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DSL Kündigung & Abzocke

  • August 19, 2026
  • 9 Antworten
  • 46 Aufrufe

Ich habe einen DSL Vertrag gemacht, weil ich seit knapp 10 Jahren schon bei O2 schon einen Mobilfunk Vertrag habe und nie wirklich ein Problem hatte. 

Allerdings bin ich spontan zurück zu meinen Eltern gezogen, die bereits einen DSL Vertrag bei einem anderen Anbieter haben. Also hab ich versucht zu Kündigen bzgl. meiner Sonderkündigungsrechte. 

Da ich nicht wusste wo, was und wie genau, hab ich mehrfach angerufen in der Hotline. Dort wurde nicht verstanden, was eine Sonderkündigung sein soll. Dann wurde ich 4 oder 5 verschiedenen Abteilungen weitergeleitet, die mir dann falsche E-Mail Adressen und Informationen gegeben haben, weil oho wer hätte das gedacht, man weiß nicht was eine SONDERkündigung ist. 

 

Jetzt, nach über 9 Monaten und über 30 Telefonaten später ist der Vertrag endlich gekündigt, aber ich soll eine Strafgebühr von über 200€ zahlen????

Ich habe den Vertrag kündigen wollen, weil ich weggezogen bin und die Leistung nicht mehr in Anspruch nehmen kann und den Betrag nicht mehr zahlen kann. Hatte ich auch mehrfach erwähnt. Es wurde mir weiter Geld abgezogen. Interessanterweise ging die Sonderkündigung erst durch, nachdem mein Mobilfunk gesperrt war. 

 

Jetzt soll ich 400€ zahlen oder 100€ Raten mtl., obwohl ich schon mit 50€ Probleme hatte. Ich verstehe nicht, warum man Studierenden das Geld so aus der Tasche ziehen muss. Dann rufe ich bei der Abteilung an, die mir eine Ratenzahlung vereinbaren kann, und werde vor die Wahl gestellt, entweder 100€ oder Inkasso Büro. Der Herr hat sich 3x wiederholt (scheinbar hat sein deutsch für nicht mehr gereicht, weil er auf gar nichts eingegangen ist, was ich gefragt habe) und mich dann einem Kollegen einfach weitergeleitet, der behauptet hat nichts tun zu können. 

Also dafür, dass man hier mit dem Telekommunikationswesen zu tun hat, kann kein einziger Mitarbeiter kommunizieren. Hauptsache Menschen in Schulden treiben und über den Tisch ziehen und zur Belohnung noch 209€ bekommen wollen. 

Absolut nicht empfehlenswert. Man kann nicht mal eine E-Mail schreiben für die Anliegen und Probleme. Bin maximal frustriert, wütend und bereue es jemals einen Vertrag bei diesem Anbieter geschlossen zu haben. 

Keiner kommt einen entgegen. Alle stellen einen nur vor die Wahl ODER ignorieren das eigentliche Anliegen. Im Shop ist keiner befugt irgendwas zu machen. Also nie wieder o2.

9 Antworten

Frau Bollermann
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@Moonabear 

Ein Umzug bedeutet nicht, dass ein Sonderkündigungsrecht besteht. 

Korrektes Vorgehen: 

Den Umzug des Home Vertrages beauftragen, Anbieter prüft, ob an der neuen Adresse die vertragliche Leistung möglich ist. Wenn nicht, Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von 1 Monat, ab Datum der Ummeldung , Ummeldebescheinigung einreichen, und fertig. 

Kann der Anbieter am neuen Wohnort leisten, besteht kein Sonderkündigungsrecht. Entweder du ziehst den Anschluss um oder nicht..  bezahlen musst du aber.


Anfänger1
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  • August 19, 2026

Haushaltszusammenschluss ist kein Kündigungsgrund . Das geht nur  eventuell auf Kulanz von O2

Logisch wird eine Einmal Zahlung schließlich wie O2 auch ihr Geld was flöten geht wenn du kündigst ohne driften Grund

Da der Dropp sowieso schon gelutscht ist, solltest du mit dem Inkasso in Verbindung setzen. O2 ist raus die haben den kompletten Fall abgegeben 

 

Verbockt hast es ganz alleine und nicht O2


Anfänger1
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  • Legende
  • August 19, 2026

Umzug nach TKG funktioniert aber nur wenn keine DA mehr vorhanden ist, und das bezweifle ich stark, wenn es einen Anschluss schon gibt. Somit gibt es keine Sonderkündigung da O2 schalten könnte bei den Eltern 


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  • August 19, 2026

@Anfänger1 Ich glaub du hast das Anliegen nicht so ganz verstanden, aber das ist okay. Ist schon eine sehr komplizierte Sache. 

