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Zu geringe Bandbreite (Datenrate gedrosselt)

  • February 22, 2021
  • 33 Antworten
  • 486 Aufrufe

Im November 2020 habe ich meinen DSL-Tarif von vormals 16K auf 250K ändern lassen. Aktuell kommen nur ca. 185K an.

Es gab bis Ende Dezember 2020 eine “illegale Verkabelung” (Meldung im Protokoll der Fritzbox). Es war tatsächliche eine Abzweigung zu einer weiteren TAE parallel angeklemmt.

Die Verkabelung war schon zum Zeitpunkt des Bezugs der Wohnung durch mich so. Hat bei DSL 16K wohl nie wirklich gestört. Diese Abzweigung habe ich entfernt und bei der Gelegenheit auch eine neue TAE Dose (https://www.amazon.de/gp/product/B00GZK7IMM/) angeschlossen (die vorherige machte keinen guten Eindruck mehr, war aber Baugleich).

Vermutlich wurde die Datenrate wegen der damaligen “illegalen Verkabelung”, bzw. der daraus resultierenden Störungen gedrosselt.

Hier die aktuellen Werte, Foto der aktuellen TAE-Dose und Screenshots der Fritzbox:

DSLAM-Datenrate Max: 185824

Leitungskapazität: 246677

Aktuelle Datenrate:185812

 

Aktuelle Verkabelung TAE-Dose

 

Übersicht Fritzbox 7590
DSL-Informationen
Spektrum
Statistik

 

P.S.: Mir schien so, als wenn es in der vorherigen Woche vom 15.02. - 19.02 Störungen der lokalen Netzinfrastruktur gab (meist zwischen 18:00 und 20:00 Uhr). Der Fehlerzähle zeigte kurzzeitig 2 Millionen “​korrigierte DTU” und Tausende “unkorrigierte DTU” an, und es kam zu ein paar Verbindungsabbrüchen. Die Fritzbox konnte sich dann aber sofort wieder neu Synchronisieren.

Kann sich das mal bitte einer vom O2-Team anschauen und veranlassen, dass die “Drosselung” wieder raus genommen wird?

Lösung von rentek

Ja, dann hat wohl die LSA-TAE-Dose einen Schuss. Manchmal befinden sich an den LSA-Kontakten noch Rückstände vom herausgerissenen Kabelmantel.
Die Werte nun sehen gut aus. Ich gehe aber dennoch davon aus, dass beide Kabel direkt mit dem APL verbunden sind. Ggf. kannst du das ja noch prüfen.

33 Antworten

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  • Legende
  • February 22, 2021

Kann sich das mal bitte einer vom O2-Team anschauen und veranlassen, dass die “Drosselung” wieder raus genommen wird?

Nein, darauf hat o2 keinen Einfluss. Wenn es zu einer automatischen Begrenzung der Verbindungsrate durch das DLM kam, geht es auch automatisch wieder rauf. Dazu muss der Anschluss aber einige Wochen lang wieder störungsfrei arbeiten. 


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 22, 2021

Kann sich das mal bitte einer vom O2-Team anschauen und veranlassen, dass die “Drosselung” wieder raus genommen wird?

Nein, darauf hat o2 keinen Einfluss. Wenn es zu einer automatischen Begrenzung der Verbindungsrate durch das DLM kam, geht es auch automatisch wieder rauf. Dazu muss der Anschluss aber einige Wochen lang wieder störungsfrei arbeiten. 

Guten Abend @blablup, vielen Dank für deine Antwort.

Das es “automatisch wieder rauf geht” hatte ich in anderen Beiträgen hier auch gelesen und vergeblich darauf gehofft/gewartet wieder entdrosselt zu werden, denn die “unzulässige Verkabelung” besteht ja seit ca.10 Wochen nicht mehr. Bis auf die vermutlich “lokale Netzstörung” in der vorherigen Woche lief der DSL-Sync teils über 13 Tage ohne Sync-Abbruch stabil und soweit ich das sporadisch beobachtet habe gab es auch nur wenig (2 stellig) “korrigierte DTU”. Vielleicht liegt ja noch etwas anderes im Argen? Deswegen bat ich darum, dass sich das mal jemand vom O2-Team anschaut. Ich zumindest habe mein möglichstes getan und möchte gerne auf Nummer sicher gehen, dass technisch soweit alles in Ordnung mit meinem Anschluss ist.

