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O2 DSL langsame Download-Geschwindigkeit, volle Upload-Geschwindigkeit

  • November 14, 2025
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101 Antworten

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  • January 6, 2026

Mir reicht es nun, ich habe es jetzt als Störung bei der O2 Hotline gemeldet.

Übrigens, bezüglich Ausschalten des Routers über Nacht = Störung Ja / Nein ein interessanter Beitrag in einem Forum:
https://www.ip-phone-forum.de/threads/dlm-was-z%C3%A4hlt-als-abbruch.312756/#

Dies bestätigt die Nachricht, die ich damals auf meine Anfrage dsbzgl. von der Telekom erhalten hatte...
ZITAT:

Zu Ihrem Problem Folgendes:

Das nächtliche Abschalten des Routers hat in der Regel keine direkten Auswirkungen auf die Bandbreite, die Ihnen von Ihrem Internetanbieter zur Verfügung gestellt wird. Die Bandbreite, die Sie erhalten, hängt von Ihrem Tarif und der Infrastruktur Ihres Internetanbieters ab und bleibt unabhängig davon, ob der Router durchgehend eingeschaltet ist oder nicht. Allerdings gibt es einige Aspekte, die Sie beachten sollten:

Mögliche Auswirkungen des nächtlichen Abschaltens:

1. Synchronisation der Leitung:
Wenn Sie Ihren Router nachts ausschalten, kann es sein, dass die Verbindung zur Vermittlungsstelle beim erneuten Einschalten neu synchronisiert werden muss. In manchen Fällen kann dies dazu führen, dass die Leitung mit einer niedrigeren Geschwindigkeit synchronisiert wird, insbesondere wenn die Leitung instabil ist oder Störungen vorliegen. Moderne Router sind jedoch darauf ausgelegt, sich schnell und effizient wieder zu verbinden.

2. Updates und Wartung:
Viele Router und Internetanbieter führen Firmware-Updates oder Wartungsarbeiten in den Nachtstunden durch, da zu dieser Zeit weniger Nutzer online sind. Wenn der Router ausgeschaltet ist, können diese Updates nicht durchgeführt werden, was langfristig zu Sicherheits- oder Leistungsproblemen führen könnte.

3. Dauerhafte IP-Adresse:
Wenn Ihr Internetanbieter dynamische IP-Adressen vergibt, kann das Abschalten des Routers dazu führen, dass Sie beim nächsten Einschalten eine neue IP-Adresse erhalten. Dies ist in der Regel unproblematisch, kann jedoch bei bestimmten Anwendungen oder Diensten, die eine statische IP-Adresse erfordern, zu Unterbrechungen führen.

4. Stabilität der Verbindung:
Einige Internetanbieter verwenden ein System, das die Stabilität Ihrer Verbindung überwacht. Wenn der Router häufig ausgeschaltet wird, könnte dies als Instabilität interpretiert werden und dazu führen, dass die Geschwindigkeit der Verbindung automatisch reduziert wird, um die Stabilität zu gewährleisten.


Empfehlungen:

- Wenn Sie Ihren Router nachts ausschalten möchten, achten Sie darauf, ihn morgens wieder einzuschalten und sicherzustellen, dass die Verbindung ordnungsgemäß synchronisiert wird.
- Falls Sie wiederholt eine reduzierte Bandbreite feststellen, können Sie sich an Ihren Internetanbieter wenden, um die Leitungsqualität zu überprüfen.
- Alternativ können Sie den Router eingeschaltet lassen, um eine konstante Verbindung und regelmäßige Updates zu gewährleisten. Moderne Router sind energieeffizient und verbrauchen im Standby-Modus nur wenig Strom.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Abschalten des Routers nachts in den meisten Fällen keine signifikanten Auswirkungen auf die Bandbreite hat. Es kann jedoch zu kleineren Unannehmlichkeiten wie einer neuen IP-Adresse oder einer kurzzeitig niedrigeren Synchronisationsgeschwindigkeit kommen.”

