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DSL nur 225 Mbit/s Profil

  • November 30, 2023
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224 Antworten

  • June 9, 2024

Dieses Kabel wird in den 60ern gelegt worden sein, da spielte SVDSL noch keine Rolle.


rentek
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  • June 9, 2024

@BeniS Was mich dann aber wundert, ist, warum du nicht einen eigenen APL hast, denn in dein Haus Nr. 16 geht offensichtlich auch ein Erdkabel. Dein Nachbar scheint wohl Haus Nr. 18 mit einer “VKT” zu sein (Vorkriegstrasse, d. h., das Kabel wurde vor 1946 oder zu einem unbekannten Zeitpunkt verlegt).


  • June 9, 2024

Doppelhaushälfte, ich wohne im linken Teil der Nummer 16. Jeweils eigene Haustür. Beide wurden zur Bauzeit von einer Familie bewohnt, wurde dann getrennt verkauft.

Ich verstehe nur nicht, wieso nach dem Verdrillen der Adern die Leitungskapazität von 253 auf 248 MBit/s sank. Ersteres hätte knapp für die 250 MBit/s gereicht.


rentek
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  • June 9, 2024

Verstehe, aber dann wirst du mit dem jetzigen Status Quo leben müssen. Zumindest hast du nicht, wie Haus Nr. 18, eine “Vorkriegstrasse”. 🤣 Die bekommen dann bestimmt noch weniger Speed. 


  • June 9, 2024

Also für die 18 gibt der Verfügbarkeitscheck 250 MBit/s an, für die 16 dagegen 175 MBit/s.


rentek
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  • June 9, 2024

Na dann sind die alten Kabel in Nr. 18 offensichtlich noch deutsche Wertarbeit.🤣🙈


  • June 10, 2024

Interessant, der o2 Verfügbarkeitscheck meldet nun, dass bei mir (16/1) 250 MBit/s verfügbar sind, beim Nachbarn (16) allerdings nur 175 MBit/s.

 


Gleiches meldet der Telekom Verfügbarkeitscheck.


Nein, die Leitungskapazität ist schon wieder etwas runtergegangen, nun auf 248 MBit/s. 

Von einem weiteren APL ist mir nichts bekannt.

Neuer APL wird nicht mehr nötig sein, sowohl ich als auch der Nachbar haben Glasfaser bestellt und die maximal 5 Jahre wird dieses Konstrukt wohl halten.

Das mit der abnehmenden Leitungskapazitaet kann, wie schon angedeutet, mit einer Reduktion der Sendeleistung und/oder geaenderter Temperatur/Feuchtigkeit zu tun haben. Die Leitungskapazitaet ist ein Schaetzwert der als Richtlinie nurtzlich ist, aber man sollte nicht zu viel hineinlesen.

[...]

Aber wenn die neue TAE Dose den für 250 MBit/s notwendigen Sync mitbringt, bin ich zufrieden.

Der Sync-Korridor fuer den vollen 250er SuperVectoring/Profil 35b Tarif liegt bei der Telekom (und deren Reseller wie O2) bei:

VDSL250: 292.032 / 46.720; 185.856 / 21.312, ich halte es fuer unwahrscheinlich, dass Du durch den Tausch der TAE so viel zusaetzliche Kapazitaet gewinnen wirst… Gerade auch weil die dynamische Portoptimierung gar nicht alle moeglichen Synwerte zulaesst, sondern nur ein paar Stufen wie z.B.:

292.032 (VDSL250 Obergrenze); 250.000; 225.000; 204.416 (VDSL175 Fallback); 185.856(VDSL250 Untergrenze)

Und als Faustregel muss die reportierte Leitungskapazitaet klar ueber den Schwellenwerten liegen damit das DLM hochschaltet. Kann also sein, dass ei Dir leider beim 225er Sync-Limit das Ende der Fahnenstange erreicht ist… Wenn Du Deinen Nachbarn nochmal belaestigen kannst kannst Du ja mal (wenn DU das noch nicht gemacht hast) die Fritzbox direkt hinter dem APL anschliessen, das sollte zeigen welche Leitungsklapazitaet bestenfalls erreicht werden kann, liegt auch die nicht klar ueber 250 wird es IMHO mit hoeherem Sync eher nichts... 

