALSO EIN MISSVERSTÄNDNIS?!?!?! 

Der Mitarbeiter hat sich nicht mal die Mühe gemacht, den Schriftverkehr durchzulesen, sonst hätte er gesehen, dass ich den Vertrag WIDERRUFEN HABE!!! 

 

😩😩😩😩 Ich war soooooooo lange bei euch, es war immer alles gut und jetzt wird mir weder geholfen, noch wird der Brief richtig gelesen. 

 

Ich habe diesen Vertrag widerrufen !!! Ich möchte ihn nicht und ich habe nie eingewilligt, geschweige denn meine Mutter, die Vertragsinhaberin !!!

 

Ich bitte euch um Hilfe !!! Danke !!!

 

 

Lösung von Bollermann

@Knuddeler2  & @bs0 

 

Ihr missversteht mich. Das war auf den genannten vorigen Vertrag bezogen.

 

"Er sagte mir, dass mein Vertrag veraltet ist und eine Menge toller Angebote vorliegen, die er erst sehen kann, wenn ich den Vertrag kündige. Ich wollte es mir überlegen aber er drängte mich am Telefon dazu, weshalb ich dummerweise nachgegeben habe..." 

 

Ob die Kündigung abschließend durchgeführt wurde, konnte ich aus dem ewig langen Text nicht erkennen. 

30 Antworten

jsc
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  • Legende
  • January 4, 2024

Die Frage steht natürlich im Raum, an was für ne Emailadresse du widerrufen hast, falls der Widerruf an die private Adresse ging, dann kannst du dir denken, was er damit gemacht hat…

Auch wenn der Widerruf nicht durch ging, kannst du immer noch eine Vertragsanzweifelung durchführen 

https://www.o2online.de/service/kontaktformular/?_gl=1*1b2n406*_gcl_au*NTExMDI0ODQ4LjE3MDM0MTAwODU.#/Tarif_&_Vertrag/Identitätsmissbrauch


bs0
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  • January 4, 2024

Und für die Zukunft: Lasse dich niemals auf sowas ein und schicke niemals vertragsrelevante Erklärungen an die private Adresse eines Callcenter-Mitarbeiters. Der Mitarbeiter wollte wohl leider nur eins: eine Provision kassieren. Ich denke aber, du hast aus dieser Erfahrung gelernt.

Schicke nun die Vertragsanzweiflung an o2 mit einer ausführlichen Erklärung.


Bollermann
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  • January 4, 2024

@JessieJess 

 

Erstmal eine Frage: 

 

Auf welchen Namen wurde der Neuvertrag abgeschlossen? Auf dich oder deine Mutter? 

 

 


  • Autor
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  • January 4, 2024

Die Frage steht natürlich im Raum, an was für ne Emailadresse du widerrufen hast, falls der Widerruf an die private Adresse ging, dann kannst du dir denken, was er damit gemacht hat…

Auch wenn der Widerruf nicht durch ging, kannst du immer noch eine Vertragsanzweifelung durchführen 

https://www.o2online.de/service/kontaktformular/?_gl=1*1b2n406*_gcl_au*NTExMDI0ODQ4LjE3MDM0MTAwODU.#/Tarif_&_Vertrag/Identitätsmissbrauch

Danke für deine Hilfe ! 

Er hat mir einmal seine private EMail gegeben und dann noch seine "persönliche Arbeitsemail" diese endet mit @o2service.de. Da er ja meinte, dass ich mich an ihn wenden muss habe ich den Widerruf an seine private und seine berufliche E-Mail gesendet. 

Beim letzten Telefonat mit o2 habe ich jedoch erfahren, dass die Mitarbeiter keinen berufliche E-Mail Adresse haben. 

Also ja, der Kerl hat seine Position als Mitarbeiter missbraucht, mein Vertrauen eingeschlossen wegen ein paar Euro Provision 😩 

 

Es nervt mich sehr, dass die Mitarbeiter bei O2 das Einschreiben von mir nur halbherzig gelesen haben. Ich wurde ja wegen dem fehlenden Widerruf abgelehnt, dabei habe ich den Widerruf vom 30.mai mit angehängt. Ich hab denen auch die private EMail von dem Mitarbeiter zukommen lassen. Bin echt geschockt. 

Danke für den Input, ich wusste gar nicht, dass es sowas wie eine vertragsanzweiflung gibt. 


  • Autor
  • Besucher:in
  • January 4, 2024

@JessieJess

 

Erstmal eine Frage: 

 

Auf welchen Namen wurde der Neuvertrag abgeschlossen? Auf dich oder deine Mutter? 

 

 

Hallöchen, auf meine Mama natürlich. Er wusste ja nicht einmal, wer ich überhaupt bin. Hat auch nicht danach gefragt 


Bollermann
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  • January 4, 2024

Dann muss deine Mama auch den Vertrag begründet anzweifeln. 

