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Probleme bei Kuendigung der Tarifoption Internet-Pack L des O2 Active Data Card Vertrags

  • December 22, 2011
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geccon
Besucher:in
So nun muss ich auch mal hier meinem Aerger Luft machen. Die Fakten:

 

Ausgangspunkt ist eine Vertragsumstellung Anfang Mai 2011:

Ich habe August 2009 einen 02 Acitve Data Plus Vertrag mit Internet Pack L abgeschlossen. Dieser Vertrag ist am 3.5.2011 umgestellt worden auf o2 Active Data Card. In mein02 unter Vertragsdaten ist der 3.05 als Vertragsbeginn eingetragen, das entspricht auch dem, was in meiner Online Rechung vom Mai 2011 vermerkt ist.

Wenn schon die Vertragsdaten auf meinO2 rechtlich nicht bindend sind, so sollte doch wenigstens die zugesandte Online
Rechung rechtlich bindend sein, zumindest laut den FAQs von o2 (siehe:
https://#http://forum.o2online.de/t5/Rechnung/Verbrauchs%C3%BCbersicht-FAQ/ta-p/188534
Zitat:"Rechtsverbindlich ist nur Ihre Telefonrechnung.") .

 

Aus der geht dasselbe hervor. Vertragsumstellung am 3.5.2011 auf o2 Active Data Card. Es kann sein, dass der betreffende Mitarbeiter im O2 Kundencenter damals einen Fehler zu meinen Gunsten gemacht hat, denn die Vertragslaufzeit des 02 Active Data Plus waere eigentlich ja noch bis August gegangen und erst danach haette dieser umgestellt werden muessen. Dieser Fehler ist aber rechtlich sicher nicht mir anzulasten. Wenn o2
einen Fehler zu meinen Gunsten macht, dann muessen sie auch rechtlich dafuer geradestehen. Ich habe mich damals zwar gewundert, warum o2 den Vertrag schon im Mai umstellt, aber ich dachte Sie wissen schon was Sie tun. Und wirklich relevant war es damals  fuer mich auch nicht, denn am Preis des Internet-Pack L hat sich ja nichts geaendert.

 

Jetzt wollte ich den Anbieter wechseln, ich hab also am 25.11.2011 ueber Aboalarm.de die Tarifoption Internet-Pack L gekuendigt. Ein qualifizierter Sendebericht des Kuendigungsfaxes ueber Aboalarm.de liegt vor. Ich muss zugeben ich habe mich in der Kuendigungsfrist geirrt. Ich dachte der Internet-Pack L haette 3 Monate Kuendigungsfrist, in Wirklichkeit hat der Vertrag eine 3 monatige Kuendigungsfrist, der zugebuchte Internet Pack L aber nur 30 Tage.

 

Im Kuendigungsschreiben steht aber die Aboalarm.de-Standardformulierung "fristgerecht zum
naechstmoeglichen Termin",  was ja auch meiner Absicht entsprach. Nur dass ich eben eine falsche Frist angenommen hatte, die ich dann aber dummerweise noch in Klammern angefuegt habe (25.11+3 Monate Kuendigungsfrist) 
Aber rechtlich relevant ist hier meines Erachtens "fristgerecht zum naechstmoeglichen Termin", die Formulierung ist juristisch wohl wasserdicht, auch wenn ein falsches Datum genannt wird. Wichtig ist, dass aus dem Kuendigungsschreiben klar meine Willensabsicht hervorgeht, d.h. schnellstmoeglich aus dem Vertrag rauszukommen. Es gibt auch Internetquellen, die das belegen.  Bis hierhin hab ich auch noch kein Problem mit dem Vorgehen von o2.

 

Dann kommt aber aus meiner Sicht ein klarer Betrugsversuch von O2.

 

In einer Mail vom 7.12 wurde mir genau das auch so bestaetigt (Kuendigung fristgerecht zum naechstmoeglichen Termin, also der 31.12.2011) und im Internet wechselte zeitgleich der Zusatz "kuendbar zum 31.12.2011" in "wird deaktiviert zum 31.12.2011" bei den Vertragsdaten der Zusatzoption Internet-Pack L auf meinO2. Ich habe mich kurz gewundert, weil ich bislang vom 25.02.2012 als Deaktivierungszeitpunkt ausgegangen war. Hab dann aber gesehen Internet-Pack L hat nur 30 Tage Kuendigungsfrist und Mindestlaufzeit ist 6 Monate nach Vertragsbeginn, also am 3.5.2011+6 Monate, um. Damit erschien mir der 31.12.2011 als logisch und richtig. Und habe dem entsprechend mit dem neuen Anbieter Vodafone zum 30.12.2011 einen neuen Vertrag abgeschlossen.

 

Am dem Tag, als ich von Vodafone die Bestaetigung bekomme, dass der unterschriebene Vertrag bei Ihnen angekommen ist, wird von o2 ploetzlich eine schriftliche Kuendigungsbestaetigung fuer den 14.02.2012 am mich versand. Ein Schlem wer Boeses dabei denkt.

