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Weiterleitungsgebühren trotz Homezone

  • July 18, 2012
  • 19 Antworten
  • 257 Aufrufe

stefan3000
Besucher:in
Hallo,

ich habe folgendes Problem, ich betreibe ein Handy quasi stationär in der Wohnung als Festnetzanschluss-Ersatz.

Auf meiner letzten Rechnung werden jetzt Weiterleitungsgebühren auf eben dieses Handy in Rechnung gestellt, obwohl ich das betreffende Telefonat definitiv in meiner Wohnung in der Homezone entgegen genommen habe. Auf meine Anfrage an den Support hin bekam ich die lapidare Rückmeldung, es sei alles korrekt abgerechnet worden...(???)

Habe ich bei der Homezone vielleicht etwas falsch verstanden? Kann ich denn nicht erwarten, dass ich in der Homezone für mich immer kostenfrei Gespräche entgegen nehmen kann? Das ist doch der eigentliche Sinn dieser Einrichtung, für deren Bereitstellung ich ja auch eine monatliche Grundgebühr bezahle.

Welche durch mich zu vertretenden Umstände können dazu führen, dass für entgegengenommene Gespräche in der Homezone Weiterleitungsgebühren entstehen? Also mir fällt da nichts ein. Mailbox habe ich immer ausgeschaltet.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen bzw. was kann ich noch tun?

Danke für Eure Rückmeldungen im Voraus.

Viele Grüße,
Stefan

Lösung von stefanniehaus

stefan3000 schrieb:
Das sollte dies ausdrücklich vor Vertragsabschluss so dokumentiert sein!! Mir ist bei der Buchung der Homezone-Option in keinster Weise ein solcher Hinweis begegnet, ich hätte dann die Option nicht abgeschlossen.


Schon mal einen Blick in die AGB geworfen? Die gibts ja nicht ohne Grund und müssten dir auch schon seit Vertragsabschluss bekannt sein.

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19 Antworten

bielo
Legende
  • July 18, 2012
Was wurden denn für Gebühren berechnet? Hast du einer Weiterleitung eingerichtet? Man kann unter der 1010 einstellen, dass Anrufe, außerhalb der Homezone auf die Mailbox gehen oder aber auch, dass eine Ansage kommt, dass du nicht erreichbar bist.

 

Ich kann mir vorstellen, dass evt. gerade die Homezone an der Stelle in der Wohnung nicht gegeben war.

 

Prüfe mal erst, was bei dir eingerichtet ist und sage mir, welche Gebühren berechnet wurden.


stefan3000
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • July 27, 2012
Hallo,

danke für die Rückmeldung, habe es jetzt nochmal geprüft, eingestellt ist bei mir die Weiterleitungsoption aufs Handy. Nach meinem Verständnis sollte diese doch aber NUR DANN Gebühren erzeugen, wenn ich mal nicht in der Homezone bin? Alles andere würde ja keinen Sinn machen, das Homezone-Handy und das Handy, auf das weitergeleitet würde, sind ja auch das identische Gerät.
Ich nutze das Homezone-Handy praktisch jeden Tag (in den letzten Monaten ausschließlich in der Homezone) mit genau dieser Einstellung ohne Probleme, nur an einem Tag des Abrechungsmonats taucht dann aber

Datum Uhrzeit Typ Rufnummer Dauer Betrag
28.05.2012 20:34:51 H/U 0176(meine Nummer) 00:59:15 7,5630

auf, laut Legende sind das Weiterleitungsgebühren aufs Handy.

Kann es evtl. sein, dass dadurch Gebühren entstanden sind, dass ich am 28.05. erst nach dem 10. mal Klingeln ans Handy gegangen bin (das kann ich nicht ausschließen)? Dass das System dachte, es ist keiner zuhause, und aufgrund der eingestellten Weiterleitungsoption wurde dann aufs Handy umgeleitet? Aber das wäre m.E. ein offensichtlicher Fehler im Vermittlungssystem, denn, wie gesagt, das Gespäch wurde definitiv in der Homezone geführt.

