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Kabelanschluss seit 22.07. als "aktiv" gemeldet – eigenes Handelsgerät (FRITZ!Box 6660 Cable) wird nicht provisioniert


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65 Antworten

o2_Matze
  • Moderator
  • August 25, 2026

@schluej Irritierend bleibt dennoch, warum das bisher noch niemanden im 3rd Level mit entsprechenden Logfile Zugängen aufgefallen ist und hier auch der Hinweis gegeben wurde, dass die Hardware bei Leitungsprovider korrekt provisioniert wurde.

Wir harren jetzt mal und schauen, welches Feedback wir auf unsere neuen Hinweise bekommen. 

VG Matze   


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 26, 2026

Abschließende Rückmeldung – und eine strukturelle Einschätzung

Ich habe heute den Vertrag wegen nicht erfolgter technischer
Bereitstellung beendet und einen Anschluss bei einem anderen
Anbieter beauftragt. Nach über einem Monat ohne nutzbaren
Anschluss war das beruflich nicht länger tragbar.

Bevor ich das Thema hier abschließe, möchte ich den Ablauf
sachlich zusammenfassen. Nicht als Vorwurf an die Moderation –
ihr wart die einzige Stelle, an der überhaupt etwas in Bewegung
kam – sondern weil der Verlauf ein strukturelles Problem zeigt.

1. Getrennte Zuständigkeiten ohne gemeinsame Sicht

o2 sieht die CM-MAC im Kundensystem. Der technische Außendienst
sieht sie im Provisionierungssystem nicht. Beide Aussagen
standen wochenlang unverbunden nebeneinander. Niemand hat den
Widerspruch aufgelöst, weil offenbar keine Stelle beide Seiten
gleichzeitig einsehen kann.

2. Keine belastbare schriftliche Kommunikation

Eine einfache schriftliche Kontaktaufnahme ist praktisch nicht
vorgesehen. Die E-Mail an impressum@cc.o2online.de scheiterte
wiederholt an einem TLS-Fehler. Telefonate hinterlassen keine
für mich nachvollziehbare Spur. Der einzige durchgehend lesbare
Verlauf dieses Vorgangs ist dieser öffentliche Thread – den ich
als Kunde führen musste.

3. Widersprüchliche Auskünfte

- Die Seriennummer sei nicht erforderlich (o2), der Techniker
  fragte zweimal danach.
- Die Hardware sei beim Vorleister korrekt provisioniert
  (3rd Level), der Techniker vor Ort fand keinen Eintrag.
- Heute im selben Gespräch: ein Mitarbeiter bestätigt die
  Abholung eines Mietrouters im Shop, nach Gesprächsabbruch
  verneint ein anderer Mitarbeiter dasselbe.
- Der Hinweis auf die Artikelnummer, den die Moderation gestern
  ins Ticket eingetragen hat, war der Hotline heute nicht bekannt.
- Beim Anruf über die im Kontaktformular genannte
  Kündigungs-Hotline wurde mir mitgeteilt, das "von o2
  bereitgestellte Modem" werde ausgetauscht. Ich nutze seit
  Beginn ein eigenes Handelsgerät. Nach fünf Wochen Vorgang war
  dieser Grundfakt an der zuständigen Stelle nicht bekannt.

Je länger der Vorgang dauert, desto fragmentierter und
widersprüchlicher werden die Informationen. Niemand hat ein
vollständiges Bild.

4. Keine erreichbare Eskalationsstelle

Über Hotline, Chat, Störungsticket, technischen Außendienst und
Community wurde in fünf Wochen keine Stelle erreicht, die den
Fall zusammenführen und die Provisionierung tatsächlich
korrigieren kann. Meine Frage war von Anfang an dieselbe: Ist
die CM-MAC beim Kabelnetzbetreiber angekommen und dem Anschluss
zugeordnet? Sie wurde nie beantwortet.

Genau deshalb halte ich es auch für berechtigt anzunehmen, dass
selbst die Bestellung eines Mietrouters das Problem nicht gelöst
hätte. Es fehlt nicht an Hardware, sondern an einer Stelle mit
Entscheidungs- und Koordinationsbefugnis, die sich für das
Ergebnis verantwortlich fühlt. Das ist kein technisches, sondern
ein organisatorisches Versagen.

Bemerkenswert bleibt: Den entscheidenden Hinweis auf die
Artikelnummer 2000 2913 hat ein ehrenamtlicher Community-Nutzer
gegeben – anhand einer Information, die seit meinem ersten
Beitrag am 27.07.2026 öffentlich in diesem Thread stand.

Mein Vorschlag, falls er jemanden erreicht: Beim Hinterlegen
einer eigenen CM-MAC im Kundenportal zusätzlich die
AVM-Artikelnummer abfragen oder zumindest einen Hinweis
einblenden, welche Varianten am Kabelanschluss einsetzbar sind.
Das wären zwei Felder im Formular – und eine ganze Fehlerklasse
weniger.

