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DSL M - Absehbar wann 50 Mbit freigeschaltet werden?

  • September 10, 2018
  • 13 Antworten
  • 430 Aufrufe

Hardwarekäufer
Besucher:in
Hallo O2.

Wir sind zum 01.09. in ein neu gebautes Haus eingezogen. In der Gegend erreichen alle bisher bekannten Hausnummern (unsere taucht in vielen Masken noch nicht auf) 100Mbit über VDSL.
Da unsere Hausnummer noch nicht dabei war, konnte man bisher keinen Verfügbarkeitscheck machen.
Am Telefon hatte man mir zum Vertragsabschluss aber folgendes erklärt:
Ich habe einen DSL M gebucht, bei dem allerdings bisher nur 16 Mbit verfügbar sind.
Nachdem die Leitung irgendwann "durchgemessen" sein soll, soll ich kostenfrei auf 50 Mbit hochgestuft werden.

Wie läuft sowas ab? Bekomme ich irgendwann Bescheid, oder muss ich regelmäßig nachfragen? Der Verteilerkasten vor dem Haus ist der, an dem auch Nachbarhäuser angeschlossen sind - die in der Verfügbarkeit alle mit VDSL 100Mbit ausgewiesen werden - wo liegt hier der technische Grund, dass wir nur 16Mbit bekommen können?

Ich bin aktuell zufrieden, dass wir überhaupt erstmal wieder online sind - allerdings war 50Mbit für uns schon das Minimum für Cloud-Nutzung, Streaming etc. Zudem hab ich mich bei Vertragsabschluss mit dem Kundenbetreuer am Telefon recht ausführlich (und nett) darüber unterhalten, dass wir gerne bei O2 bleiben, wenn wir zeitnah auf 50Mbit kommen, da wir hier alternativ auch Unitymedia hätten (mir war O2 jedoch grundsätzlich lieber). Dazu meinte er, das würde nicht lange Dauern...

Lösung von Hardwarekäufer

So.
über eure Hotline (089/...) eine kompetente Mitarbeiterin erwischt.

  1. Anschluss wird regelmäßig bei der Telekom abgefragt für VDSL. Das kann leider bis zu 3 oder 4 Monaten dauern, je nachdem wie lange die Telekom die Leitung "exklusiv" für Ihre Kunden bereithält. Wobei die hier kein Monopol haben für schnelles Internet (für 49,99 bekommt man hier 1000 Mbit Unitymedia). Wahrscheinlich geht es aber eher um 3-6 Wochen. Damit kann ich leben.
  2. Versand der Homebox war ein Fehler - die Fritzbox hat das System daraufhin zurückgefordert. Bekomme jetzt eine neue Fritzbox zugeschickt.. 😉
  3. Umstellung erfolgt entweder nur am Verteiler auf der Straße, oder andernfalls bekomme ich eine SMS wenn noch mal ein Techniker ins Haus muss.
  4. Umstellung auf 50 Mbit erfolgt - sobald von Tkom freigegeben - sofort und kostenfrei.
Kann also hier erstmal zu.

13 Antworten

Jogi
Legende
  • September 10, 2018
Moin,

ist der Anschluss denn schon geschaltet und wenn ja, auch über VDSL ?

Wenn nein und in dem Haus war noch nie ein Anschluss, dann kann es etwas schwieriger werden, wenn das mir bekannte Prozedere noch stimmt.

Greetz

Hardwarekäufer
Besucher:in
Moin.

Was ist denn das dir "bekannte Prozedere"?

Der Anschluss ist geschaltet. Über welche Technologie, das muss ich nachher mal schauen.
Ist aber sicherlich der erste Anschluss in dem Haus, weil es erst kürzlich fertiggestellt wurde, neben uns nur drei Nachbarn bisher eingezogen sind, und ich von diesen weiß, dass sie noch kein Internet haben.

