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Voip Zugangsdaten


Kluppop
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Hallo,

 

ich hatte eine Alice Box für DSL und Voip. Nach der übernahme von O2 ist alles wie gehabt weitergelaufen. Leider hat sich der Router nun nach Blitzeinschlag komplett verabschiedet. Jetzt habe ich mir eine Fritz Box 7330 zugelegt. Internet läuft soweit, nur weiß ich nicht was ich bei der Telefonie eintragen soll, Registrar, Proxy etc. Hoffe es kann wer helfen.

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28 Antworten

bs0
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  • June 4, 2014
Diese Daten bekommt man von o2 nicht und wenn die alte Box zerstört wurde wird man vermutlich auch nichts mehr auslesen können (was abhängig vom Modell der Box die einzige Möglichkeit ist, an die Daten ran zu kommen).

 

Wenn du über o2 telefonieren willst, wirst du eine neue o2-Box anfordern müssen.


Kluppop
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  • June 4, 2014
Muss da aber möglich sein an die Daten zu kommen welche man unter Registrar oder so eintragen muss? Kann doch kein so großes geheimnis sein oder warum rückt man die Daten nicht raus? Gut aber wenn es denn so sein sollte werde ich demnächst meine Kündigung und zwar fristlos schreiben, wenn man nicht in der Lage ist einen bezahlten Dienst zur verfügung zur stellen.


akapuma
Stammgast
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  • June 4, 2014
Natürlich stellt man Dir den bezahlten Dienst zur Verfügung. Du rufst einfach die Hotline an, und schilderst das Problem. Dann schickst Du die defekte Box zu o2/Alice, und man schickt Dir eine neue Box zu. Mit der kannst Du dann telefonieren.

 

Bei o2/Alice gibt es nämlich Zwangsrouter. Du kannst nur den Router benutzen, den man Dir zur Verfügung stellt. Und um zu verhindern, daß Du Deine 7330  benutzt, verweigert man Dir die Herausgabe der Zugangsdaten.

 

Vielleicht kannst Du die 7330 ja noch zurückbringen. Eine gute Wahl ist das nämlich sowieso nicht. Die 7360 bietet für nur wenig mehr Geld viel mehr Leistung (Link).

 

Gruß

 

akapuma


Libermann
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  • June 4, 2014
Nebenbei, ein Blitzschlag ist ein Versicherungsfall. Sprich du bezahlst den Router und gibst es bei der Versicherung weiter. Das ist in dem Fall relevant weil du dann die Box öffnen kannst wie du lustig bist (ob du die Daten rauslesen kanns, kann ich dir nicht sagen).


bs0
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  • June 4, 2014
Kluppop schrieb:
Gut aber wenn es denn so sein sollte werde ich demnächst meine Kündigung und zwar fristlos schreiben, wenn man nicht in der Lage ist einen bezahlten Dienst zur verfügung zur stellen.

Eine fristlose Kündigung dürfte in diesem Fall 0% Erfolgschancen haben, da o2 den Vertrag erfüllt. Was du jetzt tun kannst / solltest hat akapuma dir bereits erklärt. Auch Libermanns Rat bezüglich der Versicherung solltest du folgen, denn sonst bleibst du auch auf dem Schadensersatz für die nicht zurückgeschickte Box sitzen.


akapuma
Stammgast
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  • June 4, 2014
Libermann schrieb:
Nebenbei, ein Blitzschlag ist ein Versicherungsfall.

Sicher?

 

Meine FritzBox gehört mir. Ein technischer Defekt, der "von selbst" aufgetreten ist, ist ein Garantiefall. Ein Blitzschlag wird von der Garantie nicht abgedeckt. Es ist ein Versicherungsfall, wenn man eine Hausratversicherung hat, die auch Überspannungsschäden abdeckt.

 

Aber wie sieht es beim o2/Alice-Zwangsrouter aus? Der gehört Klupop ja garnicht. Ich glaube nicht, daß die Hausratversicherung fremdes Eigentum, nämlich das von o2 bezahlt.

 

Libermann schrieb:
Sprich du bezahlst den Router

o2 verkauft doch garkeine Router.

 

Gruß

 

akapuma


  • June 4, 2014
Google ist Dein Freund!

Ich bin seit 4 Wochen (und noch weitere 😎 Kunde von o2.

Habe gegoogelt und meine Zugangsdaten aus der Box ausgelesen und entschlüsselt.

