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DSL-Vertragskündigung wg. technischer Netzumstellung

  • March 15, 2017
  • 39 Antworten
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o2DSL
Besucher:in
Hallo,

 

mein (ursprünglicher Alice-)DSL-Vertrag besteht seit 2006 und wurde zuletzt auf den Tarif o2 DSL Light Speed Analog umgestellt. Anfang Februar 2017 hat man mir sodann brieflich angekündigt, dass eine Umstellung der Anschlusstechnik erforderlich sei und man sich diesbezüglich nochmals mit mir in Verbindung setzen werde.

 

Das ist allerdings nicht geschehen; stattdessen habe ich jetzt mit der Begründung, dass angesichts einer grundlegenden technischen Umstellung des Netzes das derzeitige Produkt nicht weiterhin zur Verfügung gestellt werden kann, unvermittelt die Kündigung des bestehenden DSL-Vertrages zum 30.04.2017 erhalten. Ob das der richtige Umgang mit treuen Kunden ist, mag an dieser Stelle einmal dahingestellt bleiben …

 

Allerdings hat man mir dazu in meinen Augen in einem gewissen Widerspruch stehend anschließend kommentarlos die HomeBox 2 zugeschickt – obwohl die seit Jahren angeschlossene FRITZ!Box grundsätzlich ordnungsgemäß ihren Dienst verrichtet.

 

Könnte es also sein, dass sich einzelne Vorgänge einfach nur überschnitten haben und mit der „neuen“ HomeBox 2 lediglich ein Endgerät zur Verfügung gestellt werden sollte, das die Voraussetzungen für eine Umstellung der Anschlusstechnik erfüllt und damit eine Fortführung des bestehenden Vertrages ermöglicht?

 

Falls ja, wie erhalte ich – ohne nervenaufreibend stundenlang mit der „Hotline“ zubringen zu müssen – Gewissheit, ob der Versand der Hardware quasi als „Rücknahme“ der Kündigung zu interpretieren ist? Oder soll mir auf diese Weise lediglich ein Produkt-/Tarifwechsel schmackhaft gemacht werden?

Lösung von o2_StefanX

Das Produkt ist mit der neuen Technologie nicht verfügbar. Bedeutet, entweder einen Tarifwechsel auf ein aktuelles Produkt, oder falls nicht erwünscht die Kündigung zum 30.04.2017.

Das klingt zwar recht hart, aber leider haben wir im Zuge der HVT-Migration hier keine andere Möglichkeit.

Die Entscheidung liegt bei dir.

Gruß

Stefan

39 Antworten

o2_StefanX
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  • Team
  • Lösung
  • March 15, 2017
Das Produkt ist mit der neuen Technologie nicht verfügbar. Bedeutet, entweder einen Tarifwechsel auf ein aktuelles Produkt, oder falls nicht erwünscht die Kündigung zum 30.04.2017.

Das klingt zwar recht hart, aber leider haben wir im Zuge der HVT-Migration hier keine andere Möglichkeit.

Die Entscheidung liegt bei dir.

Gruß

Stefan


Denner
Legende
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  • March 16, 2017
Alice Anschlüsse waren von Telefonica.

O2 schliesst das Geschäft mit eigenen Anschlüssen nach u nach und nutzt Telekom Anschlüsse für die letzte Meile.

Das ist der Hintergrund dafür.

Eine Fritzbox sollte normalerweise auch mit dem neuen Telekom Anschluss laufen.


o2DSL
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  • March 20, 2017
Ich hadere weniger mit der „Härte“ als vielmehr damit, dass ein solcher Umgang mit – zudem langjährigen und treuen – Kunden auf den ersten Blick nicht sonderlich fair erscheint. Denn die vorgebliche Umstellung der Technik bringt zweifelsohne kein verbessertes, geschweige denn grundlegend neues Produkt mit sich, sondern stellt lediglich einen unverändert leistungsstarken Zugang zum Internet (und öffentlichen Telefonnetz) sicher.

