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Warum O2
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Gelöst

wartet auf Aufladung


Hallo,
ich wollte in meinem Surfstick O2 statt bisher Vodafone ausprobieren, weil O2 LTE hier im Westerwaldtal stärker reinkommt. Registriert, zur Post gepilgert und Identität bestätigt, im Anschreiben steht "laden Sie bis zum 09.05.2019 mindestens 1,99 Euro Prepaid-Guthaben auf". Am 3.5. Online Überweisung über 2,00 Euro getätigt, dabei die Prozedur mit "SMS an..." und per SMS den Verwendungszweck vorgegeben bekommen, eingehalten und dreimal überprüft, ob ich die richtige Nummer auf der Überweisung angegeben habe. Von Sparkasse zu Bank (HypoVerein) muss die Gutschrift am nächsten Bank-Arbeitstag getätigt worden sein, spätestens am Montag, 6. Mai. Bis zu diesem Moment, 9. Mai vormittags, steht mein Konto im Kundenportal auf 0,01 Euro und bei meinem gebuchten Tarif steht "bestellt, wartet auf Aufladung".
Kommt da noch was oder kann ich die SIM wegschmeissen und die 2 Euro als nicht bestandenen Test verloren geben?
Ich habe in anderen Forenthreads den Rat gelesen, eine Nummer 5xxxx anzurufen, aber die Karte steckt ja im Surfstick. Der Surfstick hat eine Aussenantenne, O2 ist in meiner Lage (Tal + Tiefparterre) per Handy nicht erreichbar und ich bin sowieso schwerhörig.

Lösung von wwald

Hat sich erledigt. Ich habe den Chat entdeckt, der im Kundenportal ja nicht angezeigt wird. Dort wird mir gesagt, dass noch kein Geldeingang gebucht sei, müsse am System liegen.
Ich werde wohl die SIM zurückschicken. Das nervt zu sehr, für einen reinen Versuch zweimal am Tag das Kundenportal aufzurufen, wissend, dass was bei O2 falsch gelaufen sein muss.

13 Antworten

  • Autor
  • Besucher:in
  • Lösung
  • May 9, 2019
Hat sich erledigt. Ich habe den Chat entdeckt, der im Kundenportal ja nicht angezeigt wird. Dort wird mir gesagt, dass noch kein Geldeingang gebucht sei, müsse am System liegen.
Ich werde wohl die SIM zurückschicken. Das nervt zu sehr, für einen reinen Versuch zweimal am Tag das Kundenportal aufzurufen, wissend, dass was bei O2 falsch gelaufen sein muss.

o2_Antje
  • Moderatorin
  • May 10, 2019
Hallo wwald,

ich habe mir gerne den aktuellen Stand angesehen.
Das Geld ist heute verbucht worden.

Gruß
Antje

  • Autor
  • Besucher:in
  • May 10, 2019
Danke! Hab's auch schon gesehen und gleich angefangen, die geplanten Tests zu machen.
O2 fällt hier mit 2-3 Balken sichtlich stärker ein als D2/Vodafone (1 Balken), hat aber stark schwankende Geschwindigkeiten zwischen 2,99Mbps (selten) und 0,96Mbps Download. APN ist pinternet.interkom.de und 4G ist fest eingestellt (bei Fallback auf 3G geht gar nichts, bei keinem der drei Provider hier. LTE-"Balken" sind anscheinend mehr "wert" als 3G/HDSPA "Balken", eine Messung für die Signalstärke hab' ich zwar in meinen Smartphones gefunden, aber nicht im Surfstick. Im Smartphone wird die LTE-Signalstärke von O2 stets höher angezeigt als D2, so ab ca. 91 anstatt um die 105 von D2). Ping-Zeiten sind für mobilen Datenempfang, glaube ich, richtig schick und fangen bei ca. 31ms an. Mit Außenantenne an demselben Ort und mit demselben Surfstick hatte D2/Vodafone um 13Mbps, bei vergleichbaren Kosten (LTE über Datenoption bei Prepaid-SIM). Mit noch größerer Höhe über Grund habe ich sie schon auf 31Mbps kitzeln können, was ich mir baulich eigentlich sparen wollte. Das ist ein gänzlich unerwartetes Ergebnis, denn der Sendemast von Vodafone ist doppelt so weit weg auf der anderen Seite eines Berges. Vermutlich teilen sich mehr Nutzer bei O2 in die vorhandene Kapazität als bei D2/Vodafone - hier ist die Autobahn und ein Industriewerk mit 1600 Mitarbeitern. Ich fürchte, unsere kurze Beziehung hat damit ihr Ende gefunden...