 

Also: Googeln und probieren, Du kannst nix "kaputt machen" solange Du (die Boxen) nur liest. 😉


bs0
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  • June 4, 2014
akapuma schrieb:

 

Aber wie sieht es beim o2/Alice-Zwangsrouter aus? Der gehört Klupop ja garnicht. Ich glaube nicht, daß die Hausratversicherung fremdes Eigentum, nämlich das von o2 bezahlt.

 

akapuma

Meines Wissens ist es so, dass die Hausratsversicherung sehr wohl solche Schäden abdeckt, aber nur dann wenn der Eigentümer keinen enstprechenden Versicherungsschutz hat. Unsere Hausratsversicherung würde das jedenfalls bezahlen (abzüglich Eigenbeteiligung natürlich, was das ganze sinnlos macht wenn nur die Box vom Blitzschlag betroffen wurde).

 

Ich bezweifle (weiss es aber nicht), dass o2 für solche Fälle eine Versicherung hat.


bs0
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  • June 4, 2014
RPS schrieb:
Google ist Dein Freund!

Ich bin seit 4 Wochen (und noch weitere 😎 Kunde von o2.

Habe gegoogelt und meine Zugangsdaten aus der Box ausgelesen und entschlüsselt.

 

Also: Googeln und probieren, Du kannst nix "kaputt machen" solange Du (die Boxen) nur liest. 😉

Probieren kann er das natürlich, sofern es noch etwas zum Auslesen gibt 😉


Kluppop
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  • June 4, 2014
Also der Router ist hin da ist nicht mehr mit auslesen, denn der macht keinen Mucks mehr. Der Versicherung gemeldet ist es auch schon und meine ist er auch zumindest wenn man der Rechnung von Alice glauben darf (der Versicherungsmann sieht das aber auch so). Wenn ich halt nicht mehr telefonieren kann wird halt gekündigt, praktisch da der Vertrag sowieso gerade aussläuft. Muss ich mich dann damit nicht auch noch rumärgern.


  • June 4, 2014
@Kluppop 

...deswegen schrieb ich "seit 4 Wochen Kunde", ich habe einen nagelneuen Router (HomeBox 3232), die lässt den Export der Config (noch?!) zu.

Google zeigte mir den Weg zum decryptor. der Rest war ausprobieren.


bs0
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  • June 4, 2014
Kluppop schrieb:
.... praktisch da der Vertrag sowieso gerade aussläuft. Muss ich mich dann damit nicht auch noch rumärgern.

Hast du einen Vertrag ohne Laufzeit? Wenn nicht solltest du die Kündigungsfrist beachten.


  • June 4, 2014
noch ein bitterer Kommentar hinten nach (Einer der Gründe für "nur noch 8 Wochen Kunde"):

Was sind das für A*lo*-Firmen, die ihre Kunden so gängeln? Man kann doch gerne sagen: NULL Support für JEDEN Router ausser Unserem. Gerne. War doch bei der Deutschen Post auch so! Man kaufte ein Tel oder Modem oder AB (oder alles 3es 😉 ) in USA und stellte das billigste DP-Miet-Telefon ins Regal. Gab es eine Störung schloss man dieses an und rief den DP-Techniker. Win-Win.

 

Mich zwingen zu wollen, ihren Schrott zu nutzen, ist eine Frechheit und für mich Ausdruck von Arroganz und generellem Kundenhass (lästiges, aber leider notwendiges Pack/Übel).


bs0
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  • June 4, 2014
RPS schrieb:
Mich zwingen zu wollen, ihren Schrott zu nutzen, ist eine Frechheit und für mich Ausdruck von Arroganz und generellem Kundenhass (lästiges, aber leider notwendiges Pack/Übel).

Die Problematik wurde hier oft diskutiert und die Praxis wird inzwischen nicht mehr von der BNetzA geduldet. Sehr wahrscheinlich wird also demnächst eine entsprechende Gesetzesänderung o2 zwingen, die Daten herauszugeben. Bis dahin bleibt leider nur abwarten oder klagen.


akapuma
Stammgast
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  • June 4, 2014
RPS schrieb:Mich zwingen zu wollen, ihren Schrott zu nutzen,

Zwingen? Hat man Dich gezwungen, o2-Kunde zu werden? Wer o2-Kunde geworden ist, hat die AGB freiwillig akzeptiert, und war damit einverstanden. Man kann doch keinen Vetrag abschließen, und dann jammern, der Vertrag wäre nicht gut.

 

Gruß

 

akapuma


bs0
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  • June 4, 2014
Eine Unsitte bleibt das trotzdem.