Der Schaltkasten befindet sich unmittelbar vor dem Haus. Alle umliegenden Gebäude haben laut Verfügbarkeitscheck bei O2 maximal VDSL 100 Mbit.

Also abhängig vom "Prozedere" würde mich da interessieren woran es technisch liegt, wenn es so lange dauern soll? Die Telekom war zweimal da, da beim ersten mal eine Schaltung vergessen wurde.
Der erste Techniker murmelte etwas von "Sie sind aber auf einer komischen Technik angeschlossen" und auch der Techniker von O2 am Telefon (nachdem die Box nicht synchronisieren wollte) meinte sinngemäß "Ich wusste gar nicht, dass diese Anschlusstechnik noch geschaltet wird..."

Wäre jetzt die nächste oder erneute Frage: Wenn VDSL offiziell verfügbar ist - warum noch nicht fürs neue Haus? Die Leitungen sind doch bestenfalls neuer und besser als die von Bestandsimmobilien (teilweise Baujahr 50er und 60er Jahre) und alle laufen im gleichen Kasten zusammen.

Klaus_VoIP
Legende
  • September 11, 2018
Zu einem Neuanschluß wird immer VDSL bestellt, sofern verfügbar.

Was ist denn geschaltet? Was zeigen Speedtests an? Welcher Router?
Was steht in der Auftragsbestätigung?
16 MBit/s sagt gar nichts, da es ein gedrosseltes Profil auf VDSL sein könnte.

Hardwarekäufer
Besucher:in
Router ist eine Fritzbox 7490

Geschaltet sind laut Fritzbox etwa 17 Mbit Down und 1,1 Mbit Up. Speedtests bestätigen das.
In der Auftragsbestätigung vom August 2018 steht "DSL M mit Angebotsdatum 23.02.2012"

Bestellt wurde am Telefon als Vertragsverlängerung. Aussage des Mitarbeiters am Telefon "Ich kann Ihnen nur 16MBit schalten, da die Telekom nicht mehr freigegeben hat." also unabhängig der Verfügbarkeitsprüfung umliegender Häuser. Am Nachbarhaus hätte ich 100Mbit bestellen können. An freien oder belegten Ports scheint es also nicht zu liegen.
Meine Frage dahingehend, ob ich nicht einfach den Vertrag mit 50 Mbit wie bisher bekommen kann bei dem dann vorher halt weniger ankommt (wenn die Telekom halt nicht mehr freigibt), wurde vehement abgelehnt. Man könne aktuell nur diesen Vertrag mit 16Mbit anbieten.

In der Auftragsbestätigung steht DSL M mit 16Mbit - dazu bekam ich auf mehrmalige Nachfrage aber immer wieder die Aussage des Mitarbeiters am Telefon: "Nachdem die Telekom die Leitung durchgemessen hat wird bei O2 automatisch auf 50Mbit/10Mbit umgestellt". Wann genau das erfolgen solle, konnte man mir nicht sagen (darum geht es ja in diesem Thread). Mich interessiert hier einfach nur das weitere Vorgehen und wie man das evtl beschleunigen kann. Wartet die Telekom, bis im Haus ein eigener Kunde sitzt bevor die Tätig werden? Müssen die als Netzbetreiber nicht eher was tun? Unsere Fritzbox hängt dran - kann man nicht jetzt schon die Leitung "messen" ? Was muss hier überhaupt "gemessen" werden?

Bei meinen Eltern hatten wir früher nur Telefon, dann ISDN, dann kam DSL 768kbit, mittlerweile sind die bei 50 Mbit. Solange ich zurückdenken kann, hat der Anschluss im Keller niemals einen Telekomtechniker gesehen. Es kamen nur andere Geräte/Router/Splitter etc ins Haus die wir selbst angeschlossen haben. Von Analog über ISDN zu Splitter über Annex B und jetzt IP über Annex J. Alles vollautomatisch angepasst.