  • May 10, 2019
eine Messung für die Signalstärke hab' ich zwar in meinen Smartphones gefunden, aber nicht im Surfstick.
Welchen Stick hast du?

  • Autor
  • Besucher:in
  • May 11, 2019
Vodafone K5151 aka Huawei E-3276 mit einer WWMG-7-27-V3 Antenne dran. Anwendung, aus meiner Amazon-Rezension rauskopiert:

1.) Betrieb mit allen Netzen
Ich habe den Vodafone Stick als Reservelösung für den Ausfall meines Kabelanschlusses, da auch ein Internetausfall von einem halben oder ganzen Tag für mich sehr unangenehm ist. Da reicht mir aber auch E-Mail, Onlinebanking und mal eine kleine Textrecherche oder Shop-Bestellung. Der Stick hat kein SIMlock oder Netlock, man muss nur die Zugangsdaten (APN) eintragen! Nach Eingabe meiner D1/Klarmobil Anwahlparameter lief er auch mit D1, dasselbe mit 02. D2/Vodafone kommt bei mir (Tal-Lage) reichlich schwach herein. LTE mit D1/Telekom ist vergleichsweise sehr teuer, das ungeliebte O2 sitzt in meiner Gegend auf demselben Sendemast wie D1 und bietet LTE auch für die Prepaid-Karte ab einer Gebühr von 1,99 Euro. Dafür gibt's 150MB auf 28 Tage.

2.) Die Bedienoberfläche

Nach längerer Beschäftigung mit der Sachlage, Test aller Netze und Überwindung aller Schwierigkeiten bin ich begeistert. Ist der Stick richtig installiert, erreicht man ihn durch Eintippen von http://192.168.9.1/ in die Adresszeile des Browsers, wie man das ja inzwischen ähnlich ja bei Routern, Kabelmodems etc. schon gewohnt ist. Erst allmählich habe ich die vielen Möglichkeiten, die der Stick für alle Netze bereitstellt, entdeckt. Zunächst natürlich Quickstart-Einstellungen und die Eingaben einer SIM-PIN, falls eingerichtet, der Zugangsdaten unter "Verbindung" und noch das Netz, z.B. um den Stick auf 4G/LTE zu fixieren oder ihm einen Rückfall auf 3G/UMTS zu erlauben usw.
Es gibt aber oben noch den Tab "SMS" und hier kann man SMS schreiben oder abrufen - zum Beispiel die Benachrichtung seines Netzbetreibers lesen, ob die SIM nach erfolgreicher Identifikation nun registriert ist und ob der Datentarif nach Aufladung aktiviert ist. Es wird noch besser - einen Tab weiter unter "Hilfe" - "Diagnose" bekommt man seine Stick- und Kartendaten angezeigt, die bisherige Dauer und das Datenvolumen seiner "Mobilen Breitbandverbindung" und vor allem auch die derzeitige Datenrate, was für die Plazierung und Ausrichtung des Sticks und einer ggf. angeschlossenen Antenne wertvoll ist, weil man sonst einen umständlichen Speedtest aus dem Internet aufrufen muss.

3.) Verbesserung des Empfangs mit Antenne oder USB-Verlängerungskabel

Für mein Büro im Tiefparterre habe ich zu dem Stick noch eine Antenne für innen oder aussen, Type WMMG-7-27 mit fünf Metern festem Anschlußkabel, wie sie z.B. von Vodafone für ihre Router verkauft wurde, plus Adapter gekauft. Sie hat etwas Richtwirkung und erhöht damit bereits innen im Zimmer die Signalstärke um ca. einen Balken von fünf. Ihr wichtigster Zweck ist aber, das Signal von draussen hereinzuholen, was nochmal ein bis zwei Balken bringt. Mit dem sehr schwach einfallenden Vodafone LTE habe ich sie bereits testen können. In einer Lage, wo eine Sprechverbindung mit dem Handy dauernd abbricht, holt sie von draussen und aus zwei Meter mehr Höhe 31Mbsp Download, 4.7 Mbsp Upload, Ping auf heise.de 35-62 ms für den Surfstick herein - fünfmal so viel, wie ich mit meinem Kabel Deutschland Vertrag bekomme!
Bloß die Kabel (-adapter) habe ich mit Schmelzkleber fixiert, die gehen dauernd ab.