Danke an ​@schluej  für den entscheidenden Hinweis und an die 
Moderation ​@o2_Matze  für die Mühe.

Viele Grüße
Paolo


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 26, 2026

  Nach der bereits erklärten Vertragsbeendigung rief Solutions30
  an, um einen zweiten Vor-Ort-Termin zu vereinbaren – zur
  erneuten Prüfung derselben Leitung, die am 24.08.2026 bereits
  als einwandfrei bewertet wurde. Auch der Techniker am Telefon
  sah darin keinen Sinn, da er das Modem ohnehin nicht ersetzen
  kann.


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Servus,

Was sich halt beißt ist, dass der Kunde im Falle der Verwendung eines eigenen Gerätes die Verantwortung hat zu prüfen, ob sein Gerät am Anschluss verwendet werden kann. Das ist meines Wissens an der CM-Mac Adresse nicht erkennbar.

Auch kann man andere Kabelmodems oder Router/Modem Kombigeräte als die von FRTIZ! verwenden, diese haben dann aber auch nicht unbedingt eine Artikelnummer, die o2 abfragen könnte.

Eine Übersicht zu den verwendbaren Geräte liefert FRITZ! selbst auf deren Webseite.

Eine Übersicht seitens Internetanbieter welche Geräte verwendet können ist per Definition Endgerätefreiheit nicht lückenlos umsetzbar, da absolut jedes Gerät, der die Schnittstellenbeschreibung erfüllt, eingesetzt werden darf, ohne vorher z.B. das den Internetanbietern kommunizieren zu müssen o.Ä..


schluej
Legende
  • August 26, 2026

Moin,

für die Kommunikation hättest Du

nutzen sollen.
Es war mit Sicherheit auch nicht förderlich die CM-Mac des TG3442DE, als Providergreät, zunennen.

Die CM-Mac kann im Fortschrittsprozess der Bestellung eingegeben werden.

Wenn der Anschluss geschalte wurde unter https://www.o2online.de/mein-o2/mac-adresse.

Der dann von Dir verwendete Router ist nicht für den freien Verkauf.

Ich denke das wird nix mit der Kündigung, meiner Meinung nach, bist Du mit am Kuddelmuddel schuld.

Drück Dir aber die Daumen.


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Ich denke das wird nix mit der Kündigung

Sehe ich auch so. Wenn dann aus Kulanz, aber ich sehe hier (ohne Jurist zu sein) keinen rechtlichen Zwang den Vertrag vorzeitig zu beenden, da der Kunde offensichtlich (auch wenn sicherlich unwissentlich) kein geeignetes Endgerät selbst eingesetzt hat.


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 26, 2026

Hallo ​@almightyloaf , hallo ​@schluej  ,

danke für die Einschätzungen – und der Punkt zur
Endgerätefreiheit ist berechtigt. Es ist richtig, dass die
Auswahl eines geeigneten Endgeräts in meiner Verantwortung
liegt und dass o2 keine lückenlose Whitelist führen kann. Das
bestreite ich nicht.

Das ist aber nicht der Punkt, um den es mir geht.

Zur Chronologie, weil hier einiges vermischt wird:

Ich habe das Kontaktformular genutzt. Ich habe die CM-MAC über
den vorgesehenen Weg im Kundenportal hinterlegt. Die falsche
MAC der Vodafone Station habe ich selbst erkannt und Anfang der
Störung durch die korrekte ersetzt. Die Artikelnummer 2000 2913
stand seit meinem Eröffnungsbeitrag am 27.07.2026 öffentlich in
diesem Thread.

Danach gilt: Ich kann als Kunde nicht mehr tun, als die
vorgesehenen Daten über die vorgesehenen Wege zu übermitteln
und die Fehlermeldung zu beschreiben. Alles Weitere liegt
zwangsläufig bei o2 und dem Vorleister.

Was in den folgenden fünf Wochen passiert ist:

- o2 bestätigte mir schriftlich, die MAC sei beim
  Kabelnetzbetreiber registriert, es lägen keine Fehlermeldungen
  vor.
- Das 3rd Level mit Logfile-Zugang meldete, die Hardware sei
  beim Vorleister korrekt provisioniert.
- Der Techniker fand vor Ort keinen entsprechenden Eintrag.
- Gestern rief Solutions30 an, um dieselbe Leitung ein zweites
  Mal zu prüfen, die am 24.08. bereits als einwandfrei bewertet
  wurde.
- Die Kündigungs-Hotline sprach heute vom "von o2
  bereitgestellten Modem", das ausgetauscht werde. Ich nutze
  seit Beginn ein eigenes Gerät.

Wenn das Endgerät die Ursache war, dann war diese Information
seit dem 22.07. im Provisionierungslog vorhanden und seit dem
27.07. hier im Thread lesbar. Ein Kabelmodem meldet Hersteller
und Modell beim Registrierungsversuch selbst.

