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Forderung über Router, der nie bei mir eingegangen ist

  • August 15, 2025
  • 29 Antworten
  • 250 Aufrufe

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Hallo zusammen,

 

ich möchte hier meinen Fall schildern, da ich hoffe, dass er endlich in die richtigen Hände gelangt.

Im Mai 2025 kam es bei mir zu einem DSL-Ausfall. O₂ hat mir daraufhin einen Ersatzrouter zugesagt.

Dieser Router ist nie bei mir eingegangen – stattdessen wurde er an eine mir völlig unbekannte Person zugestellt.

Ich habe keine Empfangsvollmacht erteilt, kenne die Person nicht und habe das Gerät niemals in Empfang genommen.

Zwei Monate später, im Juli 2025, erhielt ich plötzlich eine Forderung über 197,69 € für genau diesen Router.

Da ich diesen Betrag nicht schulde, habe ich die Forderung schriftlich bestritten und eine Anzeige wegen Unterschlagung bei der Polizei gestellt (Aktenzeichen vorhanden).

Den vertraglich geschuldeten Betrag für meine Mobilfunk- und Internetverträge habe ich fristgerecht überwiesen – lediglich die unrechtmäßige Router-Forderung habe ich zurückgewiesen.

Von O₂ wurde mir eine eidesstattliche Erklärung zugesendet, die jedoch auf falschen Annahmen beruht.

Daher habe ich stattdessen eine eigene schriftliche Stellungnahme eingereicht, in der ich den Sachverhalt vollständig und korrekt dargelegt habe.

Trotz aller Nachweise und der klaren Faktenlage wird mir weiterhin die Zahlung dieser unrechtmäßigen Forderung nahegelegt.

Ich bitte darum, dass mein Fall endlich korrekt bearbeitet und diese Forderung aus meinem Kundenkonto entfernt wird.

Ich bin gerne bereit, meine schriftliche Stellungnahme und das polizeiliche Aktenzeichen auch hier intern an die zuständige Fachabteilung zu übermitteln.

Ich erwarte jedoch, dass ich nicht für Fehler bei der Zustellung durch den Versanddienstleister haftbar gemacht werde.

Vielen Dank für die Weiterleitung an die zuständige Stelle.

29 Antworten

o2_Antje
  • Moderatorin
  • August 15, 2025

Hallo ​@Revolver,

vielen Dank für deine Nachricht sowie die ausführliche Schilderung des Sachverhalts.
Ich bedaure, dass die Zustellung an eine andere Person erfolgte und die Thematik noch nicht geklärt werden konnte.
Magst du noch kurz zum besseren Verständnis erläutern auf welchen falschen Annahmen aus deiner Sicht die Erklärung beruht?
Welche Rückmeldung hattest du auf deine eigene schriftliche Stellungnahme erhalten oder steht diese noch aus?

Viele Grüße
Antje
 


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 15, 2025

Hallo ​@o2_Antje,

erst einmal danke für die schnelle Antwort.

die Falsche Angabe bezieht sich auf die Tatsache, dass jene Person als Bevollmächtige genannt wurde, welche den Router erhalten hat. Eine solche Vollmacht wurde aber meinerseits nicht erteilt, weswegen gegen die Person auch eine Anzeige wegen Unterschlagung bei der Kriminalpolizei eingereicht wurde. Auf meine Stellungnahme gab es bisher keinerlei Antwort seitens O2.


  • August 15, 2025

Soweit ich weiß, arbeitet O2 mit DHL. Ich persönlich hatte nie Probleme mit DHL. Aber es gab mal eine Warenlieferung via DHL, wo ich auf einem Display unterschreiben sollte. Egal was ich versucht habe, es wurde keine Unterschrift angenommen. Da kam mir der Bote entgegen und wischte auf dem Display kurz hin und her und das Thema war erledigt.

Warum meine Unterschrift nicht vom Display angenommen wurde? Ich nehme an, ich bin nicht mehr so elektrisierend wie in meinen jungen Jahren…

Wenn aber O2 behauptet, dass ein Bevollmächtigter das Gerät angenommen hat, so sehe ich tatsächlich die Beweispflicht aufseiten O2.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 15, 2025

@GTO63 

das ist korrekt. Auch wenn man die entsprechenden Gesetzestexte durchforstet wird schnell klar, der gewerbliche Absender ist so lange für die Ware verantwortlich, bis sie an dem genannten Kunden abgegeben wird. Etwaige Verluste auf dem Weg zum Kunden sind mit DHL, dem Versanddienstleister und nicht mit dem Kunden zu klären. Der Witz an der ganzen Geschichte: Ich habe für den Router kein Abholschein im Briefkasten gehabt. Nach dem Auftauchen der dreisten Summe bin ich zum O2-Shop hier in der Stadt und der gute Mann konnte Licht in die Angelegenheit bringen. Der Router war an mich adressiert, wurde aber an eine wildfremde Person herausgegeben. Eine Kopie dieser Sendungsverfolgung liegt in den Beweisunterlagen. Und trotzdem wird bei jeglichem Kontakt entweder am Problem vorbeigeredet oder es geflissentlich ignoriert. Hauptsache der Kunde zahlt, wenn genug Druck aufgebaut wird, so kommt mir das rüber. Frustrierend.