 

Bezueglich TAE, ja, das ist die Dose die wir alle verwenden sollten, aber nein das ist keine wirklich technisch gute Dose… (und die TAE auf RJ45/RH11 Kabel um das Modem an die TAE anzuschliessen sind auch nicht immer von bester QUalitaet). Persoenlich hatte ich in meiner alten Wohnung (mit problematischer Verkabelung) statt einer TAE-Dose eine 8P8C-Dose (fuer RJ45/Ethernet Kabel) angeschlossen und ein 50cm Cat6 Patchkabel verwendet um das Modem anzuschliessen, bzw. nach Wechsel des Modem, habe ich an einem Ende des Patchkabels den RJ45 Stecker durch einen RF11 Stecker ausgetauscht, um mir zusaetzliche Adapter zu ersparen. Eine gute/passable Netzwerkdose gibt es beim Elektrohaendler oder Baumarkt… Bin inzwischen umgezogen und habe Vollsync und daher die existierende TAE-Dose nicht ausgetauscht, wuerde das aber immer wieder machen, obwohl mir bewisst ist, dass das nicht regelkonform ist (habe das in der alten Wohung vor AUszug auchj wieder rueckgebaut.)


Ich habe das Telefonkabel was ich als Zwischenstück genutzt habe nun gekürzt und jetzt liegt die Leitungskapazität bei 253 MBit/s.

 

Sync ist aber weiter nur 225/46,7

 

Ich weiß dass das Murks ist, aber es geht derzeit nicht anders. Kann höchstens mal zum Baumarkt gehen, falls die Warensendung mit der Dose verloren gegangen ist.

 

An den APL will ich nicht mehr, habe den Nachbarn schon genug genervt.

 

 

 

Ich wuerde einfach ans Ende des VOKA Kabels? den Stecker montieren, den die Fritzbox braucht und das direkt verbinden, alle Steckverbindungen sind potentielle Problemstellen und je weniger man davon hat, desto besser.


Doppelhaushälfte, ich wohne im linken Teil der Nummer 16. Jeweils eigene Haustür. Beide wurden zur Bauzeit von einer Familie bewohnt, wurde dann getrennt verkauft.

Ich verstehe nur nicht, wieso nach dem Verdrillen der Adern die Leitungskapazität von 253 auf 248 MBit/s sank. Ersteres hätte knapp für die 250 MBit/s gereicht.

Wie gesagt die Leitungskapazitaet ist ein Schaetzwert dessen was moeglich waere unter den momentanen Konditionen (der Wert wird auch kontinuierlich angepasst) dabei wird anhand der Signal/Rausch-Marge (und der aktuellen Bitbeladung) geschaetzt wie viele Bits man insgesamt laden koennte. Was dabei vernachlaessigt wird ist, dass die Annahmen wieviel SNR-Marge ein zusaetzliches Bit brauchen wuerde sehr optimistisch sind… 

Und wie @rentek schon schrieb, die Telekom passt die Sendeleistung im laufenden Betrieb an (spart Strom und sorgt fuer weniger Uebersprechen zwischen den Teilnehmern) und meistens nach unten, wodurch die SNR-Marge sinkt und damit auch die geschaetzte Kapazitaet...


  • June 10, 2024

Wenn der Sync von 225/46,7 auf 250/46,7 steigt wäre damit zumindest etwas gewonnen, dann dürfte der Durchsatz in der Praxis auf 230 MBit/s steigen. Das liegt dann über den 90% Mindestbandbreite nach BNetzA Vorgabe.

Direkt einen Stecker drancrimpen dürfte sicherlich technisch die beste Lösung sein, wird aber wohl am Widerstand der weiteren Bewohner hier im Haus scheitern.


rentek
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  • June 10, 2024

@BeniS Ich würde am APL jetzt nicht weiter das ankommende Erdkabel durch Tests mit anderen Kabeln oder ähnlichem kürzen. Denn irgendwann ist es so kurz, dass es im Ernstfall nicht mehr an die ursprüngliche Stelle am APL hingeschraubt werden kann, und dann kann es tatsächlich Ärger mit der Telekom geben. 

Von einem CAT6e-Kabel ist kein wesehntlicher Mehrwert zu erwarten. Auch durch das Verdrillen hat sich nicht wirklich etwas verbessert.

