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Gelöst

Umzug - nach Technikertermin kein DSL seit 11 Tagen

  • April 5, 2018
  • 6 Antworten
  • 158 Aufrufe

Terracresta
Besucher:in
Hallo zusammen,

am 26.03. kam bei uns wie vereinbart der Telekom-Techniker ins Haus (nach 15:30, ausgemacht war 12 - 16 Uhr und meine Frau nutzte einen Urlaubstag um auf ihn zu warten) und nach einem Test der Leitung meinte dieser es gäbe ein Signal und verließ meine Frau mit den Worten "in 15 Minuten sollte das Internet gehen".

Daraus wurde natürlich nichts.17:41 Uhr bekam ich dann von O2 die SMS, dass der die Schaltung des DSL-Anschlusses nicht wie vereinbart erfolgen konnte und dass man sich am nächsten Werktag bei mir melden würde, um einen neuen zu vereinbaren. Am nächsten Tag um 14:09 bekam ich nur eine weitere SMS, dass sie Schaltung wegen eines Leitungsschadens nicht hätte realisiert werden können und ich in Kürze eine weitere SMS mit der Rufnummer eines O2-Technikers zur Terminabsprache für die Instandsetzung der Leitung bekommen würde, obwohl uns der Telekom-Techniker nicht sagte, dass diese defekt wär und dies nur später an O2 meldete.

Dies war die letzte Nachricht von O2. Stattdessen rief mich ein Techniker der O2 Auftragsfirma an, welcher mir erzählte, dass es in nächster Zeit nicht in der Gegend arbeitet und ohnehin ein Telekom-Techniker Zugang zum Verteiler gewähren müsste, da Techniker wie er gar keinen Zugang zu diesen haben, da verschlossen. Um möglichst schnell Abhilfe zu bekommen, sollte ich O2 anrufen und einen neuen Termin mit einem Telekom-Techniker fordern. Daraufhin habe ich bei O2 angerufen, aber ich wurde nur wieder an die Auftragsfirma verwiesen und man war scheinbar erstaunt, dass mich deren Techniker direkt angerufen hatte. Ich rief also nochmals im Büro der Auftragsfirma an und die Mitarbeiterin wollte einen neuen Termin mit der Telekom vereinbaren. Seit diesem Tag, dem 27.03. habe ich aber keinerlei Rückmeldung bekommen.

Zudem habe ich bei der Wohngenossenschaft angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass der Telekom-Techniker die Leitung hätte reparieren müssen bzw. bei Notwendigkeit von Bauarbeiten die Genossenschaft hätte kontaktieren müssen.

Es kann doch nicht sein, dass man in alle möglichen Richtung selber nachtelefonieren muss, wodurch weitere Kosten entstehen. Der Techniker der Auftragsfirma meinte sogar, ich solle nach Namen und Servicestandort des O2 Mitarbeiters fragen, da es bekannt ist, dass man abgewimmelt wird. Auch machte er sich darüber Luft, wie die Telekom ihr Monopol ausnutzt und andere dann schlecht dastehen lässt, obwohl sie es verbockt haben.

Sollte sich herausstellen, dass der erste Telekom-Techniker nicht nur uns angelogen hat, sondern auch falsche Tatsachen an O2 weiterleitete, erwäge ich Anzeige wegen Betruges. Dies sollte ja einfach festzustellen sein.

Wer wird denn nun die Leitung überprüfen und notfalls Reparieren müssen, vor allem wenn Zugang zum Verteiler von Nöten ist? Telekom? O2-Auftragsfirma? Elektriker?

VG

Lösung von o2_StefanX

Zudem habe ich bei der Wohngenossenschaft angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass der Telekom-Techniker die Leitung hätte reparieren müssen bzw. bei Notwendigkeit von Bauarbeiten die Genossenschaft hätte kontaktieren müssen.

 

Es kann doch nicht sein, dass man in alle möglichen Richtung selber nachtelefonieren muss, wodurch weitere Kosten entstehen. Der Techniker der Auftragsfirma meinte sogar, ich solle nach Namen und Servicestandort des O2 Mitarbeiters fragen, da es bekannt ist, dass man abgewimmelt wird. Auch machte er sich darüber Luft, wie die Telekom ihr Monopol ausnutzt und andere dann schlecht dastehen lässt, obwohl sie es verbockt haben.