Das Spektrum schaut mir “hinten rum” ein bisschen komisch aus, keine Ahnung ob das normal ist, oder was zu tun wäre um es “voll auszuschöpfen”?


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  • Legende
  • February 22, 2021

Die angezeigte Leitungslänge ist recht lang. U.u. war deine Annahme, dass es sich um eine Drosselung durch das DLM handelt falsch und es ist aufgrund der langen Leitung ein reguläres 175er Profil. In dem Fall ändert sich natürlich nichts.

Da laut deinem Screenshot immer noch nicht behebbare Fehler auftreten, sollte man es m.E. auch dabei belassen.


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 22, 2021

Hier ein paar alte Screenshots bezüglich der Anpassungen der Datenrate:

Am 02.12.2020 hatte ich noch 200K (zu dem Zeitpunkt bestand noch eine “unzulässige Verkabelung” und hat sich nach meiner Erinnerung auch 1 bis 3 mal pro Tag neu synchronisieren müssen)

 

Am 21.12.2020 Fehler im Protokoll bezüglich der “unzulässigen Verkabelung (erstmalig bewusst von mir wahrgenommen)

Am 28.12.2020 Anpassung der Datenrate auf 175K

2 Tage später habe ich dann die “unzulässige Verkabelung” entfernt.

Ab dem 18.01.2021 erneute Anpassung der Datenrate diesmal nach oben auf 185K

Die angezeigte Leitungslänge ist recht lang. U.u. war deine Annahme, dass es sich um eine Drosselung durch das DLM handelt falsch und es ist aufgrund der langen Leitung ein reguläres 175er Profil. In dem Fall ändert sich natürlich nichts.

Das mit den Profilen erschließt sich mir noch nicht so ganz, du schreibt von einem 175er Profil, wobei die aktuelle Datenrate ja mit 185k angegeben wird?

Ich nahm an, die Drosselung wäre aufgrund der “unzulässigen Verkabelung” erfolgt. Das wohlmöglich auch eine Profiländerung stattgefunden hat, war/ist für mich nicht ersichtlich. Nur das eine Anpassung der Datenrate erfolgt ist, kann ich im Protokoll der Fritzbox nachvollziehen. Ob und wie das nun alles korreliert und/oder kausal einhergeht kann ich nicht beurteilen.

Durch das Entfernen der “unzulässigen Verkabelung” hat sich die geschätzte Leitungslänge etwas verkürzt von vorher 317 Meter auf aktuell 288 Meter. Sind die 288 Meter per se zu lang zum Ausschöpfen von 250K bzw. einem 250er Profil?

Angenommen es ist - wie du vermutest - ein reguläres 175er Profil, was kann ich unternehmen um wieder auf ein “höherwertige/schnelleres” Profil umgestellt zu werden? Ich vermute, dass kann nur durch einen o2 Mitarbeiter erfolgen/veranlasst werden kann? Deswegen bat ich auch darum, dass jemand vom o2-Team sich meine Situation mal genauer anschaut.

Vielen Dank an @blablup für dein konstruktives Mitwirken bei der Problemfindung/Lösung.

 


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  • Legende
  • February 22, 2021

Wenn die Datenrate schon mal auf 200 Mbit war (das hattest du bislang nicht erwähnt), scheint es wirklich DLM zu sein und es kann kein festes Profil sein. Das funktioniert wie gesagt automatisch aufgrund der Auswertung der Verbindungsqualität. Da laut deinem Screenshot auch gestern noch nicht behebbare Fehler aufgetreten sind, gibt es für die Automatik wahrscheinlich auch keinen Grund mit der Datenrate schnell wieder rauf zu gehen. Da ist Geduld gefragt.


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

Was kann ich selbst unternehmen und meine Verbindungqualität zu steigern? Auch jetzt noch habe ich nicht behebbare Fehler. Wobei ich hier in anderen Threads - sinngemäß - meine gelesen zu haben, das 2 stellige Fehlerzahlen nicht schlimm wären, quasi “normal” sind?