 

Eingang des Schreibens von o2 ist der 21.12.2011 mit der Bitte um Rueckruf bei der Hotline zur Klaerung wichtiger Fragen zwecks meiner Kuendigung. Da dachte ich mir schon was los ist, und hab schnell noch Screenshots von den Vertragsdaten von meino2 und der E-Mail des Kundenservice vom 7.12.2011 gemacht und dann die Hotline angerufen.

 

So nun zum Gespraech:

Die Dame wollte von mir im wesentlichen auf Band eine Bestaetigung des Kuendigungstermins zum 14.2.2012, was ich natuerlich nicht gemacht habe.

Zuerst kam: Ich haette ja das Datum in der Kuendigung genannt. Daraufhin von mir der Verweis auf Aboalarm.de mit der Standardformel "fristgerecht zum naechstmoeglichen Termin". Als sie merkte bei der Kuendigung ist nix zu holen ist, meinte die Dame dann ploetzlich die Mindestvertragslaufzeit ist noch nicht um am 31.12.2011. Auf die Frage, warum dann bei Meino2 bei Vertragsbeginn der 3.05.2011 vermerkt sei, wollte Sie mir zuerst nahelegen ich wuerde das Datum mit meinem O2o Vertrag verwechseln. Der beginnt zeitgleich da ich damals zeitgleich einen o2 Genion in einen o2o vertrag umstellen lies. Belegt uebrigens auch die Rechnung vom Mai 2011. Als ich auch das widerlegen konnte, meinte sie nur noch Sie kommen aus dem Vertrag nicht vor 14.02.2011 raus. Daraufhin hab ich wohl wissend, dass ich in der schlechtere Position bin, wenn o2 das Gespraech auf Band aufzeichnet, ich aber nix in Haenden hab, darum, gebeten, dass man das bitte schriftlich klaeren moege.

Ich sehe hier einen klaren Betrugsversuch von o2:

Bei Beantragung der Kuendigung war mein Ziel eben moeglichst schnell den Internet-Pack L zu kuendigen, weil andere Angebote der Konkurrenz billiger sind. Bin aber fehlerhafterweise vom 25.02.2012 ausgegangen. O2 wohlwissend, dass rechtlich in Wirklichkeit der 31.12.2011 der Deaktivierungszeitpunkt ist, wollte mich bewusst in die Kostenfalle mit dem ab 31.12.2011 automatisch aufgebuchten Minutenpreis mit Tagesairback locken, um die Aufschaltung dieser Minutenpreis Option habe ich uebrigens nicht gebeten!!!! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen was fuer S***.

 

Haette ich in dem Glauben weitergesurft, dass bis zum 14.2.2012 noch der Internet-Pack L geschaltet ist, dann haette mich das im Januar etwa 70-100 Euro statt 21 Euro gekostet.

 

Da bin ich uebrigens nicht der Einzige. Offenbar hat so ein Verhalten bei o2 Methode. Im Internet finden sich analoge
Beispiele, bei denen Kunden bei Vertragsumstellungen bzw Kuendigungen durch falsche Angaben bei meinO2 und oder in der Hotline bewusst getaeuscht wurden. 

 

Nachdem klar war, dass ihr Plan nicht aufgeht- 19.12. Vertragseingang bei Vodafone- wollten Sie mir ploetzlich den Kuendigungstermin zum 14.02.2012 aufschwatzen, zur rechtlichen Absicherung moeglichst gleich auf Band mitschneiden.
Das gesamte Vorgehen von o2 laesst fuer mich nur darauf schliessen, dass sie mich bewusst betruegen wollten. Sie wollen mir jetzt ihren Fehler mit dem falschen Vertragsbeginn anlasten, nachdem sie zuvor versucht haben mich mit dem Minutenpreis in eine Kostenfalle zu locken.  Absolut zum Kotzen solches Geschaeftsgebahren. 

 

Im uebrigen muss Vodafone o2 den Vertragseingang ja mitgeteilt haben, was fuer mich datenschutzrechtlich auch aeusserst bedenklich ist, aber wohl leider nicht nachweisbar ist.

 

So nun zur Gretchenfrage?

Ich hab jetzt 2 Wochen Zeit zu ueberlegen was ich machen soll. 

 

Natuerlich koennte ich die Kuendigung zum 14.02.2012 von o2 annehmen, dann muesste ich den Vodafone Vertrag widerrufen. Waere fuer mich die sicherste Loesung, da kann dann nichts nachkommen. Alles was ich riskiere ist ein paar Tage ohne Internet zu sein, wenn ich zum 14.02.2012 kein guenstiges neues Angebot bekomme. Denn das Vodafone Angebot existiert nur bis zum 31.12.2011 in dieser Form.  Damit wuerde ich aber den falschen Hund pruegeln (Vodafone) und o2 fuer ihr extrem dreistes Vorgehen sogar noch belohnen.  