Was kann ich noch tun?

Vielleicht sind die 9 Euro ungerechtfertigt in Rechnung gestellten Gebühren jetzt nicht die Welt und den Ärger nicht wert (wenn die Gebühren ungerechtfertigt sind, ist eigentlich aber jeder Cent zuviel), ich habe vor allem kein Vertrauen mehr in die Zuverlässigkeit der Homezoneoption, dass ich am Monatsende regelmäßig ungerechtfertigte Gebühren befürchten muss, denn was einmal passiert ist, kann ja immer wieder passieren.

Danke für Eure Rückmeldungen im Voraus.

Gruß,
Stefan


Sandroschubert
Legende
Wenn du in der Homezone warst würde ich die Rechnung beanstanden. Hier muss eine Prüfung erfolgen warum es plötzlich zu einer Berechnung kommt und gegebenenfalls die Homezone korrigiert werden und die in Rechnung gestellten Kosten erstattet werden.

 

Die Reklamation würde ich schriftlich vornehmen und an Telefónica Germany
GmbH & Co. OHG, Kundenbetreuung, 90345 Nürnberg oder an Fax 01805/571766(0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz) senden.

 

Du kannst dich auch vorab an einen Mod hier, z.B. Henning <-hier klicken wenden (Rufnummer und Kundenkennzahl nicht vergessen). Vielleicht kann er schon mal schauen und dir helfen.

 

Gruß Sandroschubert



andante
Legende
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  • Legende
  • July 27, 2012
Das würde ich auf jeden Fall auch machen! Vielleicht ist seine Homezone auch etwas instabil, dass im Moment des Anrufes keine verfügbar war!


stefan3000
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • August 3, 2012
Hallo,

Vielen Dank für den Hinweis, ich habe den O2-Mitarbeiter angeschrieben, leider ohne Erfolg.

 

Es wird einfach ohne Erbringung eines Beweises behauptet, ich hätte das Gespräch außerhalb der Homezone angenommen, was definitiv nicht stimmt!!! Und für einen Nachweis, dass ich außerhalb der Homezone gewesen bin (mit einem schriftlichen Prüfprotokoll nach §45 i TKG), will man mir entgegen der Rechtslage 50 Euro Gebühren in Rechnung stellen.

Ich fühle mich, gelinde ausgedrückt vera..., ich werde meinen Vertrag kündigen.

 

Ich wünsche Euch, dass Ihr mit O2 mehr Glück habt.

Viele Grüße,
Stefan


o2_Henning
  • Team
  • August 3, 2012
Eine fehlerhafte Berechnung kann auch ohne Prüfprotokoll ausgeschlossen werden. Der Beweis der korrekten Rechnung ist die ständige Überwachung durch die Bundesnetzagentur und die Milliarden von korrekt berechneten Verbindungen. Wenn darüber hinaus ein Prüfprotokoll gewünscht wird, dann müssen wir auf die Übernahme der Kosten bei für o2 positiven Ausgang bestehen.

 

Dem gegenüber steht die Behauptung eines Fehlers. Diese Behauptung kann aber leider durch nichts belegt werden.

 

Wahrscheinlicher ist einfach eine Homezone-Schwankung. Aber diese kann in diesem Fall aufgrund fehlender Vergleichsdaten nicht beurteilt werden. (es ist die einzige Verbindung überhaupt auf der Rechnung)

 

Manchmal müssen wir auch einfach "nein" sagen.

 


stefan3000
Besucher:in
  • Autor
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  • August 3, 2012
Hallo,

wir kommen auf diesem Wege leider nicht weiter.