Mein Einwand richtet sich also nicht dagegen, dass ich ein
ungeeignetes Gerät gekauft habe – das räume ich ein. Er richtet
sich dagegen, dass ein Anschluss fünf Wochen lang berechnet
wurde, während mir gleichzeitig schriftlich eine korrekte
Provisionierung bestätigt wurde, die nachweislich nicht vorlag.
Ob daraus eine Kündigung folgt oder nur eine Gutschrift, werden
andere Stellen beurteilen.

Ich bin inzwischen bei einem anderen Anbieter, das Gerät geht
an den Händler zurück. Für mich ist der Fall damit praktisch
erledigt.

Danke ​@schluej  für den Hinweis, der die Sache überhaupt
weitergebracht hat – ohne Ironie.

Viele Grüße
Paolo


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 26, 2026

Ergänzung zur Dokumentation:

Heute rief Solutions30 an und schlug einen weiteren
Vor-Ort-Termin für morgen vor. Ich habe diesen Termin nicht
abgelehnt, weil ich nicht kooperieren möchte, sondern weil er
gegenstandslos ist:

Am 24.08.2026 wurde dieselbe Leitung bereits geprüft und als
einwandfrei bewertet. Leitung, Hausanschluss und Signal sind
nicht die Ursache. Der Techniker am Telefon teilte meine
Einschätzung, dass ein zweiter Termin ohne Möglichkeit,
das Endgerät zu ersetzen oder die Provisionierung zu
korrigieren, zu keinem anderen Ergebnis führen würde.

Ich bitte darum, dies so im Ticket zu vermerken – nicht als
"Kunde nicht verfügbar" oder "Termin abgelehnt", sondern mit
der Begründung: der Termin wurde einvernehmlich als
gegenstandslos eingestuft, da die Leitung bereits geprüft
ist und der Außendienst die eigentliche Ursache
(Provisionierung/Endgerät) nicht beheben kann.

Ich war und bin für jede Maßnahme verfügbar, die tatsächlich
zur Klärung beiträgt.


schluej
Legende
  • August 26, 2026

Naja welche FRITZ!Box zum freien Verkauf sind hat AVM veröffentlicht https://fritz.com/pages/faq-zur-freien-routerwahl

Bei den folgenden FRITZ!Box-Modellen handelt es sich um handelsübliche Geräte für den freien Einsatz am Kabelanschluss (teilweise nicht mehr erhältlich):

  • FRITZ!Box 6690 Pro mit Artikelnummer 20003170
  • FRITZ!Box 6690 Cable mit Artikelnummer 20002965
  • FRITZ!Box 6670 Cable mit Artikelnummer 20003047
  • FRITZ!Box 6660 Cable mit Artikelnummer 20002910
  • FRITZ!Box 6591 Cable mit Artikelnummer 20002857
  • FRITZ!Box 6590 Cable mit Artikelnummer 20002781
  • FRITZ!Box 6490 Cable mit Artikelnummer 20002778
  • FRITZ!Box 6430 Cable mit Artikelnummer 20002779

Andere Produkte, im Einzelnen FRITZ!Box 6360, 6340, 6320 sowie oben genannte FRITZ!Box-Cable-Modelle mit anderen Artikelnummern sind ausdrücklich nicht für den uneingeschränkt freien Einsatz vorgesehen und funktionieren an Kabelanschlüssen möglicherweise nicht so wie eine FRITZ!Box Cable mit den oben genannten Artikelnummern. Für diese Produkte, die sich nach unserer Einschätzung im Eigentum von Kabelanbietern befinden, gibt es auch keine Möglichkeit, die Schnittstellenbeschreibung künftig im Sinne eines uneingeschränkt freien Einsatzes zu unterstützen.

Mein Tipp an @PaoloN bestelle einen O2 Router. Wenn der nicht läuft hast Du einen Grund zur Vorzeitigen Beendigung. Eventuell macht das ​@o2_Matze für Dich.


o2_Matze
  • Moderator
  • August 26, 2026

Mein Tipp an @PaoloN bestelle einen O2 Router

Das wäre jetzt auch meine letzte Idee, um den Anschluss nun final online zu bekommen.

Ob generell unsere Kollegen in der verantwortlichen Abteilung die außerordentliche Kündigung durchwinken vermag ich nicht zu beurteilen, da kann ich derzeit nur um Geduld bitten, nach detaillierter Prüfung deiner Reklamation wird man dazu wieder auf dich zukommen. 

VG Matze  


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 26, 2026

Hallo ​@schluej  ,

danke – auch für den konstruktiven Ton und die AVM-Liste, die
sollte hier eigentlich jeder Kunde vor dem Kauf kennen.