 


Wenn Sie Ihren Router nachts ausschalten, kann es sein, dass die Verbindung zur Vermittlungsstelle beim erneuten Einschalten neu synchronisiert werden muss.

 

Das zeigt die Guete des gesamten Textes: wenn der Modemrouter ausgeschaltet war, dann kann es nicht nur sein, dass neu synchronisiert werden muss, dass ist dann zwingende Vorausetzung. Das ist IMHO ein Text dessen Hauptziel nicht ist Kunden objektiv zu informieren, sondern Kundenaerger in andere Richtungen abzulenken (weg vom Technikbetreiber Telekom)…

 

4. Stabilität der Verbindung:
Einige Internetanbieter verwenden ein System, das die Stabilität Ihrer Verbindung überwacht. Wenn der Router häufig ausgeschaltet wird, könnte dies als Instabilität interpretiert werden und dazu führen, dass die Geschwindigkeit der Verbindung automatisch reduziert wird, um die Stabilität zu gewährleisten.

Und der hier relevante Internetanbieter ist halt die Telekom selber die ihr dP System einsetzt und ihre Reseller gar nicht fragt ob die das wollen….


The_Voice_70
Legende
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Die Störungsmeldung wird null bewirken. Sobald der Router stromlos gemacht wird immer neu synchronisiert. Egal wie lange er nun aus war. Und dann kann es eben vorkommen das DLM/Assia zuschlägt. Der Text ist …. sorry … grober Unfug. 


Ich sag’ jetzt mal etwas ganz ketzerisches, die dynamische Portoptimierung (dP) hat das Ziel jeweils ganze Buendel zu optimieren (d.h. die Summe der stabil erzielbaren Kapazitaeten). Das kann dazu fuehren, dass manche Leitungen etwas ausgebremst werden die selber gar kein Problem haben, die aber (z.B. durch hohe Sendepegel) Probleme fuer andere Leitungen im Buendel erzeugen. 


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  • January 6, 2026

@The_Voice_70 
Ich fand den einen Kommentar aus dem Forum sehr aufschlussreich:

DLM system does NOT take any notice of dying gasp messages when it comes to counting retrain events (Detection of sync events 15 Minuten).

Monitoring period is split up into 96 x 15 minute bins.

Because we know that the DLM collects data bins every 15 mins and that it monitors traffic count to see if the line is in use, it is therefore recommended if possible to try to leave the router switched off for 30 mins to ensure that the DLM sees at least one complete period of inactivity prior to the resync.


 


Das ist halt auch ueberwiegend eine Spekulation/Reverse-Engineering (ich halte die Idee dabei fuer nachvollziehbar) und auch das (gute) Kitz-Forum weiss nicht welchen Schwellenwert die Telekom da verwendet (oder auch ob das ueberhaupt ein Wert ist der frei konfiguriert werden kann). Das ganze dP/DLM/Assia Gedoens ist maximal undurchsichtig. Man kann da grossartig drueber spekulieren, aber beweisen kann man nur wenig...


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  • January 12, 2026

Ich hatte nochmals den Service kontaktiert, es wurde ein Ticket eröffnet.
Da sich nichts tat, auch keine Rückmeldung kam, schaute ich nun mal nach dem aktuellen Status und musste feststellen, dass man das Ticket einfach wieder geschlossen hat. 
Das Problem wurde natürlich nicht behoben!
Der Downloadspeed ist unverändert rund 17 MBit zu niedrig.


Mir reicht es mit dem O2-Verein! 
Morgen rufe ich letztmalig die Störungs-Hotline an, da raucht es !
Hauptsache den monatlichen Rechnungsbetrag im Dezember erhöht, gleichzeitig aber die Geschwindigkeit um mehr als 25% reduziert!


 


 


Mache eine vollstandige Messkampagne mit der Desktop-App von breitbandmessung.de.

Der Downloadspeed ist unverändert rund 17 MBit zu niedrig.