 

Aber da mich das Vorgehen von o2 wirklich ankotzt. Und ich die Rechtslage vollkommen eindeutig sehe ueberlege ich mir, auf der Kuendgung zum 31.12.2011 zu bestehen und vor Gericht zu ziehen. Viel Geld riskiere ich dabei nicht, wenn ich wirklich eindeutig im Recht bin. 

 

Natuerlich die Schufa und FPP informieren, dass falls Meldungen von o2 kommen, dass dies bis zum Abschluss des Gerichtsverfahren strittige Forderungen sind. Dann duerfen die das nicht Eintragen. Falls doch machen die sich strafbar und man kann sie wegen Verleumdung anzeigen.  

 

Natuerlich auch die Verbraucherschutzzentrale einschalten  und Strafanzeige gegen o2 wegen versuchten Betruges stellen. 

 

Bei der zu erwartenden Drohkulisse von o2 einfach so verhalten: 

http://dellekom.de/blog/abzocke-inkasso

 

Wer sich jetzt wundert, dass ich mich so gut auskenne. Ich bin talkline erprobt. 

 

Was wuerdet Ihr tun? Konfrontation (Prozess) suchen, oder nachgeben, obwohl ihr im Recht seid?

 

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21 Antworten

stefanniehaus
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Das mit der Anzeige ist zwar ein bischen blöd gelaufen, aber einen Betrug kann ich da nicht entdecken.

 

Vertragsbeginn war August 2009.

Im Mai 2011 hast du dann eine aktive Vertragsverlängerung in den Active Data Card vorgenommen.

Bei einer Vertragsverlängerung wird die neue Laufzeit an die alte angehängt.

Die alte Laufzeit war bis August 2011.

August 2011 + 6 Monate = Februar 2012

 

Das ganze hickhack ist natürlich sehr unschön; das darf eigentlich nicht passieren.

Nichtsdestotrotz hat o2 den eigenen Fehler gemerkt und dann eine korrekte Kündigungsbestätigung ausgestellt.

 

Verbindlich sind letztendlich keine EMails, sondern die Vertragsbedingungen. Und die sehen in diesem Fall eine Kündigungsmöglichkeit zu Februar 2012 vor.

 

Und du hast Recht: Die Rechtslage ist eindeutig. Nur spricht sie in diesem Fall für o2.


geccon
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  • December 23, 2011
Immer langsam. Ich habe 2 rechtsverbindliche Dokumente, die eindeutig o2 die Schuld aufzeigen:

 

1.: meine online Rechnung vom Mai 2011

 

2.: den qualifizierten Sendberichte von Aboalarm.de.

 

Daran laesst sich nicht ruetteln. Wenn Sie was anderes behaupten glaube ich das nicht.

Ein schriftlicher Vertrag zur Vertragsumstellung existiert nicht, das lief telefonisch ueber die Hotline. Das einzige rechtlich relevante Dokument, dass dazu existiert ist die Online Rechnung, in der o2 den Vertragsbeginn 3.5.2011 selbst festgelegt hat.

 

 

 


Sandroschubert
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geccon schrieb:

Wer sich jetzt wundert, dass ich mich so gut auskenne. Ich bin talkline erprobt. 

 

Was wuerdet Ihr tun? Konfrontation (Prozess) suchen, oder nachgeben, obwohl ihr im Recht seid?

 


Sehe ich nicht das du dich gut auskennst. Wenn es so wäre, würdest du nicht fragen, wie weiter verfahren werden soll. Wie ist es denn mit Talkline abgelaufen? Wenn du parallelen ziehen kannst weisst du auch, wie weiter verfahren werde muss.

 

Ich wünsche dir viel Glück dabei und ein paar schöne Feiertage.

 

sandroschubert


stefanniehaus
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geccon schrieb:
Immer langsam. Ich habe 2 rechtsverbindliche Dokumente, die eindeutig o2 die Schuld aufzeigen:

 

1.: meine online Rechnung vom Mai 2011

 
Die Angabe in der Online-Rechnung ist aber nicht der Beginn der neuen Laufzeit, sondern der Zeitpunkt der Vertragsverlängerung. Bei o2 konnte man den Vertrag zu dem Zeitpunkt 5 Monate vor Vertragsende verlängern. Das ändert aber nichts an der Laufzeit!

 

geccon schrieb:
2.: den qualifizierten Sendberichte von Aboalarm.de.

 
Richtig. Du hast fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt.

Im Mai 2011 hast du den Vertrag verlängert mit neuer Laufzeit bis Februar 2012 (August 2011 + 6 Monate).

Das Datum hat dir o2 letztendlich auf bestätigt!

 

Du musst mir ja nicht glauben; aber so ist es und o2 wird sehr wahrscheinlich auch auf sein gutes Recht bestehen.

Wo kämen wir denn hin wenn jeder versucht vorzeitig aus seinem Vertrag raus zu kommen.


geccon
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  • December 23, 2011
zu der Talkline Geschichte, ist zwar etwas off topic, aber ich wurde ja gefragt, war uebrigens nicht mein Vertrag:

Das Uebliche bei Talkline kannst Du 1000 mal im Internet nachlesen. Schubladenvertrag, um Handy zu bekommen, SIM Karte nie benutzt, trotzdem bucht talkline munter Gespraechsgebuehren ab.

