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Warum O2
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Sonderkündigung

  • March 10, 2017
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tt1983
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Ich möchte von meinem Sonderkündigungsrecht aufgrund des Wegfalls der Geschäftsgrundlage machen. Dies wurde erfolgreich am 22.12.2016 per Fax an o2 mitgeteilt. Aufgrund des Nichtreagierens seitens o2 ist der Vertrag somit seit Ende Januar beendet. Zusätzlich wurde es o2 per Brief am 11. Februar mitgeteilt. Also stellt endlich den verdammten Zugang ab!

Konkret geht es darum, dass in meinem Gebiet DSL 12.000 verfügbar ist laut o2 Verfügbarkeitscheck, bei mir aber nur dsl 3.000 ankommt. Laut einschlägigen Gerichtsurteilen muss mindestens 50 % der Geschwindigikeit erreicht werden, ansonsten wird dies als Wegfall der Geschäftsgrundlage gewertet,

Mein Ursprungsvertrag bei Alice war DSL 16.000. Aufgrund eines Umzugs musste ich eine Kürzung auf DSL 6.000, von denen 3.000 ankommen hinnehmen.

Der Umgang mit Kunden ist ein Witz sondergleichen. Keine E-Mail-Adresse bereitzustellen, weil man SOFORT antworten will, dann aber wochenlang weder per Chat, per Telefon noch per Brief erreichbar zu sein ist schlichtweg eine Unverschämtheit!

Lösung von tt1983

Die Briefe/Faxe scheinen doch angekommen zu sein. Ohne mich zu informieren hat man den Kündigungszeitraum wegen der geringen Bandbreite von 12 Monaten auf 4 Wochen gesetzt.

Die Möglichkeit der Kündigung zum 30.04. habe ich nun wahr genommen. Hier bin ich positiv von o2 überrascht worden, die bei der Kündigungsvormerkung angegebene Nummer war mit einer Minute Wartezeit erreichbar. Somit werde ich zum 01.05. den Anbieter wechseln und mein Anliegen ist damit erledigt.

Vielen Dank euch beiden für eure Kommentare/Meinung. Ein schönes Wochenende noch.

17 Antworten

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  • March 10, 2017
Warum denn Sonderkündigung? Die Alice-Altverträge haben standardmäßig eine Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende, es sei denn du hast absichtlich einen 2-Jahresvertrag abgeschlossen.

Die Schaltung eines Anschlusses mit geringeren Datenraten als in der Leistungsbeschreibung erfolgt nur auf Wunsch/mit Einverständnis des Kunden. Wenn du also schon längere Zeit einen Anschluss mit geringerer Bandbreite hast, kann man jetzt nicht auf einmal argumentieren, dass es dir plötzlich zu wenig ist.

Bei einem Umzug kann man aber gemäß TKG mit einer Frist von 3 Monaten kündigen, wenn der Anbieter an der neuen Adresse nicht die gleiche Leistung anbieten kann. 


tt1983
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  • March 10, 2017
Aufgrund eines Umzuges musste ich der Herabstufung von 16.000 auf DSL 6.000 zustimmen, da nichts anderes verfügbar war. Angekommen sind keine 3.000. Ende Dezember habe ich auf der o2-Seite gesehen, dass nun 12.000 bei mir verfügbar ist. Wer weiß wie lange schon? Und das trotz der o2 Werbung auf ihrer Homepage: "Sie erhalten immer die maximal mögliche Bandbreite".

Also habe ich o2 eine Frist zur Nachbesserung gesetzt, die Geschwindigkeit auf wenigstens 6.000 anzuheben. Da bei weniger als 50 % der Bandbreite die einschlägigen Rechtsurteile von einem Sonderkündigungsrecht wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage sprechen. Hiervon will ich einfach nur Gebrauch machen.

Natürlich muss ich mich nur solange mit einer Minderleistung zufrieden geben, wie sie aufgrund der Umstände besteht. Zufrieden war ich nie mit der Geschwindigkeit. Und o2 spricht von einer Kündigungsmöglichkeit zum Januar 2018, warum auch immer. Aber guter Tipp, ich krame die Unterlagen nochmal raus.


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  • March 10, 2017
Wie lange ist der Umzug denn schon her und was für einen Anschluss hast du seit dem? Schreib mal die Firmwareversion deiner Homebox (letzter Buchstabe).

Das klingt mir eher nach einem Fehler in der Verfügbarkeitsprüfung. Bei der Versorgung aus der Vermittlungsstelle finde ich einen Sprung von 3 MBit/s auf 12 Mbit/s nicht plausibel und bei Ausbau mit Outdoor-DSLAMs wären noch deutlich höhere Geschwindigkeiten verfügbar.

