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o2 verlängert Mindestvertragslaufzeit um 3 Wochen

  • May 11, 2021
  • 6 Antworten
  • 83 Aufrufe

Ihr?
Hab meinen dsl-Vertrag fristgerecht gekündigt; Kündigungsbestätigung zum 05.05.21.
Ich brauch erstmal keinen dsl-anschluß, hab mir aber im letzten Moment überlegt, die Rufnummer doch zu behalten.
Kurz vor Vertragsende, am 24.04.2021 hab ich die Rufnummernportierung zu Sipgate beauftragt.
Das kann als nachträgliche Portierung etwas länger dauern, ist mir aber egal.
Jetzt schickt mir o2 ne neue Kündigungsbestätigung zum 26.05.21. Das ist auch der Termin für die Portierung.
Hotline angerufen. Sipgate hat offenbar mit dem Portierungsauftrag eine Kündigung ausgesprochen. Weswegen meine ursprüngliche Kündigung storniert wurde. Es sei aber kein Problem, er trägt den alten Kündigungstermin wieder ein.
jetzt am 11.05.21 geht der Anschluß immer noch.
Ich mache mir Sorgen, daß es da noch Ärgergeben könnte.  
Mir ist schon klar, daß ich einfach die Rechnung abwarten könnte, um mich dann mit o2 darüber zu streiten. Auch eine Beschwerde bei der BNetzA wäre vielleicht möglich, § 43B, 2 Jahre Mindestvertragslaufzeit überschritten.
Erstmal wollt ich es aber hier probieren.
 Vielleicht liest ja ein o2ler mit.
 


 

 

 

Lösung von o2_Giulia

Hallo @katerquelle,

 

herzlich willkommen in unserer o2 Community!

 

Eine Rufnummernmitnahme bei Festnetzanschlüssen wird über einen Anbieterwechsel beauftragt, der neue Anbieter kündigt in diesem Fall den Anschluss beim alten Anbieter. Die entsprechenden Kündigungsfristen sind hier einzuhalten. Wenn man die Rufnummer behalten möchte, sollte man also möglichst nicht selbst kündigen und den neuen Anbieter rechtzeitig mit dem Anbieterwechsel beauftragen.

 

In deinem Fall scheint es zu einer Verzögerung durch den zu spät eingereichten Anbieterwechsel gekommen zu sein. Häufig ist der neue Anbieter auch nicht informiert, dass der Anschluss bereits selbst gekündigt wurde. Bei dem späteren Wechseltermin handelt es sich jedoch nicht um eine Weiterversorgung. Eine Weiterversorgung wird für den Fall gewährleistet, dass es bei der Aktivierung beim neuen Anbieter z.B. zu technischen Problemen kommt. In deinem Fall wurde der Wechseltermin jedoch von vornherein zu einem späteren Datum festgelegt. Wenn du eine Deaktivierung zu einem früheren Zeitpunkt wünscht, müsste Sipgate die Rufnummernmitnahme nach der Deaktivierung erneut anfragen, mit dem Hinweis, dass der Anschluss bereits deaktiviert ist. Aufgrund der Kürze der verbleibenden Zeit ist es fraglich, ob sich das für dich wirklich noch lohnt.

 

Lass uns gerne wissen, wenn du weitere Unterstützung benötigst.

 

Viele Grüße

Giulia

6 Antworten

  • Autor
  • Besucher:in
  • May 11, 2021

ooops, erreichen will ich, daß die Kündigung zum 05.05.21 in Kraft tritt, und ich mich nicht im Nachhinein darum kümmern muß.


Vilureef
Legende
  • May 11, 2021

Hallo,

die Rufnummernmitnahme wurde viel zu spät gestellt. Bei DSL bedarf es einer gewissen Vorlaufzeit von ca. 3 Wochen. Jetzt findet ein klassischer Anbieterwechsel statt, o2 ist verpflichtet dich weiterzuversorgen. Weder Sipgate noch o2 ist hier ein Vorwurf zu machen. Hättest das Anfang April gemacht, wäre das zum 05.05. über die Bühne gegangen.

LG


  • Autor
  • Besucher:in
  • May 11, 2021

Diese Pflicht gilt  aber nicht, wenn ich die Unterbrechung der Weiterversorgung verlange; und das habe ich mehrfach getan. 


bs0
Legende
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  • Legende
  • May 11, 2021

Aber vermutlich auch zu spät. Es sind alles (teilweise automatische) Prozesse, die eine Vorlaufzeit benötigen. Wie hast du den Verzicht auf die Weiterversorgung "verlangt"?


  • Autor
  • Besucher:in
  • May 11, 2021

Per Fax am 06.05; da war der ursprüngliche Kündigungstermin schon verstrichen. An diesem Tag lag die neue Kündigungsbestätigung im Briefkasten.
und telefonisch am 07.05.  Der Hotliner hat den Eindruck erweckt, es sei kein Problem, den Anschluß sofort abzuschalten.
Die Weiterversorgung hatte ich da aber nicht auf dem Schirm. Schließlich sollte der Anschluß ohnehin abgeschaltet und die Nummer nachträglich zu Sipgate portiert werden.
An automatischen Prozessen könnte etwas dran sein. Sipgate hatte den 26.05 als Portierungstermin am 24.04 schon genannt. Vielleicht hätte ich das Vertragsende noch abwarten sollen, bevor ich bei Sipgate die Portierung beauftragt hätte. Ist meine erste Rufnummernportierung, die ich auch noch spontan beauftragt habe.

 
 


o2_Giulia
  • Moderatorin
  • Lösung
  • May 14, 2021

Hallo @katerquelle,

 

herzlich willkommen in unserer o2 Community!

 

Eine Rufnummernmitnahme bei Festnetzanschlüssen wird über einen Anbieterwechsel beauftragt, der neue Anbieter kündigt in diesem Fall den Anschluss beim alten Anbieter. Die entsprechenden Kündigungsfristen sind hier einzuhalten. Wenn man die Rufnummer behalten möchte, sollte man also möglichst nicht selbst kündigen und den neuen Anbieter rechtzeitig mit dem Anbieterwechsel beauftragen.

 

In deinem Fall scheint es zu einer Verzögerung durch den zu spät eingereichten Anbieterwechsel gekommen zu sein. Häufig ist der neue Anbieter auch nicht informiert, dass der Anschluss bereits selbst gekündigt wurde. Bei dem späteren Wechseltermin handelt es sich jedoch nicht um eine Weiterversorgung. Eine Weiterversorgung wird für den Fall gewährleistet, dass es bei der Aktivierung beim neuen Anbieter z.B. zu technischen Problemen kommt. In deinem Fall wurde der Wechseltermin jedoch von vornherein zu einem späteren Datum festgelegt. Wenn du eine Deaktivierung zu einem früheren Zeitpunkt wünscht, müsste Sipgate die Rufnummernmitnahme nach der Deaktivierung erneut anfragen, mit dem Hinweis, dass der Anschluss bereits deaktiviert ist. Aufgrund der Kürze der verbleibenden Zeit ist es fraglich, ob sich das für dich wirklich noch lohnt.

 

Lass uns gerne wissen, wenn du weitere Unterstützung benötigst.

 

Viele Grüße

Giulia