Vorgehen: Widerspruch der Rechung mit Verweis, dass man das Pruefprotokoll der strittigen Verbindungen bitte vorlegen moege, dazu ist der Mobilfunkanbieter verpflichtet und zwar ohne dass Kosten fuer den Kunden anfallen. Lastschrift wird natuerlich zurueckgebucht und der unstrittige Betrag (Grundgebuehr) wird sofort hinter ueberwiesen.

Wie es die Verbraucherschutzzentrale empfiehlt.

Statt wie gefordert das Pruefprotokoll vorzulegen - wie auch? koennen sie ja nicht bei Phantomgespraechen- startet talkline seine Drohkulisse mit Mahnung, Anwalt, Inkasso. Die Drohkulisse wird konsequent ignoriert. Und wie erwartet zieht talkline beim Gerichtstermin den Schwanz ein und zieht die Klage vor Prozessbeginn zurueck, weil sie wissen dass Sie verlieren werden.

Zum Auskennen: Das bezog sich auf den Umgang mit 100% unberechtigten Forderungen (!) wie damals bei Talkline. Da riskiert man auch nichts als Kunde. Man darf sich nur nicht einschuechtern lassen. Hunde die bellen beissen nicht! Viele machen eben trotzdem einen Vergleich, weil sie sich einschuechtern lassen. Genau dieses Bellen von o2 macht mich auch so sicher, dass jedenfalls o2 selbst davon ausgeht, das ihre Forderung unberechtigt ist und das haben sicher schon ihre Anwaelte geprueft. Hat man eine berechtigte Forderung, dann tritt man anders auf. Dieses Bellen hat man nicht noetig. Genau deshalb hab ich ja auch die Hotline zurueckgerufen, um abzuchecken wie sie am Telefon auftreten.

Meine Frage hier ist ja gerade nach der Rechtslage, ist die wirklich eindeutig bzw wasserdicht? Parallel laufen verschiedene andere Anfragen ua Rechtsberatung und Verbraucherschutz. Geben die mir gruenes Licht werde ich das auch so durchziehen. Falls die sagen die Wahrscheinlichkeit Recht zu bekommen ist sehr hoch, dann ziehe ich das auch durch. Sonst habe ich immernoch die Moeglichkeit den Vodafone Vertrag zu widerrufen. Kann das also alles erstmal ganz entspannt angehen. Ich darf nur keinen Fehler machen (zB Fristen versaeumen).

Und hoffe dann auch o2 beharrt auf der Forderung, denn dann entstehen o2 weitere Kosten auf denen sie natuerlich sitzen bleiben.

Ziel des Threads ist nicht nur Rat einzuholen, sondern va auch andere User aufzuklaeren und das gebe ich ehrlich zu
Dampf abzulassen.

 

zur Online Rechnung:

 

In der Rechung wird mir explizit dieser Tarif in Rechung gestellt, das geht nur, wenn der Vertrag, auf dem der Tarif gebucht ist schon laeuft, sonst waere das rechtswidrig. Das ist aus meiner Sicht juristisch absolut wasserdicht.

 

Auszug aus der Telefonrechung:

 

Internet-Pack-L (13.04.2011 - 03.05.2011) 14,7059
O2 Active Data Plus (13.04.2011 - 03.05.2011) 8,8235
Internet-Pack-L (04.05.2011 - 12.05.2011) 6,3025
O2 Active Data Card (04.05.2011 - 12.05.2011) 0,0000

 

o2 hat wahrscheinlich gehofft ich haette die Rechnung oder die Kuendigung nicht mehr.

 

Und zum anderen hab ich ja immer noch die Screenshots von meino2 und die Mail der Kundenbetreuung, in der o2 selbst bestaetigt, dass Sie von Vertagsbeginn 3.5.2011 ausgegangen sind bis zum 19.12.2011.

 

Wir werden sehen was die Befragung der Experten ergibt, sollte sich wider Erwarten rausstellen, dass kein O2 keinen Fehler gemacht hat, muss ich eben in den sauren Apfel beissen.

 

Zu bedenken ist auch: selbst wenn die Kuendigung zum 14.02.2012 rechtmaessig waere, enstehen mir trotzdem Kosten durch den zweifelsfrei belegten Fehler von 02.

 

Ich kann ein Aktionsangebot von Vodafone nicht wahrnehmen, sondern muss den teureren Tarif nehmen, macht auch mindestens 120 Euro Streitwert aus, je nachdem welche Tarife von Vodafone am 14.02 dann verfuegbar sind, die 2 Monate GG vom InternetPackL machen nur 42 Euro aus. Dann eben zusaetzliche Kosten fuer Rechtsberatung, Einschreiben, ....  

 

 


stefanniehaus
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Du verwechselst hier leider die Laufzeit des Tarifes und die Laufzeit des Vertrages.

Dass der neue Tarif bereits ab Mai gilt bestreitet soweit auch niemand und das ist auch ok so.

