Skip to main content
Warum O2
Warenkorb
Service
Gelöst

Preisnachlass möglich bei langsamerem DSL als vertraglich geschätzt wurde?

  • October 18, 2018
  • 16 Antworten
  • 205 Aufrufe

Hallo liebe Community,

ich würde mal gerne in Erfahrung bringen, ob es möglich ist einen monatlichen Preisnachlass zu erhalten, wenn man statt vertraglich geschätzten 12 bis 16 mBit lediglich 10 bis 11 mBit erreicht (bedingt durch die Leitung).

Vielen lieben Dank und noch einen schönen Tag an alle!

Gruß,
Manu

Lösung von Klaus_VoIP

Äh, nein - das liegt doch innerhalb der 10%-igen Toleranz, die man immer einkalkulieren muß. Mit einem anderen Router kommen ggf. 13 MBit/s an oder man kann die Hausverkabelung optimieren usw.
Aber das ist meine persönliche Einschätzung.

16 Antworten

Klaus_VoIP
Legende
  • Lösung
  • October 18, 2018
Äh, nein - das liegt doch innerhalb der 10%-igen Toleranz, die man immer einkalkulieren muß. Mit einem anderen Router kommen ggf. 13 MBit/s an oder man kann die Hausverkabelung optimieren usw.
Aber das ist meine persönliche Einschätzung.

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 18, 2018
Hallo Klaus, danke für deine Antwort. Ich wusste nicht, dass es eine 10% Toleranz gibt. Bei 16 mBit würde die Toleranz ja 1,6 mBit sein. Müsste ich dann nicht sogar mindestens 14,4 mBit bekommen müssen?

Edit: selbst 12 mBit minus 10% wären 10,8 mBit. Manchmal zeigt das nicht mal die fritzbox an.

Der Router ist eine fritzbox 7490. Der Telekomtechniker sagte mir heute, als er eine Störung behoben hat, dass diese Leitung 2,5 km lang ist und demnach eigentlich nur maximal 9 mBit kann. Die fritzbox zeigt mir gerade 11 mBit an. Ein Speedtest im Internet gibt mir 9 mBit.

Klaus_VoIP
Legende
  • October 18, 2018
Sei froh wenn soviel ankommt. Denke doch mal andersrum - O2 hat die gleichen Kosten bei Vorlieferanten, egal ob 9 MBit/s oder 15 MBit/s. Dann sind 10-20% Verluste in der Hausverkabelung einzukalkulieren + 10% in mehr oder weniger guten Modemchips. Warum sollte o2 da noch Rabatt geben? O2 kann nichts dafür.
Das macht erst Sinn, wenn man auf einen Tarif mit 8/10 MBit/s wechselt. Bei einer Verlängerung in 20 Monaten gibt es dazu auch Chancen, aber nicht in der ersten Vertragsphase. Anfangs ist die Subvention für Neukunden ohnehin recht hoch.

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 18, 2018
Denke doch mal andersrum - O2 hat die gleichen Kosten bei Vorlieferanten, egal ob 9 MBit/s oder 15 MBit/s.

Es gibt für mich keine klare verständliche Einsicht welche Kosten genau für O2 entstehen, weshalb ich dieses Argument ungenügend finde. Bei transparenter Auflistung aller Betriebsausgaben können wir da gerne weiter reden. Das Unternehmensregister gibt mir zwar eine Übersicht, die für mich als Laie aber unverständlich ist. Ich lese da nur große Zahlen (wie z.B. Aktiva Summe von 1.114.596.923,85 €).


Dann sind 10-20% Verluste in der Hausverkabelung einzukalkulieren + 10% in mehr oder weniger guten Modemchips. Warum sollte o2 da noch Rabatt geben? O2 kann nichts dafür.


Das Modem ist von O2 gemietet und die Hausverkabelung hat der Techniker als störungsfrei getestet. Zumal die Strecke des kleinen Kästchens zu unserer Wohnung nur wenige Meter beträgt. Ich bezweifle, dass da ein 10%er Geschwindigkeitsverlust entstehen kann.

Ich bin im Übrigen bereits seit über einem Jahr Kunde bei O2. Vor allem der Start hätte schlechter kaum laufen können (Fehlbuchungen, schlechter Support, kein Mailkontakt, unrechtmäßige Rechnungsstellung die später lediglich als Gutschrift beglichen wurde und auch erst nachdem ich hinter her rennen musste, unübersichtliche und verbuggte Internetseite, etc.). Das einzige, was mich derzeit noch hier hält ist zugegeben die Unangenehmlichkeit mich um eine Alternative zu kümmern (neue Recherche, neuen Vertragsabschluss, Zeiten ohne Internet, auf das ich durch meine Selbstständigkeit angewiesen bin, etc.).