Die Leitungsschwankungen führe ich auf die dynamische Aushandlung der Sende- und Empfangsleistung zwischen DSLAM und Router zurück.

Montiere bei Erhalt die TAE-Dose. Mehr ist bei so alten Kabeln aus den 1960ern bei einer Technik aus den 2010ern nicht drin. Daher wird nicht umsonst auf FTTH umgerüstet. Die Kupfertechnik wird aussterben und nicht weiterentwickelt.


Wenn der Sync von 225/46,7 auf 250/46,7 steigt wäre damit zumindest etwas gewonnen, dann dürfte der Durchsatz in der Praxis auf 230 MBit/s steigen. Das liegt dann über den 90% Mindestbandbreite nach BNetzA Vorgabe.

 

Damit die dynamische Portoptimierung das Synclimit auf 250 anhebt muss der Erfahrung nach die reportierte Leitungskapazitaet beim 225er Sync deutlich ueber 250 liegen, ich glaube nicht, dass 253 Mbps Kapazitaet ausreichen werden. Ich sage das nicht weil ich Dich aergern will, sondern weil das bisher meine Erfahrung mit dem System gewesen ist.

Direkt einen Stecker drancrimpen dürfte sicherlich technisch die beste Lösung sein, wird aber wohl am Widerstand der weiteren Bewohner hier im Haus scheitern.

Warum? Ist ja nicht so, dass eine TAE-Dose und ein (i.d.R. zu langes) Anschluss-Kabel deutlich ‘schoener’ waeren? Vielleicht hift es ja, wenn Du mit ‘stabilerem Internet’ argumentierst?


  • June 10, 2024

Mit Logik ist hier vieles nicht zu erklären ;)

Und es ist ja so, dass der Kupferanschluss sobald Glasfaser liegt nur noch als Backup fungieren wird. Da ist’s schöner kurz den Stecker aus der TAE zu ziehen als das bestehende Kabel zu kürzen damit es da nicht rumbaumelt. Und sobald da eine TAE Dose montiert ist, ist’s eh wieder zu kurz um es direkt an den Router anzuschließen. Da bevorzuge ich doch eher die Lösung, statt einer TAE Dose eine RJ45 Dose zu montieren.

Wir haben ja auch in der Firma diverse VDSL250 Anschlüsse und da wird auch mit einer TAE Dose fast durchgehend 292.032 Sync erreicht, also sollte das jetzt kein Problem darstellen.


Mit Logik ist hier vieles nicht zu erklären ;)

Ah, das kenne ich auch… ich wuerde das bei mir eher als Zusammenstoss unterschiedlicher Prioritaeten beschreiben aber das laeuft auf das selbe raus… ;)

Und es ist ja so, dass der Kupferanschluss sobald Glasfaser liegt nur noch als Backup fungieren wird. Da ist’s schöner kurz den Stecker aus der TAE zu ziehen als das bestehende Kabel zu kürzen damit es da nicht rumbaumelt. Und sobald da eine TAE Dose montiert ist, ist’s eh wieder zu kurz um es direkt an den Router anzuschließen. Da bevorzuge ich doch eher die Lösung, statt einer TAE Dose eine RJ45 Dose zu montieren.

OK, Dein Netz, Deine Regeln, war nur ein Vorschlag das Verlaengerungskabel als Problem auszuschliessen.

Wir haben ja auch in der Firma diverse VDSL250 Anschlüsse und da wird auch mit einer TAE Dose fast durchgehend 292.032 Sync erreicht, also sollte das jetzt kein Problem darstellen.

Naja, wenn die Leitrungskapazitaet jetzt als 300 oder 305 engeschaetzt wird ist eher egal wenn beide gut ueber dem tatsaecxhlich erzielbaren Sync liegen, aber in Deiunem Fall sieht es fuer mich so aus, als kann es ein Problem werden auf einen 250er Sync zu kommen und dann zaehlt jedes bps… (allerdings stellt sich die Frage ob man mit einem 250er Sync ohne Reserven gluechlicher wird als mit einen 225er der der noch Reserven fuer Bitswapping hat, aber das laesst sich eigentlich nur rausfinden wenn man es direkt vergleicht...)


