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Komme aus dem Vertrag nicht raus weil ich mein Vertrag falsch formuliert habe

  • November 3, 2014
  • 38 Antworten
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38 Antworten

bs0
Legende
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  • Legende
  • November 10, 2014
Edin- schrieb:
zu 1. Bitte genau zitieren, wo ich das mache, was du sagst. Anhand deiner Beschuldigung erkenne ich noch keine Schuld bei mir und muss diese zurückweisen.

Gerne:

 

Mein Beitrag diente dazu, dem Thread-Ersteller beizustehen in seiner Meinung, o2 würde einen schlechten Kundendienst haben. Denn bisher waren die Antworten allesamt so, dass ihm die komplette Schuld zugewiesen wurde und er nur Unverständnis für seine Beschwerde zu lesen bekommen hat.

 

Das hat nun mal niemand so direkt gesagt (ist also eine Unterstellung von dir), aber aus den Schilderungen des TE selber ist es ersichtlich, dass er bei seiner Kündigung einen Fehler gemacht hat. Was du dann als schlechten Kundenservice bemängelst kann in diesem Fall höchstens die fehlende Kulanz sein. Mit deiner Aussage spekulierst du aber, dass die Schuld bei o2 liegen muss - was nicht der Fall zu sein scheint - und zwar nur, weil das bei dir der Fall war, bzw. ist. Sollte das nicht deine Absicht gewesen sein, kann ich nur auf die Beiträge der anderen User hier hinweisen, die das ebenfalls so empfunden haben, und daher entsprechend reagierten.

 

Niemand möchte dir verbieten, deine Meinung zu anderen Fällen zu schreiben, aber deine Meinung ist leider aufgrund deiner persönlichen Erfahrungen einfach nicht objektiv. Was du deshalb hier machst ist zu pauschalisieren: "Kunde hat Problem, wurde nicht so wie er das möchte gelöst, Kundenservice ist sehr schlecht."

 

Edin- schrieb:
 

zu 2. Was wäre, wenn o2 auch einfach eine Rechnung an dich ausstellen würde, welche für dich offensichtlich gegen jegliches deutsches Recht verstoßen würde? Würdest du diese beanstanden oder in trauriger Art und Weise Ja und Amen dazu sagen und einfach bezahlen?

Natürlich würde ich das beanstanden, und ich würde, wenn es nicht anders geht, einen Rechtsanwalt beauftragen, um meine Forderung durchzusetzen. Was ich nicht machen würde, ist mein Problem alle 2 Tage in einem Forum zu erzählen, denn ich weiss, dass das mir nichts bringt.


Edin-
Besucher:in
  • Besucher:in
  • November 10, 2014
zu 1.: Dann liegt hier wohl ein Missverständnis vor. Ich bezog mich bei meiner Meinung einzig und alleine auf die Aussagen des Themen-Starters, o2 würde einen schlechten Kundendienst haben, weil ihm nach wie vor kein Schreiben zugestellt worden ist. Beispiel hier: http://hilfe.o2online.de/t5/Tarife-Vertrag/Komme-aus-dem-Vertrag-nicht-raus-weil-ich-mein-Vertrag-falsch/m-p/791972#M64279

 

Dort schreibt er, dass ihm nach wie vor nicht schriftlich erklärt wurde, was nun Sache ist. Er spricht im Eingangsbeitrag die fehlende Erreichbarkeit des Kundendienstes oder das ständige Vertrösten, weiter auf eine Antwort zu warten, an. Ich bezog mich darauf und teilte ihm mit, dass ich die gleiche Erfahrung wie er gemacht habe. Ich habe ewig auf eine Antwort (fast drei Monate) gewartet und auch ich wurde zunächst ständig vertröstet zu warten. Als dann die Antwort bei mir eintraf, ist o2 gefühlt nur zu zehn Prozent auf das eingegangen, was ich ihnen ausgiebig, ausführlich und Anhand von entsprechenden Paragraphen aus dem TKG und BGB geschildert habe.