o2_Senay
  • Moderatorin
  • August 17, 2025

Hallo ​@Revolver,

ich habe erneut nachgeschaut und konnte keine Verlustmeldung für den betroffenen Router feststellen. Deine Anfrage ist jedoch bei uns eingegangen und wird derzeit bearbeitet. Zusätzlich habe ich ein Ticket an die Logistik erstellt und um Prüfung des Sachverhalts bzgl. des verlorenen Routers gebeten.

Da die Bearbeitung möglicherweise noch etwas Zeit benötigt, danke ich dir für deine Geduld 😌. Sobald eine Rückmeldung vorliegt, informieren wir dich umgehend hier.

LG, Senay


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 18, 2025

Hallo ​@o2_Senay,

erst einmal danke für die Rückmeldung. Leider ändert dies nichts an den Sachverhalt, dass von Seiten O2s weiterhin der Betrag für den Router gefordert wird und in der App der Gesamtbetrag als fällig vermerkt ist, sprich 308,60€. Der vertraglich bedingte Betrag für DSL und Mobilfunk wurde nachweislich überwiesen, während der bestrittene Betrag für den Router nicht gezahlt wurde, da dieser unrechtmäßig ist.
Dieser Betrag wird weiterhin gefordert wie per SMS an mich mitgeteilt wurde, während der gezahlte Betrag, also der rechtlich unbestrittene Betrag für laufende Verträge, offensichtlich verbucht wurde. Der Streitfall nimmt nun schon den halben Monat ein ohne dass eine Klärung vonstatten ging,

Mögliche Weiterleitungen von Seiten O2s an eine Inkassostelle würden somit auch von meiner Seite rechtliche Schritte einleiten, dessen Ende nicht absehbar ist. Deswegen versuche ich mit O2 eine Lösung zu finden. Die Frage bleibt also, wie verbleiben wir in diesem Fall?


  • August 18, 2025

@Revolver 

Ohne, dass ich hier Stellung für eine Seite nehmen möchte, möchte ich doch darauf hinweisen, was auf Dich zukommen kann.

O2 prüft zunächst, ob der Router ordnungsgemäß versandt wurde. Sobald Du oder ein freundlicher Nachbar das Paket empfangen hast/hatte, wird der QR code gescannt. Dabei wird auch die lokale GPS Position des Paketzulieferers gespeichert. Wenn Du das Paket empfangen hast, ist alles fertig. Wenn ein Nachbar das Paket empfangen hat, erhältst Du vom Paketzusteller einen Hinweis im Briefkasten.

Wie auch immer:

Wenn dhl beweisen wird, dass das Paket ordnungsgemäß überstellt wurde, wird O2 wohl die Sache an ein Inkassounternehmen weiterleiten. Ich weiß nicht, mit welchem Inkassounternehmen O2 zusammenarbeitet. Creditreform wäre z. B. ein seriöses Unternehmen, das sich auch einem Verhaltenskodex unterwirft.

Die übernehmen die Kosten, die O2 von Dir einfordern möchte. Dafür legt dann das Inkassounternehmen eine ordentliche Summe obendrauf.

So werden aus z. B. 300,-- € plötzlich 350,-- € Forderung.

Wenn Du einen Anwalt einschaltest, kommen entsprechend zusätzliche Kosten auf Dich zu. Natürlich, wenn Du rechtsschutzversichert bist, dann kannst Du um Kostenübernahme der Anwaltskosten bei der Versicherung beantragen. Die Versicherung prüft dann, ob Dein Prozess Aussicht auf Erfolg hätte. 

Wie die Versicherung reagiert, weiß ich nicht, kann ich auch nicht voraussagen. Aber es kann auch schlimmer kommen:

Wenn Du auf die Zahlungsaufforderungen nicht eingehst, dann brauchst Du O2 nicht mehr zu kontaktieren, sondern das Inkassounternehmen ist Dein Ansprechpartner.

Weigerst Du Dich weiterhin zu zahlen, dann kann es zu einem gerichtlichen Mahnverfahren kommen. Da hast Du auch die Möglichkeit zu widersprechen, aber ist dieser Prozess erst einmal in Gang gesetzt, kann es am Ende zu einer Kontopfändung kommen.