Wie gesagt, wenn du in der Vergangenheit bereits zugestimmt hast und O2 daraufhin den Anschluss geschaltet hat, kannst du es dir jetzt nicht einfach anders überlegen. Außer du hast den Vertrag ohne Laufzeit, dann bist du in 4 Wochen zum Monatsende raus.


tt1983
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  • March 10, 2017
Der Sprung ist ja von 6.000 auf 12.000. Es kamen halt nur 3.000 an.

Sehe ich nicht so, ich habe zugestimmt, da die technischen Möglichkeiten der neuen Wohnung mir keine Wahl ließen, auch nicht bei einem anderen Anbieter. Ich zahle aber weiterhin den DSL 16.000 Preis von Alice. Dies in Verbindung mit der Werbeaussage "Sie erhalten immer die maximal mögliche Bandbreite" bedeutet für mich, dass ja wenigstens 6.000 ankommen sollten! Damit wären ja sogar 50 % der DSL 12.000 Bandbreite abgedeckt, 

Die Firmware ist: 1.01.28b 


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  • March 10, 2017
Du hast also anscheinend eine O2 Box 6431 an einem Anschluss auf Telekom-Bitstream-Basis. Ein Sprung von 3000 oder 6000 auf 12000 Mbit/s wäre für mich nur erklärbar, wenn von ADSL auf ADSL2+ umgestellt werden würde. ADSL2+ ist aber eigentlich schon seit vielen Jahren Standard. Plausibel wird das für mich nur, wenn du irgendwo im nirgendwo wohnst und den Anschluss schon viele Jahre hast (die Frage danach wolltest du ja nicht beantworten). Bei ADSL liegt die maximale Datenrate nämlich bei ca. 6-8 Mbit/s und bei ADSL2+ bei 16 Mbit/s. Je nach Länge der Kupferleitung kommt aufgrund der Leitungsdämpung entsprechend weniger an. 

Ich würde in der Sache mal die Hotline konsultieren, vielleicht kann man da was machen.


tt1983
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  • March 10, 2017
Ne, ich hab es nur nach der Suche der Firmware vergessen. Der Umzug war vor etwas mehr als fünf Jahren und ich wohne irgendwo im nirgendwo.

Nachdem ich mich seit drei Monaten mit o2 rumärgere habe ich sowas von die Schnauze voll, dass ich nur noch weg von diesem Drecksladen will. Sie hatten mehrfach die Chance, so geht man einfach nicht mit Kunden um.

-Hotline: 45 Minuten Wartezeit wird gesagt, nach einer Zeit fliegt man einfach raus, da man mir eine so lange Wartezeit nicht zumuten möchte... Wenn ich wen erreiche, versteht die Gegenseite mich angeblich nicht und legt direkt auf... Bei normalen Telefonaten noch nie passiert.

-Auf Briefe und Faxe erfolgt keine Antwort.

-Im Chat ist es dasselbe, da will man angeblich nie etwas bekommen haben, wenn man denn überhaupt jemanden erreicht. Man verspricht mir die Umstellung auf Papierrechnung, diese erhalte ich jedoch nicht, stattdessen eine Zahlungsaufforderung.

-Der Chat für Neukunden ist interessanterweise immer innerhalb von zwanzig Sekunden verfügbar! Hilfe für andere überlastete Abteilungen will man dort aber nicht leisten, sondern leitet einen an den Support weiter, wo man wieder aus dem Chat fliegt wegen Überlastung

Es gibt einfach keine Möglichkeit, mit o2 in Kontakt zu treten. Und dann so höhnische Texte auf der Homepage, dass man als Kunde ja bestimmt nicht auf eine E-Mail-Antwort warten wollen würde und es deswegen keinen E-Mail-Support gäbe. Herrlich sarkastisch, wenn es nicht so traurig wäre...


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  • March 10, 2017
Also für deinen Umzug ins nirgendwo mit entsprechend schlechter Anbindung kann O2 doch nichts.

Auch wenn die Telekom jetzt bei dir tatsächlich mal Uralttechnik modernisiert hat, werden nicht unbedingt alle Kunden sofort und automatisch darauf umgestellt. Du könntest warten, bis die Telekom von sich aus umstellt. Oder du nimmst die Wartezeiten an der O2 Hotline in Kauf und fragst an, ob man das was machen kann. Ja, die Wartezeiten an der Hotline sind ärgerlich, aber wenn man mal jemanden dran hat, konnte man mir bis jetzt immer helfen. 

