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VDSL/DSL Umstellung, Vertragslaufzeit und noch mehr Ärger

  • January 4, 2017
  • 3 Antworten
  • 156 Aufrufe

itsinart
Besucher:in
Hallo,

in der Hoffnung, dass eine öffentliche Darstellung meines Problems zielführend ist, erläutere ich mal so kurz wie möglich meinen derzeitigen Leidensweg:

Umzug -1-

Ich bin seit Alice (und der späteren Übernahme durch o2) und damit über 10 Jahre "eigentlich" zufriedener o2-Kunde.

Ende August 2015 wollte ich meinen DSL-Vertrag kündigen, weil ich an meiner neuen Anschrift ein besseres Angebot für VDSL (50) bekommen habe. Kündigung eingereicht, per E-Mail bestätigt und ein paar Tage später einen netten Anruf der o2 "Kundenzurückgewinnung" erhalten. Die Dame konnte mir damals tatsächlich ein noch besseres Angebot machen und ich habe daraufhin einen VDSL-Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit abgeschlossen und die Kündigung zurückgezogen.

Umzug -2-

Soweit so gut. Ende Juni 2016 bin ich erneut umgezogen. An der neuen Anschrift war allerdings kein VDSL (50) verfügbar, sodass ich, ohne direkt informiert zu werden, damit einen Vertragswechsel und die Runterstufung auf DSL 16.000 hinnehmen musste. Ärgerlicherweise sogar mit Mehrkosten verbunden (Gebühren für Umzug & Anpassung monatl. Rate + 5 EUR). Ich habe von dort an also weniger Leistung erhalten und muss dafür sogar mehr zahlen.

Hingenommen und akzeptiert.

Umzug -3-

Jetzt, Januar 2017 bin ich wieder umgezogen. Und jetzt beginnt der Ärger...

An der neuen Anschrift ist VDSL (50) verfügbar. VDSL kann aber nur geschalten werden, wenn ich einen Neuvertrag abschließe, der bei weitem nicht an die Konditionen herankommt, die ich ursprünglich Ende 2015 abgeschlossen habe (+ 10 EUR monatlich mehr).

Es wird jetzt also weiterhin nur ein DSL 16.000 Anschluss zur Verfügung gestellt, obwohl mein ursprünglicher Vertrag jetzt wieder "greifen" könnte.

Das ist für mich absolut unbefriedigend, in keiner Form nachvollziehbar und am Ende: eine Frechheit!

Meine Vertragslaufzeit endet zwar nach wie vor zum Jahresende 2017, ich habe jetzt zum 3. Umzug eine Erstattung der Umzugskosten und eine kleine Gutschrift erhalten, aber am Ende versagt hier o2 trotzdem...

Kurz zusammengefasst:

- Kündigung zurückgezogen, weiterhin zahlender Kunde geblieben

- 10 Monate VDSL zu guten Konditionen

-  restliche Laufzeit zu vergleichsweise sehr schlechten Konditionen mit deutlich weniger Leistung (nur DSL 16.000), obwohl technisch gesehen ab 2017 wieder mehr Leistung möglich bzw. der Ursprungszustand, so wie zum Vertragsabschluss unterschrieben, wiederhergestellt werden könnte

Wird so mit Kunden umgegangen, die über 10 Jahre dem Unternehmen Geld einbringen?

Man ist eben nur einer von vielen und demnach tut es o2 am Ende wahrscheinlich auch nicht so weh, wenn man zum Vertragsende einen Kunden verlieren könnte...

Was soll dieser vertragliche Kauderwelsch?

Warum wird in meinem Fall nicht einfach mal logisch und zur Zufriedenheit eines Kunden entschieden?

3 Antworten

Jogi
Legende
  • January 5, 2017
Moin,

das scheint mir etwas vertrackt zu sein, da bin ich ernsthaft überfragt, ob der Fehler auf Seite von o2 liegt, oder ob du da etwas überlesen hast. Bevor ich da irgendwelchen Unsinn schreibe, wartest du hier am besten auf einen Moderator, die sind fit und bemüht, der kann dir dann fundierte und verbindliche Aussagen liefern.

Greetz


o2_Christian
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Hallo itsinart

zunächst einmal möchte ich Dich um Verständnis bitten, dass Tarifkonditionen und Rabatte der letzten Jahre unter Umständen heute so nicht mehr gültig/ verfügbar sind. Auch das damalige VDSL Angebot hast Du mit meinen Kollegen nach meinen Unterlagen individuell ausgehandelt.

Die zuständige Fachabteilung wird Dich in Kürze telefonisch kontaktieren. Ich gehe davon aus, dass meine Kollegen dann ein passendes Angebot für den Wechsel in den All-In L für Dich im Gepäck haben.

Gruß,

Christian


itsinart
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • January 23, 2017
Leider bis heute kein Rückruf und damit auch keine Klärung seitens o2.

Bestätigt weiterhin die bisherigen (negativen) Erfahrungen...