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Hotline


gaerbsch
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Mit eurer Hotline habt ihr euch mal wieder selbst übertroffen. Anstatt mich direkt auf die Servicezeiten aufmerksam zu machen muss ich mich durch den Sprachcomputer kämpfen der mir letztlich mitteilt, dass es aufgrund des hohen Anrufvolumens zu erheblichen Verzögerungen kommen kann. Danach erst werde ich darauf hingewiesen, dass ich außerhalb der Servicezeit Anrufe und der Anruf wird beendet. Wie passt das zusammen?

25 Antworten

Elischeba
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  • July 8, 2017
Ich habe vorhin dasselbe erlebt.Jetzt hänge ich in der Warteschleife der Notfall Hotline.Vorraussichtliche Wartezeit:10 Minuten.Das war vor 45Minuten  !


my3284078aa
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  • July 8, 2017
Mein O2|> ALLE SERVICES RUND UM DIE UHR.......HAHAHA


JVNRW
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  • July 8, 2017
Moin,

und was ist konkret dein Problem? Vielleicht kann man es hier mit etwas Wartezeit im Forum lösen? Achtung keine privaten Daten Posten!

lg


gaerbsch
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  • July 8, 2017
Servus,

Habe eine Frage bezüglich des EU Roamings. Da gibt es ja neue Gesetze und manche Provider stellen die Verträge der Kunden den Gesetzen entsprechend erst um wenn der Kunden darum bittet. Finde ich persönlich eine Frechheit! Wollte nur nachfragen ob das bei meinem Vertrag auch so ist.

Grüße

gaerbsch


JVNRW
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  • July 8, 2017
Moin,

also o2 stellt nicht automatisch um, den Wechsel in den Roaming Basic muss man selbst vornehmen. Dies ist unter meino2 möglich. Zu Beachten ist, der Wechsel erfolgt nicht sofort. Man bekommt eine Info-SMS wenn die Bearbeitung erfolgt ist und dann dauert die Aktivierung einige Werktage. Bei mir hat es von der Umstellung unter meino2 bis zur systematischen Aktivierung 6 Werktage gedauert.

o2 hat wohl ne Abmahnung bekommen, wie darauf reagiert wird ist noch nicht klar.

lg


bs0
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  • July 8, 2017
Du findest es eine Frechheit, scheinst dich aber nicht wirklich mit dem Thema auszukennen, bzw. hast wohl etwas in den Medien gehört. Es gibt keine neuen Gesetze sondern eine EU-Verordnung von 2015, die ab 15. Juni in allen Mitgliedsstaaten angewendet werden muss. Die Anbieter legen diese Verordnung nicht alle so aus, dass alle Kunden automatisch umgestellt werden müssen, weil eine solche Umstellung vertragsrechtlich problematisch ist, wenn Kunden eine andere Option vertraglich vereinbart haben, die es dann ebenfalls als Frechheit bezeichnen würden, wenn ohne ihre Zustimmung umgestellt würde. Kunden, die bereits den EU-regulierten Tarif gebucht haben, wurden natürlich automatisch auf die neuen Konditionen umgestellt. Die Verbraucherzentrale legt die Verordnung so aus, dass ausnahmslos alle Kunden automatisch umgestellt werden müssen und hat o2 jetzt eine Abmahnung geschickt. Entweder o2 akzeptiert diese Auslegung und passt ihre Vorgehensweise an, oder sie lehnen sie ab, dann kann die VZ (oder o2) ggf. vor Gericht gehen.

Das Problem: In der Verordnung steht Neu- und Bestandskunden, vertragliche Vereinbarungen im Einzelfall (die natürlich weiterhin möglich sind) werden aber gar nicht erwähnt. Bei der letzten Änderung der Verordnung (Deckelung der Raming-Kosten im regulierten Tarif) musste nicht automatisch umgestellt werden, wenn ein Kunde eine andere Option gewählt hat. Wie ich an einer anderen Stelle im Forum bereits erwähnt habe, wäre eine einfache Lösung, eine Freigabe der Kunden einzuholen (Gewünschte Option bestätigen) bevor die SIM im Ausland verwendet werden kann.