Noch einmal! Mir kann es egal sein, was Du machst. Ich wollte Dir nur aufzeigen, was auf Dich zukommen kann.

Mir hat man auch ein Inkassounternehmen auf den Hals gesetzt (Creditreform), für eine Forderung, die unberechtigt war. Widerspruch und argumentiert, dass diese Forderung unrechtlich ist.

Danach hat Creditreform die Forderung weiterverkauft und die Kosten gingen in die Höhe. Usw., usw., usw.!

Meine Schufa ist sauber wie ein Babypopo. Hast Du die Nerven, das durchzustehen?


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 18, 2025

@GTO63,

der Punkt ist der, ich habe stichhaltige Beweise. Ich habe eine im O2-Shop ausgedruckte Sendungsverfolgung für das Gerät, adressiert an mich, ausgeliefert an eine fremde Person. Ich habe die eidesstattliche Erklärung, welche O2 mir zugesendet hat, in der diese fremde Person als Bevollmächtigte angegeben wurde, ein eindeutiger Fehler, da ich eine solche Bevollmächtigung ausstellen müsste, was ich aber nicht getan habe. Ich habe den Nachweis, dass der vertraglich festgelegte Betrag für DSL und Mobilfunk unter der Angabe der Kundennummer überwiesen wurde. Und ich habe die Bescheinigung der Anzeige gegen die Empfangsperson wegen Unterschlagung und Betrug mit Aktenzeichen und Unterschrift der zuständigen Kripobeamtin.

Ob ich die Nerven habe das durchzustehen? Es geht um mein Geld, eine Beschuldigung gegen meine Person. Ich muss jeden Cent zweimal im Monat umdrehen. O2 ist nicht die einzige Stelle, die Geld von mir erhält. Soll ich hungern bis O2 endlich das Problem klärt? Denn darauf würde es hinauslaufen. Also ja, im Falle der Fälle hätte ich die Nerven das durchzustehen. Ich lasse mir nicht die Lebensgrundlage nehmen, weil ein Fehler bei O2 oder DHL passiert und es auf mich abgewälzt wird. Wenn die Eidesstattliche Erklärung korrekt formuliert wird, ohne offensichtliche Fehler, dann wäre ich sogar bereit diese zu unterzeichnen. 


  • August 18, 2025

Na dann wünsche ich Dir viel Erfolg.

:)


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 18, 2025

@GTO63 

Danke dafür.


o2_Senay
  • Moderatorin
  • August 22, 2025

@Revolver das tut mir wirklich leid zu hören 🙁 Du stehst vor einer belastenden Situation, und deine Sorge um dein Geld und deine Lebensgrundlage ist völlig verständlich.

Wir hier in der Community begleiten dich gerne in der Bearbeitung und stehen dir bei 😌.

Derzeit arbeitet der Fachbereich daran, den Sachverhalt vollständig aufzuklären, und ein Schreiben ist unterwegs zu dir. Bitte hab Geduld bis dahin; die geben alles, damit du schnell klare Antworten erhältst.

Wichtig in der Zwischenzeit: Wende dich einmal an die Rechnungsabteilung an und setze den angeforderten Betrag vorerst auf strittig. So vermeidest du weitere Unannehmlichkeiten, bis der Fall geklärt ist.

Kontakt Rechnungsabteilung

 


  • August 22, 2025

@Revolver 

Eine Frage hätte ich noch:

Wenn Du den Router nie erhalten hast, dann hast Du doch kurzfristig Dir einen anderen DSL-Router besorgt, bzw. hattest noch einen alten DSL-Router, oder?


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 22, 2025

@GTO63 

es wurden mehrere Router zugesandt, darunter ein stärkeres Modell, welches in den Vertrag aufgenommen wurde. Ein 6660, sowie ein 6690 sind bei mir eingegangen. Da der 6690 in den Vertrag aufgenommen wurde, wurden die anderen Router, welche eingegangen sind über Retourenschein zurückgeschickt. Diese sind auch, wie von O2 bestätigt, bei O2 eingegangen. Der Router um den es sich dreht, gehört nicht zu den erhaltenen, bzw. zurückgesendeten Routern. Das war das erste, was ich zusammen mit dem Mitarbeiter im O2-Shop gecheckt habe. Der Router, den ich vorher hatte, ein 6660 hatte einen Defekt oder Fehler, weshalb überhaupt ein Ersatzrouter zugesandt wurde.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 22, 2025

@o2_Senay,

Danke für die Rückmeldung. Ich habe heute die Abteilung kontaktiert und laut der Frau am Apparat wird sie die Information, dass der Betrag strittig ist, an die zuständige Stelle weiterleiten, sodass dies der Status bleibt, bis diese unschöne Angelegenheit geklärt ist. Ich hoffe natürlich, dass dies auch umgesetzt wird.


o2_Senay
  • Moderatorin
  • August 28, 2025

@Revolver ich habe für dich nachgesehen und konnte nachvollziehen, dass der entsprechende Abteilung kontaktiert wurde. Dein Schreiben ist ebenfalls angekommen und zur Bearbeitung weitergeleitet worden. Die Bearbeitung kann noch etwas dauern. Ich hoffe, dass alles noch rechtzeitig gelöst wird. 😐


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • September 1, 2025

Hallo ​@o2_Senay 

Danke für die Bestätigung. Dann werde ich erstmal abwarten, was sich ergibt. 