In den Tarifen ist eigentlich Online-Rechnung vereinbart - warum sollte man das ändern? Wegen der Flatrate ist es doch ohnehin meist der gleiche Betrag. 

Wenn du den Vertrag bis 2018 abgeschlossen hast, wirst du wohl noch ein bisschen aushalten müssen. Wahrscheinlich ist bei dir ohnehin nur Telekom-DSL-Technik verfügbar - die hast du ja jetzt auch schon bei O2.


tt1983
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  • March 10, 2017
Ich kritisiere o2 auch nicht für meinen Umzug, das wäre in der Tat quatsch. 

Ich kritisiere:

-Verweigerung oder zumindest Erschwerung der Kontaktaufnahme bis aufs äußerste auf allen Wegen als Methode

-die Nichteinhaltung von Werbeversprechen

-Verhöhnung der Kunden auf der Homepage

-ein de facto fehlender Kundenservice

-die fehlende Bereitschaft, Verträge so zu erfüllen, wie sie angedacht waren (Ab dem Zeitpunkt, wo es möglich ist bzw. wenigstens ab dem Zeitpunkt, wo man darauf hinweist). Ich halte den Vertag schließlich auch seit ewigen Zeiten ein und zahle die damals vereinbarte Gebühr. Und ich will ja nicht mehr, als mir laut dem mit Alice geschlossenen Vertrag zusteht. Wenn 12.000 statt 16.000 möglich ist, möchte ich eben mindesten 6.000 bekommen, was nun weiß Gott keine überzogenen Forderung ist. Damit wären wir ja sogar immer noch in dem Rahmen, dem ich beim Umzug zugestimmt habe bzw. zustimmen musste.

Da o2 sich des Kontaktes mit mir erwehrt, nehme ich nun alle mir möglichen Wege wahr. Dazu gehört Entzug der Einzugsermächtigung. Die Papierrechnung, welche mir von Gesetzes wegen zusteht. Seit heute Beschwerde im Forum. In Kürze das Einschalten des Verbraucherschutzes (das erste Mal in meinem Leben! Über so einen Schritt habe ich bisher nie auch nur nachgedacht), weil ich keine andere Möglichkeit mehr sehe.

Ich habe bisher einmal jemandem im Chat angetroffen, der mir die Papierrechnung zusagt, die ich jedoch nicht erhalte. Stattdessen eine Zahlungsaufforderung innerhalb von drei Tagen. Bei den anderen Themen hat er mich an den telefonischen Support verwiesen. Der ist aber entweder direkt wegen Überlastung geschlossen oder man fliegt nach einer gewissen Wartezeit mit dem Hinweis auf die lange Wartezeit raus. Als ich endlich mal jemandem am Telefon hatte (zwei Minuten vor Beginn der "Öffnungszeit" angerufen, damit ich pünktlich zur Öffnung alle Fragen beantwortet hatte) wurde ich nicht verstanden und der Gesprächspartner hat einfach aufgelegt. Die Wiederwahl führte zu 45 Minuten Wartezeit (zwei Minuten nach Öffnung des Zeitfensters!).

So traurig das klingt, einfach eine E-Mail schreiben und nach über einer Woche eine Antwort zu bekommen, in der heutigen Zeit ein indiskutabler Zeitraum bei "normalen" Unternehmen, würde mir Freudentränen ins Gesicht treiben.

Beispiele für den "Kundenservice" gibt es zuhauf:

http://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/o2-macht-kuendigen-schwer 

Telefonica: Bundesnetzagentur erwägt Maßnahmen gegen O2 | ZEIT ONLINE

Bundesnetzagentur erwägt Maßnahmen gegen O2

Kunden beschweren sich seit Monaten über den schlechten Service von O2. Die Bundesnetzagentur prüft deshalb, gegen den größten Mobilfunkanbieter im Land vorzugehen. O2: So schnell wird die Kündigung zum Spießrutenlauf | STERN.de 

Warum die Kündigung bei O2 schnell zum Spießrutenlauf wird



etc. pp


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  • March 10, 2017
Das Werbeversprechen "Immer die maximale Bandbreite" bezieht sich auf den Zeitpunkt der Schaltung des Anschlusses und darauf, dass z.B. beim Alice Fun Max Flat-Tarif tatsächlich bis zu 16 Mbit/s zur Verfügung gestellt werden, während es bei vielen anderen Anbietern eine tarifliche Drosselung auf z.B. 6 Mbit/s gab. Es beinhaltet aber z.B. kein kontinuierliches Monitoring jedes einzelnen Kundenanschlusses, ob durch zwischenzeitlichen Ausbau oder andere technische Veränderungen nun dem einzelnen Kunden eventuell durch Neuschaltung eine höhere Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt werden kann. 