Ich meine das Produktinformationsblatt des 50er gibt folgende Werte (Down / Up):

max: 50 Mbps / 20 Mbps
normalerweise zu Normalerweise zur Verfügung stehend: 38 Mbps / 16 Mbps
min: 25 Mbps / 9 Mbps

Da ist Dein 41/21 Resultat noch kein belastbares Indiz fuer Minderleistung, nach den Messregeln der BNetzA (daher solltest Du eine Messkampagne abschliessen). Ich vermute aber stark, dass wenn Du so geharnischt auf die Stoerungshotline zu stuermst, werden sich die auf die Messregeln der BNetzA zurueckziehen und eher nicht kulant agieren….


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  • Einsteiger:in
  • January 13, 2026

@pufferueberlauf0 
Der Typ an der Hotline fing gleich an, mir weiß machen zu wollen, dass 75% der zugesagten Leistung rechtskonform wären. Offenbar kennt er die rechtlichen Regelungen hierzu nicht, denn es müssen 90% der vertraglich vereinbarten max. Geschwindigkeit sein ((i.S.v. § 57 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 TKG bei Internetzugangsdiensten; Allgemeinverfügung (Vfg. Nr. 99/2021, ABl. 23/2021 vom 08.12.2021)).

So liegt diese Abweichung vor, wenn:

  • nicht an mindestens zwei von drei Messtagen jeweils mindestens einmal 90 % der vertraglich vereinbarten maximalen Geschwindigkeit erreicht werden oder
  • die normalerweise zur Verfügung stehende Geschwindigkeit nicht in 90 % der Messungen erreicht wird

Selbst, wenn man von den vertraglich vereinbarten 50 Mbit/s ausgeht ((und nicht von der normalerweise zur Verfügung stehenden Geschwindigkeit (58 MBit/s)) sind das bei 41.31 Mbit/s dennoch nur 82,62%!

Messkampagne über breitbandmessung.de läuft !
Der Mitarbeiter vom “ausgezeichneten O2-Service” wollte mir noch was von Kulanz erzählen. Ich kann auch sehr kulant sein und kündige meinen seit über 15 Jahren bestehenden Vertrag. 
Ab Dezember die monatl. Gebühr erhöhen und gleichzeitig die Geschwindigkeit nicht mehr liefern können? Verarschen kann ich mich allein! 


Der Hotliner duerfte auch nur einem Rezept folgen (von dem er vermutlich auch nicht abweichen darf)… 

 

Selbst, wenn man von den vertraglich vereinbarten 50 Mbit/s ausgeht ((und nicht von der normalerweise zur Verfügung stehenden Geschwindigkeit (58 MBit/s)) sind das bei 41.31 Mbit/s dennoch nur 82,62%!

Na ja, die 90% muessen auch nur in 2 von 3 Messtagen jeweils mindestens einmal (innerhalb von 10 taeglichen Messungen) erreicht werden… Und “normalerweise zur Verfügung stehend” ist da ein Terminus der sich auf die im Produktinformationsblatt (oder der Auftragsbestaetigung) zugesagten Raten bezieht, also vermutlich 38/16 Mbps. Ich verstehe Deinen Unmut allerdings, das laeuft absolut nicht geschmeidig.

 

Messkampagne über breitbandmessung.de läuft !

Gut, eine damit attestierte Minderleistung sollte dann nicht mehr viel Diskussion ausloesen, damit dann entweder an:

### Antrag auf Minderung
https://www.o2online.de/service/minderung/

oder an:

### Antrag auf Kuendigung
https://info.o2online.de/kuendigung/
wenden

 

 


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  • January 13, 2026

@pufferueberlauf0 
Der Hotline Mitarbeiter hat heute nochmals ein Ticket eröffnet um 11.23 Uhr.
Das Ticket wurde erneut, ohne das etwas unternommen wurde, um 14.03 Uhr geschlossen. 
Jetzt ist Schluss, die Kündigung geht raus und den Vorgang werde ich auf diversen Bewertungsportalen Publik machen.

Vielen Dank an alle, die mir hier in der community mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben!
 