  • June 4, 2014
OMG!

Du bist sicher auch Einer aus der "Ich habe doch Nichts zu verbergen"-Fraktion!

Da ist jede Diskussion verlorene Zeit. Nur Schade, dass Solche mein Leben beeinträchtigen. Das ist nämlich der Nachteil einer Demokratie (soweit wir noch eine haben): Die 'dumme' (in Wahrheit: 'manipulierte und dumm gehaltene') Masse macht die Regeln.


bs0
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  • June 4, 2014
RPS schrieb:
OMG!

Du bist sicher auch Einer aus der "Ich habe doch Nichts zu verbergen"-Fraktion!

Da ist jede Diskussion verlorene Zeit. Nur Schade, dass Solche mein Leben beeinträchtigen. Das ist nämlich der Nachteil einer Demokratie (soweit wir noch eine haben): Die 'dumme' (in Wahrheit: 'manipulierte und dumm gehaltene') Masse macht die Regeln.

Das halte ich aber für eine übertriebene und unpassende Reaktion. Er wollte ja sicherlich nur aufzeigen, dass dein Argument "ich werde gezwungen" kaum haltbar ist. Und damit hat er ja recht.


akapuma
Stammgast
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  • Stammgast
  • June 4, 2014
Die Zwangsrouter-Diskussion läuft doch schon seit Jahren, siehe z.B. hier. Jeder, den der Zwangsrouter stört, hätte doch ganz einfach kündigen können, und wäre - selbst bei 2-jähriger Kündigungsfrist - schon längst raus aus dem Vertrag.

 

Gruß

 

akapuma


Libermann
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  • June 4, 2014
akapuma schrieb:
Libermann schrieb:
Nebenbei, ein Blitzschlag ist ein Versicherungsfall.

Sicher?

 

Meine FritzBox gehört mir. Ein technischer Defekt, der "von selbst" aufgetreten ist, ist ein Garantiefall. Ein Blitzschlag wird von der Garantie nicht abgedeckt. Es ist ein Versicherungsfall, wenn man eine Hausratversicherung hat, die auch Überspannungsschäden abdeckt.

 

Aber wie sieht es beim o2/Alice-Zwangsrouter aus? Der gehört Klupop ja garnicht. Ich glaube nicht, daß die Hausratversicherung fremdes Eigentum, nämlich das von o2 bezahlt.

 

Libermann schrieb:
Sprich du bezahlst den Router

o2 verkauft doch garkeine Router.

 

Gruß

 

akapuma

Aus Erfahrung (als ehemaliger CC Agent) kann ich dir schon sagen das dem so ist. Und es gibt dann eine Restwertberechnung.

 

Selbe Beträge als ob du den Leihrouter nicht zurückgeschickt hättest.

 

Edit: @RPS Kann man das nicht mal ohne so beleidigend zu werden klären. Er hat doch ganz normal gesagt wie er es denkt (ich indirekt auch, wenngleich du auch Recht hast). Du reagierst recht kleinlich. Aber ich habe ja in einem anderen Thread dein streitsuchendes Verhalten gegen die Forenhelfer hier. Die "Community-Experten" haben übrigens nichts mit o2 zu tun.


  • June 5, 2014
Zuerst noch etwas Sachdienliches für den OP @Kluppop :

Du kannst auch Deine (Fritz-)Box telefonmässig einfach hinter die o2-Box hängen (Kabel von der TAE-Buchse der o2-Box zum Eingang der FB).

Hat einen Nachteil: Nur eine Leitung (es sei denn Du hast 'ISDN' auf der o2-Box und nicht 3 TAE-Buchsen).

Hat auch einen Riesen-Vorteil: Laufen Telefonkosten auf, die Du nicht in der FB hast, dann hat der Provider wieder mal buggy Boxen verkauft/vermietet und die Reklamation ist einfacher weil Du Freunde und Familie als 'Täter' definitiv ausschliessen kannst.

Weiterer Vorteil: Doppel-NAT (i.e. '2 Firewalls', wo Du noch Spielchen mit Portforwarding etc machen kannst. Keine Angst vor Herausforderungen mit VoIP oder VPN: Ich habe selbst bei Triple-NAT (private IP für die Provider-Box) keine nennenswerten Herausforderungen erlebt.