Die Kontaktaufnahme wird seitens O2 nicht verweigert, sondern es rufen einfach nur mehr Kunden an, als gleichzeitig bedient werden können. Dadurch kommt es zu den langen Wartezeiten an der Hotline. Das betrifft gleichermaßen alle Kontaktkanäle. Wenn du Supportkanäle mit unsinnigen Anfragen wie Papierrechnung oder Sonderkündigung überhäufst, wird es auch nicht besser. Spar dir die Energie setze sie eher für ein lösungsorientiertes Gespräch an der Hotline ein. Ja, man muss es mehrfach versuchen. Ja, man muss warten. Aber: Man bekommt tatsächlich jemanden ans Telefon.

Und was soll ein Hotline-Mitarbeiter machen, wenn er dich nicht versteht? Was machst du denn bei unverständlichen Verbindungen? Eine halbe Stunde dem Rauschen lauschen und jaja sagen?

Die Defizite beim Kundenservice sind O2, den Kunden, den Medien, den Verbraucherzentralen und auch der Bundesnetzagentur bekannt. Du schreibst hier absolut nichts neues und ich würde behaupten, außer dir interessiert das auch niemanden mehr. Du kannst dich auch auf den Kopf stellen und im Kreis herum laufen - ändern wird es sich vorerst trotzdem nicht.


tt1983
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  • March 11, 2017
Das Werbeversprechen steht oder stand im Kundenbereich nach Log-in, somit sollte dies für bestehende Kunden ebenso gültig sein. Und Werbung ist durchaus auch bindend nach geltendem Recht.

Okay, also in Deiner Welt muss der Kunde alles akzeptieren und sich den Gegebenheiten fügen? Ich habe lösungsorientierte Kontaktversuche versuchst, ohne Erfolg. In fünf Jahren hat mich der Gesprächspartner immer verstanden, nur der o2-Support nicht. Es sollte nachvollziehbar, dass man da nachdenklich wird. Eine Reaktion im Sinne eines Kunden-SERVICES wäre zum Beispiel mal ein direkter Rückruf. So machen wir das bei uns in der Firma. Aber nach der Begrüßung durch mich "Hallo, meine Name ist..." mit der Reaktion "Entschuldigen Sie, ich verstehe Sie nicht" direkt aufzulegen, ist jedenfalls keine akzeptable Reaktion. Vielleicht saß das Headset noch schief, ich war ja sehr wahrscheinlich der erste Anrufer den Tag. Es gab einfach keine Möglichkeit, irgendetwas auszuschließen. 

Selbst auf Briefe erfolgt ja keine Reaktion seitens o2. Ich habe einen relativ langen Geduldsfaden, dafür sprechen auch die mehr als drei Monate, aber auch dieser reißt irgendwann.

Vorgestern auf focus.de veröffentlicht:

Hotline-Test: O2 weiter nicht erreichbar - FOCUS Online 

Gott sei Dank interessiert das Thema noch mehr Leute als mich. Traurig, dass o2 durch die vergangene Zeit Akzeptanz beim Kunden statt Gegenwehr und Abstrafung erreicht.

Insgesamt besteht diese Situation bei o2 seit über zwei Jahren. Hier etwas anderes als Methode zu vermuten, ist für mich schlicht nicht möglich. Die Einstellung von neuen Mitarbeitern dauert in der Regel drei bis sechs Monate, sofern keine speziellen Fähigkeiten zur Jobausführung notwendig sind.

Wenn die Neukundenabteilung in zwanzig Sekunden erreichbar ist, der Kundensupport aber nur in 45 Min aufwärts bis hin zu Überlastung, ist die Frage, wieso "Kollegen" sich nicht gegenseitig unterstützen? Ich akzeptiere, dass Neukunden bei o2, wie bei fast allen Firmen, zu Unrecht einen höheren Stellenwert genießen, aber solange dieser Bereich nicht beeinträchtigt wird, kann man sich doch gegenseitig helfen. Wenn man denn will.

Und zu sinnlosen Belastungen mit Papierrechnungen:

"Aufgrund einer technischen Störung sind Rechnungsdokumente zurzeit nur eingeschränkt abrufbar. Wir arbeiten daran, das Problem schnellstmöglich zu beheben. Vielen Dank für Ihr Verständnis."

Zahlen ohne die Rechnung einsehen zu können? Nein danke. Die Verbrauchsübersicht steht seit über einem halben Jahr nicht zur Verfügung, ansonsten wäre ich auch bereit gewesen, in einen neuen Vertrag mit Datenbegrenzung zu wechseln. Ohne meinen genauen Verbrauch zu kennen, wäre dies aber idiotisch.