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • September 2, 2025

Hallo ​@o2_Senay,

und wieder ist der strittige Betrag in der Rechnung von August vermerkt, ebenso wie Rückbuchungsgebühren und Mahngebühren. Mir kommt es so vor, als versucht o2 gar keine Lösung des Problems zu finden.


o2_Senay
  • Moderatorin
  • September 3, 2025

Hallo ​@Revolver, vielen Dank fürs Warten.

Der Fachbereich hat den Sachverhalt geprüft: Der Router mit der Seriennummer Endung xxx9095 wird online angezeigt und die MAC-Adresse gehört zu deinem Anschluss. Wenn du den Schadensersatz zurückerstattet bekommen möchtest, bitten wir dich, diesen Router bitte an uns zurückzusenden. Danach kannst du entweder einen neuen Router von uns mieten oder einen eigenen nutzen.

Die Rechnung ist entsprechend korrekt, und der Betrag war deshalb nicht strittig.

Die Rücksendung lässt sich einfach über Retoure an o2 erledigen: 

Retoure an o2: Gerät mit Retourenschein zurücksenden 

Liebe Grüße,

Senay


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • September 3, 2025

Hallo ​@o2_Senay,

danke für die Rückmeldung. Wenn sich die 197,69 € wie von Ihnen angegeben auf den im Vertrag gesetzten Router beziehen, stellt sich mir die Frage, warum gleichzeitig eine monatliche Mietgebühr von 7,99 € in den Abrechnungen aufgeführt wird.

Die Fritz!Box 6690 wurde als Ersatz für den defekten und zurückgesendeten 6660 in meinen Vertrag aufgenommen und wird seitdem nachweislich als Mietgerät berechnet. Damit ist eine zusätzliche Forderung von 197,69 € widersprüchlich und nicht nachvollziehbar.

Heute wurde der Vertrag im o2-Shop ordentlich gekündigt.

Selbstverständlich werde ich das Mietgerät zum Vertragsende wie vereinbart an o2 zurücksenden.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • September 3, 2025

Korrektur, der monatliche Betrag beträgt 8,99€.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • September 3, 2025

Hallo ​@o2_Senay 

ich habe 19:21 Uhr eine Email von o2 bekommen, die aussagt, dass mir ein Router zugesandt wird. Allerdings habe ich keinen Router bestellt. Wissen Sie was da los ist?

Hoffe auf eine schnelle Rückmeldung.


o2_Senay
  • Moderatorin
  • September 4, 2025

@Revolver, ja, die Kündigung ist eingetragen und bereits terminiert. Schade, dass wir es nicht anders gelöst bekommen haben ☹️

Es wurde tatsächlich ein Routeraustausch auf Anfrage des Händlers in die Wege geleitet, damit der belastete Router zurückgesendet werden kann.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • September 4, 2025

@o2_Senay,

also entstehen auch keine weiteren Kosten durch die Annahme des Routeraustauschs? Der derzeitige, belastete Router wird dann anschließend zurückgesendet?


o2_Senay
  • Moderatorin
  • September 5, 2025

@Revolver,

also entstehen auch keine weiteren Kosten durch die Annahme des Routeraustauschs? 

bei dem Durcheinander an Routern bin ich mir da leider nicht so sicher. 😐

Ich konnte es aber klären, dass wir, falls es irgendwelche Berechnungen geben sollten, diese dann direkt wieder gutschreiben. 

Der derzeitige, belastete Router wird dann anschließend zurückgesendet?

Ja bitte, sonst bekommst du deine Rückerstattung nicht. 😐

 


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • September 5, 2025

@o2_Senay,

danke für die Rückmeldung und den Einsatz.

Der strittige Router, Seriennummer Endung xxx9095, wurde am gestrigen Tag unter Verwendung eines Rücksendescheins von o2 zurückgesendet. Somit überweise ich heute den vertraglich geregelten Betrag sowie die Rückbuchungsgebühr und die Mahngebühr, gesamt 116,11€. Der für den Router geforderte Betrag von 197,69€ ist mit der Rücksendung des Routers endgültig erledigt.

Eine entsprechende Email wird anschließend ebenfalls noch abgeschickt.