Mir ist nicht wirklich klar wie sich die Werte zusammensetzen. Bsp.: “unkorrigierte DTU” pro Minute 35, letzte 15 Minuten 0.Das lässt mich vermuten, dass der Wert “pro Minute” ein kumulierter Durchschnittwert (über welchen Zeitraum) ist?

In der Statistik schauts für die letzten 24h gut aus:

 

Wenn die Datenrate schon mal auf 200 Mbit war (das hattest du bislang nicht erwähnt), scheint es wirklich DLM zu sein und es kann kein festes Profil sein. Das funktioniert wie gesagt automatisch aufgrund der Auswertung der Verbindungsqualität. Da laut deinem Screenshot auch gestern noch nicht behebbare Fehler aufgetreten sind, gibt es für die Automatik wahrscheinlich auch keinen Grund mit der Datenrate schnell wieder rauf zu gehen. Da ist Geduld gefragt.

Ist es prinzipiell so, dass wenn Fehler auftauchen nicht hochgestuft wird? Eine Anpassung nach oben gab es im Januar von 175K rauf auf 185K. Eventuell sind die 185K auch das max. aufgrund der Verbindungsqualität.

Weiterhin meine Bitte an das o2-Team sich der Sache mal anzunehmen. Denen liegen wohlmöglich detaillierte Infos zu meinem Anschluss, der Verbindungsqualität, sowie den Gründen der Drosselung vor.


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  • Legende
  • February 23, 2021

Nach welchen Kriterien die DLM-Automatik bei der Telekom arbeitet ist m.W.n. nicht veröffentlicht. Ziel der Automatik ist es, sicherzustellen dass die Anschlüsse in ihrer Gesamtheit ohne Verbindungsabbrüche und möglichst ohne Fehler arbeiten. Nicht behebbare Fehler in der Datenübertragung machen sich insbesondere bei Echtzeitanwendungen wie Telefonie, Videokonferenzen usw. störend bemerkbar. Der exakte Wert der DSL-Synchronisation ist dagegen für die Nutzbarkeit des Anschlusses von untergeordneter Bedeutung. Man hat nichts davon, wenn der Wert der DSL-Synchronisation zwar hoch ist, aber dafür Übertragungsfehler auftreten. Fehlerhaft übertragene Datenpakete müssen erneut übertragen werden, wodurch auch die reale Geschwindigkeit wieder sinkt. 


rentek
Legende
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  • Legende
  • February 23, 2021

Die CRC- und DTU-Fehler erscheinen etwas erhöht.

Hast du PLC-Adapter im Einsatz?

Hast du geprüft, ob das rot-blaue Adernpaar im Bereich des abisolierten Metalls ggf. einen Kabelbruch hat? Ggf. mal neu abisolieren und dabei darauf achten, dass du nicht beide Adern gleichzeitig abzwickst. Danach die Adern gut festschrauben (möglichst komplett in die Klemme eintauchen lassen) und daran ziehen, ob beide fest sitzen.

Ansonsten mal den vorherigen DSL-Treiber oder “Annex A” statt “Annex B” mal ausprobieren. Störeinstellungen auf “max. Performance” überall lassen.


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

Die CRC- und DTU-Fehler erscheinen etwas erhöht.

Hast du PLC-Adapter im Einsatz?

Hast du geprüft, ob das rot-blaue Adernpaar im Bereich des abisolierten Metalls ggf. einen Kabelbruch hat? Ggf. mal neu abisolieren und dabei darauf achten, dass du nicht beide Adern gleichzeitig abzwickst. Danach die Adern gut festschrauben (möglichst komplett in die Klemme eintauchen lassen) und daran ziehen, ob beide fest sitzen.

Ansonsten mal den vorherigen DSL-Treiber oder “Annex A” statt “Annex B” mal ausprobieren. Störeinstellungen auf “max. Performance” überall lassen.

 

  • Nein es ist kein PLC-Adapter im Einsatz. Es befindet sich auch sonst nichts “elektrisches” in der nähe.
  • Kabelbruch halte ich eher für unwahrscheinlich, da ich mit dem anklemmen der neuen TAE-Dose bereits ca. 7cm. des Kabels entfernt habe.
  • Was meinst du mit “nicht beide Adern gleichzeitig abzwickst.”?