Was die Telekom bis zu welchem Umfang repariert und was nicht ist durch Vereinbarungen mit der BNetzA festgelegt.

In deinem Fall ist der Aufwand zu hoch, daher erreichte uns die Rückmeldung "Herstellung der Endleitung nur nach Angebot". Einen weiteren Termin mit der Telekom zu vereinbaren bringt da herzlich wenig, keine Ahnung wie der Techniker der Auftragsfirma auf die Idee kommt.

Ganz davon abgesehen das wir als o2 hier das Angebot übermitteln die Kosten für die Herstellung der Endleitung zu übernehmen, eben über diese Auftragsfirma. Das wüssen wir nicht und ist eine reine Kulanzentscheidung, wir können auch einfach sagen das muss durch den Eigentümer erledigt werden.

Der Einwand der Genossenschaft kommt mir ebenfalls recht unsinnig vor. Der Subunternehmer wird sich vor Ort ein Bild über den Aufwand machen, ein Angebot erstellen und eh eine Baugenehmigung vom Eigentümer einfordern. Der Ablauf sollte einer Genossenschaft durchaus bekannt sein.

Ist der Aufwand zu groß das auch wir als o2 diesen nicht übernehmen werden, wird die Genossenschaft eh eine eigene Herstellung beauftragen müssen (dann gerne auch bei der Telekom wenn sie da entsprechende Verträge haben).

Gruß

Stefan

6 Antworten

bielo
Legende
  • April 5, 2018
Du wurdest nicht betrogen. Daher ist eine Anzeige sinnlos und auch völlig überzogen.

Für die Leitung ist die Telekom verantwortlich. Diese vergibt die Aufträge gern an Subunternehmen weiter. Diese müssen die Absprache mit der Telekom machen.

Wie lautet der derzeitige Status der Reparatur bei o2?


Terracresta
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • April 5, 2018
Der Status hat sich seit dem 26. nicht geändert. Es steht nach wie vor nur der Anschlusstermin drin und nichts darüber, dass etwas fehlgeschlagen ist. Ohne Internet auf Arbeit könnte ich nicht mal ohne weitere Kosten nachschauen und müsste über die berühmt-berüchtigte O2 Hotline gehen, welche ebenfalls Kosten verursacht.

Übrigens, wenn der Telekom-Techniker vor Ort sagt, Leitung ist okay, sprich Signal ist vorhanden und Internet sollte in 15 Minuten gehen, aber dann an O2 meldet, dass die Steigleitung defekt wäre, ist das erstens eine Lüge uns gegenüber und sollte sich herausstellen, dass die Leitung doch nicht defekt ist, sondern er nur schnell weg wollte (evtl. Feierabend) ist das Betrug. Uns entsteht dadurch ein Schaden für welchen er dann verantwortlich ist. Wir bezahlen für die Umstellung und funktionsfähiges DSL. Dazu kommt Verdienstausfall, da freigenommen werden musste.

Der O2 Auftragstechniker hat sich übrigens gewaltig über die Telekomtechniker Luft gemacht u.a. wegen Ausnutzung deren Monopolstellung.


bielo
Legende
  • April 5, 2018
Nach wie vor ist es kein Betrug. Egal, ob dir ein Schaden entsteht oder nicht, was ich eher vermute. Aber egal. Zeig ihn an und gut. Dann wird man dir das StGB schon erklären.

Wende dich an die Hotline, die eigentlich keine Kosten verursachen sollte. die sollen den Auftrag erneuern.

  1. Hotline 0176 88855222 oder 089 787979400

Terracresta
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • April 5, 2018
Du gibst mir die selben Nummern, die ich schon angerufen habe und welche eben doch Kosten verursachen. Dir ist schon klar, da sie nur aus dem O2 Mobilfunknetz kostenfrei sind? Sollte ist eben nicht Ist.

Ich nutze weder O2 Mobilfunk noch kann ich vom Festnetz aus anrufen kann, da es ja nicht geht. Abgesehen davon, dass ich die O2 Festnetznummer nicht nutze und darum auch kein entsprechendes Telefon habe.