Das entspricht dem Prinzip der vorzeitigen Vertragsverlängerung:
Der neue Tarif gilt ab dem Verlängerungszeitpunkt; die neue Vertragslaufzeit wird an die bisherige Laufzeit angehängt.
Ansonsten wärst du noch bis August an den teureren Tarif gebunden; an der Laufzeit ändert sich aber dadurch nichts.

Es bleibt weiterhin die Verlängerung des Vertrages UM 6 Monate (nicht AUF 6 Monate).

Die verwirrende Anzeige ist natürlich bedauerlich, aber es relevant sind immernoch die Vertragsbedingungen.


geccon
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  • December 23, 2011
Ein Tarif ist immer an einen Vertrag gebunden . Dazu dient ja gerade der Vertrag, um die Details des Tarifs zu regeln.  Daraus folgt, dass  wenn besagter Tarif bei mir abgebucht wird, auch dieser Vertrag relevant ist. Das ist mein Rechtsversteaendnis.

 

 

Fuer die Frage des rechtmaessigen Kuendigungstermins ist einzig relevant:

1.: Wurde fristgerecht gekuendigt?

2.: War die Mindestlaufzeit des Vertrages um?

 

Die Gesamtlaufzeit des Vertrages ist dafuer irrelevant. Und auch die Vertragsumstellung ist dafuer irrelevant. Sondern einzig, ob der besagte Vertrag schon lief, d.h. Zeitpunkt des Vertragsbeginns und der ist eindeutig nachgewiesen in meiner Online Rechnung.

 

Natuerlich kann o2 versuchen die Folgen ihrer irrtuemlichen vorzeitigen Vertragsumstellung im Mai 2011 bei mir geltend zu machen sofern die Fristen nicht verstrichen sein und sie mir nachweisen koennen, dass ich daran schuld war. Da haben sie aber schlechte Karten.

 

@vorposterin

 

versuch mal etwas juristischer zu argumentieren. Wie kann o2 deiner Meinung nach. Den Vertragsbeginn zum 13.08. 2011, denn sie ja unterstellen, aber auch erst seit 19.12.2011, nachweisen?

 

 

 

 


stefanniehaus
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Ich kanns ja gerne nochmal wiederholen, aber das ändert die Sache auch nicht.

 

1. Du hast fristgerecht gekündigt - zum nächsmöglichen Zeitpunkt.

2. Der in der Rechnung angegebene Zeitpunkt ist der Zeitpunkt des Tarifwechsels. Der hat erstmal nichts mit der Vertragslaufzeit zu tun. Bei einem Mobilfunkvertrag kann man ja innerhalb der 24 Monate mehrfach den Tarif wechseln; dadurch ändert sich die Laufzeit erstmal nicht. Das passiert nur bei einer VVL.

2. Laufzeit war bisher bis August 2011; im Mai 2011 hast du eine vorzeitige VVL vorgenommen. Der Vertrag hat sich dadurch UM 6 Monate verlängert. (nicht auf!) Neue Mindestvertragslaufzeit also Februar 2012. Dann wird dein Vertrag ja auch beendet.

 

Warum o2 erst ein anderes Datum genannt hat kann ich nicht sagen - da fehlt mit letztendlich die Glaskugel für.

o2 hat dies aber korrigiert und per Post eine korrekte Kündigungsbestätigung verschickt.

Juristisch argumentiert: Es gelten die Vertragsbedingungen ;-)

 

Ob du bzgl. des Vodafone-Vertrages noch irgendwelche Kosten gegenüber o2 geltend machen kannst, kann ich so nicht sagen. Aber du wirst nich drum herum kommen den o2-Vertrag bis Februar 2012 zu bezahlen.

 


geccon
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  • December 23, 2011
ok. Der Streitpunkt ist folgender:

 

Was laut Vertragsdaten auf MeinO2 gebucht wurde war:

 

Tarifwechsel + Anschlussvertrag mit verlaengerter Gesamtlaufzeit was zweifelsohne laut den einsehbaren Vertragsdaten bei Meino2 bei mir vorliegt. Vertragsbeginn am  3.5.2011-13.08.2013. Waere kuendbar zum 31.12.2011 wie es auch bei Meino2 angezeigt wurde. 

 

Worauf sich o2 jetzt rauszureden versucht, da die Vertragsdaten bei MeinO2 nicht rechtlich bindend sind, ist das was Du sagst: Vorzeitige Vertragsverlaengerung mit Tarifwechsel. Der waere erst zum 14.02.2012 kuendbar.

 

Da werden sie aber erklaeren muessen, warum im fraglichen Zeitraum aus technischen Gruenden ein Tarifwechsel innerhalb eines bestehenden Vertrags angeblich nicht moeglich war, und ausgerechnet bei mir funktioniert haben soll, obwohl laut den Vertragsdaten bei MeinO2 der Tarifwechsel+Anschlussvertrag mit verlaengerter Laufzeit gebucht wurde.

