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Leitungsmangel, Anruf bei Telekom ergab falsche und wirre Belegung

  • May 24, 2018
  • 9 Antworten
  • 916 Aufrufe

lucajaa
Besucher:in
Hallo Community,

ich versuche verzweifelt einen DSL-Anschluss zu bekommen. Es ist wohl ein Leitungsmangel vorhaben, also habe ich die Telekom Hotline belagart bis diese mir einfach so mal die Nachnamen aller DSL-Inhaber des 6 Parteien Hauses in dem ich wohne genannten haben. Ich wohne im 2. OG Links, gemeldet sind dort zwei DSL-Anschlüsse im 2. OG Rechts wovon ein Name allen im Haus unbekannt ist, der andere ist zutreffend . Da dieser ein enger Freund ist, weiß ich dass er definitiv nur einen Anschluss hat. Außerdem ist einer im Dachboden (kein Strom, kein Licht, es gibt nur das Kabel der Sat-Schüssel) gemeldet. Insgesamt sind alle 6 Ports belegt was nicht sein kann.

Niemand will mir konkrete Tipps geben, ich denke ein Techniker sollte das ganze auflösen können, aber wie komme ich an den ran? Muss der Vermieter einschreiten?

Danke für jeden Tipp, bitte versucht bei Diskussionen am Thema zu bleiben - ich brauche dringend und seit Monaten einen Anschluss. Ihr seid nach etlichen Hotlines meine letzte Hoffung! :-)

Lösung von o2_Lars

Hallo @lucajaa,

wirkliche Formulare gibt es in einem solchen nicht. Es müsste hier letztendlich üebr den Besitzer der Immobilie eine Klärung der bestehenden Anschlüsse eingeleitet werden, um hier auch auf Seiten der Telekom einen Überblick zu erhalten.

Da ein solcher Fall (anscheinend mehr Anschlüsse als Bewohner) normalerweise nicht eintreten sollte, wird es veutlich auch nciht ganz trivial sein, so etwas endgültig zu klären

Gruß,

Lars

9 Antworten

Mister79
Legende
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  • Legende
  • May 25, 2018
Es scheint dort noch ein laufender Anschluss eines Vormieters vorhanden zu sein. Generell hat ein Mieter die Pflicht, nach dem ausziehen den Anschluss mit umziehen zu lassen. Manche kündigen den einfach nur und belassen die Restlaufzeit manchmal einfach so.

Wenn ein Name unbekannt ist, frag doch mal den Vermieter ob er diesen Namen kennt. Nicht das man von der APL im Keller eine Brücke geschlagen hat, weil in einem anderen Gebäude Adern defekt sind.

Am Ende kann hier nur die Telekom selbst helfen. O2 bestellt einen Anschluss und bekommt die Rückmeldung, dass keine Kapazitäten frei sind. Damit endet der Prozess bei o2 auch, auch bei anderen Anbietern, welche auf der Basis von BSA einen Anschluss über die Telekom anmieten.

Aus meiner Sicht ist die Telekom der einzige Ansprechpartner in dieser Sache.


Wird ein Mangel bei DSL-Ports oder ein Leitungsmangel angegeben?

Nur die Leitungen sind im Haus. Gibt es einen Portmangel, dann kann man lange suchen, da die in der Telekom-Technik stehen!

Bei einem Leitungsmangel zählen auch normale Telefonanschlüsse und nicht nur DSL.


lucajaa
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • May 25, 2018
Es wird ein Leitungsmangel angegeben. Aber es sind eben nur 4/6 Ports mit bei „echten“ Personen belegt. Das Haus steht übrigens komplett frei und ist das einzige Haus des Vermieters in diesem Viertel. Dass ne Leitung in Nachbarhäuser geht kann ich mit meinen Möglichkeiten natürlich nicht ausschließen. Fände ich aber ne bodenlose Frechheit.