 

Insofern geht es vermutlich doch vielmehr darum, langjährige Kunden mit alten und oftmals günstigen Tarifen „loszuwerden“ oder wenigstens zu versuchen, ihnen nach dem Motto „friss Vogel oder stirb“ für sie in vielerlei Hinsicht ungünstigere Konditionen quasi aufzuzwingen.

 

Nichtsdestotrotz will ich auf einen DSL-Zugang gleichwohl nicht verzichten und habe mich indes mit den bestehenden Tatsachen und dem Tarifgeflecht von O2 (und anderen Anbietern) auseinanderzusetzen.

 

Ich gehe einmal davon aus, dass die bestehenden Dauernachlässe im Falle eines Tarifwechsels entfallen – oder bleiben im Falle eines Wechsel auf den infrage kommenden Tarif O2 DSL All-in L die derzeitigen Vergünstigungen mit einem im Ergebnis nahezu unveränderten Monatsgrundpreis erhalten? Werden anderenfalls zumindest (einmalige)  Neukundenkonditionen gewährt?

 

Falls ja, würde ich sicher noch einmal über einen Wechsel zurück zur Deutschen Telekom (Magenta Zuhause M Entertain / VDSL 50.000 inkl. TV kostet dort in den ersten zwei Jahren zur Zeit aktionsbedingt nur gut EUR 19,--/Monat) sowie zu gegebener Zeit die Kündigung aller meiner O2-Mobilfunkverträge nachdenken.


Klaus_VoIP
Legende
Ein öffentliches Forum ist kaum der richtige Platz zum Feilschen. Besser wäre es die Verkaufshotline anzurufen und auszuloten was geht. Da die Vorkosten bei der Telekom-Vorleistung höher sind, werden die Konditionen kaum bleiben können, zumal auch der Leistungsumfang in aktuellen Tarifen teilweise besser ist!


o2DSL
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  • March 20, 2017
Danke für diese überaus hilfreiche und konstruktive Anmerkung.


o2DSL
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  • March 20, 2017
Mein letzter Post war natürlich ironisch gemeint, so dass ich nach wie vor für eine Stellungnahme eines Moderators dankbar wäre, zugleich jedoch zum einen die Frage ergänzen möchte, ob im konkreten Fall ein Tarifwechsel zu alledem auch noch eine Tarifwechselgebühr i. H. von EUR 19,99 mit sich brächte?

 

Zum anderen wüsste ich gerne, ob vorliegend die Einhaltung der regulatorischen Vorgaben gem. § 46 Abs. 1 TKG gewährleistet ist – schließlich ist der 30.04.2017 ein Sonntag und der folgende 01.05.2017 ein Feiertag. Mithin könnte anderenfalls eine (gesetzwidrige) Dienstunterbrechung von mehr als einem Kalendertag eintreten.

 

Hierbei verkenne ich durchaus nicht, dass ein öffentliches Forum kein geeigneter Raum für Preis- und/oder Vertragsverhandlungen ist, aber darauf ziele(n) meine Frage(n) selbstredend nicht ab.

 

Nichtsdestotrotz darf ich in diesem Zusammenhang alle, die meinen, es besser zu wissen, darauf hinweisen, dass ich nach PM-Kontakt(en) zu Moderatoren dieses Forums durchaus schon das eine oder andere Mal die Verlängerung von Mobilfunkverträgen ausgehandelt habe …


o2_Christian
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Hallo o2DSL,

ein spezielles Angebot kann ich Dir leider nicht machen.

Möglich wäre ein Wechsel in den All-In L.

Die monatlichen Kosten hierfür liegen bei 34,99 EUR abzüglich 10,00 EUR Kombi-Vorteil. Für den Tarifwechsel fallen in Deinem Fall keine Kosten an.

Was den Termin für die Abschaltung angeht so liegt mir hier auch nur der 30.04. vor. Dies ist nach meinen Unterlagen der Tag, an dem der aktuell genutzte Hauptverteiler final abgeschaltet wird.