 

Ich habe nicht wissentlich behauptet, der Themen-Starter wäre mit allen seinen Aussagen voll und ganz im Recht, habe ihm nur in der Aussage bekräftigt, der Kundendienst würde sich nicht in der Art und Weise kümmern, wie es eigentlich sein sollte. Das habe ich mit "komplette Schuld zuschieben" gemeint. Wenn nun der Eindruck erweckt wurde, ich unterstelle o2 fehlende Kulanz, dann bitte ich dies zu entschuldigen und stelle ich somit richtig. Ich behaupte nicht, dass der Themen-Starter hier im Recht ist. Ebenso habe ich keinen Einblick in den Fall des Themen-Starters, um so eine Aussage treffen zu können. Seine Aussagen bezüglich des Kundendienstes, welcher nicht gut ist, kann ich aber anhand von eigenen Erfahrungen bestätigen.

 

zu 2.: Es geht hier nicht darum, dass es was bringt. Es geht mir darum, dass ich meine Glaubwürdigkeit mir gegenüber sicherstellen kann. Und dass ich andere o2-Kunden darüber in Kenntnis setze, wie mit mir als Kunde verfahren wird. Ich habe o2 mehrere Male darauf hingewiesen, dass sie bitte etwas an dem Verhalten, wie sie mit mir als Kunde umgehen, ändern sollen. Ich werde ständig mehrere Wochen, manchmal gar Monate, hingehalten, ohne dass o2 sich bequemt mir eine Antwort zu geben. Und das obwohl ich alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten habe. Es wurden sehr oft Dinge bei mir geändert, welche ohne vorherige Rücksprache mit mir getätigt worden sind. Bei dem Versuch die Dinge richtigzustellen, das gleiche Spiel mit Hotline und dem Kundendienst. Bis dann der Fehler, verursacht von o2, wieder behoben wird, dauert es immer sehr lange und es muss immer auf Initiative von mir geschehen, denn o2 hat sich in neun Monaten bisher nur einmal eigenständig bei mir gemeldet. In meinem Beschwerdeschreiben vom August 2014 erwähnte ich dann auch, dass ich irgendwann auch den Weg über das öffentliche Forum gehen werde. Wenn ich das nicht mache, wenn ich andere Kunden nicht über das Verhalten von o2 informiere, bin ich mir gegenüber unglaubwürdig. Und das wird niemals der Fall sein.

 

Weiterhin: Rechtlich gesehen habe ich alles erfüllt, was zu erfüllen ist. Ich bin absolut im Recht. Trotzdem weigert o2 sich, in meinem Fall eine endgültige und dem Gesetz entsprechende Klärung zu betreiben. Diese endgültige Klärung würde ich wohl nur erhalten, wenn ich mir einen Anwalt nehmen würde. Aber das sehe ich nicht ein. Das würde einen weiteren Mehraufwand für mich bedeuten. Selbst dann, wenn ich sämtliche Kosten von o2 wieder zurückerstattet bekomme. Aus diesem Grund und weil der Streitwert bei mikrigen 21,00 Euro liegt, leiste ich mir persönlich keinen Anwalt. Ich werde auch weiterhin die 21,00 Euro mit dem Verweis auf meine Rechnungseinwendung einbehalten. Und nein, mir geht es nicht um diese lächerlichen 21,00 Euro. Mir geht es um mein Recht.

 

Bis dahin verschaffe ich mir also Genugtuung, indem ich auf Missstände im o2-Kundenservice hinweise. Ich habe mich meiner Meinung nach immer korrekt verhalten, habe immer meine Rechnungen bezahlt und habe es nicht verdient, so behandelt zu werden. Wenn das aber so offensichtlich und über die Dauer von neun Monaten passiert, dann verschaffe ich mir auf diese Art und Weise Aufmerksamkeit.  Über die Hotline wurde ich sehr oft nur veralbert. Auf meine schriftlichen Einwendungen hat o2 nicht angemessen und dem Gesetz entsprechend reagiert. Vor allem hat es immer mehrere Wochen, im absoluten Härtefall sogar fast drei Monate, gedauert, bis überhaupt eine Antwort kam.