Um auszuschließen, dass die Fehler durch die von mir neu verbaute/verkabelte TAE-Dose verursacht werden, werde ich eine andere TAE-Dose mittels LSA Auflegewerkzeug verbauen und dabei die von dir genannten Punkte penibel berücksichtigen :grinning: . Diese Dose war vorher in einem anderen Raum verbaut und wie anfangs beschrieben parallel “drauf geklemmt”.

Mal schauen wie sich die Fehlerquote dann entwickelt. Sollte diese dann immer noch nicht nahe Null sein, werde ich den DSL-Treiber umstellen.

 

Wie bekommt man hier eigentlich die Aufmerksamkeit eines o2-Technikers?


rentek
Legende
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  • Legende
  • February 23, 2021

Eine LSA-TAE-Dose ist einer Dose mit Schraubklemmen immer vorzuziehen, da bei korrekter Verkabelung mittels des LSA-Auflegewerkzeugs, das du ja hast, keine Wackelkontakte entstehen. Hier kann man allenfalls den Fehler machen, dass man das abisolierte Metall einklemmt, was dann zu Fehlern führt. Man muss da natütlich den Kabelmantel einklemmen.

Mit “nicht beide Adern gleichzeitig abzwickst” war gemeint, dass du erst das abisolierte Kupfer der a-Ader und dann erst das der b-Ader abzwickst. Manche legen beide Adern auf eine Zange, dann kann es einen Kurzschluss geben.

Bin gespannt auf die Werte der Tabelle unter “DSL” mit der LSA-TAE-Dose.


rentek
Legende
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  • Legende
  • February 23, 2021

Ach ja: führt jetzt direkt vom APL ein Telefonkabel durchgängig zu der besagten TAE-Dose, oder wurden die Adern im anderen Zimmer mittels Scotch-Lock zusammengeklemmt?

Dann wäre es sinnvoll, die LSA-TAE-Dose wieder dort einzubauen und die Kabel in Reihe zu schalten (Klemmen 1 und 2 ankommend sowie 5 und 6 abgehend zur zweiten Dose). 


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

Dose ist angeklemmt, hats erst mal deutlich verschlimmbessert, pendelt sich das gegebenenfalls zeitnah wieder ein?

Ach ja: führt jetzt direkt vom APL ein Telefonkabel durchgängig zu der besagten TAE-Dose, oder wurden die Adern im anderen Zimmer mittels Scotch-Lock zusammengeklemmt?

Dann wäre es sinnvoll, die LSA-TAE-Dose wieder dort einzubauen und die Kabel in Reihe zu schalten (Klemmen 1 und 2 ankommend sowie 5 und 6 abgehend zur zweiten Dose). 

Ja das Kabel geht und ging auch vorher direkt vom “Keller” zu der TAE-Dose


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

Es scheint sich langsam wieder “einzupendeln”, der Fehlerzähler nimmt stetig ab.
 

 


HelmiP
Stammgast
  • Stammgast
  • February 23, 2021

@Lemmkill 

dem Screenshot entnehme ich das die Fehler auf Seiten der Box und nicht auf seiten der Leitung.

Steze die Box doch mal in Ihre Werkeinstellung zurück und richte ALLES neu ein ohne Sicherung (wenn nur das Telefonbuch sichern).damit verhinderst du das die alten Konfig Fehler wieder eingespielt werden. Schau dir an ob danach die Fehler verschwunden sind.

Warte damit mindestens  min den wenn die Box neu synchronisiertsiert überschlägt sich der Fehlerzähler


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

@HelmiP

Grundsätzlich wäre es mir die Mühe wert, die Fritzbox komplett zurückzusetzen und alles erneut einzurichten. Wäre allerdings nicht ohne eine beachtliche Menge Fleißarbeit zu erledigen (recht umfangreiche aber nicht unkonventionelle Konfiguration bezüglich Telefonie, WLAN, und Smarthome). 

Wenn ich dich richtig verstehe, vermutest du, dass die Fritzbox sich intern irgendwie mit der Konfiguration “verheddert” hat, und dies nicht ohne ein zurücksetzen auf die Werkseinstellungen zu beheben ist?

Da ich im Homeoffice auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen bin, werde ich die Zurücksetzung wenn dann nur am Wochenende durchführen können.