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  • January 18, 2026

@pufferueberlauf0 
@The_Voice_70 

Kurze finale Ergänzung:

Nachdem nun O2 die Kündigung zugegangen ist, durch meinen neuen Anbieter, ist der Downloadspeed plötzlich angehoben worden (trotzdem ich in den vergangenen Tagen die Fritzbox dreimal über Nacht vom Netz genommen hatte). 

Ein Schelm der Böses dabei denkt!


 


The_Voice_70
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  • January 18, 2026

@Grunthep 

Nochmal 😉:

Das hat nichts mit der Kündigung zu tun oder sonst etwas. Das regelt alles DLM. 

Und wenn du die Box nachts trennst wird bei deinem neuen Anbieter genau das Gleiche passieren. 


Das dP System/Assia macht das automatisch, wenn da jemand manuell eingreift, dann sieht man das i.d.R. weil die DSLAM-Datanrate Max. auf das jeweilige Maximum des jeweiligen Tarifs angehoben wird.


Im Upload bist Du IMHO jetzt beim normalen vertraglichen Limit, und beim Download ist 55000 Kbps eine er bekannten dP/Assia-Zwischenstufen.

 

Da der genaue Mechanismus der dP nicht dokumentiert ist und wir auch nicht wissen wie die Telekom das konfiguriert hat, ist schwer festzustellen warum dieser Wechsel jetzt kam, aber zumindest ist klar, dass das System jetzt eine hoehere Stabilitaet sieht.

 

Ach ja, solange Du bei DSL bleibst wird Assia sich um Deinen Anschluss “kuemmern”.


Und wenn du die Box nachts trennst wird bei deinem neuen Anbieter genau das Gleiche passieren. 

Das ist unklar, wir wissen ja nicht ob die Runterstufung durch die naechtlichen Abschaltung verursacht wurde, das ist ja lediglich Spekulation unsererseits.


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  • Einsteiger:in
  • January 18, 2026

@The_Voice_70 
Die Fritzbox war seit 23.12.2025 permanent am Netz und es gab keine Anhebung. In den vergangenen Tagen habe ich diese nachts vom Strom getrennt und plötzlich, direkt nach der Kündigungsbestätigung erfolgt die Anhebung?! 

Schon sehr, sehr merkwürdig!

Bei O2 glaube ich nicht mehr an Zufälle und ich habe denen geraten, man möge sich mal das Bewertungsprofil von O2 bei Trustpilot anschauen. 96% Negativbewertungen sprechen für sich...!
 


 


Bei O2 glaube ich nicht mehr an Zufälle 

O2 hat soweit wir wissen keine Moeglichkeit dP/Assia zu beeinflussen, weder im Guten, noch im Schlechten. Und wenn die das koennten warum sollten die damit warten bis Du kuendigst, statt Dich als zahlenden Kunden zu halten?


The_Voice_70
Legende
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  • Legende
  • January 18, 2026

@Grunthep 

Auf solche Bewertungen gebe ich grundsätzlich nichts. Gibt Firmen die Leute dafür bezahlen das sie Bewertungen irgendwo plazieren. 

Die Kündigung hat nichts mit der Anhebung zu tun. 

Ich hatte nicht umsonst schon vor einiger Zeit gesagt: die Box in Ruhe lassen. Das Ding nachts vom Strom zu nehmen erschwert es nur weil DLM nachtrs zwischen 2 und 5 Uhr arbeitet. 

Machst du das gleiche bei deinem neuen Anbieter wirst du genau den gleichen Effekt haben. Warte ab. 


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  • January 21, 2026

Die letzten Tage die FritzBox über Nacht und auch 1x am Tag vom Strom genommen und siehe da, keine Drosselung. Im Gegenteil, die Downloadgeschwindigkeit ist so wie früher…
Immer noch ein Schelm, der Böses denkt (#Kündigung).
Egal...ab 13.02.2026 ist Schluss mit O2. 👍

 


o2_Gerrit
  • Moderator
  • February 2, 2026

Hallo ​@Grunthep,

das ist schade, wenn du uns verlässt. Schön, wenn zur Zeit dein Anschluss gut läuft.