Wenn die Telekom nun der Ansprechpartner ist, wer oder was bekommt den Saftladen dazu mir zu helfen? Deren Hotline hat als einzige Hilfe die Namen der Anschlussinhaber gelistet und dann energisch auf O2 verwiesen. Muss ich erst bei der Telekom nen Telefon/DSL-Abschluss holen damit die springen?


Merkwürdig, denn ein APL hat meistens ein mehrfaches an Kabeln der Wohneinheiten. 

Du kannst ja online einen Telekom-Anschluß bestellen und wenn der bestätigt wird widerrufen und Dich bei der BNetzA beschweren.


lucajaa
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • May 25, 2018
Danke Klaus.. dann versuche bei der Telekom zu bestellen und mache ggf. von meinem Widerrufsrecht gebrauch, aber mit welcher Begründung könnte ich mich an die bei der BNetzA beschweren? 

Edit: Bzw. was genau heißt bestätigt? 


o2_Lars
  • Moderator
  • May 25, 2018
Hallo @lucajaa,

dass "einfach so" Namen genannt wurden, da kann ich so nichts zu sagen, ich persönlich habe dies mit einer hochgezogenen Augenbraue zur Kenntnis genommen.

Wenn Du der neue Mieter einer Wohneinheit bist, dann hat ja eventuell Dein Vormieter einen Anschluss gehabt. Im Idealfall kannst Du bei einer BEstellung zum einen den Namen des Vormieters als auch die Festnetznummer des Anschlusses mitteilen. Sollte ein Anschluss auch weiterhin auf Deinen Vormieter laufen, so kann der Vermieter eine Bestätigung ausstellen, dass dieser ausgezogen ist, dies kann dann gegebenenfalls an den Anbieter geschickt werden, wo der Anschluss bestellt ist, was dann gegebenenfalls an den Vorleister weiter adressiert werden kann.

Zur Verkabelung und Belegung im Haus können wir so leider keine Aussage treffen. Es gibt durchaus Konstellationen, wo ein APL insgesamt zwei Häuser versorgt. Ob das in dem Fall auch so ist, weiß wenn, dann vielleicht der Vermieter.

Wenn es sich um ein Gebäude mit höherer Mieterfluktuation handelt, kann es natürlich auch sein dass es, wie von @Mister79 beschrieben, eben enige Auzüge gab, wo dieser nicht an den DSL Anbieter gemeldet wurde.

Gruß,

Lars


lucajaa
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • May 25, 2018
Mein Vermieter geht auf die 100 zu und hat noch nie einen PC genutzt und ist auch sonst nicht mehr so schnell und fit. Wirklich neu bin ich nicht, den Namen des Vormieters kenne ich allerdings, dieser war auf Nachfrage der Telekom nicht bekannt. Dass bei der Telekom einfach so mal Namen genannt wurden, fand ich so einen Tag vor der DSGVO auch eher eigenartig - aber durchaus aufschlussreich. 

Daher nochmal die Frage: Welches Stichwort/Formular/Hotline-Nummer muss ich dem Vermieter nennen, dass er das mit der Telekom sicher geregelt bekommt? 


o2_Lars
  • Moderator
  • Lösung
  • June 1, 2018
Hallo @lucajaa,

wirkliche Formulare gibt es in einem solchen nicht. Es müsste hier letztendlich üebr den Besitzer der Immobilie eine Klärung der bestehenden Anschlüsse eingeleitet werden, um hier auch auf Seiten der Telekom einen Überblick zu erhalten.

Da ein solcher Fall (anscheinend mehr Anschlüsse als Bewohner) normalerweise nicht eintreten sollte, wird es veutlich auch nciht ganz trivial sein, so etwas endgültig zu klären

Gruß,

Lars


Nach TKG müssen nach Auszug des Vertragsnehmers die Anschlüsse abgeschaltet werden.

Mache einfach einen Plan der Mieter und Lage der Wohnungen (z.B. Müller- EG rechts, Maier - EG links) und schicke das an die Telekom und Verweis auf den Hausbesitzer (CC an diesen). Dann muß nach dem Gedanken des TKG geklärt werden welche Leitungen von nutzenden Kunden belegt sind.