Ohne Antenne bringt es auch eine wesentliche Verbesserung, den Surfstick an einem 3mtr USB Verlängerungskabel aus dem Fenster zu hängen, aber die Verlängerung sammelt auch alle möglichen Störsignale im Raum ein. Bei Bekannten ging sowas in der Reha-Klinik, wo keine Störsignale von allen möglichen Zusatzgeräten entstanden, am Notebook ganz gut.

4.) Betrieb unter Linux

Unter Linux muss man einmalig ein Befehlsfenster (Terminal) als Administrator aufrufen und einen geeigneten Editor. (Bei wesentlich anderen Linux-Versionen mag die Anleitung nicht zutreffen). Unter den vielen, teils völlig veralteten Tipps im Internet hat sich für ein Ubuntu von 2016 das nachstehende Vorgehen als erfolgreich erwiesen.
Der Vodafone K5150 und andere melden sich nämlich immer als Mass Storage (CD-Laufwerk) an, das von Windows für die Erstinstallation ausgelesen werden soll. Ich habe aber kein Windows. Erster Test: von Hand muss bei dem Stick, der in dieser Version {idVendor}=="12d1", {idProduct}=="1f16" heisst (auslesen mit lsusb), jedesmal der Befehl

/usr/sbin/usb_modeswitch -v 0x12d1 -p 0x1f16 -J

in einem Terminal (Befehlsfenster) eingetippt werden, damit der Stick als Internet-Modem eingebucht wird. Automatisieren lässt sich das ab dem nächsten Neustart, indem man die Datei 40-usb_modeswitch.rules im Verzeichnis /lib/udev/rules.d editiert, wo das Betriebssystem immer beim Einstöpseln eines Modems in einen USB-Port nachguckt, und schreibt folgende zwei Zeilen zusätzlich in die Datei:
-------------------------------
#Vodafone K-5150 Surfstick

ATTRS{idVendor}=="12d1", ATTRS{idProduct}=="1f16", RUN+="/usr/sbin/usb_modeswitch -v 0x12d1 -p 0x1f16 -J"
------------------------------
Für andere USB-Sticks oder auch nur andere Serien von diesem hier gelten andere Namen für Vendor (12d1 = Huawei), und Product (meine Serie von Vodafone K5150 heisst 1f16). Schwierigkeiten bei mir beruhten auf einer versehentlichen Leerstelle an einer Stelle, wo in der Zeile keine sein durfte, und daran, daß so viele falsche Anleitungen in Umlauf sind.
Andere Sticks mögen andere Vendor- und Product-Bezeichnungen haben, also wie erwähnt mit lsusb auslesen. Und ja, das ist Steinzeit, sonst muss man sich halt einen mobilen Hotspot oder sowas kaufen, dann taucht (hoffentlich) die Verbindung im WLan auf.

  • Autor
  • Besucher:in
  • May 11, 2019
Nachtrag: auf https://www.o2online.de/service/netz-verfuegbarkeit/netzstoerung/ wird mir tatsächlich gemeldet: " Eine Basisstation in der Nähe meldet Einschränkungen. Möglicherweise können Sie deshalb nicht einwandfrei telefonieren oder surfen".
Aber das ist halt nicht hilfreich, denn ich habe es auch schon selber gemerkt. Ich glaube auch nicht, daß ich so ein Pech habe, meine gebuchten 150MB Datenvolumen genau in der einen halben Stunde pro Jahrzehnt erfolglos verbraten zu haben, wo sie an meinem nächsten Sendemast die Sicherung wechseln mussten. Hab' nachgeguckt: zu dieser Stunde steht es noch genauso da. So wird's dann wohl schon seit Jahren sein und für die nächsten Jahre auch. Interessant ist, daß der Upload oft 6-8x so schnell ist, als bei meinem Glasfaser-Anschluß, der Download aber manchmal auf GSM-Geschwindigkeit wie bei meinem Siemens S4 vor 20 Jahren zurückfällt.