Die Telekom sagt, das Gebiet aktuell ist vollständig auf VDSL/Glasfaser ausgebaut.

o2_Lars
  • Moderator
  • September 12, 2018
Hallo Hardwarekäufer,
ja, da bist Du in der Tat auf einem alten Hansenet-Port gelandet. Wirklich recht ungewöhnlich. Hatte dann aber immerhin den Vorteil, dass der Anschluss schnell geschaltet werden konnte.
Ich habe einmal über den lokalen Vorleister mti dem großen T geschaut, was die an der uns vorliegenden Adresse anbieten und auch dort wird nur eien Verbindung mit 16MBit/s angeboten und kein VDSL.
Das kann eine Vielzahl an Gründen haben, ich kann an dieser Stelle tatsächlich nur empfehlen, immer mal wieder die Verfügbarkeit über den Vorleister zu prüfen, wenn sich dort eine Änderung egeben sollte und VDSL mit 50MBit/s verfügbar ist, dann werden wir dies auch schalten können.
Gruß,
Lars

Hardwarekäufer
Besucher:in
Hallo Lars,

danke für die Aufklärung. Dass es ein Hansenet-Port war wusste ich noch nicht - aber sowohl Techniker vor Ort, also auch am Telefon haben immer wieder etwas von einem "komischen Port" gemurmelt :-)

Zitat:
"Das kann eine Vielzahl an Gründen haben, ich kann an dieser Stelle tatsächlich nur empfehlen, immer mal wieder die Verfügbarkeit über den Vorleister zu prüfen, wenn sich dort eine Änderung egeben sollte und VDSL mit 50MBit/s verfügbar ist, dann werden wir dies auch schalten können."

Gerade mal geprüft: Telekom Verfügbarkeitscheck sagt: VDSL mit bis zu 250 Mbit/s.
Könnt Ihr die 50 Mbit schalten oder muss ich mich dafür nochmal an die Technik wenden?
Dazu die Frage: am 23.08. war das Telefonat wo man mir eine kostenlose Umschaltung auf 50 Mbit angeboten hatte (Ziel war ja, dass wir die gleiche Leistung erhalten wie vor dem Umzug). Zuletzt hatte man mir am Telefon jedoch erzählt, das sei eine Tarifänderung und würde Gebühren kosten - war so nicht vereinbart. Ich denke mal, das löst ihr intern unkompliziert?

Noch eine andere Sache zur Hardware:
Euer System hatte mir fälschlicherweise eine Homebox zugeschickt. Die habe ich nach telefonischer Rücksprache mit einem eurer Mitarbeiter retourniert (Eingang wurde mir auch schon bestätigt). Heute kam jedoch eine Mail, dass die Fritzbox bitte zurückgeschickt werden soll (?!) weil sich der Vertrag geändert hätte. Am 23.08. war ebenfalls ein Bestandteil der Absprache, dass wir die Fritze einfach behalten, weil wie sie von euch bekommen haben und sie ja noch aktuell ist.


Wie ihr seht: alles ein wenig drunter und drüber - und leider weiß einer kaum noch was der andere gesagt hat... hier hat man es wenigstens schwarz auf weiß.

o2_Lars
  • Moderator
  • September 18, 2018
Hallo Hardwarekäufer,
ich habe das einmal intern adressiert, damit bei uns die Verfügbarkeit angepasst wird. Sobald dies dann geschehen ist, muss wahrscheinlich ein Technologiewechsel bei Dir durchgeführt werden, damitr Du auf einen VDSL-Port geschaltet wirst, sprich, es wird ein neuer Termin für einen Aktivierungstechniekr erforderlich sein.
Thema Hardware: Wenn ein Tarifwechsel vorliegt oder auch ein Umzug, so ist neue Harwdare erforderlich und die alte muss zurück gesendet werden. Erfolgt kein Rückversand, so wird für diese Hardware ein Schadenersatz in Rechnugn gestellt werden... :-/
Gruß,
Lars