Dein Vorschlag ist technisch richtig. Ehrlich gesagt fehlt mir
nach fünf Wochen aber das Vertrauen, dass ein Mietrouter am
Prozess etwas ändert – das Problem war nie die Hardware allein,
sondern dass niemand den Vorgang zusammenführen konnte.

Mir hätte in all den Wochen eine einzige Nachricht gereicht,
sinngemäß:

  "Sehr geehrter Herr Calvi,
  ich, [Name], kümmere mich persönlich um die Lösung Ihres
  Falls. Die Lösung ist für den [Datum] vorgesehen und läuft
  wie folgt ab: [...]. Ich melde mich an diesem Tag bei Ihnen,
  um zu prüfen, ob alles wie geplant funktioniert hat. Sollte
  es weitere Probleme geben, kümmere ich mich persönlich darum."

Ein Name, ein Datum, ein Weg, ein Rückruf. Damit hätte ich auch
vier Wochen geduldig gewartet.

Stattdessen: heute rief Solutions30 an, um einen zweiten
Vor-Ort-Termin für dieselbe Leitung zu vereinbaren, die am
24.08. bereits als einwandfrei bewertet wurde – wenige Stunden
nachdem der Befund im Ticket vermerkt worden war. Wenn innerhalb
von 48 Stunden zweimal dieselbe Maßnahme angestoßen wird,
obwohl das Ergebnis der ersten bekannt ist, dann liest offenbar
niemand den Vorgang als Ganzes.

Genau deshalb bestelle ich den Router nicht selbst: Es wäre ein
weiteres Risiko und ein weiterer Aufwand auf meiner Seite, ohne
dass bisher irgendjemand auf der Gegenseite Verantwortung für
das Ergebnis übernommen hätte.

Ich habe inzwischen einen DSL-Anschluss beauftragt und das Gerät
geht an den Händler zurück. Falls o2 den Router von sich aus
anbietet und die Provisionierung begleitet, bin ich weiterhin
offen dafür.

Viele Grüße
Paolo


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 26, 2026

Hallo ​@o2_Matze   ,

danke für die ehrliche Antwort – und das meine ich ohne Ironie.
Sie beschreibt das Problem allerdings besser als alles andere:
Auch du kannst nur um Geduld bitten und darauf verweisen, dass
"man" sich melden wird. Ein Name, ein Datum, ein verbindlicher
Ablauf – das kann mir nach fünf Wochen niemand geben.

Genau deshalb bestelle ich den Router nicht selbst. Es wäre
erneut mein Risiko, mein Aufwand und mein Warten, ohne dass auf
der Gegenseite jemand für das Ergebnis geradesteht. Nach über
einem Monat ohne nutzbaren Anschluss ist das keine Option mehr.

Ich habe einen DSL-Anschluss bei einem anderen Anbieter
beauftragt, Schalttermin steht fest. Das Kabelmodem geht an den
Händler zurück.

Sollte o2 den Router von sich aus stellen und die Provisionierung
mit einem benannten Ansprechpartner und einem konkreten Termin
begleiten, bin ich weiterhin gesprächsbereit. Die Prüfung meiner
Reklamation läuft unabhängig davon weiter.

Was in diesem Fall aus meiner Sicht gefehlt hat, hat einen
Namen: ein Case Manager. Also jemand, dem nicht ein Arbeitsschritt
gehört, sondern der Fall – mit Zuständigkeit über
Abteilungsgrenzen hinweg und Verantwortung für das Ergebnis, vom
Anfang bis zum Ende. Im Geschäftskundenbereich ist das Standard.
Bei einem Privatkunden, der fünf Wochen ohne Anschluss ist und
weiter berechnet wird, offenbar nicht vorgesehen.

Persönlich möchte ich noch anmerken: Du und ​@schluej wart die
Einzigen, die den Fall überhaupt bewegt haben – und du warst der
Einzige auf o2-Seite, der offen benannt hat, was hier nicht
funktioniert hat. Diese Art zu arbeiten ist mehr wert, als das
System hier erkennen lässt.

 

Viele Grüße
Paolo


o2_Matze
  • Moderator
  • August 26, 2026

Ich habe inzwischen einen DSL-Anschluss beauftragt und das Gerät
geht an den Händler zurück

@PaoloN Ich kann den Schritt verstehen, mir bereitet der Abschluss eines weiteren Vertrages aber etwas Unbehagen, denn so könnte es im schlimmsten Fall passieren, dass am Ende zwei laufende Internetverträge bestehen und du einen DSL und einen Kabel-Internet Anschluss zahlst, damit wäre ja nichts gewonnen.

Ist das ein DSL Vertrag mit Laufzeit oder eine Flex Variante, die monatlich gekündigt werden kann?  

Falls o2 den Router von sich aus anbietet und die Provisionierung begleitet bin ich weiterhin
offen dafür.