Ich habe heute noch eine für mich als Rentner erschwingliche Karte für D1 gefunden, die trotzdem einen Test von LTE ermöglicht ... halt nur in 50-MB-Häppchen pro Tag, ohne Grundgebühr und einsfuffzich werden nur bei Inanspruchnahme abgebucht. Da meine ganzen Tests eigentlich von dem Ausgangspunkt ausgingen, dass an meinem Standort nur von dem Magenta Anbieter etwas wie DSL angeboten wird, aber sich das trotz des Prahlens der Politik, in meiner Gegend die 100% schnelle Breitbandanbindung erreicht zu haben, als Gestellung eines LTE-Routers bei einem Zweijahresvertrag zu 50 Euro bei 60 GB Monatsvolumen erwiesen hat, wollte ich wenigstens LTE bei allen drei Netzbetreibern ausprobieren, ob die Netzabdeckung für meine Straßenseite und Hausnummer nicht sowieso gelogen ist.
Das Resultat ist bisher übrigens, daß sie nicht gelogen sein muss. LTE kriege ich hier bis zu den Geschwindigkeiten von HDSPA+ oder wie da heisst, rein, wenn auch nur über Reflektionen und evtl. Beugung am Bergkamm. Mit meiner Außenantenne daddle ich herum, weil ich ausgerechnet in Richtung auf die Sendemasten der drei Netzbetreiber eine Stahlbeton-Garage flächendeckend vor der Nase habe.

  • May 11, 2019
Den Huawei E3276 habe ich nicht und kann dir zu dem Stick nichts schreiben, auch nichts zum VF Branding (vermutlich meinst du auch den K5007)

Wenn es ein E3372 wäre, dann könnte man sich die Werte (Qualität, Stärke usw.) zum Beispiel mit einer gemoddeten Firmware / GUI anzeigen lassen:



oder den Stick temporär in den non-HiLink Modus schalten, ohne eine andere Firmware zu flashen.
Die Frage ist auch, welche Bänder die verschiedenen Anbieter einsetzen bzw. in welche Funkzelle du überhaupt eingebucht bist.
Wenn man die Cell-ID hat, dann könnte man über Cellmapper Rückschlüsse ziehen: https://cellmapper.net

Leider kann man den Stick nicht direkt auf eine Zelle fixieren, man kann höchsten das band einstellen. Hier ein Beispiel mit dem E398. Funktioniert mit dem E3372 auch und würde mit deinem Stick auch funktionieren, wenn du eine Möglichkeit finden würdest, denn Stick in den non-HiLink umzuschalten: https://hilfe.o2online.de/connect-funktion-wearables-und-gadgets-verbinden-16/datacards-ohne-lte-im-surfstick-471067#post1691616

Hast du kein Notebook bzw. kannst du die Sim nicht in ein Smartphone einsetzen und an verschiedenen Orten einen Speedtest durchführen?
Die Cellmapper App zeigt zum Bespiel auch in einer Karte an, in welcher Zelle du aktuell eingebucht bist.

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  • May 11, 2019

Den Huawei E3276 habe ich nicht und kann dir zu dem Stick nichts schreiben, auch nichts zum VF Branding (vermutlich meinst du auch den K5007)

Heute nur kurz (mampfe gerade wames Essen): https://www.teltarif.de/lte-surf-stick-kaufen/news/65184.html?page=3


Heute nur kurz (mampfe gerade wames Essen):

Wahnsinn und interessant.

Zum Rest wurde ja bereits mehrfach etwas geschrieben. Es liegt mit Sicherheit an der Basistation.

  • Autor
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  • May 12, 2019
Wenn es ein E3372 wäre, dann könnte man sich die Werte (Qualität, Stärke usw.) zum Beispiel mit einer gemoddeten Firmware / GUI anzeigen lassen:

Modem Manager GUI zeigt mir (hier an einem anderen Stick bzw. mit dem K5150, aber einer nicht empfangenden SIM drin) u.a. Geschwindigkeiten an. Wenn es was anzuzeigen gibt, und wenn es den Stick gefunden hat. Dies nur als Beispiel - den Stick unterhalb Bodenniveau in einer Tallage in einen USB-Anschluß eingestöpselt, entlockt der Verbindung nicht mal ein müdes Lächeln. Zum hundertsten Mal die Aussenantenne durch einen Spalt im Fenster einfädeln usw. wollte ich nicht, die Nachbarn vom Dorf gucken eh schon komisch.
(Ich habe mir schon die Ausrede zurechtgelegt: "Habe ich für sehr viel Geld aus Nordkorea kommen lassen. Da sind kreuzmodulierte Richtmembranen drin und ein Spracherkennungsmodul, das aufgrund der Vibrationen der Fensterscheiben hört, ob über mich geredet wird. Wenn ja, dann wird aus voll geladenen Supercaps ein Burst gesendet, der in dem betreffenden Raum sofort das Klatschzentrum in der menschlichen Zirbeldrüse ausbrennt. Die Opfer fühlen sich plötzlich nur noch an Dingen interessiert, die sie was angehen" 😉 ).
Vermutlich nützt diese Anzeige genausowenig wie in der Vodafone-Firmware - man müsste schon einen größeren Download abrufen, dann scharf hingucken und per Kopfrechnen den Durchschnitt der angezeigten Geschwindigkeit verfolgen. Dann kann man auch eines der Speedtest-Angebote im Internet aufrufen.