Ich hoffe, es wird verständlich, dass ich, unter Berücksichtigung dieser Punkte, doch mindestens ein ganz kleines bisschen gereizt bin. Vor allem wenn seit zwei Wochen eine Störung bestand, die erst heute gelöst wurde. Und ja: hier kann man vor allem der Telekom miese Maschen unterstellen, weil der Technikertermin 3 mal verschoben wurde und ich somit 2 Tage umsonst gewartet hatte.

Dennoch frage ich mich heute (erneut), warum ich für bis zu 16 mBit zahle, aber übertrieben betrachtet fast nur die Hälfte (bzw. 2/3) "bekomme". Oder gibt es eventuell doch irgendeine Lösung? Deshalb frage ich ja nur hier in der Community, in der Hoffnung, dass ich ganz einfach nur eine Lösung übersehen haben könnte. Ich fand z.B. ein Angebot für 10 mBit, das allerdings leider 24 Monate läuft. Ich möchte mich hingegen nicht binden.

o2_Matze
  • Moderator
  • October 18, 2018
Hallo liebe Community,

ich würde mal gerne in Erfahrung bringen, ob es möglich ist einen monatlichen Preisnachlass zu erhalten,
wenn man statt vertraglich geschätzten 12 bis 16 mBit lediglich 10 bis 11 mBit erreicht (bedingt durch die Leitung).


Hi Manu.
Ein Rabatt ist in dem Fall nicht möglich, es tut mir leid dass wir dir nichts anderes mitteilen können.
VG Matze

Klaus_VoIP
Legende
  • October 18, 2018
Ein Tarifwechsel in den 8 MBit/s-Vertragslevel könntest Du auch vornehmen, sofern der überhaupt preiswerter ist. Auch wenn es Dich nicht trösten wird - ohne VDSL ist man sowieso verratzt. Übrigens ist DSL eben nicht wie Strom und Gas eine Ware nach Verbrauch/Leistung, sondern eher vergleichbar wie TV nach bereitgestellter Infrastruktur. Auch bei TV bekommst Du keine Ermäßigung, wenn Du nur ARD schaust. 😉
Du kannst versuchen zu handeln, wenn Du mit Kündigung drohst. Hängt aber auch von den derzeitigen Konditionen ab. Bei Flex-Tarifen ist o2 aber alles andere als flexibel beim Preis.

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 19, 2018
Vielen lieben Dank für die neuen Antworten. Wohl oder übel werde ich womöglich beim anstehenden Umzug doch noch einmal Recherche betreiben müssen!

Ich wünsche allen einen schönen Tag. (=

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 23, 2018
Ich möchte anmerken, dass ich die Antwort von Klaus NICHT als hilfreich und auch nicht als "Lösung" markiert habe. Es mutet etwas dreist an, dass das einfach automatisch geschieht. Ich empfinde mein Anliegen nicht als gelöst. Immerhin zahle ich nach wie vor 100% bei nur ca. 70% Leistung.

Vielleicht kann das ein Mod noch einmal entmarkieren oder so? Ich denke, dass für interessierte Neukunden hier sonst durchaus eine Fehlinformation stattfinden kann. Zumal es ja seit 2016 meiner Recherche nach eine "Transparenzverordnung" gibt. vgl:

https://www.dslweb.de/news/dsl/bundesnetzagentur-so-koennen-verbraucher-langsames-internet-nachweisen-05071703.html

und

https://www.bundesnetzagentur.de/cln_1432/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/161506_GemeinsamePm.html;jsessionid=8B8F858FCFCDB9751EF90B6FE4227EEA?nn=265794


Und dann noch ein Gedanke: was O2 hier konkret tun könnte: mir gerne einen 10 MBit Vertrag mit gleichen Vertragskündigungskonditionen anbieten. DAS wäre eine praktische Lösung des Problems. (=

Klaus_VoIP
Legende
  • October 24, 2018
Ein O2-Moderator hat Dir doch dazu geantwortet. Sein Statement sagt doch klipp und klar, das auf dieser Plattform keine Möglichkeit besteht Verhandlungen dieser Art zu führen. Es steht Dir doch frei Messreihen zu führen und dann den Weg der Reklamation oder den Rechtsweg einzuschlagen. Was hindert Dich daran?
Bedenke aber auch die nicht abschätzbaren Einflüsse der Physik. O2 macht es auch keinen Spaß mit solchen Leitungen Produkte anzubieten. Nicht ohne Grund schaltet man VDSL, sofern verfügbar.