 

@Freiheitsmann: Ahhh, mein 'Freund' Freiheitsmann gibt sich die Ehre und fordert PC! Ich zitiere ihn sehr gerne: "Scheinbar etwas dünnhäutig, eine Beileidigung gab es nämlich nicht." Dem ist wenig hinzuzufügen ☺️

 

Und zu @akapuma , dem ich ob seiner Antwort den Status 'Genie' nicht zugetraut hätte:

- ich schrieb "nur noch 8 Wochen Kunde". Wieviele Interpretationen kennst Du, bei denen Deine Antwort nicht 'am Thema vorbei, Setzen, 6' wäre?

- die Mauerschützen haben (übrigens vergeblich) ähnlich argumentiert: "Jeder wusste, dass an der Grenze geschossen wurde. Sie hätten ja keinen Fluchtversuch unternehmen müssen"

- ich habe die AGB nur geduldet, das ist kein Einverständnis. Es ist ja nicht so, als hätte man nicht nur die Auswahl zwischen Krätze oder Keuchhusten (oder kein Internet). Den Grad der 'Freiwilligkeit' diktiert also der Markt (da Internet ein Grundbedürfnis ist). Die Rechtssprechung zu AGB (-auswüchsen) spricht ein Übriges zum Thema. Und ein bereits als rechtswidrig gebrandmarktes Verhalten auch noch zu verteidigen, das bedarf schon Chuzpe! Insbesondere mit der Aussage 'Selbst schuld, Du Depp!'. Und genau das schrieb er, nur mit anderen Worten.


akapuma
Stammgast
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  • Stammgast
  • June 5, 2014
RPS schrieb:
- ich schrieb "nur noch 8 Wochen Kunde". Wieviele Interpretationen kennst Du, bei denen Deine Antwort nicht 'am Thema vorbei, Setzen, 6' wäre?
Du bist nicht der Threadersteller. Es geht hier vorrangig um Kluppop.

 

 

RPS schrieb:
- die Mauerschützen haben (übrigens vergeblich) ähnlich argumentiert: "Jeder wusste, dass an der Grenze geschossen wurde. Sie hätten ja keinen Fluchtversuch unternehmen müssen"

Ganz schlechter Vergleich. Man konnte die DDR nicht verlassen, und man hatte keine Wahl. Entweder bleiben, oder ein hohes Risiko eingehen.
Bei DSL hat man schon die Wahl. Es gibt massig DSL-Anbieter, die man ganz einfach wählen kann. Ohne das Risiko, von o2 erschossen zu werden.

 

RPS schrieb:
- ich habe die AGB nur geduldet, das ist kein Einverständnis. 

Du hast sie akzeptiert.

RPS schrieb:
Es ist ja nicht so, als hätte man nicht nur die Auswahl zwischen Krätze oder Keuchhusten (oder kein Internet).
Es gibt auch gute Anbieter auf dem Markt, die das gleiche Netz wie die Telekom benutzen, und die keine Zwangsrouter haben. Man hat sehr wohl die Wahl zwischen "gut" und "nicht gut".

 

RPS schrieb:
Und ein bereits als rechtswidrig gebrandmarktes Verhalten auch noch zu verteidigen,
Die BNetzA hält das Verfahren nicht für rechtswidrig. Und ja - ich verteidige o2. o2 möchte nur Zwangsrouter anbieten. Was bilden sich die Kunden eigentlich ein, dem Provider vorschreiben zu wollen, was dieser für Router einsetzt. Diese Kunden sind nicht besser als o2. Sie wollen o2 zwingen, den Router einzusetzen, den sie wollen. Ich lehne Zwang ab - aber in beiden Richtungen!

Natürlich kann man einen Fehler machen, und zu o2/Alice wechseln, weil man mit Zwangshardware einfach nicht rechnet. Das der erste Schritt der ins Forum ist, um seinen Frust abzulassen, ist verständlich. Der zweite Schritt ist aber der zum Mitbewerber, der gerne die Kündigung übernimmt. Und der dritte Schritt sollte der sein, o2 über den Wechselgrund zu informieren. Vielleicht lernt o2 ja noch etwas. Der Verlust tausender DSL-Kunden monatlich (ca. 6000) sollte Lehrgeld genug sein.

 

Gruß

 

akapuma


  • June 5, 2014
"Und ja - ich verteidige o2. o2 möchte nur Zwangsrouter anbieten. Was bilden sich die Kunden eigentlich ein, dem Provider vorschreiben zu wollen, was dieser für Router einsetzt. Diese Kunden sind nicht besser als o2. Sie wollen o2 zwingen, den Router einzusetzen, den sie wollen."