Hardwarekäufer
Besucher:in
[...]
Thema Hardware: Wenn ein Tarifwechsel vorliegt oder auch ein Umzug, so ist neue Harwdare erforderlich und die alte muss zurück gesendet werden. Erfolgt kein Rückversand, so wird für diese Hardware ein Schadenersatz in Rechnugn gestellt werden... :-/
Gruß,
Lars


Ihr macht mich fertig.. Gibt es für diesen Fall nicht ein Protokoll der Abmachungen am Telefon? Wenn Euer Mitarbeiter mir klar zusagt, dass wir die Fritzbox behalten können und sollen ist das meiner Meinung nach verbindlich, bzw. alles andere wäre eine Nicht-Erfüllung des Vertrages.

Nur so nebenbei als "Wink mit dem Zaunpfahl":
In meiner Auftragsbestätigung steht "Damit wird der bisherige Vertrag zu en mit Ihnen abgesprochenen Konditionen wie vereinbart weitergeführt"

Muckilein79
Stammgast
Wow was für ein hin und her.

  1. fängt deine Kundennummer noch mit DE an?
  2. Wie lautete dein Produkt an der alten Adresse?
  3. @Hardware da du nun auf ADSL mit Hansenet Port geschaltet wurdest wird keine Fritzbox verschickt. Erst wenn Bitstream VDSL geschaltet ist kann man die erneut buchen und du bekommst ein neues Gerät. Das alte muss definitiv zurück. Wie viele Jahre hast du die Box schon? Wenn man sie behällt wird der Zeitwert in Rechnung gestellt.
  4. 50 Mbit? Das Haus ist also neu und eine Erstversorgung durch die Telekom fand nicht statt? Darana wird dieser Kuddelmuddel wohl liegen. Da nun aber die Verfügbarkeit gegeben ist und eine Korrektur auch bei o2 seinen Weg finden wird, steht dann einem Wechsel auf 50 Mbit o2 DSL L(oder im alten System auf All in L) nichts mehr im Weg. Dann evtl. mit erneute Buchung der Fritzbox(dann auf eine Promo bestehen vielleicht).
  5. Evtl. noch per Brief reklamieren das dein Vertrag sich nicht ändern sollte und sich nun alles geändert hat.

Hardwarekäufer
Besucher:in
Der Reihenfolge nach:

  1. Ja tut sie. Imho hat sie sich auch nicht geändert..
  2. An der alten Adresse: O2 DSL M mit erst 25 Mbit und im Mai 2018 wurde daraus 50/10 (still und heimlich, ohne, dass wir informiert wurden). An der neuen Adresse O2 DSL M (O-Ton: Erst mit dem was verfügbar ist (16Mbit), und dann auf 50 Mbit sobald möglich)
  3. Von einer neuen Fritzbox wurde bisher nie etwas gesagt. Mit dem Umzug habe ich eine Homebox bekommen. Habe sofort O2 angerufen und man sagte mir, ich solle die einfach zurückschicken und die Fritzbox behalten - so wie vereinbart. Ich vermute hier einfach ein Kommunikationsproblem intern - da ich ja einen neuen Router ursprünglich bekommen habe, ist klar, dass das System wohl automatisch den vorhandenen zurückfordert. Da der neue wieder zurück ist, fehlt jetzt die Bestätigung, dass die Fritte dafür beim Kunden bleibt (ansonsten - wo liegt denn der Restwert nach dreieinhalb Jahren? :-))
  1. Das Haus ist neu gebaut worden. Erstversorgung durch die Telekom gab es nicht. Nach mehrmaligem Nachfragen hieß es bei O2 irgendwann "Wir können Ihnen erstmal 16 Mbit anbieten zum 06.09. [...]" siehe Punkt 2.)
  2. Nach fünf Jahren ohne Probleme bei O2 bin ich echt davon ausgegangen, dass es so weitergeht. Dass sich nichts ändern sollte habe ich zumindest schriftlich in der Bestellbestätigung (siehe mein Beitrag oben). Es scheint auch ein bisschen Glück zu sein, wen man erreicht.