Gruß,

Christian


svx
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  • Einsteiger:in
  • March 21, 2017
o2DSL schrieb:

Zum anderen wüsste ich gerne, ob vorliegend die Einhaltung der regulatorischen Vorgaben gem. § 46 Abs. 1 TKG gewährleistet ist – schließlich ist der 30.04.2017 ein Sonntag und der folgende 01.05.2017 ein Feiertag. Mithin könnte anderenfalls eine (gesetzwidrige) Dienstunterbrechung von mehr als einem Kalendertag eintreten.

Der von dir erwähnte Paragraph greift hier meines Erachtens nicht, da es sich nicht um einen Anbieterwechsel im Sine des Gesetzes handelt 😉


o2DSL
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  • March 21, 2017
So? Um was sollte es sich denn stattdessen handeln ...?

§ 46 Abs. 1 TKG ist m. E. durchaus einschlägig. Die Frage ist nur, ob O2 sich "freiwillig" an die gesetzlichen Vorgaben hält oder es hierzu der Hilfe der Bundesnetzagentur bedarf.


o2DSL
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  • March 21, 2017
Hallo,

online innerhalb des Kundenportals werden mir andere Preise angezeigt; insbesondere taucht im Zusammenhang mit einem Tarifwechsel stets die Tarifwechselgebühr i. H. von EUR 19,99 auf - wie kann ich also sicher sen, dass dieser Betrag dementgegen tatsächlich nicht berechnet wird, sollte ich mich wider Erwarten doch noch zu einem Verbleib bei O2 entscheiden?


Klaus_VoIP
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Die Fragestellung ist solange unlogisch, solange Du keine Portierung beantragt hast. Diese würde dann ggf. bereits am 26. oder 28.4. stattfinden.

Du kannst auch einen Neuanschluß vor dem 28.4 bestellen. Oder auf ein aktuelles O2-Angebot umsteigen . Oder auf Mobilfunk.


svx
Einsteiger:in
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  • Einsteiger:in
  • March 21, 2017
o2DSL schrieb:

So? Um was sollte es sich denn stattdessen handeln ...?

 

Öhm..... Vertragsende?

Ich sehe das so:

A: Ungekündigter Vertrag -> Neuabschluss bei anderem Anbieter -> Neuer Anbieter kümmert sich um Kündigung und Schaltung = Anbieterwechsel

B: Vertrag wird zuerst gekündigt (egal, von welcher Seite) -> Kündigungsbestätigung -> im Anschluss wird neuer Vertrag bei anderem Anbieter abgeschlossen = kein Anbieterwechsel

Das es aber meines Wissens noch keinen Fall gab, in dem es einer richterlichen Entscheidung bedurfte, handelt es sich, wie bereits geschrieben, nur um meine Einschätzung. Wie fast alle unsere Gesetze ist auch das TKG mal wieder schwammig formuliert und unterschiedlich auslegbar.


Denner
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  • March 21, 2017
Da ist nichts einschlägig, das ist eindeutig.

Wenn ein Anbieter die Leitung kündigt und für Dich schaltet, darf der vorherige Anbieter nicht abschalten, bis er vom neuen Anbieter das okay bekommt.

Wenn Du selber Kündigst und woanders einen Neuvertrag machst, gilt das nicht, das wird abgeschaltet und dann ist es dein Problem, wenn es der neue Anbieter versaut hat.

Oder in diesem Fall, wenn o2 kündigt dann schalten die ab. Final


Denner
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  • March 21, 2017
Weil Dir das o2:chris oben zugesagt hat. Wenn doch berechnet, bekommst Du höchstpersönlich von o2_Chris das wieder gutgeschrieben.


o2DSL
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  • March 21, 2017
Da bin ich anderer Meinung. Denn selbst wenn der Chat und die (editierbare) Markierung durch o2_Christian im Zusammenhang als rechtsverbindliche Zusage anzusehen wären (was nicht so ist), wie erreiche ich o2_Chris nach Erhalt der maßgeblichen Rechnung in vielleicht acht bis zehn (oder mehr) Wochen?