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 24, 2018
Das mag u.a. sein, macht aber deine erste Antwort nicht gleich zur Lösung.

Klaus_VoIP
Legende
  • October 24, 2018
Kann ich auch nichts dafür wenn Dir Fakten nicht gefallen. Wenn der Moderator das als Lösung markiert, dann sind die Möglichkeiten eines Forums eben ausgeschöpft.
Übrigens würde ich wegen Kombivorteil mehr zahlen, wenn ich auf einen niedrigeren Tarif wechseln würde. Also ganz genau rechnen, falls das auch bei Dir ein Kriterium sein sollte!

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 24, 2018
Meinen Recherche zufolge (siehe Links) sind "90 Prozent der vertraglich vereinbarten Maximalgeschwindigkeit" (Quelle: https://www.dslweb.de/news/dsl/bundesnetzagentur-so-koennen-verbraucher-langsames-internet-nachweisen-05071703.html ) zu betrachten. 90% von 16000 sind 14400 und somit doch arg weit entfernt von den effektiven ~10000, die ich hier erreiche. In wiefern deine - ich zitiere - "persönliche Einschätzung" dabei als Fakt gelten kann, weiß ich nicht. Meine Rechnung ist da zumindest anders.

Diesen Post dann auch noch als Lösung zu markieren empfinde ich einfach als Fehlinformation für Suchende in diesem Forum, die ein ähnliches Problem haben. Die lesen den ersten Post und dann die Lösung, vermute ich, und das war es dann schon. Ich werde als Mängler abgestempelt aber die Links, die ich gefunden habe, werden schlimmstenfalls gar nicht von ähnlichen Suchenden in diesem Forum wahrgenommen, weil es im Thread vergraben wird.

Klaus_VoIP
Legende
  • October 24, 2018
Dann fechte es doch durch und schreibe hier das Ergebnis. Dann kannst Du auch die "Lösung" beanspruchen. Deine Frage lautete "Preisnachlass möglich?" - die Antwort "Nein" und das ist bei O2 und Vorgänger Alice etc. schon immer so gewesen. Alles andere ist doch irrelevanter Smalltalk.

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 24, 2018
Ja da hast du recht. Danke dir trotzdem!

Sächsin
Legende
  • October 24, 2018
Du hast alles gelesen in dem Beitrag?

"1) Es kann an mindestens zwei Messtagen nicht ein einziges Mal eine tatsächliche Geschwindigkeit gemessen werden, die 90 Prozent der vertraglich vereinbarten Maximalgeschwindigkeit entspricht. Achtung: Bei der angesprochenen Maximalgeschwindigkeit handelt es sich nicht unbedingt um den "bis zu"-Wert aus der Werbung. Vielmehr dürfte hier der beim Vertragsabschluss festgelegte Bandbreitenkorridor zählen.
2) In weniger als 90 Prozent aller Messungen kann die "normalerweise zur Verfügung stehende Geschwindigkeit" erreicht werden. Hier wiederum handelt es sich um einen speziellen Vergleichswert, den Anbieter seit kurzem auf dem neuen Produktinformationsblatt ausweisen müssen - siehe hierzu auch unseren Newsartikel Neue Transparenzverordnung: Das müssen Internetanbieter jetzt offenlegen
3) An mindestens zwei Messtagen wird die vertraglich festgeschriebene Mindestgeschwindigkeit ein- oder mehrmals unterschritten. Viel Luft bleibt Anbietern in Hinsicht auf "erhebliche" Geschwindigkeits-Abweichungen also tatsächlich nicht.

Als Messverfahren sieht die Bundesnetzagentur ihren eigenen Geschwindigkeits-Test vor. Dieser ist im Netz bereits unter www.breitbandmessung.de zu finden, für den hier vorgestellten Nachweis von Abweichungen will die Behörde allerdings noch eine installierbare Version des Tests zur Verfügung stellen, die auch die Protokollierung der Messergebnisse für Nutzer vereinfachen soll."

  • Autor
  • Besucher:in
  • October 24, 2018
90% von 12000 sind 10800, was ich effektiv auch nicht bekomme. Laut Breitbandmessung gibt es aber den Soll-Wert von 9 MBit, den ich knapp überschreite gerade.

Ich werde mich demnächst nach einer Alternative umgucken. Vielen Dank für die Antworten! (=