O2 hat alles in seiner Macht stehenden getan, mich zu vergraulen.

Immerhin steht auf der Produktinfo-Seite:

Ohne Vertragsbindung - 4 Wochen zum Monatsende kündbar


Genau das werde ich versuchen, aber auch das geht ja nur, wenn man o2 erreicht. Hier schließt sich der Kreis mit der "Methode" der Nichterreichbarkeit. 

Aus Interesse, um deine Antworten besser einschätzen zu können: arbeitest du zufällig bei o2 oder in einem o2 verbundenen bzw. nahe stehenden Unternehmen?


  • March 11, 2017
tt1983 schrieb:

Immerhin steht auf der Produktinfo-Seite:

 

Ohne Vertragsbindung - 4 Wochen zum Monatsende kündbar
 

Genau das werde ich versuchen, aber auch das geht ja nur, wenn man o2 erreicht. Hier schließt sich der Kreis mit der "Methode" der Nichterreichbarkeit.



Postalisch ist o2 doch erreichbar. Oder was ist daran so schwer, eine Kündigung zu schreiben und per Einschreiben oder als Fax mit Sendebeleg zu versenden? Das ist ohnehin die gem. AGB vorgesehene Art und Weise der Kündigung.


tt1983
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  • March 11, 2017
Gar nichts ist daran "schwer", wieso sollte es auch?

Wie im Eingangspost und danach noch ein, zwei Mal geschrieben, habe ich bereits Briefe und Faxe (mit Sendebeleg) an o2 geschickt. Lediglich eine Reaktion blieb aus. Das immerhin sehr zuverlässig seitens o2 jedes Mal!

Wie schwer o2 eine Kündigung macht habe ich ja bereits verlinkt. Letztlich ist auch dieser Thread nur ein weiterer verzweifelter Versuch mit o2 in Kontakt zu treten.  


tt1983
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  • March 11, 2017
Die Briefe/Faxe scheinen doch angekommen zu sein. Ohne mich zu informieren hat man den Kündigungszeitraum wegen der geringen Bandbreite von 12 Monaten auf 4 Wochen gesetzt.

Die Möglichkeit der Kündigung zum 30.04. habe ich nun wahr genommen. Hier bin ich positiv von o2 überrascht worden, die bei der Kündigungsvormerkung angegebene Nummer war mit einer Minute Wartezeit erreichbar. Somit werde ich zum 01.05. den Anbieter wechseln und mein Anliegen ist damit erledigt.

Vielen Dank euch beiden für eure Kommentare/Meinung. Ein schönes Wochenende noch.


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  • March 11, 2017
Der Kündigungszeitraum lag bei O2 noch nie bei 12 Monaten. Bei den aktuellen Laufzeitverträgen beträgt die Kündigungsfrist 3 Monate zum Ende der Vertragslaufzeit und die Verträge verlängern sich jeweils um 1 Jahr, wenn nicht fristgerecht gekündigt wurde.


tt1983
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  • March 11, 2017
OK, dann war die Wortwahl von mir falsch. 

Als ich Mitte Dezember gesehen habe, dass theoretisch DSL 12000 verfügbar ist, wurde der nächstmögliche Zeitpunkt zur Kündigung (Beendigung des Vertragsverhältnisses?) mit Anfang Januar 2018 angegeben. Jedenfalls ist daraus ohne Mindestvertragslaufzeit vier Wochen zum Monatsende geworden. Laut o2 Mitarbeiter wurde dies mit Hinweis auf Sonderkündigung im System hinterlegt. 


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  • March 11, 2017
Na dann viel Glück beim neuen Anbieter. Wenn bei dir tatsächlich modernisiert wurde, werden Neuschlüsse hoffentlich gleich auf die modernisierte Technik geschaltet. Das muss aber nicht zwangsläufig so sein.

Wobei die Telekom bei der Modernisierung auf Annex-J bisher bei Bestandskunden Massenumschaltungen vorgenommen hat, d.h. erst wenn alle betroffenen Kunden auf IP-Telefonie umgestellt wurden, werden alle Anschlüsse auf eine neue Linecard umgestellt. Das passiert dann automatisch, aber den Termin legt die Telekom fest und nicht der Kunde.


tt1983
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  • March 11, 2017
Dankeschön!

Naja, da o2 auf der Homepage DSL 12.000 angibt hoffe ich zumindest auf 6.000. Langsamer dürfte es zumindest kaum noch werden können... ☺️