Und wieder: Am Thema vorbei, setzen, 6!

Ich schrieb doch ausdrücklich: "Man kann doch gerne sagen: NULL Support für JEDEN Router ausser Unserem. Gerne. War doch bei der Deutschen Post auch so! Man kaufte ein Tel oder Modem oder AB (oder alles 3es 😉 ) in USA und stellte das billigste DP-Miet-Telefon ins Regal. Gab es eine Störung schloss man dieses an und rief den DP-Techniker. Win-Win."

Der Kunde schreibt o2 gar nichts vor, er bittet/verlangt vielmehr, die Zugangs- und techn. Daten zu erhalten, die er benötigt um seinen Vertrag auf eigenes Risiko besser nutzen zu können.

Bringt er sein Gerät nicht ans Laufen, aber die o2-Box geht: Persönliches Pech. Wie früher bei der DP.


akapuma
Stammgast
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  • Stammgast
  • June 5, 2014
RPS schrieb:
"Man kann doch gerne sagen: NULL Support für JEDEN Router ausser Unserem. ..Bringt er sein Gerät nicht ans Laufen, aber die o2-Box geht: Persönliches Pech. "

Ja, genau so war es vor dem Alice-Kauf bei o2. Und genau das sollte favorisiert werden!

 

Hier ist easybell mal wieder Vorbild. Verkauft oder vermietet wird die 7490, supported werden die Boxen 7360, 7390 uind 7490, erlaubt ist jeder Router.

 

Gruß

 

akapuma


Mister79
Legende
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  • Legende
  • June 5, 2014
@akapuma

 

 Und ja - ich verteidige o2.

 

 Ich lehne Zwang ab - aber in beiden Richtungen!

 

Irgendwie doch ein Widerspruch oder?

 

 

O2 zu verteidigen ist in letzter Zeit doch recht schwer oder? Klar, schön, wenn du sagst, O2 möchte Zwangsrouter und bitte, warum soll der Kunde vorschreiben was O2 verkaufen soll usw aber dann muss es auch funktionieren.

 

Tja, wenn ich mir das Forum so angucke, ich finde eine Verteidigungshaltung gegenüber O2 ist doch recht amüsant in den letzten Wochen un Monaten. Telefoniegroßstörung hier und dort, einbrechen der sync, mangelhafte Datenraten von jetzt auf gleich, Wlan Probleme bei den IADs, mangelnder Service bei O2 und seinen eigenen Endgeräten usw. Die Liste ist lang, die Liste der Lösungen um so kürzer.

 

Zusätzlich möchte ich jetzt nicht das Problem bezüglich der "kostenlosen" mobilen Daten Upgrades auf den Tisch holen welches die angemieteten Call Center so falsch verkaufen. Die Reaktion von o2 ist dort ähhh null und der Ansatz von O2 ist ja recht einfach. Nix tun und zusätzlich noch versuchen gut aus der Nummer zu kommen und den Kunden doch so großzügig diesen Dienst wieder kündigen und eine Gutschrift verpassen. LOL, ich finds geil.

 

Ich will auch gar nicht viel schreiben aber O2 zu verteidigen ist recht schwer und wenn O2 dann dazu auch nichts ändert, lächerlich. Mir ist schon klar, ich drehe dir gerade etwas die Worte im Mund um und du hast eigentlich nur die Zwangsrouter gemeint aber einem die Worte im Mund umdrehen läuft bei den Experten ja recht gut auch wenn du jetzt nicht dazu gehörst. Daher verstehe mich auch nicht falsch, wir kennen uns dafür zu gut...

 

Eigentlich wollte ich auch nur persönlich zu folgendem Text dich anschreiben. Daher nimm den oberen Text allgemein und nicht auf deine Person gemünst:

 

Der Verlust tausender DSL-Kunden monatlich (ca. 6000) sollte Lehrgeld genug sein.

 

Glaubst du das wirklich noch? Also glaubst du wirklich noch das O2 aus der ganzen Sache wirklich etwas gelernt hat und wenn ja, dass O2 es schafft die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen?

 

Wenn ja, Hut ab.

 

Ich glaube das O2 aus dieser Sache mit den rund 6000 Kunden weniger pro Monat gar nichts gelernt hat und wenn, O2 sich wieder etwas überlegt und etwas erfindet was so gar kein Kunde haben möchte.

 

Die letzte Idee im Open Innovations Projekt war auch wieder köstlich...

 

Ich werde mich jetzt der neuen finalen Firmware der Fritte widmen...