 

siehe: http://www.teltarif.de/tarifwechsel-netzbetreiber-ueberblick-gebuehren-konditionen/news/43518.html

 

 

 




stefanniehaus
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geccon schrieb: 
Tarifwechsel + Anschlussvertrag mit verlaengerter Gesamtlaufzeit was zweifelsohne laut den einsehbaren Vertragsdaten bei Meino2 bei mir vorliegt. Vertragsbeginn am  3.5.2011-13.08.2013. Waere kuendbar zum 31.12.2011 wie es auch bei Meino2 angezeigt wurde. 

 



Der Begriff "Vertragsbeginn" ist an der Stelle sicherlich etwas ungünstig gewählt.

Bei allen Kunden steht dort entweder der Beginn des Vertrages oder - wenn erfolgt - das Datum der Vertragsverlängerung. Nach erfolgter VVL müsste also eigentlich der Text "Vertragsbeginn" getauscht werden.

 

geccon schrieb 😀 a werden sie aber erklaeren muessen, warum im fraglichen Zeitraum aus technischen Gruenden ein Tarifwechsel innerhalb eines bestehenden Vertrags angeblich nicht moeglich war, und ausgerechnet bei mir funktioniert haben soll, obwohl laut den Vertragsdaten bei MeinO2 der Tarifwechsel+Anschlussvertrag mit verlaengerter Laufzeit gebucht wurde.



Ein Tarifwechsel im Zuge einer Vertragsverlängerung ist immer möglich; in alle aktuell vermarkteten Tarife derselben Schiene (Mobilfunk, Daten).

 

Der Teltarif-Artikel beschreibt einen reinen Tarifwechsel während der Laufzeit ohne Vertragsverlängerung. Ein reiner Tarifwechsel in den Active Data Card ohne VVL wäre nicht möglich gewesen, da Active Data und Active Data Card unterschiedliche Mindestvertragslaufzeiten haben.


zündi
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  • December 23, 2011
geccon schrieb:

Ich kann ein Aktionsangebot von Vodafone nicht wahrnehmen, sondern muss den teureren Tarif nehmen, macht auch mindestens 120 Euro Streitwert aus, je nachdem welche Tarife von Vodafone am 14.02 dann verfuegbar sind, die 2 Monate GG vom InternetPackL machen nur 42 Euro aus. Dann eben zusaetzliche Kosten fuer Rechtsberatung, Einschreiben, ....  

 

 


Das verstehe ich jetzt nicht. Wieso sollte es nicht möglich sein, jetzt einen günstigen Vodafone-Vertrag abzuschließen und wie kommst du auf mindestens 120 Euro?

1. Wenn es sich um ein Angebot mit Auszahlung (z.B. von Handytick.de, Logitel.de etc) handelt, dann wird es dieses Angebot sicher auch im Februar noch geben bzw ein neues ähnliches Angebot.

2. Kannst du ja einen Vodafone-Vertrag auch über 2 Monate parallel zum o2-Vertrag laufen lassen. In dem Fall hättest du schlimmstenfalls ca 38 Euro Miese für die 1,5 Monate Internet-Pack L, wobei du ja auch beide Karten nutzen kannst. So ein zusätzliches Datenvolumen von 5 GB und ein "Ersatznetz" bei Störungen können ja auch manchmal ganz praktisch sein 😉

 

gruß, zündi


geccon
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  • December 23, 2011
1.: Wenn aus technischen Gruenden ein Tarifwechsel innerhalb eines Vertrages nicht moeglich ist, dann betrifft das sicher auch VVLs, denn die technische Realisierung eines Tarifwechsels hat nix mit der Vertragslaufzeit zu tun. Werde da aber bei TelTarif sicherheitshalber mal nach nachfragen.

 

2.: Nochmal: Streitpunkt ist der Vertragsunterschied Tarifwechsel+Anschlussvertrag behaupte ich und wird genauso von den Vertragsdaten bei MeinO2 angegeben. Falls Dus nicht verstehst google mal danach, da ich den Eindruck habe Du kennst die Vertragsoption von o2 gar nicht.

 

O2 behauptet natuerlich VVL mit Tarifwechsel. Das ist genau der Kern des Pudels.

 

3.: Zum Streitwert: Natuerlich kann man argumentieren, dass ich ja alles weiterlaufen lassen kann und wenn ich nicht  rauskomme bei o2 hab ich trotzdem den VodafoneVertrag und muss dann eben 2 Monate doppelt zahlen, das will ich aber nicht, da ich hoffe, dass man im Februar vergleichbare Konditionen bekommt. Sollte das nicht zutreffen hab ich eben Mehrkosten. 120 Euro hab ich mit 5 Euro/Vertragsmonat mal angenommen. Kann mehr sein kann weniger sein, vielleicht wirds ja auch billiger. Man weiss es nicht.


geccon
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  • December 23, 2011
technischen Gruenden war wohl nicht der wahre Grund:

 

http://www.teltarif.de/o2-kein-tarifwechsel-vertrag-mindestlaufzeit/news/42491.html

 

also Tarifwechsel + VVL war moeglich. Da hat Stefanie recht.