 

Randnotiz: Ich habe o2 sogar mehrmals darauf hingewiesen, dass sie sich das Geld, welches sie an den Drittanbieter überwiesen haben, vom besagen Drittanbieter zurückholen sollen. Wenn sie ihrer Meinung nach im Recht sind, sollen sie doch dem Drittanbieter die Auseinandersetzung mit mir aufhalsen. Aber da sie in dem Fall auf den Prozentsatz der Forderung verzichten müssten, wollten sie das wohl nicht machen oder sind überhaupt darauf eingegangen. Edit: Selbstverständlich hier der Hinweis, dass der Drittanbieter keinerlei private Daten von mir seitens o2 erhält. Wenn der Drittanbieter mit mir einen Abovertrag geschlossen hat, dann hat er auch meine vollen Daten zur Hand und kann dementsprechend eine Rechnung an mich ausstellen. Da dies aber nicht der Fall ist, hat der Drittanbieter auch nicht meine privaten Daten. Aber das braucht o2 nicht zu stören.

 

Edit 2: Desweiteren soll auch hier nicht der Eindruck erweckt werden, o2 hätte sich nur in der Sache mit dem Drittanbieter nicht korrekt verhalten. Wie gesagt: Seit Februar 2014 bis dato. Der Drittanbieter kam erst im Juni/Juli.


o2_Marc
  • Team
  • November 10, 2014
Hi Edin-,

 

ich frage einfach mal kurz und knapp. Was können wir hier tun um dich wieder postiver zu stimmen? Was stellst du dir realistisches vor?

 

Gruß,

Marc


bs0
Legende
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  • Legende
  • November 10, 2014
@Edin-
Ich denke wir sind uns einig, dass sich o2 bezüglich der Drittanbieterrechnung falsch verhalten hat. Das Problem ist leider die Rechtsauffassung von o2 weswegen du vermutlich ohne Anwalt (ich gehe davon aus, dass 1 Schreiben reichen wird) nicht weiterkommen wirst. Aber gib dem Marc eine Chance. Eventuell gibt es ein Entgegenkommen aus Kulanz, denn eine Rechtspflicht wird man wohl nicht anerkennen.

Die rechtliche Lage ist den Moderatoren sicherlich bewusst, aber sie müssen verständlicherweise an die O2-Anweisungen halten. Aus diesem Grund bitte nicht gleich auf Marc und Kollegen schimpfen wenn ihnen die Hände gebunden sind.

Hast du eine RSV?

Edin-
Besucher:in
  • Besucher:in
  • November 11, 2014
Was ich mir vorstelle, habe ich an o2 bereits mehrere Male geschrieben. Und ihr seht ja, wo das Ganze hingeführt hat.

 

Um in diesem Fall zu einem Ende (kein versöhnliches Ende) zu kommen hätte ich gerne folgendes:

 

  1. Die Streichung der unberechtigten Dimoco-Forderung von ziemlich exakt 20,97 Euro. Den Betrag habe ich mehrere Male an o2 übermittelt und genau aufgeschlüsselt, warum diese Forderung an mich unbegründet ist. Mein Vorschlag an o2, sie sollen sich das Geld vom Drittanbieter zurückholen, wurde nicht angenommen. Selbstverständlich hier der Hinweis, dass der Drittanbieter keinerlei private Daten von mir seitens o2 erhält. Wenn der Drittanbieter mit mir einen Abovertrag geschlossen hat, dann hat er auch meine vollen Daten zur Hand und kann dementsprechend eine Rechnung an mich ausstellen. Da dies aber nicht der Fall ist, hat der Drittanbieter auch nicht meine privaten Daten. Aber das braucht o2 nicht zu stören. Also kurz und knapp: Auf meinen zukünftigen Rechnungen sollen diese 20,97 Euro nicht auftauchen. o2 soll aufhören dieses Geld von mir zu verlangen.
  2. Die Zusendung der schriftlichen Kündigungsbestätigungen für die Endnummern -258, -259, -604 und -506. Hierbei der Hinweis, dass die Endnummern -258 und -259 eine Vertragsdauer bis August 2016 haben, welche ich auch anerkenne. Trotzdem möchte ich dafür die Kündigungsbestätigung. Die Endnummern -604 und -506 sind fristgerecht im Mai 2014 von mir gekündigt worden und sollten Januar/Februar/März 2015 ablaufen. Wann genau, weiß ich nicht mehr. Dieser Hinweis dazu, weil ich mehrere Male in der Hotline gehört habe, dass ich die Kündigungen nicht fristgerecht eingereicht habe und sich die Verträge somit automatisch bis 2016 verlängert haben.  Kurz und knapp: Die Kündigungsbestätigungen für zwei Rufnummern zu Beginn von 2015 und die Bestätigung für zwei Rufnummern zu Mitte 2016.
 