Sofern gewünscht veranlassen wir gerne alles weitere dazu von hier aus. Die beiden Kabelmodelle die du bei uns leihen kannst findest du hier  Kabel-Router bei o2

VG Matze 


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 26, 2026

Hallo ​@o2_Matze ,

danke – das ist das erste konkrete Angebot in fünf Wochen, und
ich nehme es an.

Zu deiner Sorge wegen zweier Verträge: Der DSL-Vertrag ist eine
Flex-Variante, monatlich kündbar, Schalttermin 11.09.2026. Das
Risiko einer Doppelbelastung ist damit überschaubar und war
bewusst so gewählt – ich brauchte eine Lösung, die ich wieder
beenden kann.

Zum Mietrouter: Ja, bitte veranlasst das von eurer Seite. Ich
bitte dabei um drei Punkte, die für mich die Bedingung dafür
sind, es noch einmal zu versuchen:

1. Ein benannter Ansprechpartner, der den Vorgang bis zum
   Ergebnis begleitet – nicht "die Fachabteilung".

2. Ein konkreter Termin: bis wann ist der Router da und bis wann
   soll der Anschluss online sein.

3. Die Zusage, dass die Bereitstellungs- und Versandkosten sowie
   die Miete nicht berechnet werden, solange der Anschluss nicht
   nutzbar ist – und dass die laufende Prüfung meiner Reklamation
   davon unberührt bleibt.

Wenn der Anschluss mit eurem Router läuft, kündige ich den
DSL-Vertrag fristgerecht und der Fall ist erledigt. Wenn er
auch damit nicht läuft, haben wir immerhin endgültig geklärt,
dass es nicht am Endgerät lag.

Bitte lass mich wissen, ob das so umsetzbar ist.

Viele Grüße
Paolo


o2_Matze
  • Moderator
  • August 26, 2026

1. Ein benannter Ansprechpartner, der den Vorgang bis zum
   Ergebnis begleitet – nicht "die Fachabteilung".

@PaoloN  Wir hier in der Community- in diesem Fall ich- können den Fall gerne weiter begleiten und im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen. Wir hier -bzw ich- sind aber nicht die Technik /Fachabteilung im 3rd Level Support, also die Kollegen, die bildlich gesehen den Schraubenschlüssel in die Hand nehmen und im Serverkeller aktiv werden, dort können wir keinen festen ASP benennen oder dir einen direkten Kontakt vermitteln  

2. Ein konkreter Termin: bis wann ist der Router da und bis wann
   soll der Anschluss online sein.

Den Wunsch danach kann ich verstehen, ich muss hier aber um Verständnis bitten, das wir hier nichts verbindliches sagen können. Es kann durchaus sein, das mit dem Verstand von eigener Hardware endlich alles funktioniert, möglich ist auch das sich der systemische Knoten noch fester zieht und irgendwas crashed und es nur schlimmer macht. Auch kann ich nicht verbindlich sagen, wann der Router bei dir wäre, generell dauert ein Versand zwischen fünf und acht Werktagen bei o2 Home Hardware.  

Vorab jedoch einen Schritt zurück: Ich habe hier jetzt noch mal unseren internen Kontakt in der Kabel Technik angeschrieben mit der Bitte um Eskalation des Falles beim lokalen Netzanbieters und erneute Sichtung des Tickets, alleine um hier nicht vorschnell Prozesse in Gang zu setzen oder zu torpedieren, die eine Entstörung noch weiter verzögern würden. 

Ich hoffe, das ich morgen im Laufes des Tages dazu Feedback bekomme, dass ich dann natürlich umgehend hier mit dir teilen werde. 

VG Matze 


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 27, 2026

Hallo ​@o2_Matze 

 

danke – das ist die ehrlichste Antwort seit fünf Wochen, und das

Vorgehen ist richtig: erst die Eskalation beim Netzbetreiber,

dann Hardware, nicht umgekehrt. Genau diese Reihenfolge hat

bisher gefehlt.

 

Ich verstehe, dass du keinen ASP im 3rd Level benennen und keinen

verbindlichen Termin zusagen kannst. Dass du den Fall hier weiter

begleitest und den internen Kontakt eingeschaltet hast, ist für

mich fürs Erste ausreichend – mir ging es nie um Formalitäten,

sondern darum, dass überhaupt jemand den Vorgang im Blick behält.

 

Zwei Punkte, die für die Prüfung vielleicht hilfreich sind:

 

1. Bitte um Präzisierung, was geprüft werden sollte

 

Mit "Eskalation beim lokalen Netzanbieter" hoffe ich auf eine

Prüfung im Provisionierungssystem: ob meine CM-MAC dort

überhaupt vorhanden ist, ob sie meinem Anschluss und meiner

Adresse zugeordnet ist, und ob gegebenenfalls ein manueller

Eintrag möglich ist.