Eine kurze Recherche im WWW ergibt eine Vielzahl von sich beklagenden Kunden, die fehlerhafte Abrechnungen bei der Homezonenutzung im O2 Netz monieren, von einem gänzlich fehlerfreien und nicht störungsanfälligen System kann daher nicht die Rede sein. Fehler und Störungen können (gerade auch in modernsten technischen Anlagen) passieren, damit muss man leben, aber bitte nicht zu Lasten der Kunden.

Die Dunkelziffer bei solchen Fällen liegt erfahrungsgemäß noch um einiges höher, nicht jeder kontrolliert seine Rechnung im Detail, und bei wenigen Cent geht nicht jeder den unbequemen Weg des Widerspruchs. Die Vielzahl von sogenannten kulanten Abwicklungen durch Erstattungen sprechen dafür, dass man sich der Probleme bewusst ist, anstatt auf technischen Gebiet nachzubessern, erscheinen Erstattungen unterm Strich kostengünstiger zu sein. Die Frage ist, wo die Grenze gezogen wird, warum bleibe ich auf den ungerechtfertigten Kosten sitzen?

Wenn man mir 50 Euro für ein Prüfprotokoll in Rechnung stellt, dann möchte ich vorher über die Umfänge der damit eingekauften Dienstleistung in Kenntnis gesetzt werden. Welche Aussagekraft hat dieses Protokoll? Eine unbelegte Behauptung der Art "Das Gespräch wurde außerhalb der Homezone geführt" ist keinen Cent wert. Kann lückenlos und nachweislich das Gespräch vom 25.5 zurückverfolgt werden, d.h. über welche Mobilfunkzelle(n) (mit Angabe der geografischen Lagen) das Gespräch damals geführt wurde? Ist das Prüfprotokoll überhaupt in der Lage, eine temporäre Störung am 25.5. im O2 Netz nachzuweisen bzw. aufzudecken? Dass zum Prüfzeitpunkt heute alles i.O., interessiert hier nicht. Eine Aufdeckung von Fehlern sollte im eignen und damit auch eigenfinanzierten Firmeninteresse liegen.

Ich sehe hier in jedem Fall eine Schwachstelle, die das Vertrauensverhältnis Kunden-Unternehmen nachhaltig belastet.


zündi
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  • Einsteiger:in
  • August 3, 2012
stefan3000 schrieb:
Hallo,

wir kommen auf diesem Wege leider nicht weiter.

Eine kurze Recherche im WWW ergibt eine Vielzahl von sich beklagenden Kunden, die fehlerhafte Abrechnungen bei der Homezonenutzung im O2 Netz monieren, von einem gänzlich fehlerfreien und nicht störungsanfälligen System kann daher nicht die Rede sein. Fehler und Störungen können (gerade auch in modernsten technischen Anlagen) passieren, damit muss man leben, aber bitte nicht zu Lasten der Kunden.

Die Dunkelziffer bei solchen Fällen liegt erfahrungsgemäß noch um einiges höher, nicht jeder kontrolliert seine Rechnung im Detail, und bei wenigen Cent geht nicht jeder den unbequemen Weg des Widerspruchs. Die Vielzahl von sogenannten kulanten Abwicklungen durch Erstattungen sprechen dafür, dass man sich der Probleme bewusst ist, anstatt auf technischen Gebiet nachzubessern, erscheinen Erstattungen unterm Strich kostengünstiger zu sein. Die Frage ist, wo die Grenze gezogen wird, warum bleibe ich auf den ungerechtfertigten Kosten sitzen?

