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Warum O2
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Gelöst

Neue Technologie am A....

  • April 23, 2018
  • 3 Antworten
  • 264 Aufrufe

GenervterBenutzer
Besucher:in
Schon wieder Umstellung auf neue Technologie. Letztes Jahr erst Umstellung auf VoIP Technik. Lief auch "fast" Problemlos. Nun schon wieder eine Umstellung auf "neue Technik". Aber "neu" ist anders: Dank Umstellung von DSL-Vorleistungen der Telefónica auf das DSL-Vorleistungsprodukt Bitstream Access der Deutschen Telekom habe ich jetzt weniger Bandbreite wie vorher. Neu daran ist wahrscheinlich eine Kostenersparnis seitens der Telefónica O2. Mein Anschluss stammt noch aus Alice-Zeiten und ich war immer recht zufrieden. Hat ja funktioniert. Von den gebuchten 50k Down und 10k Up kamen im Schnitt  38,5k+ Down und 7,5k+ Up an. Jetzt MAX 23,5 Down und 4,8 Up. Fühle mich ein wenig veräppelt. Ist das Rechtens?

Lösung von Mister79

Ich vermute du wirst aus dem genannten Nahbereich versorgt oder? Hier wird noch kein Vectoring eingesetzt, kommt aber.

Dann wird es auch wieder diese Art der Profile geben, wie du diese von vorher kanntest. Bei den Vectoring Anschlüssen gibt es ja auch die Zwischenwerte wieder, bei den non Vectoring Anschlüssen gibt es diese nicht. Da gibt es 50 oder 25 Mbit, auch wenn die Leistung ggf. 35 Mbit rechtfertigen würde. Da ist die Telekom sehr konservativ im Umgang.

Wie oben schon erwähnt, alle Anbieter auf Vorleister BSA Telekom werden dieses Problem haben, denn die Telekom schaltet sehr konservativ, auch die eigenen Kunden. Zu diesem Thema gibt es im Telekom Forum mindestens genau so viele Beiträge wie hier mit der Homebox und dessen Wlan.

3 Antworten

Das hängt von den Dir individuell zugesagten Minimalwerten ab. Oft werden 50% des Nominalwertes als garantierten Wert angegeben. Dann ist der aktuelle Wert grenzwertig aber immer noch in der Toleranz, denn je nach Router könnte es auch 28 MBit/s sein.

"Rechtens" nützt Dir leider auch wenig, wenn die anderen Anbieter dieselbe Leitung der Telekom nutzen würden.  Dann ist es schwer mit Alternativen. Übrigens wird die Leitung O2 jetzt mehr kosten als die vorherige letzte Meile. Dafür spart man sich allerdings eigene Infrastruktur.


stackbit
Besucher:in
  • Besucher:in
  • April 23, 2018
Moin, im Rahmen der Breitband-Initiative wurde beschlossen, das alle Anbieter die eigene Vermittlungstechnik rückbauen und nur noch das Rückfallprodukt der Deutschen Telekom nutzen, durch diese Einsparungen wird der Netzausbau mit finanziert - wenn vorher eine TLF VDSL Vermittlungstechnik vor Ort verbaut war, konnte o2 die Profile einstellen und eine "Risikoschaltung" vornehmen, wenn diese weg fällt, wird ein "sicheres" Profil eingestellt

einfach mal prüfen, ob ein günstigeres Produkt die jetzige Bandbreite spiegelt


Mister79
Legende
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  • Legende
  • Lösung
  • April 24, 2018
Ich vermute du wirst aus dem genannten Nahbereich versorgt oder? Hier wird noch kein Vectoring eingesetzt, kommt aber.

Dann wird es auch wieder diese Art der Profile geben, wie du diese von vorher kanntest. Bei den Vectoring Anschlüssen gibt es ja auch die Zwischenwerte wieder, bei den non Vectoring Anschlüssen gibt es diese nicht. Da gibt es 50 oder 25 Mbit, auch wenn die Leistung ggf. 35 Mbit rechtfertigen würde. Da ist die Telekom sehr konservativ im Umgang.

Wie oben schon erwähnt, alle Anbieter auf Vorleister BSA Telekom werden dieses Problem haben, denn die Telekom schaltet sehr konservativ, auch die eigenen Kunden. Zu diesem Thema gibt es im Telekom Forum mindestens genau so viele Beiträge wie hier mit der Homebox und dessen Wlan.