 

Was nicht nötig ist: ein weiterer Vor-Ort-Termin. Der Techniker

hat am Montag, 24.08., Leitung, Hausanschluss und Signal geprüft

und für einwandfrei befunden – die Pegel waren nahezu ideal.

Genau deshalb habe ich den zweiten Termin, den Solutions30 am

Folgetag vorschlug, abgelehnt: nicht aus mangelnder

Kooperationsbereitschaft, sondern weil er dasselbe Ergebnis

gebracht hätte. Der Techniker am Telefon sah das genauso.

 

2. Eine technische Vermutung

 

Der Techniker fand keinen Eintrag zu meiner CM-MAC – nicht einen

falschen oder abgelehnten, sondern gar keinen. Gleichzeitig

meldet das o2-System die MAC als korrekt hinterlegt und "sauber".

 

Zu Beginn wurde die CM-MAC einer Vodafone Station hinterlegt, die

als Providergerät gar nicht provisionierbar ist. Falls dadurch

ein Provisionierungsauftrag angelegt wurde, der nie abgeschlossen

oder abgebrochen werden konnte, könnte der Vertrag seitdem in

einem Zwischenzustand hängen – und der zweite Auftrag mit der

neuen CM-MAC wurde vielleicht nie erzeugt, weil das System

annimmt, es läuft bereits einer.

 

Das wäre ein Zustand, den die Standardprozesse offenbar nicht

vorsehen: Beide Systeme melden für sich genommen "in Ordnung",

und trotzdem existiert am Ende kein Eintrag. Falls das zutrifft,

müsste zuerst der hängende Auftrag zurückgesetzt werden, bevor

ein neuer greifen kann – und ein anderes Endgerät würde daran

nichts ändern.

 

Ich kann das von außen nicht überprüfen, aber vielleicht ist es

ein Ansatzpunkt für die Kollegen in der Kabel-Technik.

 

3. Zum Mietrouter

 

Eine Frage, die für mich über das weitere Vorgehen entscheidet:

Wird die CM-MAC eines o2-Mietrouters beim Versand automatisch

meinem Vertrag zugeordnet und provisioniert – oder muss ich sie

nach Erhalt wieder selbst im Kundenportal hinterlegen und auf die

Übermittlung an den Kabelnetzbetreiber warten?

 

Falls Letzteres: dann läuft der Vorgang erneut über genau die

Schnittstelle, an der er seit fünf Wochen scheitert. Das Gerät

wäre sicher geeignet, der eigentliche Bruchpunkt bliebe aber

derselbe.

 

Bei fünf bis acht Werktagen Versand liegen wir ohnehin nach dem

11.09., dem Schalttermin meines DSL-Anschlusses. Als schnelle

Lösung fällt der Router damit weg; als abschließender Test wäre

er weiterhin sinnvoll, falls die Eskalation nichts ergibt.

 

Zu deiner Sorge wegen zweier Verträge: Der DSL-Vertrag ist eine

Flex-Variante, monatlich kündbar. Das Risiko einer

Doppelbelastung ist überschaubar und war bewusst so gewählt.

 

Ich warte auf deine Rückmeldung. Falls sich zeigt, dass die

Provisionierung korrigiert werden kann, bin ich sofort bereit,

den Anschluss doch noch in Betrieb zu nehmen.

 

Viele Grüße

Paolo


schluej
Legende
  • August 27, 2026

@PaoloN Beim Mietrouter trägt O2 die CM-MAC „selbst“ ein. Du „verlierst“ dann auch im Portal die Möglichkeit die CM-MAC zu ändern. Die bekommst Du aber wieder wenn Du einen eigenen Router anmelden würdest. 


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 27, 2026

Hallo ​@schluej 

danke – das ist eine wichtige Information, und sie beantwortet
genau meine Frage von vorhin.

Wenn o2 die CM-MAC beim Mietrouter selbst einträgt, fällt der
Schritt weg, an dem es bei mir seit fünf Wochen hängt: die
Übermittlung einer vom Kunden hinterlegten MAC an den
Kabelnetzbetreiber. Das ist tatsächlich ein Unterschied und
spricht für den Versuch.

Eine Restunsicherheit bleibt: Der Techniker fand am 24.08. gar
keinen Eintrag zu meiner CM-MAC – nicht einen falschen, sondern
keinen. Falls der Vertrag durch die anfangs hinterlegte MAC der
Vodafone Station in einem hängenden Zustand steckt, könnte auch
ein von o2 eingetragener Eintrag denselben Weg nehmen. Das wäre
dann kein Hardware-, sondern ein Zustandsproblem.

Genau deshalb finde ich @o2_Matze Reihenfolge richtig: erst die
Prüfung beim Netzbetreiber, dann der Router. Wenn dort ein
hängender Auftrag gefunden und zurückgesetzt wird, ist der
Mietrouter der saubere Neustart. Wenn nicht, wissen wir
wenigstens, woran es nicht liegt.