Wenn man mir 50 Euro für ein Prüfprotokoll in Rechnung stellt, dann möchte ich vorher über die Umfänge der damit eingekauften Dienstleistung in Kenntnis gesetzt werden. Welche Aussagekraft hat dieses Protokoll? Eine unbelegte Behauptung der Art "Das Gespräch wurde außerhalb der Homezone geführt" ist keinen Cent wert. Kann lückenlos und nachweislich das Gespräch vom 25.5 zurückverfolgt werden, d.h. über welche Mobilfunkzelle(n) (mit Angabe der geografischen Lagen) das Gespräch damals geführt wurde? Ist das Prüfprotokoll überhaupt in der Lage, eine temporäre Störung am 25.5. im O2 Netz nachzuweisen bzw. aufzudecken? Dass zum Prüfzeitpunkt heute alles i.O., interessiert hier nicht. Eine Aufdeckung von Fehlern sollte im eignen und damit auch eigenfinanzierten Firmeninteresse liegen.

Ich sehe hier in jedem Fall eine Schwachstelle, die das Vertrauensverhältnis Kunden-Unternehmen nachhaltig belastet.

Ich würde mich diesbezüglich an die BNetzA wenden. Ich denke nicht, das du verpflichtet bist, diese 50 Euro zu zahlen.

 

Solche Abrechnungsfehler gibt es leider sehr häufig. Das passiert immer dann, wenn sich das Handy in einen Funkmast einbucht, der außerhalb der Homezone liegt. Und anders als Henning würde ich das sehr wohl als Abrechnungsfehler ansehen, zumindest dann, wenn man zuhause ist und trotzdem Gespräche wie außerhalb der Homezone berechnet werden. Ärgerlich ist so eine instabile Homezone in jedem Fall, ich war selbst monatelang davon betroffen.

 

Abhilfe schafft nur eine Homezone-Optimierung, die entweder von der Hotline oder von einem Moderator gemacht werden kann. Genauer gesagt, es muss der Homezone-Radius so vergrößert werden, das der Störsender innerhalb des Radius liegt.

 

Meine Homezone sieht nach mehreren Optimierungen z.B. jetzt so aus: KLICK MICH




Der Störsender war dieser hier (etwa 5 km entfernt): KLICK MICH

 

 

gruß, zündi


stefanniehaus
Legende
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zündi schrieb:Das passiert immer dann, wenn sich das Handy in einen Funkmast einbucht, der außerhalb der Homezone liegt. Und anders als Henning würde ich das sehr wohl als Abrechnungsfehler ansehen, zumindest dann, wenn man zuhause ist und trotzdem Gespräche wie außerhalb der Homezone berechnet werden.


Das sehe ich aber anders.

Eine Homezone ist kein Bereich mit einer festen Grenze. du kannst nicht sagen: Hier ist die Homezone und einen Meter weiter nicht mehr. Die Homezone ist an die Sender gekoppelt und da gibt es ganz natürliche Schwankungen. Auf die hat auch o2 keinen Einfluss.

Und solange kein fixer Bereich vertraglich vereinbart ist, muss man schon selbst kontrollieren ob man sich im Homezone-Gebiet befindet oder nicht.


bielo
Legende
  • August 3, 2012
Wenn man von mehreren Türmen in einer Wohnung beeinflusst wird, dann sollten auch alle die Homezone enthalten. Die Homezone sollte in der kompletten Wohnung schon vorhanden sein. Wir reden hier nicht mal von einem 500m Radius um das Haus oder so. 


zündi
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  • Einsteiger:in
  • August 3, 2012
stefanniehaus schrieb:
zündi schrieb:Das passiert immer dann, wenn sich das Handy in einen Funkmast einbucht, der außerhalb der Homezone liegt. Und anders als Henning würde ich das sehr wohl als Abrechnungsfehler ansehen, zumindest dann, wenn man zuhause ist und trotzdem Gespräche wie außerhalb der Homezone berechnet werden.

 

Und solange kein fixer Bereich vertraglich vereinbart ist, muss man schon selbst kontrollieren ob man sich im Homezone-Gebiet befindet oder nicht.


Früher wurde ein 500m-Bereich um die Homezone-Adresse garantiert. Da kann man schon erwarten, das zuhause richtig abgerechnet wird und alle einstrahlenden Sender freigeschaltet werden.

