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Warum O2
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Gelöst

Kulanzverhalten

  • May 21, 2019
  • 2 Antworten
  • 158 Aufrufe

Ich brauche Hilfe mal eure Hilfe bzw. eine Meinung ob ich so falsch liege:

Ich habe meinen O2-Mobilfunkvertrag gekündigt, da auf meine Kulanzanfrage bzgl. des laufenden Vertrags meiner Frau nicht zufriedenstellend reagiert wurde.

Meine Frau hatte bei O2 wegen der Vorteile einen Kombi-Vertrag geschlossen. Da sie aber ein neues Handy brauchte und Vodafon ein gutes Angebot hatte, hat sie den o2-Vertrag unter Angabe Ihrer Rufnummer und Kundennummer am 12.11.2017 gekündigt.

Dadurch wurde leider nur ihr einer Vertrag gekündigt und der parallel laufende Kombivertrag, der in Kombination 0€/mtl. kostete läuft seit dem mit 14,99€/mtl.

Dummerweise haben wir zur ungefähr selben Zeit ihr altes Bankkonto gewechselt, das alte Konto aber ungenutzt weiterlaufen lassen, sodass uns die Abbuchungen, die erst später erfolgten, nicht aufgefallen sind.
Diese Abbuchungen laufen jetzt noch bis ins Jahr 16.06.2020.

Für uns bedeutet das, dass wir ca. 465€ ungenutzt ausgegeben haben. Ich bin Teilzeitkraft, da ich nebenher studiere und wir erwarten ein Kind. Man kann sich also hoffentlich vorstellen, wieviel uns 465 € daher bedeuten und wie unglaublich ärgerlich es ist, dass diese für uns verloren gehen.

Mein Mobilfunkvertrag ist zum September gekündigt. Ich war voll und ganz zufrieden mit O2 und würde auch am liebsten weiter Kunde bleiben. Allerdings bin ich absolut nicht gewillt einen erneuten Vertrag einzugehen, wenn der Vertragspartner auf Teufel komm raus kein kulantes Verhalten zeigen will und auf dem Vertrag beharrt. Schön so einfach Geld zu verdienen, scheiße so unnütz Geld zu verlieren.

Jedenfalls:

Meine Frau braucht ab Juni 2019 einen neuen Mobilfunkvertrag. Sie hat bei Vodafon gekündigt. Ich brauche ab September einen neuen Vertrag. Zumindest einer, wenn nicht beide mit einem neuen Handy.

Das sind 2 Verträge mit 2 Jahren Laufzeit. Geschätzt wird jeder um die 20 €/mtl. (eher noch mehr! 30€/mtl.) kosten. Sind schonmal 960€ (oder halt 1440€).

Plus wir werden danach sicher wieder einen Vertrag bei o2 machen, weil ich wie gesagt bisher zufrieden war. Und wieder und wieder...

Ich habe vorgeschlagen, dass ein Entgegenkommen seitens O2 mit den 2 neuen Verträgen bei o2 mit fester Vertragslaufzeit von 24 Jahren verknüpft werden könnte. Wurde auch abgelehnt.

Wieso muss man also an diesen unnützen Vertrag festhalten? Oder sehe ich das falsch?
Natürlich liegt der Fehler bei uns, aber wir bemühen uns extrem das ganze doch noch in eine Win-Win-Situation zu lenken. Aber O2 hält anscheinend lieber an dem Geld fest, was noch bis 2020 fließt.

Wenn es sein muss, schreibe ich die Geschichte hier noch einem O2-Vorstand oder Geschäftsführer, bis einer von Ihnen versteht wie unsinnig das ist.

465 € sind für uns viel zu viel Geld um die an so einer Sch... zu verlieren.

Hat noch jemand ein Idee wie man das für beide Seiten ordentlich lösen kann? Oder ähnliche Erfahrungen gemacht?

Grüße Markus

Lösung von bielo

Wenn es sein muss, schreibe ich die Geschichte hier noch einem O2-Vorstand oder Geschäftsführer, bis einer von Ihnen versteht wie unsinnig das ist.


Solche Aussagen sind bei Kulanzanfragen immer cool. Ich gehe auch davon aus, dass der Vorstand sich der Sache annehmen wird, denn dort wird nichts zu tun sein, außer sich darum zu kümmern.
Ich habe vorgeschlagen, dass ein Entgegenkommen seitens O2 mit den 2 neuen Verträgen bei o2 mit fester Vertragslaufzeit von 24 Jahren verknüpft werden könnte. Wurde auch abgelehnt.


Zu Recht. Verlängere den anderen Vertrag, mach einen zweiten dazu und gut.

Wieso muss man also an diesen unnützen Vertrag festhalten?


Würde o2 solche Verträge auflösen, wäre eine Mindestvertragslaufzeit ad absurdum. Zudem hat o2 Flex-Verträge. Jeder Flex-Kunde wäre erbost, wenn o2 sich auf solchen Handel einlassen würde.

Also, geh in dich, überlege, wann du wieviel Verträge bei o2 möchtest und schildere das hier. War es keine Finte, um aus dem Vertrag zu kommen, dürfte alles recht einfach sein.

2 Antworten

  • May 22, 2019
o2 - wie andere Anbieter auch - löst Verträge grundsätzlich nicht aus "Kulanz" auf, bloß weil man sie (wenn auch versehentlich) nicht rechtzeitig gekündigt hat. Auch in Deinem Fall ist es sehr unwahrscheinlich.

Wie heißt der nicht gekündigte, ehemalige Kombivertrag? Wieso ist der unnütz?

Was spricht dagegen, diesen nicht gekündigten Vertrag zu nutzen? Du schreibst ja selbst, dass Ihr weiter bei o2 bleiben wollt und beide demnächst neue Verträge bei o2 abschließen wollt. Immerhin laufen der Vertrag Deiner Frau bei Vodafone im Juni und Dein Vertrag im September aus, also könnte sie oder könntest Du ihn ja weiternutzen, ggfs. - wenn überhaupt nötig - mit einem Vertragsinhaberwechsel und/oder unter Anpassung (Tarifwechsel) in Konditionen, die ihrem oder Deinem Bedarf entsprechen.

bielo
Legende
  • Lösung
  • May 22, 2019
Wenn es sein muss, schreibe ich die Geschichte hier noch einem O2-Vorstand oder Geschäftsführer, bis einer von Ihnen versteht wie unsinnig das ist.


Solche Aussagen sind bei Kulanzanfragen immer cool. Ich gehe auch davon aus, dass der Vorstand sich der Sache annehmen wird, denn dort wird nichts zu tun sein, außer sich darum zu kümmern.
Ich habe vorgeschlagen, dass ein Entgegenkommen seitens O2 mit den 2 neuen Verträgen bei o2 mit fester Vertragslaufzeit von 24 Jahren verknüpft werden könnte. Wurde auch abgelehnt.


Zu Recht. Verlängere den anderen Vertrag, mach einen zweiten dazu und gut.

Wieso muss man also an diesen unnützen Vertrag festhalten?


Würde o2 solche Verträge auflösen, wäre eine Mindestvertragslaufzeit ad absurdum. Zudem hat o2 Flex-Verträge. Jeder Flex-Kunde wäre erbost, wenn o2 sich auf solchen Handel einlassen würde.

Also, geh in dich, überlege, wann du wieviel Verträge bei o2 möchtest und schildere das hier. War es keine Finte, um aus dem Vertrag zu kommen, dürfte alles recht einfach sein.