gaerbsch
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  • July 8, 2017
Keine Ahnung was du mir für einen Text presst aber hier sollte alles auch für dich verständlich stehen:

Tarife: O2-Kunden kriegen kostenloses EU-Roaming nicht automatisch - Golem.de 

Ich wüsste nicht welcher Kunde sich aufregen sollte egal welchen Tarif er gebucht hat, wenn zumindest die Option Roaming dahingehend geändert wird, dass der Kunde ohne Roaminggebühren telefonieren kann.


stefanniehaus
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Was ist mit den ganzen Kunden die sich ab und zu mal in der Schweiz aufhalten oder in der Grenznähe wohnen?

Soll o2 die alle Zwangsumstellen und damit schlechtere Konditionen aufdrücken?


gaerbsch
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  • July 8, 2017
Zumindest proaktiv auf die Kunden zugehen und nicht nach dem Motto handeln wer sich nicht meldet hat Pech gehabt. Nennt man Kundenservice, vielleicht haben sie schon mal was davon gehört. Wenn ich mir aber die wirklich frechen Wartezeiten der Hotline so anschaue muss ich stark daran zweifeln.


stefanniehaus
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Man hätte per SMS darauf hinweisen können dass die Möglichkeit besteht den Auslandstarif umzustellen ja.

Eine Variante "wir stellen deinen Tarif um wenn du nicht widersprichst" hätte aber zahlreichen o2-Kunden ein außerordentliches Kündigungsrecht ermöglicht. Ich glaube nicht, dass das im Sinne eines Anbieters ist ;-)


bs0
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  • July 8, 2017
Im Gründe ist es nachvollziehbar, dass du dich ärgerst weil du dich nicht informiert hast. Natürlich hätten die Anbieter das anders machen können, aber dann wärst zwar du glücklich gewesen, dafür hätten sich andere beschwert. So nach dem Motto wie man es macht, macht man es falsch.

Die Situation ist nicht zu ändern. Es steht dir frei, eine schriftliche Beschwerde einzureichen oder sogar der Rechnung zu widersprechen.


bs0
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  • July 8, 2017
gaerbsch schrieb:

Keine Ahnung was du mir für einen Text presst aber hier sollte alles auch für dich verständlich stehen:

 

https:///external-link.jspa?url=https%3A%2F%2Fwww.golem.de%2Fnews%2Ftarife-o2-kunden-kriegen-kostenloses-eu-roaming-nicht-automatisch-1707-128782.html 

 

Keine Ahnung was du damit sagen willst, aber wenn du den Artikel auch gelesen hättest würdest du erkennen, dass ich genau diese Situation in meinem Beitrag erläutert hatte.


JVNRW
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  • July 8, 2017
Moin,

die Argumentationslinie von o2 ist halt, wenn wir auch bei Kunden mit entsprechenden Optionen automatisch umstellen, fallen z.B. die Schweiz raus  oder bereits bezahlte Auslandsvolumen verfallen.

Automatisch umgestellt hat o2 bei Kunden ohne Roaming-Option und bei Prepaid. 

Die VZ hat o2, wie schon gesagt, abgemahnt. Aber o2 sieht sich im Recht mit der obigen Argumentation. Es müsste also ein Gericht letztendlich klären, ob das Vorgehen konform mit der EU-Regelung ist oder nicht. Ich persönlich halte die Argumentation für schlüssig, aber es wäre gut wenn vor Übergang ins EU-Ausland ne Infosms kommen würde inkl. dem Hinweis "Wenn auf Basic umgestellt wird, fällt Schweiz etc. raus".

lg


JVNRW
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  • July 8, 2017

Sächsin
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  • July 8, 2017
Ich denke, jeder Kunde wurde darüber informiert ... nur haben es wohl die meisten nicht gelesen ;-)

In meiner Rechnung vom 8.5.17 stand es jedenfalls schon drin und ich denke mal, dass das bei allen Kunden der Fall war.