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  • June 10, 2024

Wenn der Sync von 225/46,7 auf 250/46,7 steigt wäre damit zumindest etwas gewonnen, dann dürfte der Durchsatz in der Praxis auf 230 MBit/s steigen. Das liegt dann über den 90% Mindestbandbreite nach BNetzA Vorgabe.

Direkt einen Stecker drancrimpen dürfte sicherlich technisch die beste Lösung sein, wird aber wohl am Widerstand der weiteren Bewohner hier im Haus scheitern.

Also eine 7590 AX ist für solche Maßnahmen aber auch nicht der richtige Router unteranderen wenn auch noch die 7.8.. drauf ist. 
Wenn du LK willst 

  1. sämtliche Verbinder entfernen 
  2. Brodcom Chip Satz Router nutzen 
  3. normalerweise nach der Dämpfung geht ein Syn von ca 248 Mbit 

Zu Glasfaser:  wenn ausgebaut und aktiv ist,  wird Kupfer zurückgebaut . Mit Backup ist da nicht viel . 80% Vermögen von der Telekom liegt in der Erde (Kupferkabel) kannst dir ja denken wie schnell das dann geht 


  • June 10, 2024

Das wird ja noch spannend mit der TAE Dose…

@Anfänger1 Glasfaser wird hier durch die DG ausgebaut, Kupfer ist allerdings Telekom. Ich glaube nicht, dass die Telekom ihr eigenes Netz zurückbaut und dem Konkurrenten das Feld überlässt. Andererseits wundert mich aber schon, wieso die Telekom den Glasfaserausbau insbesondere im ländlichen Raum nicht weiter vorantreibt, wenn man denn wie bisher Quasi-Monopolist bleiben will. Mir wäre Telekom auch lieber als DG, da man dort nur DS Lite bekommt und kein echtes Dual Stack. DG unterliegt zudem keiner wirklichen Open Access Regelung bzw. hat mit keinem der 4 großen (Telekom, Vodafone, 1&1, o2) Verträge zur Netznutzung abgeschlossen. Da ist man dann auf die eher teuren DG Tarife angewiesen.

Welche Router haben denn einen Broadcom Chipsatz?

 

 


Das wird ja noch spannend mit der TAE Dose…

@Anfänger1 Glasfaser wird hier durch die DG ausgebaut, Kupfer ist allerdings Telekom. Ich glaube nicht, dass die Telekom ihr eigenes Netz zurückbaut und dem Konkurrenten das Feld überlässt.

Aus Sicht der Telekom klar, aber die EU der Gesetzgeber will bis ~2030 von Kupfer aud FTTH umsteigen und deshalb werden die Kupfernetze abgeschaltet werden, die Frage ist IMHO nur wann, dass ob ist bereits beantwortet… Mein Verdacht ist die Telekom wird zuerst da DSL Abschalten wo sie selber FTTH anbieten kann und in anderen Gebieten so lange zoegern wie moeglich/rentabel. Die Details sind noch zu klaeren, ob es z.B. OpenAccess fier Mitbewerber geben muss oder nicht.

 

Andererseits wundert mich aber schon, wieso die Telekom den Glasfaserausbau insbesondere im ländlichen Raum nicht weiter vorantreibt, wenn man denn wie bisher Quasi-Monopolist bleiben will.

Das will die Telekom gar nicht und geht davon aus statt wie bisher fast 100% Abdeckung nur 70-80% zu erreichen (wenn ich mich bei den Zahlen richtig erinnere) den Rest sollen/duerfen die Mitbewerber ausbauen. Primaer baut die Telekom selber da aus wo es lukrativ erscheint, also oft da wo die Wohnungsdichte hoch ist und man mit einem Meter Tiefbau potentiell mehr WEs erschliessen kann.  Das hat IMHO zwei Ziele, zum einen existiert ja bereits Fremdausbau den die Telekom wirtschaftlich nicht komplett ueberbauen kann/will zum anderen hat die Telekom am Fall Vodafone gelernt, dass man mit 80% Ausbau von der Bundesnetzagentur wohl eher nicht als marktmaechtig eingestuft wird und damit ex-ante Regulierung vermeiden kann.