 

Kurzes Zwischenfazit:

Offenbar ist es moeglich bei laufendem Vertrag einen Tarifwechsel zu machen, ohne dass automatisch ein neuer Vertrag entsteht, muss eben der bestehende Vertrag entsprechend angepasst werden.

 

Bleibt festzuhalten:

 

Kuendigung ist wohl anerkannt von o2, aber der Zeitpunkt des Vertragsbeginns ist der Streitpunkt. Laut Vertragsdaten ist es ein Tarifwechsel+Anschlussvertrag mit verlaengerter Laufzeit. Vertragsbeginn:3.5.2011

Vertragsende:13.08.2013. Mail vom Kundencenter vom 7.12 stuetzt dies auch.

 

o2 unterstellt trotz anders lautender Vertragsdaten auf der Homepage (Meino2) eine VVL+Tarifwechsel.

 

 

 

 

 

 


geccon
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  • December 24, 2011
So ich weiss jetzt, was los ist. Bin aufgeklaert worden.

 

1.: Mein Vertragsbeginn ist definitiv der 3.5.2011 das ist wassserdicht. Tatsache ist ich wurde schon bei der Vertragsumstellung im Mai sehr schlecht beraten, oder boese gesagt uebel abgezockt.

 

a) man haette mir mitteilen muessen, dass eine VVL+Tarifwechsel fuer mich die guenstigere Option gewesen waere statt, dessen hab ich mich damals durch Weiterzahlung der Hardwarekosten bis August aus meinem alten Vertrag auskaufen muessen. Kosten fuer mich 15 Euro pro Monat von 3.5.2011-13.08.2011 bis August. Also ca 50 Euro.

 

b) auch bei der Umstellung des anderen Vertrages damals von Genion S auf o2o mit Festnetzoption hat man mich damals an der Hotline glatt belogen. Man hat mir gesagt die Gespraechsgebuehren  beim Telefonieren aus der Homezone wuerden sich nicht aendern. Tatsaechlich sich ist man nur billig erreichbar, rufe ich selbst jemand ist dies wesentlich teurer als mit Genion. Ich hab damals extra 2mal nachgefragt, da ich wusste auf der o2 Homepage ist der Tarif anders ausgeschrieben.

 

So nun bei der Kuendigung will man mich also nochmal abzocken indem man mich glauben lassen will ich haette damals eine VVL+Tarifwechsel gemacht und Vertragsbeginn des neuen Vertrags waere 13.08.2011. Man hat mir also bewusst eine Falle gestellt, haette ich den Kuendigungtermin zum 14.02 auf Band bestaetigt haetten sies geschafft, denn dann waere es bedeutungslos welcher Vertrag vorliegt.Dann haetten Sie nochmal 42 Euro abgezockt.

 

Fuer mich ist das versuchter Betrug. Leider kann ich das nicht nachweisen, weil ich das Gespraech mit der Hotline nicht mitgeschnitten habe.

 

Vom Vorgehen (Bellende Hunde-siehe oben) von o2 wusste ich man will mich abzocken.  Jetzt weiss ich wie und weiss ich bin 100%ig im Recht.

 

Ich werde jetzt sofort Widerspruch gegen die Kuendigungsbestaetigung zum 14.2.2011 einlegen und damit sich der Preis fuer das Fax von Aboalarm.de auch lohnt auch gleichzeitig die Festnetzoption und auch den Vertrag des anderen Vertrages bei O2 kuendigen.

 

Den Verbraucherschutz werde ich auch informieren. Und ich hoffe o2 besteht auf der Kuendigung zum 14.02.2011 beim Internet Pack L, denn dann bekomme ich wenigstens vor Gericht Genugtuung!

 

An alle die sich hier im Thread beteiligt haben vielen Dank, speziell an Stefanie, denn sie hat mir klargemacht worum es eigentlich geht. Ich wusste zu Anfangs nur von Verhalten o2s, dass sie ne Abzocke vorhatten, wusste aber nicht, ob ich 100%ig Recht bin. Jetzt weiss ich es.

 

Und zum Abschluss noch ein Rat an alle. Hotline anrufen lohnt sich nicht. Die luegen euch alle frech ins Gesicht. Mit o2 immer alles schriftlich per Fax ueber Aboalarm.de. Und ganz wichtig zwingt o2 auch Kommunikationskosten auf, indem ihr sie Zwingt auch Einschreiben zu verschicken. Ich zB haette die Kuendigungbestaetigung einfach wegwerfen sollen, statt bei der Hotline anzurufen. Dann haette o2 ein Betrugsversuch mindestens 2 Euro fuers Einschreiben gekostet. So hab ich 2 Euro Kosten fuer das Fax bei Aboalarm.de.

 

 

 


stefanniehaus
Legende
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So wie du es darstellst kann es nicht gewesen sein!

Ein Wechsel vom Active Data in den Active Data Card ist als reiner Tarifwechsel nicht möglich gewesen, wegen der unterschiedlichen Laufzeiten.
In den Active Data Card kannst du nur per VVL gekommen sein. Einen anderen Weg gibt es nicht!