JVNRW
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  • July 8, 2017
Aus der Mai-Rechnung:

"Zum 15.06.17 ändert sich die Roaming Verordnung in der EU: Ihre nationalen Mobilfunkkonditionen sind dann ebenfalls in der EU verfügbar. Insofern Sie sich noch nicht in einem regulierten Roaming Pack befinden, können Sie jederzeit in ein reguliertes wechseln um zu den neuen Konditionen abgerechnet zu werden. Schreiben Sie uns dafür ab dem 22.05.17 einfach eine SMS mit dem Codewort "Ja" an die 65544 und wir stellen Sie automatisch um. Bitte beachten Sie, dass damit auch der Verlust bestehender (Sonder-)Konditionen einhergeht. Damit stimmen Sie auch den Regelungen der angemessenen Nutzung ("Fair Use Policy") bei Telefonie, SMS und Daten zu, einschließlich der Verarbeitung und Nutzung Ihres Telefonie- und Surfverhaltens sowie Ihres Aufenthaltsorts für einen Zeitraum von mindestens 4 Monaten. Bei einem festgestellten Missbrauch oder einer Volumenüberschreitung behalten wir es uns vor, Aufschläge zu erheben. Bitte bedenken Sie, dass Ihnen beim Verbleib im Alternativen Tarif die Konditionen des regulierten Tarifs ? Verfügbarkeit der nationalen Mobilfunkkonditionen in der EU ? nicht zur Verfügung stehen. Alle Informationen zur EU Regulierung und Fair Use Policy finden Sie hier http://g.o2.de/eu-ausland. Achtung: Wir stellen immer das Roaming Pack des Mobilfunkvertrages um, von dem Sie die SMS mit Codewort "Ja" schicken. Wenn Sie mehrere Verträge umstellen lassen wollen, müssen Sie für jeden Vertrag eine eigene SMS an uns schicken."


bs0
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  • July 8, 2017
Das denke ich auch. Bei meinen Rechnungen stand das schon im April drin. Lesen muss der Kunde aber selber. Und daran scheitert es leider oft. Und dann ist natürlich der Anbieter schuld.


gaerbsch
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  • July 9, 2017
Ach bitte. Ich habe seit 5 Jahren ne Flatrate mit nahezu der gleichen Rechnungssumme.Warum sollte ich auf die Rechnung schauen. Und genau davon geht auch O2 aus!


  • July 9, 2017
gaerbsch schrieb:

Warum sollte ich auf die Rechnung schauen.

Jetzt weißt Du ja, warum. 😉


JVNRW
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  • July 9, 2017
Moin,

man sollte immer die Rechnungen überprüfen, weil immer Fehler möglich sind. Und der Weg über die Rechnung ist doch der einfachste, weil normalweise jeder seine Rechnungen prüft. Trotz Flat schaue ich jede nach und das schon zu Base-Zeiten.

lg


gaerbsch
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  • July 9, 2017
Es geht mir darum, dass O2 einfach eine SMS mit allen relevanten Infos verschicken könnte. Fast niemand mit Flatrate schaut in seine Rechnung, warum auch. Natürlich muss der Kunde sich auch informieren, da hast du recht. Aber auch O2 sehe ich da in der Bringschuld, nennt man guten Kundenservice. Oder man handelt nach dem Motto: Wer sich nicht informiert hat Pech. Ist übrigens das gleiche bei Handytarifen. Wenn sich da positiv was für den Kunden ändert meldet sich sich auch niemand bei dir. Die lassen dich schön im alten Tarif weiter zahlen, so geschehen zumindest bei mir. 


JVNRW
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  • July 9, 2017
Naja und dann gibt es die Kunden, die einer Kontaktaufnahme per SMS und Co. wiedersprochen haben. Mit der Rechnung ist o2 seiner Bringschuld nachgekommen. Und im Web stand es auch. 

Was optional wäre, ist eine SMS vor Grenzübertritt mit dem Hinweis auf den Basic, einen Hinweis zu den Nachteilen (Schweiz) wenn der Basic aktiviert wird und der Frage ob man umstellen will.

lg


  • July 9, 2017
Wie viele Kunden werden das wohl sein, oder liegt es vielleicht auch eher an dieser Tatsache 

Quelle : Roaming-Gebühren fallen weg - doch Verbrauchern drohen Kostenfallen - FOCUS Online 

Jörn Borm von Telefónica (O2) kann hingegen nicht sagen, wie hoch der Anteil jener Kunden sein wird, die "zum 15.06. reguliert werden". Im Mai hatte der Konzern seinen Umsatzrückgang des vergangenen Jahres unter anderem auf die gesenkten Roaming- und Durchleitungsentgelte zurückgeführt: Das Unternehmen habe wegen der Regulierung rund 35 Millionen Euro weniger eingenommen als 2015.