"

Solltest du keine O2-Flatrate haben:

0176 - 4444 333 für Premiumkunden & GK,

0176 - 888 55333 für Vertragskunden und

0176 - 888 55383 für Prepaidkunden sind vom entsprechenden Handy (mit deiner SIM-Karte) immer kostenlos!

089 - 787979 400 ist für alle O2-Kunden zum Tarif fürs Festnetz aus allen Netzen erreichbar.

Die Störungshotline für alles 0800 - 52 51 378 (oder zu bestimmten Zeiten dort angesagte Rufnummer) bitte bei Störungen auch verwenden. Diese sind immer kostenlos!"

Ich finde es schon schlimm, dass die Nummer auf der O2 Seite förmlich versteckt werden und "Kontakt" nicht den Namen verdient. Da kommt man wesentlich schneller über Seiten von Drittanbietern, was ein Armutszeugnis für so ein Unternehmen ist.

Abgesehen davon sind das die selben Nummern, bei denen man abgewimmelt wird und somit nicht sonderlich hilfreich. Das einzig hilfreiche ist evtl. dass sich das die Subunternehmer das mit der Telekom absprechen müssen. Das ist jedoch nur die Theorie und die Praxis schaut anders aus. Ob da auf deine Aussage pochen kann, bezweifle ich.

Ich schreibe hier auch für die geringe Chance, direkt einen O2 Mitarbeiter zu erreichen, der sich der Sache annehmen kann. 

PS:

Übrigens finde ich deine Antwort auf einen anderen Thread bzgl. des Kundenchats lustig.

"Bitte nicht auf so alte Threads antworten. Die Forensuche wird eh kaum genutzt, so dass diese Infos dann eh nicht gefunden werden."

Diesen Thread findet man bei der Suche nach O2 Chat mit Google als erstes.


bielo
Legende
  • April 5, 2018
Für mich ist es normal, dass man eine Festnetzflatrate hat oder jemanden kennt, der sowas nutzt. Wenn du sowas nicht hast, entstehen eben Kosten. Da hast du Recht. In diesem Sinne, alles Gute.


o2_StefanX
Forum|alt.badge.img+16
  • Team
  • Lösung
  • April 5, 2018
Zudem habe ich bei der Wohngenossenschaft angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass der Telekom-Techniker die Leitung hätte reparieren müssen bzw. bei Notwendigkeit von Bauarbeiten die Genossenschaft hätte kontaktieren müssen.

 

Es kann doch nicht sein, dass man in alle möglichen Richtung selber nachtelefonieren muss, wodurch weitere Kosten entstehen. Der Techniker der Auftragsfirma meinte sogar, ich solle nach Namen und Servicestandort des O2 Mitarbeiters fragen, da es bekannt ist, dass man abgewimmelt wird. Auch machte er sich darüber Luft, wie die Telekom ihr Monopol ausnutzt und andere dann schlecht dastehen lässt, obwohl sie es verbockt haben.

Was die Telekom bis zu welchem Umfang repariert und was nicht ist durch Vereinbarungen mit der BNetzA festgelegt.

In deinem Fall ist der Aufwand zu hoch, daher erreichte uns die Rückmeldung "Herstellung der Endleitung nur nach Angebot". Einen weiteren Termin mit der Telekom zu vereinbaren bringt da herzlich wenig, keine Ahnung wie der Techniker der Auftragsfirma auf die Idee kommt.

Ganz davon abgesehen das wir als o2 hier das Angebot übermitteln die Kosten für die Herstellung der Endleitung zu übernehmen, eben über diese Auftragsfirma. Das wüssen wir nicht und ist eine reine Kulanzentscheidung, wir können auch einfach sagen das muss durch den Eigentümer erledigt werden.

Der Einwand der Genossenschaft kommt mir ebenfalls recht unsinnig vor. Der Subunternehmer wird sich vor Ort ein Bild über den Aufwand machen, ein Angebot erstellen und eh eine Baugenehmigung vom Eigentümer einfordern. Der Ablauf sollte einer Genossenschaft durchaus bekannt sein.

Ist der Aufwand zu groß das auch wir als o2 diesen nicht übernehmen werden, wird die Genossenschaft eh eine eigene Herstellung beauftragen müssen (dann gerne auch bei der Telekom wenn sie da entsprechende Verträge haben).

Gruß

Stefan