 

Auch den Widerruf hätte deine Mutter tätigen müssen! 


  • Autor
  • Besucher:in
  • January 4, 2024

Dann muss deine Mama auch den Vertrag begründet anzweifeln. 

 

Auch den Widerruf hätte deine Mutter tätigen müssen! 

Den hab ich auch in ihrem Auftrag geschickt, von der bei O2 hinterlegten Emailadresse. 


Bollermann
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  • January 4, 2024

Auch wenn in dem Fall ein Widerruf nicht zwingend notwendig ist, da nicht rechtens: 

 

An welche o2 e-mail Adresse hast du den Widerruf gesendet? 


jsc
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  • Legende
  • January 4, 2024

Er hat mir einmal seine private EMail gegeben und dann noch seine "persönliche Arbeitsemail" diese endet mit @o2service.de. Da er ja meinte, dass ich mich an ihn wenden muss habe ich den Widerruf an seine private und seine berufliche E-Mail gesendet. 

 

@Bollermann hat sie oben schon geschrieben an welche 2 (private) Mailadressen es ging 


schluej
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  • January 4, 2024

@jsc nicht ganz, es gibt ja 1 x @o2service.de

und 

von der bei O2 hinterlegten Emailadresse. 

@JessieJess habt Ihr eine Widerrufsbelehrung erhalten? Wurde der Widerruf an diese Adresse gesendet? 

 


jsc
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  • January 4, 2024

@schluej in meinem zitierten Abschnitt liest sich das aber anders, auch die persönliche o2 Arbeits Service Adresse des Mitarbeiters ist wohl nicht geeignet für einen Widerruf 🤷🏻‍♂️😉


schluej
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  • January 4, 2024

Ich würde mal zur Verbraucherzentrale gehen…

Stellt sich ja eh die Frage ob ein rechtsgültiger Vertrag zustande gekommenen ist.

Denn der wurde ja nicht vom Vertragsnehmer geschlossen.


bs0
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  • January 4, 2024

Da wurde ich auch ansetzen. Der Vertrag dürfte genauso unwirksam geschlossen worden sein wie sie unwirksam widerrufen wurde. So gesehen Glück gehabt.

@schluej Die Verbarucherzentrale wird dazu raten, den Vertrag anzuzweifeln, daher wäre eine Beratung dort erst dann sinnvoll wenn o2 den Vertrag weiterhin als gültig ansieht.


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  • January 4, 2024

Und ich würde hier auf einen Mod warten. Versteh nicht, weshalb ihr hier auf der korrekten Widerrufsmail rumreitet. Den Namen hat sie und wer den Vertrag abgeschlossen hat, sollte auch schnell herausgefunden werden. Ich denke auch, dass der Fall gar nicht wirklich gelesen und geprüft wurde. Widerrufsfrist vorbei, abgewiesen! Fertig! Anfang und Ende der Story ne Katastrophe!


bs0
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  • January 4, 2024

@FaceHuggerDie falsche Widerrufsadresse ist nur eine Erklärung für die Nichtbearbeitung, was auch nachvollziehbar ist wenn der Vertragschluss nicht vom Vertragsinhaber angefochten wurde. Das wird jetzt nachgeholt, und hoffentlich wird der Vertrag dann direkt storniert.


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  • January 4, 2024

Hallo @JessieJess 

Lies dir mal den Artikel der Verbraucherberatung durch. Es gab da eine Änderung im TKG

 

 

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/vertragszusammenfassung-neues-gesetz-gegen-untergeschobene-vertraege-6549


Hier könnte u.U eine Vertragsanzweifelung greifen, sofern deine Situation darauf zutrifft.

Ich würde ein gemeinsames Schreiben mit deiner Mutter aufsetzen

Einwurfeinschreiben

Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Vertragsanzweiflung
90345 Nürnberg


 oder

https://www.o2online.de/service/kontaktformular/

 

Einfach das Zustandekommen des Vertrages anzweifeln und entsprechend begründen und auf die Änderung im TKG verweisen sowie das Fehlen deiner Bestätigung und der deiner Mutter, als Vertragsinhaberin.

Dies könntest du noch durch die Emailkorrespondenz belegen.

 

Gruß


schluej
Legende
  • January 4, 2024

@Knuddeler2 

Also ich soll ihm eine Email schreiben mit "ja ich will den Vertrag" und er gibt mir quasi via email bescheid,


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  • Mentor:in
  • January 4, 2024

@Knuddeler2

Also ich soll ihm eine Email schreiben mit "ja ich will den Vertrag" und er gibt mir quasi via email bescheid,

Du hast Recht, keine gute Idee von mir. Die zuvor gegebenen Tips sind zielführender.