Bis dahin warte ich mal ab wie sich der Fehlerzähler verhält, hier die aktuellen Zahlen (nachdem es sich erst stark gebessert hat, hat es sich wieder stark verschlechtert und ist nun wieder auf dem Weg der Besserung, mit kleinen temporären Verschlechterungen - wobei die Tendenz klar abnehmende Fehlerzahlen sind)

Falls die Ursache der Fehler tatsächlich in einer kaputten/fehlerhaften internen Konfiguration der Fritzbox selbst läge wodurch kommt das und wäre das Fehlerbild dann nicht etwas weniger “willkürlich”?

Wie genau kamst du zu der Annahme, die “Fehler lägen nicht auf Seiten der Leitung”? Weil die Fehler in der Spalte FRITZ!Box stehen? Besteht denn da ein Kausalzusammenhang, und wie sähe das Fehlerbild aus wenn es an der Leitung oder etwas anderem als der Fritzbox selbst läge?

 

Aktualisierung: Ca 15 Minuten nach dem obigen Screenshot noch mal in die Infos geschaut und der Fehlerzähler ist wieder massig nach oben gestiegen:

 


HelmiP
Stammgast
  • Stammgast
  • February 23, 2021

@Lemmkill 

wie du siehst liegen die Fehler auf Seiten der Fritzbox. diese Fehler werden nicht für die Vermittlungsstelle angezeigt. Überprüfe auch mal das DSL Kabel zwischen Box und TAE.


rentek
Legende
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  • February 23, 2021

Aktiviere bitte den vorherigen DSL-Treiber. Wie sieht es dann aus?

Hast du Zugriff zum APL? Wenn ja, ist da dein Adernpaar auch sauber aufgelegt?

Wie sieht denn die Verkabelung an der stillgelegten zweiten TAE-Dose aus? Kannst du ein Bild machen?


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

Fehlerzähler läuft (spontan) weiter hoch:

@rentek 

Zugriff zum APL könnte ich sicher über die Hausverwaltung bekommen,. Der Anschlussraum ist verschlossen und somit nicht selbstständig für uns Mieter zugänglich. Vermutlich hat sich da unten die letzten Jahre nix geändert weil hier niemand ein oder ausgezogen ist. Insofern gehe ich davon aus, dass alles korrekt angeschlossen ist. Aber ich frag das morgen mal an ob ich Einlass zur Besichtigung bekomme.

 

Die Verkabelung der stellgelegten TAE:

Da hing vorher bis Ende Dezember 2020 die LSA-TAE-DOSE dran,  welche ich heute in an die andere Leitung geklemmt habe. 

 

In den letzten 10 Minute wieder massiv gestiegene Fehler, ich vermute es war kein gute Idee die (alte) LSA-TAE-Dose anzuschließen, bin geneigt diese wieder abzuklemmen und die (neue) TAE-Dose mit den Schrauben wieder anzuschließen. Damit gabs im regulären Betrieb ja nur 2 stellige Fehlerzählen. Statt wie jetzt 6 stellige, und so gut wie keine unkorrigierten DTU (jetzt aktuell um die 4000):

 


rentek
Legende
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  • February 23, 2021

Mir kommt es so allmählich vor, als wären diese beiden Dosen am APL aufgelegt. Kommt denn an der stillgelegten TAE-Dose auch ein Signal an? Wenn ja, sind beide TAE-Dosen am APL aufgelegt, oder du hast in der Wohnung noch irgendeine Verteilerdose (Sternverteilung).


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

Mir kommt es so allmählich vor, als wären diese beiden Dosen am APL aufgelegt. Kommt denn an der stillgelegten TAE-Dose auch ein Signal an? Wenn ja, sind beide TAE-Dosen am APL aufgelegt, oder du hast in der Wohnung noch irgendeine Verteilerdose (Sternverteilung).

@rentek 

Diese Vermutung drängte sich mir auch gerade auf.

Dann stellt sich mir aber die Frage weshalb die von der Fritzbox gemeldete “unzulässige Verkabelung” verschwand nachdem ich die parallel  auf 1 und 2 geklemmten Drähte abgeklemmt habe? Meine Vermutung war ja, dass diese Drähte irgendwie zu anderen Dose geführt haben).