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  • Besucher:in
  • May 12, 2019

Wenn man die Cell-ID hat, dann könnte man über Cellmapper Rückschlüsse ziehen: https://cellmapper.net


Schicker Link, danke. Ich kapier's als Laie nicht ganz, aber da wird wohl erst eine Anzeige kommen, wenn ich die Verbindung über Kabel ent-klicke und eine funktionierende Mobilfunkverbindung dran habe.

Hast du kein Notebook bzw. kannst du die Sim nicht in ein Smartphone einsetzen und an verschiedenen Orten einen Speedtest durchführen?
Die Cellmapper App zeigt zum Bespiel auch in einer Karte an, in welcher Zelle du aktuell eingebucht bist.

Danke, Guthaben auf der O2 Prepaid Karte ist verbraten und ganz offensichtlich ist die Signalstärke hier technisch klasse, nur die Downloadgeschwindigkeit, eh, suboptimal - und das auf Dauer. Test soweit beendet.
Mit dem Smartphone habe ich nur Signalstärken gemessen, inhouse in jedem Stockwerk, die Straße entlang, direkt unter dem Sendemast, auch mal im Nachbardorf. Signalstärken von O2 sind bei mir ja prima, im Nachbardorf viel schlechter. Bei D2 ist es umgekehrt: Die Signalstärke ist überall in Deutschland klasse, nur nicht bei mir, aber der Speedtest zeigt mir doppelt so gute Werte an, wie ich im Kabel Deutschland Vertrag habe.
Steht noch der Test mit einer Edeka D1 Karte aus, die zehn Euro habe ich noch dafür rausgehauen. D1 sendet von demselben Mast wie O2, ich erhoffe mir trotz mangelnder Sichtverbindung die gute Signalstärke wie O2 UND vielleicht einen guten Speedtest wie D2 davon. Die Tarife von O2 wären mir lieber gewesen (was ich ausserdem neu zu schätzen gelernt habe, ist die Transparenz und Hilfsbereitschaft, die sie unter anderem hier mit diesem Forum zeigen), aber wenn nix ankommt, ist es müßig, der Kostenersparnis des billigsten, aberauch verrufensten Anbieters nachzuweinen.

  • May 12, 2019
Ich merke, dass du mit Sorgfalt die Sache angehst und es vorab mit Prepaidkarten testest. Sieht man kaum.

Wenn es klappt, dann SUPER. Falls nicht, dann echt Schade!

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  • Besucher:in
  • May 13, 2019
Update: D1 mit LTe als "Edeka Smart" hat in der besten Empfangslage um meinen Arbeitsraum herum 3,63Mbps im Download. Das hatte ich auch mit dem spottbilligen D1/Klarmobil (400MB/Monat 4 Euro) ohne LTE. O2 brachte 1,47Mbps (Wiederholung 1,61Mbps, Wiederholung 2,95Mbps). An gleicher Stelle bringt Vodafone D2 per LTE-Verbindung, sehr schwach angezeigt, weil der Sendemast doppelt so weit entfernt ist, dennoch 9.3 Mbps Download ... und kostet für meinen Bedarf 3 Euro für 400MB auf 28 Tage.
Meine Test-Überweisungen an O2 von täglich einem Cent-Betrag entfallen daher. Noch ein Update: meine eine Test-Überweisung vom 9. Mai spätabends, also Freitag, 10. Mai abgehend, ist laut O2 Kundenportal heute irgendwann im Laufe des Nachmittags meiner Karte gutgeschrieben worden. Fazit: mal dauert's bei O2 von Wochenanfang auf Wochenende, mal von einem Arbeitstag auf den nächsten.