Scheinst dich ja nicht gut mit der Sonderkündigung auszukennen. Informiere dich nochmal bitte, bevor du mich hier noch einmal so anfährst.


  • Autor
  • Besucher:in
  • August 19, 2026

@Frau Bollermann Wenn die Leitung durch einen anderen Anbieter belegt ist, wie soll das denn gehen?

Aber neue Meldebescheinigung, Mietbestätigung von meinen Eltern und den DSL Vertrag meiner Eltern wurde verlangt. Das konnte mir aber ja auch keiner sagen, erst nach über 15 Telefonaten konnte mir das jmd. sagen und dann sollte ich das an eine E-Mail Adresse von denen schicken. 


Anfänger1
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  • Legende
  • August 19, 2026

Da ist nichts kompliziert. Du hast einfach keine Sonderkündigungsrechte  ganz einfach . Und die angebliche Sonderkündigung ist eine Anschlusssperre nicht mehr und nicht weniger . Nicht O2 hat dich in die Lage gebracht sondern das hast ganz alleine fabriziert, mit deinen angeblichen Sonderkündigungsrechten

Auch eine Ratenzahlung wird sowieso abgelehnt, durch die AS Speere. Also bleibt nur zahlen . 

 

Du solltest dich erstmal ein bisschen auseinandersetzen was eine Sonderkündigung ist . Du wolltest eine Sonderkündigung auf Kulanz vom Gegenüber und das funktioniert nicht 

 


  • Autor
  • Besucher:in
  • August 19, 2026

@Anfänger1 was ist dann mit §60 des TKGs? 
Aber wieso kann mir keiner von den Mitarbeitenden sagen, was Sache ist? 
Wieso haben dann einige zugestimmt, andere abgelehnt. Ich rufe 10 mal an und bekomme 10 verschiedene Antworten dort. 

Und wie gesagt, Ratenzahlung wurde ja nicht abgelehnt. Hast du gelesen, was ich zuvor geschrieben habe? oder versuchst du gerade nur schlechte Laune raus zu lassen? 😅

Ich wusste ja nicht, dass ein umziehen bzw. Einzug bei den Eltern scheinbar ein Verbrechen ist?


poales
Legende
  • Legende
  • August 19, 2026

@Moonabear 

entscheidend ist, ob O2 an der neuen Adresse schalten kann  oder  nicht. 

bei DSL ist das häufig möglich, 

mit einem Umzugsauftrag wird das geprüft, 

wenn keine Schaltung möglich,  kannst du kündigen. 

 

 

(2) Wird die vertraglich geschuldete Leistung am neuen Wohnsitz nicht angeboten, kann der Verbraucher den Vertrag unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat kündigen. Die Kündigung kann mit Wirkung zum Zeitpunkt des Auszugs oder mit Wirkung zu einem späteren Zeitpunkt erklärt werden.https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2021/__60.html


o2_Giulia
  • Moderatorin
  • August 19, 2026

Hallo ​@Moonabear,

herzlich willkommen in unserer o2 Community 😀

Ich habe mir gerne einmal angeschaut, was hier passiert ist. Offenbar wurde deine außerordentliche Kündigung abgelehnt, da an der neuen Adresse ein Anschluss verfügbar und ein Umzug möglich gewesen wäre. Es bestand somit keine Veranlassung, dich vorzeitig aus dem vereinbarten Laufzeitvertrag zu entlassen. 

Nachdem wir von deinem Umzug Kenntnis erhalten haben, sind wir verpflichtet, die Leitung freizugeben und haben daher deinen Anschluss an der alten Adresse deaktiviert. Die Gebühren für die restliche Laufzeit wurden dir anschließend in Rechnung gestellt. Eine Aufteilung auf mehrere Raten kann aus Kulanz erfolgen. 

ich kann deinen Unmut durchaus verstehen, jedoch kann ich von unserer Seite keinen Fehler erkennen. 

Einen Hinweis noch: es hat bereits mehrere Postretouren gegeben. Damit wir dich informieren können, prüfe bitte im Kundenportal, ob deine Kontaktadresse korrekt hinterlegt ist. 

Viele Grüße

Giulia