Viele Grüße
Paolo


schluej
Legende
  • August 27, 2026

Da es schon andere Kunden mit der Artikelnummer gab, bin ich mir ziemlich sicher das VF deine MAC nicht akzeptiert. Die Kommunikation zwischen VF und O2 scheint, meine Beobachtung, gelegentlich suboptimal. Das könnte möglicherweise erklären warum O2 es aktuell nicht besser weiß.
Wenn da nicht irgendwas komplett 💩gelaufen ist, sollte der O2 Router auch laufen (vermutlich würde es auch einer tun der die richtige Artikelnummer hat).


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 27, 2026

Hallo ​@schluej 

deine Erklärung ist plausibler als meine – und einfacher:
Vodafone lehnt die MAC ab, die Ablehnung kommt bei o2 nicht in
lesbarer Form an, und o2 sieht im eigenen System nur "hinterlegt,
keine Fehlermeldung". Damit wäre auch erklärt, warum mir fünf
Wochen lang eine korrekte Provisionierung bestätigt wurde,
während der Techniker vor Ort gar keinen Eintrag fand.

Wenn das stimmt, sollte der o2-Mietrouter tatsächlich laufen.
Nur liegen wir mit fünf bis acht Werktagen Versand ohnehin nach
dem 11.09., dem Schalttermin meines DSL-Anschlusses – als
schnelle Lösung fällt er also weg, als abschließende Klärung
wäre er weiterhin sinnvoll.

@o2_Matze  Gibt es schon eine Rückmeldung von deinem Kontakt in
der Kabel-Technik? Kein Drängen – ich weiß, dass du darauf
keinen Einfluss hast. Ich frage nur, damit der Stand hier
dokumentiert bleibt.

Viele Grüße
Paolo


o2_Matze
  • Moderator
  • August 27, 2026

@PaoloN Es tut mir leid, bisher noch nicht, dein Störungsticket ist aber mittlerweile im 3rd Level Support, daher hoffe ich, dass zusammen mit der Eskalation im Fachbereich zeitnah eine Lösung gefunden wird. 

Wie ich gelesen habe stehst du ja auch schon mit der BnetzA in Kontakt, das bringt dann oft eine ganze neue Dynamik mit ins Spiel, die häufig zu einer positiven Lösungsfindung beiträgt.

VG Matze 


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 31, 2026

```
Hallo ​@o2_Matze 

seit deiner letzten Nachricht habe ich keine Rückmeldung mehr
erhalten – weder hier noch über einen anderen Kanal. Du hattest
Feedback von deinem Kontakt in der Kabel-Technik "im Laufe des
Tages" in Aussicht gestellt.

Ich möchte das nicht als Vorwurf verstanden wissen; mir ist
klar, dass du auf die Rückmeldung anderer Stellen angewiesen
bist. Ich schreibe nur, um den Stand zu dokumentieren und mein
weiteres Vorgehen anzukündigen.

Ich werde nicht mehr bei der Hotline anrufen. Nach fünf Wochen
mit widersprüchlichen Auskünften ist das für mich kein
sinnvoller Zeiteinsatz mehr. Beruflich und familiär kann ich
diesem Vorgang keine weitere Zeit widmen.

Falls ich in den nächsten 48 Stunden keine Rückmeldung erhalte,
werde ich:

- die außerordentliche Kündigung und die Rechnungseinwendung
  zusätzlich per Einwurf-Einschreiben an die Kundenbetreuung in
  Nürnberg senden,
- die Erstattung sämtlicher berechneter Entgelte einschließlich
  Anschlusspreis förmlich geltend machen,
- und den Vorgang bei der Bundesnetzagentur unter der
  bestehenden Vorgangsnummer aktualisieren.

Mein Ersatzanschluss ist beauftragt, Schalttermin steht fest.
Die technische Seite ist für mich damit erledigt; offen bleiben
nur noch Vertragsbeendigung und Rechnungskorrektur.

Sollte doch noch eine Rückmeldung aus der Kabel-Technik kommen,
lese ich sie selbstverständlich weiterhin.

Danke für deinen Einsatz – der war in diesem Vorgang die
Ausnahme, nicht die Regel.

Viele Grüße
Paolo
```


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Ob eine außerordentliche Kündigung gestattet wird ist aber alles andere als sicher.

Du hast (sicherlich unbewusst) kein geeignetes Endgerät verwendet, der Anschluss wäre hypothetisch also schon seit tag 1 nutzbar, hättest du ein geeignetes Endgerät verwendet.

Deine Forderungen sind also etwas überraschend, gerade auch weil du selber im Bilde bist, kein geeignetes Endgerät verwendet zu haben.