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass ich in den ganzen neun Monaten o2 immer die Möglichkeit gegeben habe, mich als Kunden zu halten. Es war selbst im Oktober nicht unbedingt mein Ansinnen o2 zu verlassen, wenn diese sich in einer kundenfreundlichen Art und Weise mir gegenüber verhalten hätten. Aber ihr seht ja, wo wir nun sind.


o2_Marc
  • Team
  • November 11, 2014
Edin- schrieb:
Was ich mir vorstelle, habe ich an o2 bereits mehrere Male geschrieben. Und ihr seht ja, wo das Ganze hingeführt hat.

 

Um in diesem Fall zu einem Ende (kein versöhnliches Ende) zu kommen hätte ich gerne folgendes:

 

  1. Die Streichung der unberechtigten Dimoco-Forderung von ziemlich exakt 20,97 Euro. Den Betrag habe ich mehrere Male an o2 übermittelt und genau aufgeschlüsselt, warum diese Forderung an mich unbegründet ist. Mein Vorschlag an o2, sie sollen sich das Geld vom Drittanbieter zurückholen, wurde nicht angenommen. Selbstverständlich hier der Hinweis, dass der Drittanbieter keinerlei private Daten von mir seitens o2 erhält. Wenn der Drittanbieter mit mir einen Abovertrag geschlossen hat, dann hat er auch meine vollen Daten zur Hand und kann dementsprechend eine Rechnung an mich ausstellen. Da dies aber nicht der Fall ist, hat der Drittanbieter auch nicht meine privaten Daten. Aber das braucht o2 nicht zu stören. Also kurz und knapp: Auf meinen zukünftigen Rechnungen sollen diese 20,97 Euro nicht auftauchen. o2 soll aufhören dieses Geld von mir zu verlangen.
In dem Falle bin ich gerne bereit dir 20,97 Euro auf deinen Mobilfunkvertrag gutzuschreiben. Bist du damit einverstanden?

 

Edin- schrieb:
Was ich mir vorstelle, habe ich an o2 bereits mehrere Male geschrieben. Und ihr seht ja, wo das Ganze hingeführt hat.

 

Um in diesem Fall zu einem Ende (kein versöhnliches Ende) zu kommen hätte ich gerne folgendes:

 

  1. Die Zusendung der schriftlichen Kündigungsbestätigungen für die Endnummern -258, -259, -604 und -506. Hierbei der Hinweis, dass die Endnummern -258 und -259 eine Vertragsdauer bis August 2016 haben, welche ich auch anerkenne. Trotzdem möchte ich dafür die Kündigungsbestätigung. Die Endnummern -604 und -506 sind fristgerecht im Mai 2014 von mir gekündigt worden und sollten Januar/Februar/März 2015 ablaufen. Wann genau, weiß ich nicht mehr. Dieser Hinweis dazu, weil ich mehrere Male in der Hotline gehört habe, dass ich die Kündigungen nicht fristgerecht eingereicht habe und sich die Verträge somit automatisch bis 2016 verlängert haben.  Kurz und knapp: Die Kündigungsbestätigungen für zwei Rufnummern zu Beginn von 2015 und die Bestätigung für zwei Rufnummern zu Mitte 2016.
Für die Rufnummer mit der 604 sowie der 506 am Ende. Die Kündigung ist fristgerecht eingegangen, allerdings wurde diese storniert, aufgrund eines Angebotes von 6 x 5 Euro Rabatt auf die Grundgebühr. Zusätzlich wurde danach eine Accountzusammenführung vorgenommen, welche Kündigungen grundsätzlich sowieso unwirksam macht. Ich erstelle die Deaktivierung aber nun gerne erneut für dich zum 12.04.2015. Zu den Rufnummern mit der 258 und 259. Diese Deaktivierung ist bereits fristgerecht zum 05.08.2016 hinterlegt und dort wirst du auch noch eine Bestätigung bekommen.