 

Das mit dem selbst kontrollieren wird in Zukunft auch nicht mehr funktionieren, weil das Häuschen abgeschafft wird bzw teilweise schon ist. Selbst mit dem Häuschen ist es nicht möglich, während eines eingehenden Anrufs festzustellen, ob das Handy in einem Mast innerhalb oder außerhalb der Homezone eingebucht ist, weil das Häuschen während des Klingelns nicht angezeigt wird.Und um ein eingehendes Gespräch geht es ja hier im Thread. Da hilft dann auch kein Tonindikator.


andante
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  • August 3, 2012
zündi schrieb:
Und um ein eingehendes Gespräch geht es ja hier im Thread. Da hilft dann auch kein Tonindikator.
Da hilft wohl nur, die Weiterleitung nur außerhalb der Homezone zu aktivieren und ansonsten auszuschalten. In jedem Fall ist es ärgerlich, wenn man sich drauf verlassen hat.


zündi
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  • August 3, 2012
andante schrieb:
zündi schrieb:
Und um ein eingehendes Gespräch geht es ja hier im Thread. Da hilft dann auch kein Tonindikator.
Da hilft wohl nur, die Weiterleitung nur außerhalb der Homezone zu aktivieren und ansonsten auszuschalten. In jedem Fall ist es ärgerlich, wenn man sich drauf verlassen hat.

Das wäre natürlich ratsam, damit keine Weiterleitungskosten anfallen. Aber es ist auch ärgerlich, wenn man zuhause ist und eingehende Anrufe auf der Mailbox landen, weil das Handy an der "falschen Stelle" in der Wohnung liegt. Und da können manchmal Zentimeter entscheidend sein.


andante
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  • August 3, 2012
Ich weiß das zündi! Meine Homezone hatte bis letztes Jahre sehr große Löcher, aber glücklicherweise wurden auch die letzten Reste noch dieses Jahr durch eine Optimierung beseitigt.


o2_Henning
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  • August 6, 2012
@zündi

Um eine Schwankung zu prüfen, fehlen Vergleichsdaten auf der Rechnung. Darauf wies ich ja schon hin.

 

@stefan3000

Gesehen habe ich einen solchen Bericht noch nie. Auch keiner meiner Kollegen hier. Es sieht aber so aus, als würden alle technischen und tariflichen Elemente zusammengetragen werden würden. Also auch über welchen Sender telefoniert wurde. Es ist aber alles sehr sehr technisch und für Laien wohl unverständlich. Am Ende steht dann halt ein abschließendes Urteil drunter.

Sollte es sich um eine Schwankung gehandelt haben, würde das in dem Bericht btw. nicht zu sehen sein, da ja nur Senderstandort, nicht aber Handystandort bekannt ist.

 

 

 


stefan3000
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  • August 15, 2012
Danke für Eure Antworten, das mit der BNetzA werde ich mir überlegen.

Im Handydisplay war stets das Homezone-Symbol angezeigt, zudem die volle Empfangs-Feldstärke, was soll ich denn da noch überprüfen?? Das Gespräch wurde wie mehrfach erwähnt in der Wohnung entgegen genommen, diese sollte das sichere und zuverlässig arbeitende Zentrum der Homezone sein.

O2 hat keinen Einfluss auf die Homezone und es gibt technisch bedingte Schwankungen, die zu höheren Kosten für den Kunden führen können und werden?? Das sollte dies ausdrücklich vor Vertragsabschluss so dokumentiert sein!! Mir ist bei der Buchung der Homezone-Option in keinster Weise ein solcher Hinweis begegnet, ich hätte dann die Option nicht abgeschlossen.