 

Und wenn o2_Christian die Möglichkeit der (nachträglichen) Rechnungsgutschrift hat, was spricht dann dagegen eine etwaige Tarifumstellung zu eindeutigen Konditionen gleichermaßen auf Zuruf selbst durchzuführen? Schließlich geht das in der Mobilfunksparte doch auch relativ unkompliziert.

 

Sorry, aber ich ziehe es vor, unmissverständliche Verträge abzuschließen und mich nicht einseitig zu Zahlungen zu verpflichten, die ich von Vornherein als unangemessen ansehe.


o2DSL
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  • March 21, 2017
Sorry, aber auch hier muss ich widersprechen. Es handelt sich zweifelsohne um einen (geradezu gewillkürten) Anbieterwechsel. § 46 Abs. 1 Satz 1 TKG sieht mit der Formulierung „ […] es sei denn, der Teilnehmer verlangt dieses.“ eine Ausnahme nur in solchen Fällen vor, in denen der Teilnehmer (= Kunde) selbst gekündigt hat. Im Falle der Kündigung durch den Anbieter, die zudem nicht einmal von Seiten des Teilnehmers zu vertreten ist und einen Anbieterwechsel zur Folge hat, hat der Anbieter durchaus zu gewährleisten, dass die insoweit eindeutigen gesetzlichen Vorgaben des § 46 Abs. 1 TKG strikt eingehalten werden.

 

Und sicher nicht ohne Grund verfolgt die Bundesnetzagentur immer mal wieder vorkommende Verstöße mittlerweile äußerst konsequent …


o2DSL
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  • March 21, 2017
„Unlogisch“ ist m. E. doch vielmehr, dass eine Portierung einer an einen bis zum 30.04.2017 bestehenden Vertrag gebundenen Rufnummer bereits Tage zuvor durchgeführt wird, selbst wenn O2 den Port vor Vertragsende frei gäbe. Eine vorzeitige Rufnummernmitnahme ist nur im Mobilfunkbereich möglich.


o2DSL
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  • March 21, 2017
Eins vielleicht noch: Ich bin natürlich nicht seit mehr als 12 Jahren DSL- und sogar weitaus länger Mobilfunkkunde, weil ich mit den Leistungen und dem Produktportfolio von O2 (und div. Rechtsvorgängern) so unzufrieden war, wie es angesichts meiner Kritik nun den Anschein haben könnte ;-)

 

Daher eine weitere Detailfrage zum etwaigen Tarifwechsel: Werden die im bestehenden Tarif inkludierten (Alice-)Mobilfunknummern  bei einem Tarifwechsel ebenfalls zu den aktuellen Konditionen der O2 SIM Plus (ohne Bereitstellungs- und laufende Kosten) fortgeführt?   


o2DSL
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  • March 24, 2017
OK, schade! Aber keine Antwort ist auch eine Art von Feedback ;-(


o2_StefanX
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  • March 24, 2017
Im Rahmen eines Produktwechsels werden die vorhandenen Alice Mobile Karten nicht geändert. Die bleiben auch im neuen Tarif bestehen.

Gruß

Stefan


o2DSL
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  • March 31, 2017
OK, jedenfalls danke für diese Klarstellung. Ich muss mich dann halt irgendwie mit den Tatsachen arrangieren.

Etwas vage bzw. offen ist nun leider nur noch die Zusage, dass die Produktwechselgebühr nicht anfällt, zumal sie online im Wechselprozess in unterschiedlicher Höhe vorgegeben wird. Wie wird demnach der Erlass dieser Kosten umgesetzt - systemisch automatisiert oder nach diesseitiger Aufforderung, sobald der Wechselprozess initiiert wurde?


