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Warum O2
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Vertragsverlängerung komplett schief

  • September 3, 2026
  • 1 Antwort
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Guten Abend an alle. Ich habe mich heute offiziell verarscht gefühlt, hier zur Schilderung der ganzen Odysee:

 

Ich war Anfang August im Kontakt mit der O2 Hotline wegen einer Störung, da uns ein Baum auf die Leitung gefallen ist (siehe anderer Post).

 

Es ging damals um die Zwischenzeit bis alles wieder ging, das heißt extra Datenvolumen usw.

 

Der Kollege hat dann gesehen dass ich einen Tarif habe den es nicht mehr gibt ( ca. 14 Jahre alt). Er boot mir in Folge an meinen Vertrag zu Verlängern mit einem unlimited Tarif da es meinen nicht mehr gibt. Sollte alles bisschen günstiger werden. Dem Habe ich zugestimmt. Das selbe würde dann auch für mein Festnetz O2 my Home M gemacht. Über die DSL Leitung.

 

Mit Handys lief alles gut, aber nicht mit dem Festnetz.…

Am Montag morgen hatte ich plötzlich kein Internet. Also erstmal App Störung und dann warten. Ticket erstellt, keiner gemeldet.

Am Dienstag ist mir dann aufgefallen das die DSL Lampe blau war, aber Internet geblinkt hat. Da wusste ich das es keine normale Störung war. Ich rief also in der Hotline an und fragte wieso. Der Kollege mir dann ganz nett gesagt das meine Leitung seit dem 15. 8. Gekündigt ist und ich jetzt nur noch den Homespot habe (von dem ich nichts wusste, da auch nie eine SIM-Karte erhalten). Der Herr bei der Vertragsverlängerung hat mir also auf eigene Faust meine Leitung gekündigt.

Homespot wollte ich nicht, da auch keine Hardware dazu da, keine Simkarte und die Wohnung einfach nicht dafür geeinigt war(schonmal ausprobiert).

 

Dame hat sich entschuldigt und meinte das einzige was man dann machen kann ist ein Technologie-Wechsel, dem ich zugestimmt habe. Danach Stille. Auch keine SMS zu Links usw. Dachte nur ok, ich warte mal ab.

 

Kommen wir zu heute: Anruf O2: Guten Tag, Telekom hat uns mitgeteilt das bei ihnen keine 100 Leitung möglich ist🤷 ich: ist mir im Endeffekt egal, soll so bleiben. Was ist den eigentlich mit dem Technologie-Wechsel? 

Der Mitarbeiter wusste von nichts und es stand nichts im System, dachte mir nur toll, wurde also nichts gemacht. Habe dann zugestimmt mir den auf 50 "umstellen zu lassen" , da ja keine 100 möglich sind. Ich betonen es ging um Vertragsverlängerung und Technologie Wechsel.

 

Kriege danach eine Email Mit Home S Betrag der mich nach 12 Monaten mehr kosten würde und Anschlussgebühr. Habe es nicht bestätigt sondern wieder Angerufen und gefragt was das soll. Selber oder anderer Kollege, konnte es schlecht ausmachen. 

 

Ja hm ok, keine Ahnung, ich mache ihnen eine Gutschrift ohne Erhöhung der Kosten, es gibt noch eine Data S , die hat 5 GB gibt's so dazu, ich nur noch gefragt wozu? Hab 2 unlimited Tarife, meinte nur die gibt's einfach dazu , können sie benutzen oder einfach zur Seite legen. Ich habe zugestimmt. Wieder alles auf Band.

 

E-Mail gekriegt, Betrag Home S , 10 € Anschlussgebühr und Data S für 4,99 € MONATLICH+ 40 € Anschlusspreis!!!!!

 

Total Angepisst, Sauer und Verarscht zum dritten Mal an diesem Tag angerufen, endlich einer der flüssig reden konnte. Hat sich alles angeschaut, nicht verstanden was das soll da es ja nur eine Verlängerung werden sollte mir aber neue Verträge angedreht wurden, hat mit eigenen Worten gesagt das es eigentlich Betrug ist. Alles storniert und gekündigt.

Keine Möglichkeit zum Technologie-Wechsel wie ich es verstanden habe, nur kündigen und die Verlängerung neu machen, neue Verlängerung beginnt dann nächsten Monat aber Leitung soll dann so schnell wie möglich an gehen, dauert aber bis zu 14 Tagen. Hat zwar Express angefragt bei Telekom bekommen aber erst Montag bescheid wann und wie. 

 

Sitze also hier seit Montag ohne Internet, Handy glüht wie Lava wegen Hotspot. Kann es nicht mit nach draußen nehmen ohne das alle dann ohne Internet sind. Kein Leihgerät für Homespot möglich.

Entschädigung nur mit Anwalt da es ja keine Störung ist.

 

Jetzt Frage ich mich natürlich ob es wirklich keinen Ausgleich für sowas gibt ? Im Endeffekt bin ich unverschuldet in diese Situation gelandet (gerne andere Meinung, fall ich doch Fehler gemacht habe) 

Ich bezweifel das ich das nächste mal Verlängere und denke eher über Wechsel nach.

1 Antwort

bs0
Legende
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  • Legende
  • September 3, 2026

Auch mit Anwalt würde es keine Entschädigung geben, da man Kulanz nicht einfordern kann. Natürlich kann man erwarten, dass es in solchen Fällen ein Entgegenkommen gibt, einen Anspruch darauf hättest du aber nicht. Dass du jetzt über einen Anbieterwechsel nachdenkst ist nachvollziehbar.