Mir wäre Telekom auch lieber als DG, da man dort nur DS Lite bekommt und kein echtes Dual Stack. DG unterliegt zudem keiner wirklichen Open Access Regelung bzw. hat mit keinem der 4 großen (Telekom, Vodafone, 1&1, o2) Verträge zur Netznutzung abgeschlossen. Da ist man dann auf die eher teuren DG Tarife angewiesen.

Naja, die Telekom unterliegt auch keiner OpenAccess Regulierung im FTTH Bereich, die hat freiwillig Zugang angeboten… (das ist erstmal kundenfreundlich, aber freiwillig heist halt auch, dass wenn die Vertraege mit den Resellern auslaufen die Telekom ihr Angebot auslaufen lassen oder die Preise spuerbar erhoehen kann...)

 

Was die Preise angeht ist die DG beim 100 und 300er guenstiger als die Telekom, beim 500er und 1000er etwas teurer, aber so viel tut sich da eigentlich nicht. Und ja ds-lite ist manchmal problematisch aber halt bei weitem nicht immer, und immerhin bekommt man oeffentliche dynamische IPv6 Adressen.


  • June 10, 2024

Im Telekom-Netz kann ich aufgrund Open Access auch einen Vertrag mit o2 oder Vodafone abschließen, die oftmals günstiger sind, bei DG kann ich dagegen nur bei denen direkt sein.

o2 bietet Gigabit Glasfaser für 60€ monatlich an, DG will 90€. Und dann hab ich immernoch das unsägliche DS Lite welches mit der Telefonielösung meines Arbeitgebers Probleme macht.


Im Telekom-Netz kann ich aufgrund Open Access auch einen Vertrag mit o2 oder Vodafone abschließen, die oftmals günstiger sind, bei DG kann ich dagegen nur bei denen direkt sein.

 

Jein, wie gesagt, es gibt kein Recht auf OpenAccess ins Netz der Telekom, d.h. die Menge der Wiederverkaeufer kann sich schnell aendern je nachdem was die Telekom als Preis nimmt… ist IMHO wenig wahrscheinlich, dass die Telekom die Reseller komplett rausekeln wird aber eine Garantie, dass z.B. in 5 Jahren 1&1 Reseller sein wird gibt es halt auch nicht. Die DG, meine ich will Vodafone als Reseller erlauben, aber das ist noch nicht buchbar:

https://www.teltarif.de/deutscheglasfaser-vodafone-kooperation-verspaetet-schnittstellen/news/95145.html

o2 bietet Gigabit Glasfaser für 60€ monatlich an, DG will 90€. Und dann hab ich immernoch das unsägliche DS Lite welches mit der Telefonielösung meines Arbeitgebers Probleme macht.

Fast, der 1000er bei o2 kostet Stand jetzt fuer Neukunden als regulaerer Preis 69.99 (aber das Produktinformationsblatt nennt da no 59.99) die 59.99 sinder der rabattierte Preis fier die ersten 12 von 24 Monaten Vertragsdauer.

O2 1000/200: (59.99*12) + (69.99*12) + 0 = 1559.76

DG 1000/500: (24.99*12) + (89.99*12) + 69,99 - 60 = 1389.75 (+ Bereitstellungsgebuehr - Online Rabat)
 

Zumindest ueber 24 Monate erscheint mir DG hier absolut guenstiger und das fuer 2.5 mal so viel Upload… aber klar nach 24 Monaten muss man neu verhandeln. Und zumindest im DSL Bereich bin ich mit O2 als ISP voll zufrieden, ueber die DG kann ich selber nichts sagen….
@O2 redet doch mal mit der DG ;) deren Netz und Euer Service waere eine tolle Kombination...


Wegen ds-lite und Arbeitgeber, sprich mal Deine IT Abteilung darauf an, dass IPv6 die Zukunft gehoert…

(Habe ich auch gemacht, aber die Anwort war leider: wissen wir, aber auf absehbare Zeit werden wir exklusiv bei IPv4 bleiben, wegen “Gruenden”)


  • June 10, 2024

Beides teuer im internationalen Vergleich. Selbst in der Schweiz ist Glasfaser günstiger zu kriegen. Vodafone Kabel mit 1000 MBit/s down gabs auch ne zeitlang für 39,99€.

Ich denke auch nicht dass die Telekom die Reseller rauswirft, denn die paar Euro nimmt man gerne und Glasfaser ist ja kein Shared Medium.