Klar, man kann darauf pokern dass die entsprechende Abteilung darüber keine Information hat, bleibt aber trotzdem der Fakt, bisher ist nicht bewiesen dass der Internetanbieter seine Leistung tatsächlich nicht erbracht hat. Dafür wäre eben nötig gewesen, ein geeignetes Endgerät zu verwenden. Wie gesagt, dafür bist du in der Verantwortung, wenn du ein eigenes Endgerät verwenden möchtest. Die Verantwortung des Vertragspartners endet an der passiven Schnittstelle, also in deinem Fall an der Kabel-Dose oder ggf. sogar an der Hausanlage (da oft für die Hausverkabelung schon der Eigentümer die Verantwortung trägt).

Sonst könnte ja jeder anfangen “irgendwas” (natürlich ungeeignetes) am Anschluss verwenden, sich beschweren es ginge nicht und dann auch noch sich das Geld erstatten lassen wollen. Das macht doch keinen Sinn oder?


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 31, 2026

Hallo ​@almightyloaf 

der Kern deines Arguments ist richtig, und ich habe hier schon
mehrfach eingeräumt: Die Auswahl eines geeigneten Endgeräts lag
in meiner Verantwortung, und die Verantwortung von o2 endet an
der passiven Schnittstelle. Das bestreite ich nicht.

Zwei Punkte greifen aus meiner Sicht aber zu kurz.

Erstens: "Der Anschluss wäre hypothetisch seit Tag 1 nutzbar
gewesen" ist eine Annahme, keine Feststellung. Sie ist bis heute
nicht überprüft worden. Genau deshalb habe ich fünf Wochen lang
um eine Prüfung der Provisionierung gebeten. Wenn eine Hypothese
als Argument gegen mich verwendet wird, muss sie auch als
Argument für mich zulässig sein: Ebenso hypothetisch ist, dass
es an etwas anderem lag.

Zweitens, und das ist der eigentliche Punkt: Es geht nicht darum,
wer den Fehler verursacht hat, sondern darum, was in fünf Wochen
mit dieser Information passiert ist.

- Die Artikelnummer 2000 2913 stand seit meinem ersten Beitrag
  am 27.07. öffentlich in diesem Thread.
- Ein Kabelmodem meldet Hersteller und Modell beim
  Registrierungsversuch selbst; die Information lag also auch im
  Provisionierungslog vor.
- Stattdessen wurde mir schriftlich bestätigt, die MAC sei beim
  Kabelnetzbetreiber registriert und es lägen keine
  Fehlermeldungen vor. Das 3rd Level mit Logfile-Zugang meldete,
  die Hardware sei korrekt provisioniert.
- Der Techniker fand vor Ort keinen entsprechenden Eintrag.
- Am Tag darauf sollte derselbe Techniker dieselbe Leitung
  erneut prüfen.
- Die Kündigungs-Hotline sprach vom "von o2 bereitgestellten
  Modem", das ausgetauscht werde.

Ergänzend, weil es heute eingegangen ist: Die Bundesnetzagentur
hat mir die Stellungnahme von o2 zu meinem Vorgang übermittelt.
Darin heißt es sinngemäß, man habe den Leitungseigentümer erneut
aufgefordert, die Störung am Anschluss schnellstmöglich zu
beheben.

o2 spricht dort also von einer Störung am Anschluss und von einer
Aufforderung an den Leitungseigentümer – nicht von einem
ungeeigneten Endgerät des Kunden. Wenn das Endgerät aus Sicht von
o2 die Ursache gewesen wäre, wäre das gegenüber der
Regulierungsbehörde die naheliegende Antwort gewesen.

Wenn ein Kunde ein ungeeignetes Gerät verwendet, ist das sein
Fehler – und er ist in Minuten erkennbar. Wenn ihm fünf Wochen
lang das Gegenteil bestätigt wird, während weiter abgerechnet
wird, ist das kein Kundenfehler mehr.

Ob daraus eine außerordentliche Kündigung folgt oder nur eine
Gutschrift, werden andere Stellen beurteilen. Ich poke auf
nichts – ich habe den Sachverhalt vollständig und von Anfang an
offengelegt, einschließlich der Artikelnummer.

Viele Grüße
Paolo


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  • Autor
  • Einsteiger:in
  • August 31, 2026

Hallo ​@o2_Matze 

kurze Ergänzung zum Stand: Heute hat mir die Bundesnetzagentur
die Stellungnahme von o2 zu meinem Vorgang übermittelt. Darin
heißt es sinngemäß, man habe den Leitungseigentümer erneut
aufgefordert, die Störung am Anschluss schnellstmöglich zu
beheben. Die Bundesnetzagentur weist zugleich darauf hin, dass
vertragliche und finanzielle Ansprüche von mir selbst
durchzusetzen sind.

Für mich bestätigt das zweierlei: Der Vorgang ist weiterhin
offen, und die Klärung liegt beim Leitungseigentümer.

Falls diese Information für deinen Kontakt in der Kabel-Technik
hilfreich ist, gib sie gerne weiter.

Viele Grüße
Paolo