Klaus_VoIP
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Ich kann mich nicht entsinnen, das jemals hier im Forum gemachte Aussagen von Moderatoren nicht eingehalten worden wären! Die Wechselgebühren sind durch Automatismen in den Anzeigen drin. Da der Wechsel aber von O2 und nicht vom Kunden erzwungen ist, fallen auch keine Wechselgebühren an.


Mister79
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  • March 31, 2017
Genau so ist es. Alle Zusagen zu Rabatten, von den Mitarbeitern hier im Forum, wurden innerhalb der letzten 6-7 Jahre dich ich bei O2 dabei bin (DSL) eingehalten. Es war auch nie ein Problem, sollte eine Rechnung fehlerhaft sein, dass diese durch die Mitarbeiter korrigiert wurden. Egal was Stefan, Christian oder Matze seiner Zeit versprochen haben, es wurde immer eingehalten.

Zum Telekom Angebot: Ich habe es mir gerade mal angeschaut. Es sind nicht 2 Jahre, es sind 1 Jahr und dann werden die fälligen vollen Gebühren fällig und das nach regulärem Tarif. Also 39 oder 45 Euro. Die Cent lasse ich jetzt mal außen vor. 


Mister79
Legende
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  • March 31, 2017
Zur Produktwechselgebühr: Diese fällt in der Tat nicht an. Der Wechsel wird durch O2 erzwungen und nicht durch den Kunden gewünscht. In diesem Fall verzichtet O2 immer auf die Wechselgebühr.

Einzig und allein die Homebox würde ich noch gegen die 7490 austauschen. Du bist die Fritte (so wie du sagst) gewöhnt, du wirst mit der Homebox dann nicht glücklich. Auch wenn es eventuell nur die Hansenet 7570 sein sollte, welche eventuell gerade in deinen Händen liegt. Dann nimm lieber die 7490 dazu.

Nicht zu vergessen, die Altgeräte aus deiner Hanse Zeit solltest du an O2 zurück schicken. Dafür kannst du dir einen Retoure Aufkleber im Portal drucken oder nutzt den Aufkleber welcher bei deiner neuen Box dabei ist. Kundennummer mit drauf schreiben und gut.

Dann den Retoure Schein nach den gesetzlichen Zeiten aufheben.


o2DSL
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  • April 3, 2017
Nachdem ich mich nun dazu durchgerungen habe, O2 treu zu bleiben, geht das „Elend“ leider weiter: unter der im Kündigungsschreiben angegebenen Hotline kann man mich nicht auf den von mir gewünschten Tarif (o2 DSL Young) umstellen, sondern nur auf den teureren Tarif o2 DSL All-in L, der wiederum mit der Allnet-Flat jedoch eine Leistung enthält, die ich schlicht nicht benötige. Eine Umstellung auf den im Übrigen gleichwertigen Tarif o2 DSL Young sei nur über den Live-Chat oder eine andere Hotline (mit Münchner Vorwahl) möglich.

 

Weder der Live-Chat noch die (andere) Hotline sind allerdings mit akzeptablen (zeitlichen) Aufwand erreichbar, was mich dann womöglich doch wieder anderen Anbietern näher bringt und schlussendlich zur Beendigung nicht nur des DSL- sondern auch meiner Mobilfunkverträge führen könnte, zumal – zumindest in den ersten zwei Jahren – sowohl Vodafone (Kabel, 400 Mbit/s) als auch die Deutsche Telekom (inkl. Entertain)) mit einem rechnerischen Monatsgrundpreis von EUR 14,-- bzw. EUR 19,-- inkl. Festnetzflat Neukunden durchaus attraktive Angebote bieten. Und einen dem Kombivorteil vergleichbaren für zukünftige Mobilfunkverträge gibt es bei Vodafone auch noch … Zu alledem sind die Hotlines der Anbieter auch für Bestandskunden erreichbar, die o2 offensichtlich mehr als notwendiges Übel ansieht.