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Gelöst

Problem mit telefonisch gebuchtem Surfstick

  • April 4, 2017
  • 1 Antwort
  • 147 Aufrufe

ICN16
Besucher:in
Hallo zusammen,

habe leider per Post nichts erreichen können, daher wende ich mich nochmals hier an euch, in der Hoffnung hier etwas weiterzukommen. Ich kopiere erstmal einfach den Brief, den O2 bekommen hat hier rein:



im Juni 2016 lag bei uns eine Störung vor. Da diese viele Wochen andauerte, empfahl einer Ihren Mitarbeiter uns einen Surfstick für die Zeit der Störung. Wir willigten telefonisch ein und baten ihn, den Vertrag sofort auch zu kündigen, sodass wir nur einen Monat mobiles Surfen nutzen. Ihr Mitarbeiter in der Hotline versicherte uns, dass er eine Bemerkung bezüglich Kündigung gemacht hat. Da uns das Datenvolumen nicht ausreichte, versuchten wir das Volumen aufzustocken, aber es war nicht mehr möglich, da der Vertrag schon gekündigt war. Also nutzen wir den Surfstick nicht einmal einen Monat, was sicherlich von Ihnen nachprüfbar ist. Wir haben für den Monat der Störung von Ihnen ein Guthaben bekommen. Die Störung wurde behoben und wir erhielten die normalen monatlichen Rechnungen für unser DSL-Vertrag.
Vor einer Woche schaute ich die Transaktionen meines Girokontos durch und entdeckte, dass bei mir zusätzlich zur DSL-Rechnung monatlich eine Mobilfunkrechnung mit der Kundennummer 6029385227 abgebucht wird. Ich stellte fest, dass diese Rechnung mit ab Juli 2016 abgebucht wird. Im Gespräch mit Ihren Mitarbeitern lies ich mir heute sagen, dass der Mobilfunkvertrag nicht gekündigt worden war und auch keine Bemerkung zum Vertrag vorliegt. Und da auch keine schriftliche Kündigung vorliegt, läuft der Vertrag weiter. Nun haben wir aber den Vertrag telefonisch gebucht und auch telefonisch gekündigt. Da Telefonica Germany die Gespräche aufgezeichnet hatte, bitten wir Sie diese hochzuholen. Ihre Mitarbeiter sagten, dass diese in der Zentrale bei Ihnen beantragt werden müssen.


Daraufhin bekam ich vor kurzem ein Antwortschreiben von O2 mit folgendem Inhalt:

vielen Dank für Ihr Schreiben.

Bezüglich der geführten Gespräche mit unserer Hotline kann ich Ihnen mitteilen, dass nicht alle Gespräche aufgezeichnet werden, sondern nur stichprobenweise.

Diese werden dann ohne Verweis auf den Kunden unserer Trainingsabteilung zur Verfügung gestellt und im Anschluss komplett gelöscht.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen haben wir somit kein keinen Zugriff auf diese Gespräche, weshalb sie auch nicht im Nachhinein angehört werden können.



Das finde ich höchst komisch. Da ich NIEMALS eine Rechnung per Post oder E-Mail erhalten habe und auch keinen schriftlichen Antrag gestellt haben, gibt es ja dann wohl keine Beweise für den Abschluss des Vertrages. Also rein rechtlich gesehen, habe ich denn Vertrag nie abgeschlossen oder? Oder kommt da dann doch irgendwo ein aufgenommenes Gespräch zum Vorschein?

Liebe O2 Community könnt ihr mir da weiterhelfen? Ich finde das Antwortschreiben etwas unpassend, klingt so, als hätte da jemand keine Lust, sich damit auseinanderzusetzen.

Ich hoffe hier bewegt sich was...

Lösung von Anonymous

Wie in der Community waren auch nicht bei dem Gespräch dabei! Ich kann nur etwas dazu schreiben, was ich aus deinen Informationen schließen kann.

Als aller erstes: Verträge können am Telefon abgeschlossen werden! Mit dem Abschluss werden auch die AGB von O2 Bestandteil des Vertrages. Und dort ist geregelt, dass man einen Vertrag schriftlich kündigen muss. Neu ist, dass vor kurzem die Textform (für neuere Kunden) auch ausreichend ist. Du spricht auch selber von einem Vertrag, aber was ist das für ein Vertrag? Laufzeit von einem Monat oder 24 Monaten?

Auch können EMails im Spam-Ordner landen. Nach 30 Tagen spätestens sind auch diese weg. Man kann EMails auch überlesen, Briefe können auch in einem Stapel Werbung oder (bei mir schon passiert) zwischen die (kostenlose) Zeitung gesteckt worden sein, welche gewöhnlich zeitgleich im Altpapiercontainer landen. Du hast wirklich keine Unterlagen erhalten?

Möglich, dass der Kundenbetreuer eine Kündigung vorgemerkt hat. Weiterhin- was dir selber schon klar bewusst geworden sein muss und auch bekannt ist - ist es klar, dass man seine Kontoauszüge/Kontobewegungen überprüft. Eine weitere Erklärung nicht notwendig, oder?

Nachdem dein Anschluss wiederhergestellt wurde, hast du dich bei der Kundenbetreuung gemeldet und hast nachgefragt, was mit dem Stick und der SIM Karte passieren soll? Oder vielleicht doch nicht?

1 Antwort

  • Lösung
  • April 6, 2017
Wie in der Community waren auch nicht bei dem Gespräch dabei! Ich kann nur etwas dazu schreiben, was ich aus deinen Informationen schließen kann.

Als aller erstes: Verträge können am Telefon abgeschlossen werden! Mit dem Abschluss werden auch die AGB von O2 Bestandteil des Vertrages. Und dort ist geregelt, dass man einen Vertrag schriftlich kündigen muss. Neu ist, dass vor kurzem die Textform (für neuere Kunden) auch ausreichend ist. Du spricht auch selber von einem Vertrag, aber was ist das für ein Vertrag? Laufzeit von einem Monat oder 24 Monaten?

Auch können EMails im Spam-Ordner landen. Nach 30 Tagen spätestens sind auch diese weg. Man kann EMails auch überlesen, Briefe können auch in einem Stapel Werbung oder (bei mir schon passiert) zwischen die (kostenlose) Zeitung gesteckt worden sein, welche gewöhnlich zeitgleich im Altpapiercontainer landen. Du hast wirklich keine Unterlagen erhalten?

Möglich, dass der Kundenbetreuer eine Kündigung vorgemerkt hat. Weiterhin- was dir selber schon klar bewusst geworden sein muss und auch bekannt ist - ist es klar, dass man seine Kontoauszüge/Kontobewegungen überprüft. Eine weitere Erklärung nicht notwendig, oder?

Nachdem dein Anschluss wiederhergestellt wurde, hast du dich bei der Kundenbetreuung gemeldet und hast nachgefragt, was mit dem Stick und der SIM Karte passieren soll? Oder vielleicht doch nicht?