 

Ich hoffe nun ist alles zu deiner Zufriedenheit umgesetzt.

 

Gruß,

Marc


Edin-
Besucher:in
  • Besucher:in
  • November 11, 2014
zu 1.: Wenn der Betrag von 20,97 Euro auf meiner nächsten Rechnung als Guthaben gebucht wird (... und somit die unberechtigte Forderung seitens o2 damit auf Null gesetzt wird), dann bin ich bereit das zu akzeptieren und die Sache in diesem Fall ruhen zu lassen. Das Akzeptieren findet ohne eine Eingestehung irgendeiner Schuld von meiner Seite statt. Sollte es in diesem Fall irgendwann noch Probleme geben, dann möchte ich mit diesem Beitrag sicherstellen, dass ich die Forderung nach wie vor als unbegründet ansehe und mir keiner Schuld bewusst bin. Um klarzustellen: Wenn meine nächste Rechnung die Guthabenbuchung aufweist, ist die Sache für mich erledigt. Die gesamte Erklärung dient  für den Fall, dass o2 in dieser Richtung irgendetwas in der Zukunft ändern oder bemängeln möchte.

 

zu 2.: ... wo wir bei dem Punkt wären, dass die o2-Hotline-Mitarbeiter und in diesem Fall der Herr, welcher im Februar meine Verträge trotz Kündigung verlängert hat, großen Mist gebaut haben. Weshalb die ganze Sache überhaupt so verworren und für alle undurchsichtig macht. Wie gesagt: Es war niemals mein Ansinnen o2 zu verlassen, ich wollte immer nur gerecht behandelt werden und dass Versprechen auch eingehalten werden. Folgendes:

 

  • Es ist richtig, dass die ersten Kündigungen (für die Endnummern -506 und -604, müsste aus Februar 2014 gewesen sein) von mir wieder zurückgenommen wurden. Dafür sollte die Vertragsübernahme durchgeführt werden. Wäre diese Vertragsübername oder die Richtigstellung dieser mehr oder weniger reibungslos verlaufen, wären wir wohl heute nicht da, wo wir sind. Die Vertragsübernahme wurde zunächst gar nicht und dann auf den Namen meiner Mutter vorgenommen. Das Vertragsübernahmeformular, welches o2 sicher noch vorliegt, wurde aber voll und umfänglich richtig ausgefüllt. Soll heißen: Obwohl ich das Formular für die Vertragsübernahme richtig ausgefüllt und mich als Vertragsinhaber eingetragen habe, wurde meine Mutter anstatt mir mit allen Rufnummern vermerkt.
  • Nachdem der geschilderte Vorfall mit der Vertragsübernahme (Formular ging im März raus, im Mai war das Problem immer noch nicht geklärt) immer noch nicht geklärt war, habe ich Ende Mai erneut eine Kündigung für alle Rufnummern verschickt, welche ich in einem Schreiben aus dem August und einem Schreiben aus dem Septemer erneut bestätigt habe. Demzufolge habe ich sehr wohl noch gültige Kündigungen für alle vier Rufnummern eingereicht.
  • Das Problem mit der Vertragsübernahme war dann endlich irgendwann im Mai oder Juni geklärt, sodass ich die Kündigungen erneut zurücknehmen wollte. Dann allerdings kam das nächste Problem, welches sich mir jetzt erst erschließt. Die von dir genannten 6x5,00 Euro Guthabenbuchung. Diese habe ich so niemals explizit verlangt. Mir wurde der Tarif o2 Blue All-in M für 24,99 Euro (für drei Rufnummern) und einmal der o2 Blue Basic für 7,49 Euro angeboten und sollte für die gesamte Dauer der jeweiligen Verträge gelten. Im Juni/Juli allerdings bekam ich vier E-Mails, welche  mich über meine neuen Tarife (drei Mal für 29,99 und einmal für 9,99 Euro) informiert haben.  Zu diesem Zeitpunkt hatte ich von o2 seit Wochen nichts gehört, es wurden kommentarlos die Tarife geändert, was ich umgehend beanstandet habe. Die Richtigstellung dessen erforderte erneut reichlich Eigeninitiative meinerseits, unzählige E-Mails und auch einige Anrufe in der Hotline, bis man mir sagte, dass der Kollege, welcher diese Tarife versprochen hat, einen Fehler gemacht hat und man mir aus Kulanz die von mir genannten Tarife (3x24,99 und 1x7,49 Euro) wieder einstellt. Logisch: Ich zahle die ganze Zeit die vereinbarten Tarife und irgendwann werden diese einfach so wieder geändert. Da kann es sich nur um Kulanz handeln...
Worauf ich hiermit hinaus möchte: Nicht meinetwegen ist dieser ganze Fall so undurchsichtig, sondern einzig und alleine aufgrund der oben geschilderten Dinge, dass einfache Formulare nicht richtig gelesen werden oder Abmachungen wie die bei den Tarifen irgendwann einfach so widerrufen werden.  Um das Ganze abzuschließen: Wenn du mir ein Schreiben zukommen lässt, welches die Kündigungen bestätigt, die genauen Beendigungszeitpunkte für alle vier Rufnummern aufzeigt und die oben genannten dazugehörigen Tarife (3x24,99 und 1x7,49) für die gesamte Restlaufzeit beinhaltet, dann sehe ich auch diesen Punkt für mich als erledigt an.