Quelle: Roaming-Gebühren fallen weg - doch Verbrauchern drohen Kostenfallen - FOCUS Online 

So, so 35 Millionen Euro also, das werden doch nicht nur Grenzgänger sein oder ? 


  • July 9, 2017
gaerbsch schrieb:

Es geht mir darum, dass O2 einfach eine SMS mit allen relevanten Infos verschicken könnte. 

Ja, das wäre eine sinnvolle Maßnahme gewesen. Zumindest eine SMS mit dem Hinweis, sich zu informieren, vielleicht mit einem Link versehen.

gaerbsch schrieb:

Fast niemand mit Flatrate schaut in seine Rechnung, warum auch. 

Nicht nur Leute mit einer Flatrate neigen wahrscheinlich dazu. Nach meinem Eindruck schauen auch viele nicht in ihre Rechnung, die keine Flatrates haben, genauso, wie übrigens auch viele nicht oder nicht sorgfältig in andere vertragsrelevante Briefe schauen, höchstens, wenn sie merken, dass plötzlich mehr als gewöhnlich vom Konto abgebucht wird.

gaerbsch schrieb:

Oder man handelt nach dem Motto: Wer sich nicht informiert hat Pech. Ist übrigens das gleiche bei Handytarifen. Wenn sich da positiv was für den Kunden ändert meldet sich sich auch niemand bei dir. Die lassen dich schön im alten Tarif weiter zahlen, so geschehen zumindest bei mir. 

Das ist doch nun aber wirklich nichts Neues und beschränkt sich nicht auf die Telekommunikationsanbieter. Das gleiche hast Du doch auch bei Versicherungen, Stromanbietern, ja sogar Fitnessstudios etc. Wenn man sich nicht informiert und ggfs. aktiv wird, zahlt man überall drauf.

Ich meine das überhaupt nicht böse, aber in der Marktwirtschaft ist das gang und gäbe. Man muss sich - will man nicht zu viel für Waren oder Dienstleistungen zahlen - als Kunde und Verbraucher informieren, muss vergleichen und auf der Basis der Erkenntnisgewinne handeln. Nicht anders ist das beim Tanken, beim Einkauf im Supermarkt, Warenhaus oder im Internet, beim Buchen von Reisen oder Flügen, und und und.

Auf den vorliegenden Sachverhalt bezogen heißt das nach meiner persönlichen Meinung Folgendes: Seit Monaten, ja seit dem letzten Jahr wird überall in den Medien über dieses Thema berichtet. o2 schreibt es einem sogar in die Rechnungen. Da könnte man als Kunde und Verbraucher durchaus auf die Idee kommen, sich sachkundig zu machen und zu prüfen, was das für einen selbst bedeutet und ob Handlungsbedarf besteht, spätestens vor Antritt einer Reise. Aber nein, was passiert anstatt dessen? Hier im Forum gibt es diverse Threads, wo die Leute erst im Zielland oder sogar erst nach ihrer Rückkehr feststellen, dass irgendwas anders ist als sie vermutet oder gehofft haben. 😉 Und dann wird die Verantwortung natürlich nicht bei sich gesucht, sondern beim Anbieter / Vertragspartner.


JVNRW
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  • July 9, 2017
Naja es werden ja Grosskundenkontigente verkauft bzw. gekauft. Und es fand bei der ersten Phase der Regulierung ja schon ein erstes Abschmelzen der Grosskundenpreise statt. Das schlägt sich natürlich in der Bilanz nieder. Zuletzt lag der Grosskundenpreis bei 50 Euro das GB und ist jetzt runter auf 7,50 Euro und bis 2020 geht es schrittweise auf 2,50 Euro runter.