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Abzocke und falsche Versprechen nach Umzug

  • August 15, 2013
  • 2 Antworten
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Doppelt_Zahler
Besucher:in
So nun zu meiner Story, ich bin mit einer bekannten zusammengezogen die ebenso wie ich seit Jahren Alice Kunde ist. In Vorfeld hatten wir O2 über unseren Umzug informiert und gefragt ob es möglich ist meinen Anschluss zu behalten, und ihren in Zuge des Umzugs vorzeitig zu kündigen - kein Problem sagte die Dame am Telefon und meinte das sie dies einleite.

 

Später bekamen wir dann beide Post von O2, bei den uns beiden der Techniker für den Umzug mitgeteilt wurde leider an unterschiedlichen Tagen und natürlich mit beiden Anschlüssen. Also wieder das Spiel von vorne Anruf bei der Hotline, schildern des Falles und hier hieß es wieder kein Problem sie behalten ihren Anschluss und der ihrer Freundin wird gekündigt sie müssen uns das nur schriftlich mitteilen mit einer Bestätigung des Einwohnermeldeamts über den Umzug. Blauäugig wie wir sind, waren wir wieder glücklich und zuversichtlich, das diese Bürokratische hürde zu bestehen ist. Trotz gültigen Mietvertrag, geht es leider nicht den Meldeamt den Anschriftwechsel vorzeitig mitzuteilen und deentsprechend auch zu bestätigen.

 

Also folgt Akt 3 mit den Support, diesmal mit den ergebniss schicken sie es uns so früh wie möglich zu. Zuviel gezahltes Geld wird zurückerstattet, da wir etwas früher in die neue Wohnung kamen haben wir uns dann umgemeldet sobald unser Name an Briefkasten stand und die entsprechende Kopien an O2 geschickt. Wer glaubt das sich hiermit die Posse erledigt hat irrt, als Antwort gab es eine Kündigungsbestätigung zum 27.10 ihres Vertrages. Sinnigerweise an die alte Adresse geschickt, glücklicherweise hatte meine Freundin dies noch mitbekommen und konnte die Post auf den Weg zur Arbeit abholen.

Zu diesen Zeitpunkt, waren wir bereits in der neuen Wohnung aber noch ohne Telefonanschluss und Vertragsunterlagen schön verbuddelt in diesen Praktischen Kisten 😉 Ich also Mittags zurück, kisten durchwühlt und mit etwas Glück meine Zettel gefunden und statt Arbeit hiess es dann erstmal wieder sich mit den Service rumärgern. Diesmal konnte er nichts tun, da ich das andere Passwort nicht in meinen Unterlagen hatte(komisch). Dies war aber dank Geburtsdatum/kontonr früher kein Problem, selbst ein vermerk das sie sich das einfach mal anschauen und sich dann wieder melden unter den mobilen Kontaktnummer war aus Datenschutzrechtlichen gründen nicht möglich. Auch diesen Schritt kann ich verstehen, in Verbindung mit der Meldebestätigung in ihren Akten und vorherigen Telefonaten war dies aber unbefriedigend erst recht da sie nichtmal den Fall zum überprüfen weiterreichen vermerken konnte(dies hätte geklappt ohne mir irgendwelche Daten zu verraten). Da dies mein Kündigungstermin war, habe ich meine Kündigung noch an diesen Tag fertig stellen müssen(mit den vermerk das es mit der doppelten Rechnung zusammenhängt, wir aber meine Telefonnummer weiter nutzen müssen)

 

Also auf den ersten Freischaltungstermin gewartet, um die Sachen zu klären(mit allen Papieren) netter Weise kam der Techniker nicht zu diesen Termin ohne vorherige Benachrichtigung Seitens O2 haben sie diesen nämlich abgesagt. Da sie zwar die Kündigung wie vereinbart nicht akzeptiert haben, sondern halt erst nach 4 Monaten storniert sich dadurch nach auskunft des Service der Umzug nicht die Kosten ... Dies sollte uns natürlich klar gewesen sein, obwohl dies in Brief nicht mitgeteilt wurde nur in den vorherigen stand eine recht saftige Kostendrohung falls wir nicht da sind.(dies hat uns aber erst der letzte O2 Mensch mitgeteilt, ich greife hier gewisser Maßen vor)

Also nächster Techniker termin am kommenden Tag, freischaltung meines Anschlusses und weiteres nerven des O2 "Service". Der Brief ging zwar an die einzigste Adresse die O2 für Kunden angibt, dort bearbeiten sie aber nicht die Sonderkündigungen daher haben sie nur eine Normale Kündigung eingelogt ich leite dies an die zuständige abteilung weiter. Es läuft noch wie besprochen, ich merke sie für eine Zurückbuchung des geldes vor. 