 


  • Autor
  • Besucher:in
  • January 5, 2024

Hallo an alle, danke für die zahlreichen antworten. 

Im Endeffekt ist es so wie einige von euch bereits geschrieben haben, es wurde ohne Zustimmung ein Vertrag abgeschlossen und ich wurde so irregeführt, dass nun das dabei rauskam. Der Mitarbeiter ist ein ganz schlauer, bis er erwischt wird. 

 

Ein paar Sachen waren noch etwas unklar, deshalb gehe ich nochmal darauf ein :

Ich habe am 25. Mai mit dem Betrüger telefoniert und am Telefon meinen Vertrag für September gekündigt. Eigentlich hätte ich am 20.8 eine Email an ihn schreiben sollen, damit er mich von seinem Arbeitsplatz aus anruft, falls ich den Vertrag möchte. Ja, das war hinfällig, als am 30. Mai schon die neue Karte kam (ohne Vertragsdatenbestätigung). Am 30. Mai habe ich direkt Widerrufen. Wegen Datenschutz zensiere ich die E-Mails. Seine private EMail sah ungefähr so aus c****@web.de und die angebliche berufliche E-Mail so c****@o2service.de. fun fact: O2 Mitarbeiter haben keine berufliche E-Mail und im allgemeinen bietet O2 keine E-Mail Adresse für Endverbraucher an. Man kann sie nur telefonisch, per Post oder via Kontaktformular erreichen. Das war's. Mal völlig davon abgesehen, ob meine Mutter zugestimmt hat, ist die Sache für mich klar: 

Der Mitarbeiter hat mich bewusst irregeführt, mich betrogen, meine privaten Daten missbraucht und mir ohne Zustimmung einen Vertrag eingebucht. Ich habe alle Beweise per Einschreiben an O2 gesendet. Allein das sollte schon ausreichen, dass O2 sofort hellhörig wird und den Vertrag widerruft.

 


  • Autor
  • Besucher:in
  • January 5, 2024

@Knuddeler2

Also ich soll ihm eine Email schreiben mit "ja ich will den Vertrag" und er gibt mir quasi via email bescheid,

Du hast Recht, keine gute Idee von mir. Die zuvor gegebenen Tips sind zielführender.

 

Zu dieser email kam es nie. Diese E-Mail sollte ich ihm 2 Wochen vor Vertragsende senden, also ca um den 20.8 rum. Er hat mir den Vertrag bereits im Mai eingebucht, ohne dass ich etwas davon wusste. Also danke für deinen Beitrag oben ! Denn es kam NIE zu einer Zustimmung :) 


poales
Legende
  • Legende
  • January 5, 2024

@JessieJess 

überlege mal eine Anzeige zu erstellen

https://online-strafanzeige.de/


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  • Mentor:in
  • January 5, 2024

@Knuddeler2

,.......

Zu dieser email kam es nie. Diese E-Mail sollte ich ihm 2 Wochen vor Vertragsende senden, also ca um den 20.8 rum. Er hat mir den Vertrag bereits im Mai eingebucht, ohne dass ich etwas davon wusste. Also danke für deinen Beitrag oben ! Denn es kam NIE zu einer Zustimmung :) 

 

Dann würde ich das so versuchen, zunächst ohne anderweitige Unterstützung. 

Bei O2 kommt es anscheinend immer darauf an, daß Anträge an der richtigen Stelle landen, hier zum Beispiel bei der Abteilung "Vertragsanzweifelung". Insofern nützt auch ein Einschreiben zuweilen nur bedingt, wenn es in der falschen Abteilung landet. Das ist sicherlich der Grund, wenn nicht geantwortet wird. Ob O2 so etwas ist, wie ein "schwarzes Loch"?

 

Viel Erfolg.


o2_Antje
  • Moderatorin
  • January 5, 2024

Hallo @JessieJess,

herzlich willkommen in der o2 Community, auch wenn der Grund für deine Anmeldung natürlich alles andere als erfreulich ist.
Ich kann sehr gut nachempfinden, dass die Nerven inzwischen blank liegen.
Zunächst möchte ich mich einmal für die ausführliche Schilderung des Sachverhalts bedanken, welchen wir natürlich umgehend sowie eingehend prüfen werden.
Ich werde den Fall hier in der Community auch bis zum Abschluss begleiten und dich entsprechend informieren.
Für die weitere Prüfung benötige ich noch ein paar zusätzliche Angaben, die ich gleich per privater Nachricht über @o2_Support abfrage.

Gruß
Antje
 


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  • Mentor:in
  • January 5, 2024

@o2_Antje 

👍


Bollermann
Legende
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  • January 5, 2024

Eigentlich muss sich die Vertragsinhaberin melden. 

 

Im übrigen ist die Kündigung somit ebenfalls unwirksam.