o2_Dörte
  • Team
  • November 12, 2014
Hallo Edin-,

die Gutschrift haben wir nun für dich veranlasst.

Deine Vertragslaufzeiten hat Marc gestern angepasst:

...506 bis 13.04.2015
...604 bis 13.04.2015
...258 bis 05.08.2016
...259 bis 09.08.2016

Viele Grüße
Dörte


Edin-
Besucher:in
  • Besucher:in
  • November 12, 2014
Hallo,

 

und vielen Dank für die Rückmeldung. Nochmal die explizite Frage, ob die Tarife, wie versprochen für die komplette Restlaufzeit aller vier Rufnummern gelten? Für mich gäbe es normalerweise keinen Grund zum Zweifeln, allerdings wurde das wie erwähnt vor einigen Monaten unbegründet geändert. Nachdem ich das geklärt hatte, möchte ich einer gleichen Situation in der Zukunft vorbeugen. Ansonsten bin ich mit den anderen geschriebenen Dingen einverstanden.

 

Weiterhin werde ich das Ganze erstmal so stehenlassen und darauf warten, ob es auch tatsächlich so umgesetzt wird. Da ich davon ausgehe, werde ich mich selbstverständlich hier im Forum melden und darauf hinweisen, dass dies geschehen ist. Bis dahin warte ich allerdings ab, da ich seit Februar schon einige Male diesen Ausgangspunkt hatte, ehe ich am Ende trotzdem enttäuscht wurde. Das soll keine Unterstellung oder ein Vorwurf an jemanden hier im Forum sein, einzig meine leichte und hoffentlich unbegründete Skepsis. Ich danke allen o2-Mitarbeitern, welche an dieser Lösung hier im Forum mitgewirkt haben und möchte mich speziell bei diesen entschuldigen, falls sie sich durch meine Worte in irgendeiner Art und Weise angegriffen gefühlt haben. Auch wenn es sich für euch vielleicht blöd anhört, so ist diese Entschuldigung sehr ehrlich gemeint. Meine Kritik an den Personen, welche meinen Fall bis zur Anmeldung hier im Forum bearbeitet haben, halte ich aufrecht. Trotzdem werde ich hier nicht mehr in der gleichen Art und Weise argumentieren, sollte alles, so wie hier besprochen, erledigt werden.