Viele Grüße,

Gerrit

 


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  • Einsteiger:in
  • February 6, 2026

Mein letzter Beitrag zum Thema:

In den letzten Wochen (seit Kündigung) habe ich die FritzBox stets über Nacht und auch einmal am Tag vom Strom getrennt und es gab nicht ansatzweise eine Drosselung, ganz im Gegenteil. (siehe Screenshots!)
Für mich bestätigt das erneut, dass die Drosselung nicht durch Störungen auf der Leitung oder dem Trennen des Routers kam, sondern offenbar durch eine gezielte Drosselung durch O2. Es gab seit dem Auftreten der Drosselung und Einsatz der FritzBox keine “nicht behebbaren Fehler” in der Statistik...bis heute nicht (trotzdem die Fritzbox wiederholt vom Strom getrennt wurde).
 



 


Für mich bestätigt das erneut, dass die Drosselung nicht durch Störungen auf der Leitung oder dem Trennen des Routers kam, sondern offenbar durch eine gezielte Drosselung durch O2. 

Aluhut absetzen… warum sollte O2, die im Gegensatz zur Telekom, weder Kontrolle ueber ASSIA/dP noch Deinen DSLAM/Port haben, Dich als zahlenden Kunden vorsaetzlich minderversorgen?

Was passiert sein duerfte ist, dass was auch immer Assia/dP an Deiner Leitung gestoert und zur Limitierung des Syncprofils gefuehrt hat, weg gefallen ist… und weil das System dynamisch auf die existierende Situation reagiert (allerdings mit deutlicher Verzoegerung) ist das Sync-Limit halt angehoben worden.

Hier die Beschreibung in den Bistrom-Informationen fuer Reseller:

1.1.3 Dynamische Portoptimierung

Die physikalischen Gegebenheiten der Anschlussleitungen unterliegen im laufenden Betrieb Schwankungen, die zu Störungen des Synchronisationsverhaltens führen können.

Im Rahmen der Portoptimierung wird die höchste Synchronisationsgeschwindigkeit ermittelt, die qualitätsgesichert über die jeweilige Anschlussleitung dauerhaft realisiert werden kann. Die Telekom wird den somit ermittelten maximalen Synchronisationswert einstellen, jedoch den definierten minimal zu erwartenden Synchronisationswert nicht unterschreiten.

Sollten sich Anschlüsse dennoch unterhalb der gemäß Ziffer 1.1.2 definierten „minimal erwarteten“ Synchronisationsgeschwindigkeit synchronisieren, kann KUNDE im Rahmen des Entstörprozesses eine Entstörung beauftragen. Die Beauftragungen von Entstörungen aus anderen Gründen bleibt hiervon unberührt.

 

Wenn Du bei DSL bleibst, und nur den ISP wechselt, wird, wenn der selbe Stoerer noch mal aktiv wird das selbe passieren, dP wird versuichen durch Reduktion Deines Syncprofils due Leitung zu stabilisieren.


In der Vergangenheit war es moeglich die dynamische Port-Optimierung dadurch auf den Plan zu rufen, dass man in relativ kurzer Zeit viele Resyncs verursacht hat (z.B. durch wiederholtes Aus- und wieder Einstecken des DSL-Kabels in die TAE, dabei dem Modem nach dem Einschalten genug Zeit geben den Sync wieder aufzubauen).

Also wenn Du das schnell testen willst, dann musst Du mehr machen als ein zwei Resyncs am Tag…

Allerdings wuerde ich mich an Deiner Stelle einfach freuen, dass der Stoerer weg ist und einfach hoffen, dass das so bleiben wird.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • February 13, 2026

@pufferueberlauf0 

“warum sollte O2, die im Gegensatz zur Telekom, weder Kontrolle ueber ASSIA/dP noch Deinen DSLAM/Port haben, Dich als zahlenden Kunden vorsaetzlich minderversorgen?”