 

Danach kam ein Anruf wegen meiner Kündigung, bei den ich den Sachverhalt zum X-Ten mal erklären musste. Hier die Auskunft, das dies wie besprochen bearbeitet das Geld zurückgebucht wird und das ich mich bei ihnen melden soll sobald das mit meiner Mitbewohnerin erledigt ist.

 

1,5 Wochen später gab es dann die Auskunft das der Vertrag zum 27 Oktober gekündigt wird, und das man sie für nachfragen an die Hotline oder per Post an sie wenden kann. Die Hotline sagt, das sie da aber nichts weiß und nicht zu sagen kann erklärt aber immerhin warum der erste Technikertermin ausgefallen ist.

 

Vielen Dank, ich kann euch nur raten kündigt so früh wie möglich es gibt noch billigere Anbieter die sich sogar über Kunden freuen anstatt sie kurzfristig zu melken.

 

Alice wußte damals noch was Kundenservice ist, und hat mir sogar einen UMTS stick für die Internetfreie Zeit geschickt. Mit anständigen Service wären wir vermutlich auch noch die nächsten Jahre Kunde gewesen, so bleibt mir nur zu hoffen das sie mir zumindest bald meine Kündigung schriftlich bestätigen und nicht kommentarlos "zurückgenommen" haben, denn den Brief hab ich immernoch nicht.

Lösung von Doppelt_Zahler

den Kampf haben wir wirklich schon, jetzt wieder 3-4 gespräche mit den Service und eine ellenlange Mail an die Reklamationstelle. Ich hoffe die haben wenigsten die Geduld, den Text eine halbe stunde lang zu lesen wenn ich meinen Freitag abend schon damit verwenden muss einen Roman zu schreiben.(den ich hoffentlich nicht noch für die CT etc. umschreiben muss)

 

Jetzt haben sie sogar meine Kündigung aus den System gelöscht!!!

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2 Antworten

Telefonicaopfer
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ich kann dich sehr gut verstehen und weiss auch, dass du kein einzelfall bist. Sehr warscheinlich kannst du dich noch auf ein Halbes Jahr Kampf und Ärger einrichten. (oh wie höre ich jetzt schon die unker ach wie toll O2 doch ist).

 

Selbst laufe ich auch seit fast einem dreiviertel Jahr meinem Geld hinterher. Wenn du Pech hast wird dein anschluss einfach ohne dein einverständnis wieder neu gebucht. Bei mir war es kein ganzer Anschluss sondern eine Option. Auf die Versprechen die dir gegeben wurden kannst du rein gar nichts geben. Auch dies habe ich fast ein dreiviertel Jahr durchgemacht. Wenn dir Gutschriften bzw Geld versprochen werden bekommst du sie so gut wie nie und darfst auch noch wenn dich nach sechs monaten die Geduld verliert auf Summen die O2 kein Anrecht hat Zinsen und horende Mahngebühren bezahlen. Eine wiedergutmachung für von O2 verursachte Schäden gibt es zu 100 % auch nicht.

 

Ich selbe werde zu Kabel Deutschland wechseln. Dort ist man immer freundlich und betrügt auch seine Kunden dort nicht. Da ich dort schon im Fernsehbereich kunde bin und nie schlechte erfahrungen dort machte habe ich zu einem Wechsel dort hin keine Bedenken.
 Bis zu diesem wechsel muss ich halt in den Sauren Apfel beissen und O2 ertragen. Allerdings werde ich bis zu diesem Zeitpunkt und warscheinlich auch danach nur noch negativwerbung für O2 machen können. Gestern konnte ich jemanden aus meinem Umfeld vor O2 noch gerade rechtzeitig warnen und ihm zum wiederuf des erteilten Auftrages bewegen. Dieses Eigentor hat sich O2 selbst geschossen.


Doppelt_Zahler
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  • Lösung
  • August 23, 2013
den Kampf haben wir wirklich schon, jetzt wieder 3-4 gespräche mit den Service und eine ellenlange Mail an die Reklamationstelle. Ich hoffe die haben wenigsten die Geduld, den Text eine halbe stunde lang zu lesen wenn ich meinen Freitag abend schon damit verwenden muss einen Roman zu schreiben.(den ich hoffentlich nicht noch für die CT etc. umschreiben muss)

 

Jetzt haben sie sogar meine Kündigung aus den System gelöscht!!!