 

Bitte also noch um eine Antwort bezüglich der Tarife und dann heißt es Abwarten und Caj trinken.


Edin-
Besucher:in
  • Besucher:in
  • December 3, 2014
@o2_Dörteund die anderen

 

Wie versprochen, melde ich mich hier erneut, um den Stand der Dinge mitzuteilen. Folgender Sachverhalt: Die Kündigungsbestätigungen habe ich bis heute nicht in schriftlicher Form erhalten.  Ich habe darum gebeten, diese in schriftlicher Form zu erhalten, leider hat das bis hierhin nicht geklappt. Erst heute erhielt ich einen Anruf, der mir die Kündigungen bestätigt hat. Aber wie gesagt: Nicht in schriftlicher Form, sondern mündlich. Das heißt, dass ich weiterhin nichts in der Hand habe, was mir beweist, dass die Kündigungen eingegangen sind.

 

Die unberechtigte Forderung von 20,97 Euro wurde durch eine Guthabenbuchung in Höhe von 20,97 Euro ausgeglichen, sodass ich hierfür schon mal danke sage.

 

Und nun das nächste Ding, was für mich schlicht und ergreifend nicht hinzunehmen ist. Für eine "Zusatzleistung", nämlich die von mir niemals in Auftrag gegebene Sperrung des mobilen Internets, wurden mir für drei Rufnummern jeweils 5,00 Euro (= 15,00 Euro) berechnet. Mal abgesehen davon, dass die Sperrung meiner mobilen Daten gegen das Gesetz verstoßen hat, so dachte ich, dass das von euch hier richtiggestellt wurrde oder zumindest hätte ich es niemals für möglich gehalten, dass mich irgendwelche Folgekosten diesbezüglich "heimsuchen" werden. Wie gesagt: Ich hatte der unberechtigten Forderung seitens o2 widersprochen, o2 hat sich nicht in angemessener Art und Weise über meine bestrittene Forderung geäußert und dementsprechend ist eine Sperrung jedweder Dienste bei meinem Mobilfunkanschluss unwirksam und nicht mein verschulden. Ich habe keine Sperrung meiner mobilen Daten in Auftrag gegeben, o2 hat dies gemacht und damit gegen das Gesetz verstoßen. Ich war somit bei drei Rufnummern für ca. drei Tage ohne mobiles Internet, was ich kommentarlos hingenommen habe. Allerdings weigere ich mich nun diese 15,00 Euro für etwas zu zahlen, was gegen das Gesetz verstößt, von mir nicht in Auftrag gegeben  wurde und  vor allem, weil ich nicht darauf bestanden habe, für die drei Tage ohne mobiles Internet entschädigt zu werden.

 

Ich lasse das erstmal hier so stehen und hoffe auf eine baldige Antwort diesbezüglich. Desweiteren bitte ich etwaige "Entgleisungen" meinerseits zu entschuldigen. Wobei ich denke, dass ich mich sehr am Riemen gerissen habe.


o2_Christian
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Hallo Edin-,

 

ich habe eine erneute Gutschrift für die Kosten der vorübergehenden Sperrung des mobilen Internets in Höhe von 15,00 EUR für Dich in Auftrag gegeben.

 

Ich habe noch einmal ausdrücklich eine schriftliche Kündigungsbestätigung für Dich in der dafür zuständigen Fachabteilung angefordert. Dies wird allerdings leider noch ein wenig Zeit in Anspruch nehemen. Vorab haben wir Dir die Termine aber ja bereits hier im Forum öffentlich bestätigt.

 

Ich hoffe, dass wir damit nun alles abschießend geklärt haben.

 

Gruß

Christian


Edin-
Besucher:in
  • Besucher:in
  • December 4, 2014
Hallo,

 

und vielen Dank für die schnelle und vor allem erstmal zufriedenstellende Antwort. Auch ich hoffe, dass somit alles abschließend geklärt werden wird.


andante
Legende
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  • Legende
  • December 6, 2014
Wäre schön, wenn du dich dann hier nochmal meldet und uns teilhaben lässt 😉