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Festnetzrufnummerportierung beim Anschlussinhaberwechsel

  • May 20, 2021
  • 2 Antworten
  • 129 Aufrufe

Ich habe 2x DSL-Anschlüsse  (O2 und Vodafone). Den O2 Anschluss möchte ich an denjenigen abgeben (Vertrragsinhaberwechsel), der in ein anderes Vorwahlgebiet demnächst umzieht, meine O2-Festnetznummer möchte ich aber behalten und zum Vodafone portieren lassen. Seit Wochen erhalte ich sowohl von O2 als auch von Vodafone widersprüchliche Aussagen. Ich bin wirklich verzweifelt. Gestern hat O2 Folgendes gesagt: nach der Durchführung des Anschlussinhaberwechsels bleibt die Rufnummer in so einem genannten Poll 3 Monate für uns reserviert( weil der neue Anschlussinhaber in ein anderes Vorwahlgebiet umzieht und die Rufnummer sowieso nicht behalten kann) In diesen 3 Monaten können wir die Rufnummer portieren lassen. Das Gleiche hat gestern Vodafone behauptet. Heute habe ich wieder mit Kundenbetreuung von O2 telefoniert und der O2-Mitarbeiter meinte, dass die Rufnummerportierung nach dem Anschlussinhaberwechsel absolut unmöglich sei! Die Nummer werde nach einger Zeit wieder anderweitig vergeben.

Was ist nun überhaupt möglich? Was passiert mit meiner Rufnummer, wenn der neue Anschlussinhaber sie sowieso nicht übernehmen kann?

Besten Dank

Lösung von o2_Larissa

Hi @Conceptum,

herzlich willkommen in unserer Community :blush:

Bitte entschuldige die unterschiedlichen Informationen. Die Rufnummernportierung ist nur im Zuge eines Anbieterwechsels möglich, das bedeutet, der alte Vertrag bei Anbieter A wird beendet und der Neue bei Anbieter B läuft weiter. Ist der Anschluss bereits deaktiviert, ist eine nachträgliche Rufnummernmitnahme nicht mehr möglich, da die Bedingungen eines Anbieterwechsels, an den die Rufnummernmitnahme geknüpft ist, nicht erfüllt sind.

 

Das bedeutet, dass deine zurechtgelegte Taktik nicht funktioniert. Du kannst entweder den o2 DSL Vertrag mit deiner Rufnummer behalten oder du behältst den anderen Anschluss und nutzt die neue Rufnummer, deine ursprüngliche Nummer übernimmt dann derjenige, der deinen Anschluss übernimmt.

Warum sollte die neue Nummer nicht vom neuen Inhaber übernommen werden können? Hat er vor einen Anbieterwechsel zu beauftragen?

 

Liebe Grüße

Larissa

2 Antworten

  • May 20, 2021

Die Logik ist doch ganz einfach:

Nur der Besitzer der Nr. kann diese portieren. Mit Besitzerwechsel bist Du nicht mehr der Besitzer und kannst nicht mehr portieren. Bist Du sicher mit dem Pool bei o2? Welchen Sinn macht das?

Außerdem ist der Vertragsinhaberwechsel nicht für Umzüge gedacht, sondern für die Weitergabe im Zuge von Wohnungsübergabe o.ä.  Ist auch eine teure Sache: Inhaberwechsel, Umzugsgebühr … 


o2_Larissa
  • Team
  • Lösung
  • May 27, 2021

Hi @Conceptum,

herzlich willkommen in unserer Community :blush:

Bitte entschuldige die unterschiedlichen Informationen. Die Rufnummernportierung ist nur im Zuge eines Anbieterwechsels möglich, das bedeutet, der alte Vertrag bei Anbieter A wird beendet und der Neue bei Anbieter B läuft weiter. Ist der Anschluss bereits deaktiviert, ist eine nachträgliche Rufnummernmitnahme nicht mehr möglich, da die Bedingungen eines Anbieterwechsels, an den die Rufnummernmitnahme geknüpft ist, nicht erfüllt sind.

 

Das bedeutet, dass deine zurechtgelegte Taktik nicht funktioniert. Du kannst entweder den o2 DSL Vertrag mit deiner Rufnummer behalten oder du behältst den anderen Anschluss und nutzt die neue Rufnummer, deine ursprüngliche Nummer übernimmt dann derjenige, der deinen Anschluss übernimmt.

Warum sollte die neue Nummer nicht vom neuen Inhaber übernommen werden können? Hat er vor einen Anbieterwechsel zu beauftragen?

 

Liebe Grüße

Larissa