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Portierungsproblem beim Wechsel von easybell zu o2

  • January 12, 2017
  • 4 Antworten
  • 585 Aufrufe

srbbs
Besucher:in
Guten Tag,

Da easybell in meinem Anschlussgebiet die Leistung einstellt haben sie mir zum 01.02. gekündigt ( werden aber wohl bis Anfang März weiter versorgen können falls Wechsel länger dauert ). Und habe mich für o2 entschieden mit dem DSL All-in L Vertrag.

Nun wurde mir von O2 mitgeteilt:

"Die o2 kann aus technischen Gründen nur einen Neuanschluss ohne Übernahme des bisherigen Anschlusses zur Verfügung stellen.Eine Übernahme der bestehenden Rufnummer ist daher leider nicht möglich, Sie erhalten eine neue Rufnummer von o2."

Ich will allerdings beine bisherige Festnetzrufnummer behalten, easybell Support sagt mir dass eine nachträgliche Rufnummerportierung immer möglich ist. 

Kann mein o2 Anschluss dann auf die Nummer umgestellt werden sobald der eine nachträgliche Portierung stattgefunden hat?

Lösung von Klaus_VoIP

Du liegst historisch richtig. Easybell WAR mal O2-Reseller und hat zukünftig einen anderen Vorlieferanten. Dadurch werden jetzt auch etliche Verträge gekündigt, sei es wegen Preiserhöhung, VDSL-Problematik oder sonstwas.

Doch zum eigentlichen Problem:

Eine "nachträgliche Portierung" ist im Mobilfunk, zumindest bei O2, kein Problem. Das klappt im Festnetz(DSL) leider NICHT.  Daher und falls kein Moderator noch mit einem Trick daherkommt, folgender Vorschlag:

1. Zu O2 den Anschluß portieren (Tarif Young als Alternative prüfen), unbedingt Fritzbox bestellen!!!

2. Bei Easybell nachfragen, ob die Rufnummer als SIP-Rufnr. bei Easybell verbleiben kann

3. Nach Umstellung auf O2 die neue O2-Nr für abgehende Gespräche nutzen und die Easybell-Nr. als zusätzliche SIP-Nr in der Fritzbox eintragen und für eingehende Gespräche nutzen. Klappt prima. Easybell läuft bei mir auch mit 😉

4 Antworten

Jogi
Legende
  • January 12, 2017
Moin,

easybell ist meines Wissens nach ein Reseller, der ebenfalls o2-Produkte vertreibt, eben nur unter eigenem Namen.

Nun weiß ich nicht genau, ob eine quasi interne Portierung möglich ist, das kann dir nur ein User mit mehr Fachwissen oder ein Moderator beantworten. Meine Befürchtung ist, dass das so nicht funktionieren wird, da das Systemtechnisch einfach unmöglich ist.

Meine Idee ist, dass du die Nummer zu einem SIP-Provider portierst und dann von dort aus zu o2, bzw. solltest du eine Fritzbox nutzen, die Nummer eben mit dem SIP-Provider betreiben, aber vielleicht hat ein anderer User noch eine bessere Idee, oder  ein Moderator kann dir mitteilen, dass eine nachträliche Portierung kein Problem ist.

Greetz


Klaus_VoIP
Legende
  • Lösung
  • January 12, 2017
Du liegst historisch richtig. Easybell WAR mal O2-Reseller und hat zukünftig einen anderen Vorlieferanten. Dadurch werden jetzt auch etliche Verträge gekündigt, sei es wegen Preiserhöhung, VDSL-Problematik oder sonstwas.

Doch zum eigentlichen Problem:

Eine "nachträgliche Portierung" ist im Mobilfunk, zumindest bei O2, kein Problem. Das klappt im Festnetz(DSL) leider NICHT.  Daher und falls kein Moderator noch mit einem Trick daherkommt, folgender Vorschlag:

1. Zu O2 den Anschluß portieren (Tarif Young als Alternative prüfen), unbedingt Fritzbox bestellen!!!

2. Bei Easybell nachfragen, ob die Rufnummer als SIP-Rufnr. bei Easybell verbleiben kann

3. Nach Umstellung auf O2 die neue O2-Nr für abgehende Gespräche nutzen und die Easybell-Nr. als zusätzliche SIP-Nr in der Fritzbox eintragen und für eingehende Gespräche nutzen. Klappt prima. Easybell läuft bei mir auch mit 😉


srbbs
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • January 12, 2017
Das mit dem SIP Provider hätte ich schon gemacht wenn man VDSL Tarife denn auch ohne Telefonflats etc. buchen könnte. Aber das scheint ja heutzutage nicht mehr der Fall zu sein.


Klaus_VoIP
Legende
  • January 12, 2017
Siehe O2 Young ☺️