Wenn es diese Störungen gibt, OK, das kann vorkommen, dann darf doch aber der Kunde nicht für diese nicht zu verantwortende Störungen zur Kasse gebeten werden, wenn in der Folge falsch abgerechnet wird, das ist doch absurd. Ich möchte zudem auch keine 5 Euro monatlichen Aufpreis dafür zahlen, dass ich "manchmal" oder "vielleicht" im Zentrum der Homezone befindlich unter Homezone-Bedingungen telefonieren kann, so eine unzuverlässig erbrachte Dienstleistung ist keinen Cent wert. Stress beim Öffnen und Kontrollieren der monatlichen Rechnung ist da garantiert, wer braucht so etwas.

Wenn es Optimierungsbedarf bei der Homezone gibt, OK, auch das ist nicht verwerflich, aber bitte nicht auf Kosten der Kunden, der während der Iterierungen bis zum Erreichen einer funktionierenden Homezone immer wieder falsch abgerechnete Gebühren zahlen soll. Wobei ich mir mit dem Begriff Optimierung im Sinne von Verbesserung etwas schwer tue, da bei einer nicht ordnungsgemäß arbeitenden Homezone ja schon die Basisfunktionalität nicht erbracht wird. Ein Auto z.B., dass ab und zu nicht anspringt, gehört in der Werkstatt einer Reparatur unterzogen, da eine wesentliche Anforderung nicht erfüllt ist.

Mir fällt übrigens kein Beispiel ähnlicher Gangart aus anderen Bereichen ein, wo der Kunde ähnlich behandelt würde...
Kauft man im Supermarkt einen Artikel und aufgrund einer technischen Störung wird an der Kasse ein viel höherer Preis als der ausgezeichnete angezeigt, wird man kommentarlos die Beschwerde entgegennehmen und sich für das Versehen entschuldigen. Hier soll aber der Kunde den ungerechtfertigten Preis bezahlen und selbst für die Störung einstehen, und man bekommt noch zu hören, man sei selber schuld, das ist alles frustrierend hier.


bielo
Legende
  • August 15, 2012
stefan3000 schrieb:
Wobei ich mir mit dem Begriff Optimierung im Sinne von Verbesserung etwas schwer tue, da bei einer nicht ordnungsgemäß arbeitenden Homezone ja schon die Basisfunktionalität nicht erbracht wird. Ein Auto z.B., dass ab und zu nicht anspringt, gehört in der Werkstatt einer Reparatur unterzogen, da eine wesentliche Anforderung nicht erfüllt ist.
 


Doch, dies ist bei einer Homezone sehr wohl möglich. Ist die Homezone auf einer Basisstation geschaltet und du wirst, warum auch immer noch von weitere Stationen beeiflusst (so war es bei mir), dann werde diese mit dazu genommen. Dass ein solcher Einfluss besteht, muss nicht immer bekannt sein. O2 war auch sehr erstaunt, welche Stationen ich bei mir am Handy in meinem Haus alles auslesen konnte.


stefanniehaus
Legende
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  • Lösung
  • August 15, 2012
stefan3000 schrieb:
Das sollte dies ausdrücklich vor Vertragsabschluss so dokumentiert sein!! Mir ist bei der Buchung der Homezone-Option in keinster Weise ein solcher Hinweis begegnet, ich hätte dann die Option nicht abgeschlossen.


Schon mal einen Blick in die AGB geworfen? Die gibts ja nicht ohne Grund und müssten dir auch schon seit Vertragsabschluss bekannt sein.


yalok
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  • August 24, 2016
Hallo  https:///people/o2_Henning

nach Änderung des homezone Bereichs am 12.08.16 und der Korrektion vom o2_Emanuel   am 15.08.16,wurde trotz dem

die anrufe aus der Homezone in Rechnung gestellt ,ich verlasse nicht mal das zimmer,ab und zu kann man

mich nicht erreichen auf die homezone.

Rechnungsdatum 23.08.2016

Rechnungsnummer 1173277785/05

Kundennummer 30738433

Mobilfunknumme-017623763598

Homezone-Festnetznummer  094019551537

Biete um hilfe.bedanke mich im voraus.

MFG:yalok