Die Schiene lieber die Kunden komplett loswerden statt ihnen Rabatt zu geben fährt eher o2 in letzter Zeit. Deren Rückholangebote waren schonmal besser. Besonders im Businessbereich ist 0,0 drin. Entweder du lebst mit dem Preis oder wechsel den Anbieter. Mutig in Anbetracht dessen dass 1&1 bald als Roamingpartner weg ist.

@pufferueberlauf0 Anderes Thema am Rande: Warum vermeidest du eigentlich Umlaute in deinen Texten?


Beides teuer im internationalen Vergleich. Selbst in der Schweiz ist Glasfaser günstiger zu kriegen. Vodafone Kabel mit 1000 MBit/s down gabs auch ne zeitlang für 39,99€.

 

Jein, bei der Swisscom kostet der kleinste FTTH Tarif (100/100) ueber 24 Monate bereits in CHF:

(49.90*6) + (64.90*18) = 1467.6 CHF heute also 1522.66 EUR und das fuer 100/100...
Aber ja in der Schweiz gibt es auch guenstigere Anbieter. Der DOCSIS 1000er kostet bei Vodafone inzwischen regulaer 64.99, oder ueber 24 Monate

(19.99*10) + (64.99*14) = 1109.76

 

Ich denke auch nicht dass die Telekom die Reseller rauswirft, denn die paar Euro nimmt man gerne und Glasfaser ist ja kein Shared Medium.

Wie heisst es so schoen, ‘the markets can stay irrational for longer than you can stay solvent’… ich denke da nur an die Versteigerung der UMTS Frequenzen bei denen die Bieter erkennbar versucht haben sich gegenseitig zu schaedigen statt realistische Preise zu erzielen… (die Jammern ja heute noch, dass die Gebote so teuer waren, dass kaum Geld fuer den tatsaechlichen UMTS Ausbau uebrig blieb).

 

Die Schiene lieber die Kunden komplett loswerden statt ihnen Rabatt zu geben fährt eher o2 in letzter Zeit. Deren Rückholangebote waren schonmal besser. Besonders im Businessbereich ist 0,0 drin. Entweder du lebst mit dem Preis oder wechsel den Anbieter. Mutig in Anbetracht dessen dass 1&1 bald als Roamingpartner weg ist.

 

Oder auch nicht, zumindest im Privatkundenbereich ist O2 immer noch klar guenstiger als der Rosa-Riese und 1&1 ist auch nicht jedermanns Sache.

@pufferueberlauf0 Anderes Thema am Rande: Warum vermeidest du eigentlich Umlaute in deinen Texten?

Weil ich arbeitsbedingt amerikanische Tastaturen nutzen muss und damit sind Umlaute umstaendlich...


  • June 10, 2024

Salt bietet symmetrische 10 GBit/s für 40 Franken im Monat an, das sind umgerechnet etwa 42 Euro.

Als Bestandskunde stimme ich dir zu, aber als Neukunde ist o2 nicht mehr wirklich attraktiv. Vor allem wenn man keinen Zugriff auf Corporate Benefits oder Priority Codes hat.


Salt bietet symmetrische 10 GBit/s für 40 Franken im Monat an, das sind umgerechnet etwa 42 Euro.

Als Bestandskunde stimme ich dir zu, aber als Neukunde ist o2 nicht mehr wirklich attraktiv. Vor allem wenn man keinen Zugriff auf Corporate Benefits oder Priority Codes hat.

Salt bietet die Nutzung eines XGS-PONs mit bis zu 32 anderen Nutzern an, mit einer Brutto-Kapazitaet von knapp 10/10 Gbps, aber mit dem aktivierten FEC bleiben brutto eigentlich nur etwa 8.5/8.5 Gbps uebrig… das duerfte so in Deutschland (oder im UK) gar nicht als 10 Gbps Tarif beworben werden… aber auch 8.5 Gbps ist noch relativ viel (und viel mehr als ich braeuchte)… 

Nur gibt es in der Schweiz halt auch bei Init7 26 Gbps ungeteilt fuer 777CHF/Jahr (plus einmal Hardwarekosten von 222 CHF). 

 

Was O2 angeht im Vergleich zur Telekom sind die halt immer noch guenstiger, vielleicht reicht das fuer die Kundenzielgruppe aus?