Du hast im August 2009 einen Vertrag über 24 Monate abgeschlossen. Diesen Vertrag hast du durch die VVL um 6 Monate (= MVLZ des Active Data Card) verlängert von August 2011 bis Februar 2012. Vereinbart wurde die VVL im Mai 2011.
Bei o2 ist es usus, dass der Tarif nicht erst nach den 24 Monaten geschaltet wird, sondern schon zum Zeitpunkt wo die VVL vereinbart wird.

Versteife dich nicht auf den 3.5. als Vertragsbeginn. Dies ist der Zeitpunkt der VVL und nicht der Beginn der neuen 6 Monate.

Warum kapierst du das nicht? So langsam nervts...

Wo ist es denn Betrug, wenn du mit o2 eine Vertragsverlängerung vereinbarst? o2 hält sich hier an die Vertragsbedingungen (= Vertragsverlängerung um 6 Monate ab August 2011)


geccon
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  • December 24, 2011
Tut mir leid ich weiss, dass ich hier im Recht bin. Haben mir auch allen Bekannten und Experten bestaetigt.

 

Ich hab mich aus meinem alten Vertrag ausgekauft, durch Uebernahme der Hardwarekosten des noch laufenden Vertrages, damit war dieser beendet. Dann hat ein neuer Vertrag zum 3.5.2011 angefangen, also Anschlussvertrag mit verlaengerter Laufzeit, eine VVL+Tarifwechsel waere mir im nachhinein lieber gewesen, da billiger. 

 

Deine Reaktion auf mein letztes Post zeigt mir nur noch mehr, dass ich im Recht bin, denn offensichtlich bist Du ein !!o2 Spitzel" im Forum hier. Und Deine deutlichere Reaktion auf meinen letzten Post zeigt, dass ich den wunden exakt Punkt getroffen habe, da Du sofort aufheulst, nicht mal 5 min nachdem ich gepostet hatte.

 

Danke Stefanie. Haette ich noch kleine Restzweifel gehabt. Jetzt waeren sie endgueltig beseitigt.

 

 


stefanniehaus
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Ich habe dir die rechtliche Situtation mehrfach erklärt, aber du zeigst dich ja unbelehrbar.

Du bist ja anscheinend nur hier um Stunk zu machen und nichts anderes.

 

Ich wünsche dir dann noch viel Spaß mit der Sache.

o2 weiß dass sie im Recht sind und werden so schnell sicherlich nichjt klein bei geben.

Wie gesagt: Wo kämen wir denn hin wenn jeder einfach so vorzeitig seinen Vertrag beenden könnte?


Sandroschubert
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geccon schrieb:
Tut mir leid ich weiss, dass ich hier im Recht bin. Haben mir auch allen Bekannten und Experten bestaetigt.

 
Jetzt wird es echt albern. Warum plusterst du dich hier auf, wenn "Experten" und ALLE Bekannten dir das bestätigen? Klage einfach und berichte dann was dir die Experten bei Gericht gesagt haben. Und noch etwas stefanniehaus ist männlich "Stefan Niehaus".

 

Frohes Fest sandroschubert


geccon
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  • December 24, 2011
Also

 

1.: Es ist ueblich, dass man sich aus einem laufenden Handyvertrag auskaufen kann, um einen neuen guenstigeren zu bekommen. Genau das ist hier auch passiert. Wenn Du Dich wirklich so gut auskennen wuerdest wuesstest Du das.

 

2.. Wenn eine Rechtsschutzversicherung mir zusagt Kosten zu uebernehmen, dann ist das schon ein sehr deutlicher Hinweis darauf, dass ich im Recht bin. Also im Endeffekt riskiere ich auch ne sehr kleine Summe. Das ist es mir auf jeden Fall wert.

 

Wie gesagt ich hoffe o2 beharrt auf der Forderung.

 

3.: An Deiner Reaktion bzw der Reaktion der Dame an der Hotline kann man viel ablesen. Danke nochmal dafuer.

 

4.: Ich werde auf jeden Fall hier posten, wie o2 sich letzten Endes verhaelt.

 

Wahrscheinlich kommt, was immer in solchen Faellen kommt:

 

O2 wird behaupten sie sind im eigentlich im Recht, aber aus Kulanzgruenden treten sie von der Forderung zurueck.

 

Wers glaubt

(Zum Lesen markieren)   

 

 

 


stefanniehaus
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Ich weiß ja nicht wie lange du schon bei o2 bist, aber es ist vollkommen unüblich, dass man sich aus einem Vertrag rauskauft. Das wird bei o2 eigentlich NIE gemacht.

Für den Zweck günstigere JKonditionen zu bekommen ist schließlich die VVL da.


geccon
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  • December 24, 2011
Jo ich denke auch. Die Diskussion hier fuehrt nicht weiter.

 

@stefan tut mir leid. Ich dachte Du heisst Stefanie Haus. Haettest Du ja auch selbst richtigstellen koennen.

 

Ansonsten aufplustern tue ich mich nicht. Ist nicht meine Art.