Beispiel am Telefon
Mitarbeiterin: "Sie haben 16 Mbit.. wenn sie 50 Mbit haben wollen ist das eine Tarifänderung - die kostet 19,99€ einmalig".
Ich: "Mir wurde am 23.08. am Telefon zugesagt, dass die Umstellung auf 50 Mbit kostenfrei sei".
Mitarbeiterin guckt nach: "In der Dokumentation steht, es wird kostenfrei auf 50 Mbit umgestellt. Aber wie lange das noch gültig ist kann ich Ihnen nicht sagen."

In jedem Job gibts helle und dunkle Leuchten - ich dachte aber eigentlich, das alles in einer Art "Akte" unter der Kundennummer zusammengefasst wird? Irgendwie muss ich jedem zweiten Supportmitarbeiter erst neu erklären, worum es eigentlich geht. Da gibts auch ein starkes Gefälle von Technik (Nett, Sachlich, Problemorientiert) zu Kaufmännischer Abteilung (Wenn ich nichts kaufen möchte bin ich da wohl zweite Klasse).

Hardwarekäufer
Besucher:in
  • Autor
  • Besucher:in
  • Lösung
  • September 18, 2018
So.
über eure Hotline (089/...) eine kompetente Mitarbeiterin erwischt.

  1. Anschluss wird regelmäßig bei der Telekom abgefragt für VDSL. Das kann leider bis zu 3 oder 4 Monaten dauern, je nachdem wie lange die Telekom die Leitung "exklusiv" für Ihre Kunden bereithält. Wobei die hier kein Monopol haben für schnelles Internet (für 49,99 bekommt man hier 1000 Mbit Unitymedia). Wahrscheinlich geht es aber eher um 3-6 Wochen. Damit kann ich leben.
  2. Versand der Homebox war ein Fehler - die Fritzbox hat das System daraufhin zurückgefordert. Bekomme jetzt eine neue Fritzbox zugeschickt.. 😉
  3. Umstellung erfolgt entweder nur am Verteiler auf der Straße, oder andernfalls bekomme ich eine SMS wenn noch mal ein Techniker ins Haus muss.
  4. Umstellung auf 50 Mbit erfolgt - sobald von Tkom freigegeben - sofort und kostenfrei.
Kann also hier erstmal zu.

Muckilein79
Stammgast
Wenn das ganze dan ndurch ist solltest du evtl. auf All in M umstellen. Da ist eine Telefonflat in alle Netze incl. und auch 50 Mbit mittlerweile. Wenn das Festnetztelefon keine Rolle spielt kann man auch bei o2 DSL M bleiben. Ich bin atuell aber überfragt wie sich o2 DSL M in der alten Kundendatenbank zu 50 Mbit verhällt. Die Tarife ohne "All in" sind zwar auch die aktuellen Tarife in der neuen Kundendatenbank bzw auf der Website aber in der alten Datenbank gab es bereits Tarife mit dem Namen o2 DSL S/M/L...das kann manchmal etwas verwirrend sein.

Hardwarekäufer
Besucher:in
Wichtig ist für uns 50Mbit Downstream und 10 Mbit Upstream. Wir nutzen mittlerweile auch einige Cloud-Services - da ist das für uns unteres Limit.

Telefonie ist für uns nicht so relevant, bzw. wir telefonieren nur ab und zu und dann auch nur auf Festnetz. Das ist im vorhandenen Tarif auch schon inklusive.

Für Gespräche auf Mobilfunk habe ich ja noch meinen All-In vom Handy =)

Heute kam btw. eine Benachrichtigung per Mail, dass die Technologie zum 05.10. umgestellt wird. Ein Techniker muss dazu nicht mehr ins Haus.