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Unangebrachte Umzugsgebühren

  • September 25, 2018
  • 1 Antwort
  • 189 Aufrufe

Hallo liebe O2-Community,

Kurzfassung: O2 möchte mir 50€ für einen Pseudo-Umzug abknöpfen, der nicht stattgefunden hat - was nun?

Im Detail: Am 21.8. habe ich über CHECK24 einen DSL-Anschluss bei O2 in Auftrag gegeben, damals an meiner alten Adresse.

Das habe ich hauptsächlich gemacht, da mir auf Anfrage bei O2 versichert worden ist, dass ich die Adresse jederzeit in den Einstellungen unter „meinO2“ ändern könne. Tatsächlich habe ich dann die Adresse ändern können und die Hardware wurde an die richtige Adresse geschickt. Auch bekam ich einen konkreten Anschlusstermin und freute mich ab dem 11.09. meinen neuen DSL-Anschluss zu nutzen.

Wie sich herausstellte wurde allerdings nur die Adresse für den Hardwareversand geändert, nicht aber für den Anschluss selbst. Warum das überhaupt möglich ist, bzw. warum nicht eindeutig darauf hingewiesen wird, dass sich hiermit nur die Versandadresse ändert ist mir schleierhaft und fällt meiner Meinung nach unter Inkompetenz oder dedizierte Fehlführung des Kunden.

Am 11.09. kam dann ein Techniker an meine alte Adresse, den ich darauf hinwies, dass er hier nichts anzuschließen habe. Anschließend verließ dieser wieder das Haus, ohne auch nur die Wohnung betreten zu haben, geschweige denn etwas auszumessen oder Ähnliches.

Anschließend rief ich bei der O2-Hotline an, ließ mich über das Missverständnis aufklären und mir sagen lassen, dass ein kostenfreier Umzug nach Berlin, an die richtige Adresse, eingereicht werde.

Von Umzugsgebühren war vom O2-Mitarbeiter am Telefon nicht die Rede, es hieß das Ganze sei „kein Problem“ und sogar die explizite Nachfrage meinerseits nach Kosten wurde verneint.

Auch möchte ich erwähnen, dass, wie zuvor erwähnt, der Techniker keine Leistung vollzogen hat, ein Anschluss von O2 in Freiburg nie angeschlossen wurde und nur auf dem Papier existiert hat.

Der o2-Support am Telefon meinte dazu nur, dass ich nunmal Pech gehabt habe, kaufmännisch gesehen allerdings alles völlig in Ordnung sei. Geraten wurde mir eine Reklamation an die Telefónica Germany zu schreiben, um so wieder an mein Geld zu kommen.

Ich sehe ein, dass ich eine Teilschuld trage, allerdings ist es, wenn nicht sogar unrechtmäßig, eine schamlose Abzockung des Kunden, welche mir schon jetzt klar gemacht hat, wo mein nächster DSL-Anschluss nicht sein wird.

Habt ihr irgendeinen Rat was ich jetzt noch machen könnte? Ich bin jedenfalls deftig angefressen und wünschte ich hätte nie diesen Anschluss in Auftrag gegeben.

1 Antwort

o2_Lars
  • Moderator
  • September 26, 2018
Hallo,
das ganze ist in der Tat etwas unglücklich gelaufen. Die Bestellung erfolgte am 21.08. und am gleichen Tag ist noch eine E-Mail mit der Bestätigung für die Schaltungsadresse rausgegangen. Es sind da schon einge prozesse in Gang gesetzt worden. Eine Änderung de Versandadresse erfolgte erst einige Tage später, die Installationsadresse lässt sich in einer laufenden Bestellung nicht ändern.
Da hier nun ein Umzug angelegt wurde, sind systemisch entsprechende Benachrichtigungen für Umzugskosten versendet worden.
Wenn diese tatsächlich auf einer Rechnung auftauchen sollten, melde Dich gerne noch einmal hier, dann schauen wir, was möglich ist.
Gruß,
Lars