Ob ein Signal ankommt weiß ich nicht, zumindest habe ich kein Prüfgerät, gäbe es eine Möglichkeit dies ohne Prüfgerät festzustellen (außer die Fritzbox da testhalber anschließen zu müssen)? 

Ich kann keine Verteilerdosen in meiner Wohnung auswendig machen.

Hier noch mal zu besseren Orientierung:

Die Fritzbox ist an der TAE-Dose im Wohnzimmer angeschlossen. Die andere TAE-Dose (von mir im Dezember 2020 abgeklemmte und abgebaute LSA Ausführung) war an der Leitung im Schlafzimmer angeschlossen. Diese LSA-TAE-Dose habe ich heute im Wohnzimmer angeschlossen (da hatte ich wie im ersten Posting beschrieben im Januar eine neue (zum schrauben) vom Amazon angeschlossen, weil die alte nicht mehr so schick aussah).

 

Fehlerzähler steht jetzt bei 640857 ich werde die (alte) LSA-TAE-Dose im Wohnzimmer wieder abbauen und die (neue) TAE-Dose wieder anschließen.


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

@Lemmkill

Überprüfe auch mal das DSL Kabel zwischen Box und TAE.

@HelmiP 

Das Kabel ist müsste in Ordnung sein, ist das mit der Fritzbox vor 3 Monaten gelieferte Kabel.


rentek
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  • February 23, 2021

Wenn an beiden Dosen ein Signal ankommt, führen beide Kabel zum APL. 

Melde am besten eine Störung bei o2. Ist nicht das erstemal, dass am APL mehrere Kabel angeschlossen sind.


  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 23, 2021

@rentek

@HelmiP 

Habe jetzt wieder die alte TAE-Dose angeschlossen, die scheint bedeutend besser zu funktionieren, zumindest gab es anfangs nur die Fehler auf Seiten der Vermittlungsstelle - welche ja laut @HelmiP normal sein sollten während des Synchronisierens.

Und 10 Minuten später sind fast alle Fehler verschwunden. Die anderen Werte schauen auch etwas besser aus:

  • Kein Bitswap mehr in Empfangsrichtung
  • Störungsabstandmarge hat sich von vorher 13 auf jetzt 14 um ein dB erhöht.

Hier noch mal die Kabel-Situation im Wohnzimmer (scheinen mir ein paar viele Drähte zu sein?):

Die Beiden mit gelben Hintergrund markierten Kabel (weiß und gelb) waren bis Ende Dezember 2020 parallel auf das rote und blaue Kabel der TAE-Dose geklemmt. Nachdem ich diese abgeklemmt habe meldete die Fritzbox auch keine “unzulässige Verkabelung” mehr. Im Schlafzimmer (Foto im vorherigen Post) waren wiederum auch rot und blau an der von mir entfernten LSA-TAE-Dose angeschlossen. Scheint also so zu sein, dass das weiße und gelbe Kabel des Wohnzimmers irgendwo - (eventuell unten im Keller am APL) mit dem roten und blauen des Schlafzimmers verbunden waren.


rentek
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  • Lösung
  • February 23, 2021

Ja, dann hat wohl die LSA-TAE-Dose einen Schuss. Manchmal befinden sich an den LSA-Kontakten noch Rückstände vom herausgerissenen Kabelmantel.
Die Werte nun sehen gut aus. Ich gehe aber dennoch davon aus, dass beide Kabel direkt mit dem APL verbunden sind. Ggf. kannst du das ja noch prüfen.


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  • February 23, 2021

@rentek 

Ich werde morgen bezüglich eines “Besichtigungstermin” des APL bei der Hausverwaltung nachfragen, sollte es tatsächlich so sein, dass beide Kabelstränge am APL anliegen, sollte höchstvermutlich der ins Schlafzimmer führende angeklemmt werden, auch wenn dieser zur Zeit nicht (mehr) mit dem ins Wohnzimmer führenden Kabelstrang verbunden zu sein scheint? Das müsste dann wohl - nehme ich an - ein Telekom-Techniker machen? Ich würde das selbst nur sehr ungern tun und dürfte es wahrscheinlich auch gar nicht.