Klingt das so abwegig…
Im Dezember 2025 hebt O2 den montalichen Betrag für meinen laufenden DSL-Vertrag an (das allein ist schon eine Frechheit). Im gleichen Zeitraum fällt meine Downloadgeschwindigkeit um 15 MBit/s ab. Meine Fritzbox hat nicht einmal einen “nicht behebbaren Fehler” aufgezeichnet, trotzdem steigt die Downloadgeschwindigkeit nicht. Der Downloadspeed ist direkt nach meiner Kündigung des Vertrages wieder auf voller Geschwindigkeit. Egal, mit heutigem Datum ist Schluss mit O2.

Aluhut abgesetzt...neuer Provider:
 

 


Klingt das so abwegig…

Ja, zumindest fuer mich. O2 hat keine relevanten Einsparungen nur weil sich Dein Sync um 15 Mbps reduziert hat, hat Dich aber als Kunden verloren… d.h. mittel- und langfristig stehen hier Null Einsparungen gegen 100% Umsatzverlust, das ist keine wirtschaftlich tragfaehige Unternehmensstrategie. Dazu kommt halt auch mein Wissen, dass O2 als Telekom Reseller, weder an die Einstellungen den DSLAMs noch die der dynamischen Portoptimierung herankommt, das bleibt alles unter Kontrolle des Technikbetreibers, also hier der Telekom.

Im Dezember 2025 hebt O2 den montalichen Betrag für meinen laufenden DSL-Vertrag an (das allein ist schon eine Frechheit).

Preiserhoehungen sind fuer uns Endkunden immer unschoen, momentan trifft es gerade auch DSL-Kunden der Telekom mit diesen Preiserhoehungen.

Im gleichen Zeitraum fällt meine Downloadgeschwindigkeit um 15 MBit/s ab. 

Ist in meinen Augen ein Zufall…

Meine Fritzbox hat nicht einmal einen “nicht behebbaren Fehler” aufgezeichnet, trotzdem steigt die Downloadgeschwindigkeit nicht.

Hier muss man wissen, dass die dynamische Portoptimierung nicht das Ziel hat die Datenrate einzelner Anschluesse zu maximieren, sondern die aggregierte Datenrate ueber alle Leitungen im Kabelbuendel, d.h. es gibt Situationen in denen Leitung A etwas gebremst wird (z.B. durch Reduktion der Sendeleistung, was weniger Interferenzen fuer andere Leitungen bedeutet aber auch geringere Reserven) wenn dadurch z.B. Leitungen B, C, und D in der Summe mehr Kapazitaet dazu gewinnen als A verliert. Zudem achtet die dP halt auch auf die Zahl der korrigierten Fehler und wohl auch der FEC-Ereignisse… wobei der genaue Algorithmus und die Konfiguration der Telekom nicht bekannt sind.

Der Downloadspeed ist direkt nach meiner Kündigung des Vertrages wieder auf voller Geschwindigkeit. Egal, mit heutigem Datum ist Schluss mit O2.

Solltest Du Dich eigentlich freuen, was auch immer dP zur temporaeren Drosselung veranlasst hat ist weg…. Warum meinst Du sollte O2 das vorsaetzlich tun? Also das ganze macht keinen Sinn, erst Dich vorsaetzlich Drosseln um Dich zur Kuendigung zu veranlassen und dann die Drossel aufhebt, nachdem sie Dich als Kunden verloren haben. 

Solange Du bei (Telekom) DSL bleibst, solange wirst Du mit potentiellen Interventionen von dP leben muessen… Ich persoenlich freue mich schon auf die irgendwann kommende Umstellung auf FTTH, da faellt dieser Problemkomplex dann weg… Ein ISP kann es natuerlich auch bei FTTH verbocken, aber L1/L2 Fehler sind eher der Natur “geht 100% oder 0%” und das ist prinzipiell leichter zu diagnostizieren und zu reparieren.

Aber egal, viel Glueck mit Deinem neuen ISP, ich hoffe die dP Probleme tauchen nicht mehr auf.