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Sonderkündigung DSL wegen zu wenig Leistung

  • November 1, 2019
  • 7 Antworten
  • 328 Aufrufe

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit Schreiben vom 28.09.2019 habe ich Sie bzgl. des o.g. Vertrages darauf hingewiesen dass die mir zur Verfügung stehende Downloadgeschwindigkeit nicht tragbar ist. Ich bin seit dem 02.03.2011 Vertragskunde bei O2 doch was mir in dem letzten Monat widerfahren ist übertrifft alles. 

Am 28.09. habe ich eine Kündigungsvormerkung eingereicht mit der Begründung, dass die DSL Geschwindigkeit nicht befriedigend ist. Diese beträgt zwischen 1,5 und 3,5 m/Bit. Zeitgleich bin ich auf den Home Spot von O2 aufmerksam geworden. LTE funktioniert an meinem Standort wunderbar. Daraufhin habe ich die Kundenbetreuung angerufen, ich musste ja sowieso meine Kündigungsvormerkung bestätigen und habe mit bezüglich des Home Spot beraten lassen.

Nach dieser Beratung wurde ich mit einem Mitarbeiter zum Vertragsabschluss verbunden. Dieser kannte entweder nicht die Grenzen seines Handlungsspielraums oder er hat mich wissentlich falsch informiert und beraten.

Ich habe dem Mitarbeiter das DSL Problem geschildert und auch von meiner Kündigungsvormerkung und das ich bereit wäre bei O2 zu bleiben und zu dem Home Spot zu wechseln, wenn ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen könne.

Seine Antwort darauf war, dass dies möglich sei, er würde alles weitere Veranlassen, allerdings würde die Kündigung des DSL Vertrags erst zum Ende Oktober möglich sein. Damit war ich einverstanden und habe auf Grund dieser Aussage den Home Spot Vertrag abgeschlossen. (Hierbei wurden allerdings die 145,00 Euro für die Hardware verschwiegen, trotz mehrmaligem Nachfragen nach den Kosten)

Es kam eine Flut von Emails, unter anderem auch eine vom 02.10.91 mit dem Betreff: Kündigung Ihres DSL-Vertrags von o2.

Daraufhin rief mich am 25.10.19 ein Mitarbeiter aus München an und bedauerte meine Entscheidung O2 zu verlassen, ich war irritiert und sagte ich habe O2 nicht verlassen sondern den Vertrag gewechselt worauf er antwortetet die sei nicht möglich mein frühster Kündigungstermin sei Juni 2020. Meine Irritation darüber drückte ich aus indem ich ihm den Sachverhalt schilderte worauf eine Antwort war nein, das ginge so nicht, eine Sonderkündigung müsse schriftlich erfolgen. Der Mitarbeiter vom Vertragsabschluss könne dies nicht für mich veranlassen, Juni 2020 sei mein Datum der Kündigung.

 

Da begann die Odyssee der O2 Kundenbetreuung, Zeitweise kam ich mir vor wie bei verstehen Sie Spaß nur dass die Situation für mich überhaupt nicht spaßig ist. 

Dies ging soweit das man mir einfach im Gespräch, welches das Störungsticket zum Abschluss bringen sollte, auflegte.

Ach ja, denn eine Sonderkündigung sei nur möglich wenn man vorher eine Störung gemeldet hat…dazu sollten dann aber auch die Mitarbeiter die Störung korrekt bearbeiten.

 

Ich sehe es nicht ein, auf Grund einer Falschaussage eines O2 Mitarbeiters und einem DSL Vertrag der nicht tragbar ist, bis Juni 2020 zwei Verträge zu zahlen.

Wäre ich nicht falsch beraten worden, hätte ich den Home Spot Vertrag nicht abgeschlossen.

Als langjähriger Kunde ist es umso ärgerlicher, wie der Kundenservice sich verhalten hat. Die letzte Woche und die zahlreichen mehr als unbefriedigenden Gespräche haben mich dazu veranlasst alle  anderen O2 Produkte auch zu kündigen. Außerdem werde ich mich an die Verbraucherzentrale wenden sollte es zu keiner positiven Einigung kommen. 

 

Lösung von bs0

OK, das ist ärgerlich, und man hätte dich natürlich richtig beraten müssen, ändert aber nichts daran, dass du hier nicht ganz richtig vorgegangen bist und die “Sonderkündigung” (sic) nicht akzeptiert wurde. Sowas wird auch nicht telefonisch in die Wege geleitet, sondern läuft über die entsprechende Fachabteilung, die die schriftliche Kündigung bearbeitet. Offensichtlich wurde die Kündigung (Vormerkung?) zum regulären Laufzeitende eingetragen.

Aus diesem Grund: 1. Störung telefonisch unter 0800 5251378 melden. Sollte diese nicht innerhalb kurzer Zeit behoben werden: 2. Einwurfeinschrieben an o2 schicken mit Fristsetzung und anschließender außerordentlichen Kündigung.

7 Antworten

bs0
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  • Legende
  • November 1, 2019

Ich weiß nicht genau was du für eine Frage an die Community hast, aber es ist doch logisch, dass wenn man einen Vertrag außerordentlich kündigen will (es ist hier kein “Sonderkündigungsrecht”), man dem Vertragspartner die Möglichkeit geben muss, die Störung zu beheben und dafür auch schriftlich eine angemessene Frist (3 Wochen) setzen sollte. Wenn du dich bei der Verbraucherzentrale beraten lässt wirst du das gleiche gesagt bekommen. In deinem Beitrag ist ist nicht ersichtlich, ob du die Störung gemeldet hast. Dann wäre es kein Wunder, dass die außerodentliche Kündigung abgelehnt wurde.


schluej
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  • November 1, 2019

Da hat@bs0 “leider” recht. Der Anbieter hat das recht auf Nachbesserung.

Was Du tun kannst ist die Störung mit der Bitte um Behebung und gleichzeitiger Kündigung wenn die Störung nicht binnen 3 Wochen behoben wird. 

Und zur Messung die Seite / Software verwenden https://breitbandmessung.de/


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 1, 2019

Mein Problem besteht darin, ich denke das ist ausführlich beschrieben, dass ich in dem Fall falsch beraten wurde und man mir diese Sonderkündigung telefonisch zugesagt hat mit dem Zusatz alles in die Wege zu leiten. Die Kündigungsvormerkung mit der Begründung einer unzureichenden Bandbreite und Aussetzern wurde vorher eingereicht.

Wie schon geschrieben hätte ich unter anderen Umständen keinen neuen Vertrag abgeschlossen.

 

Ich würde es auch nicht falsch beraten sondern sogar in die Irre geführt nennen.


bs0
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  • Legende
  • Lösung
  • November 1, 2019

OK, das ist ärgerlich, und man hätte dich natürlich richtig beraten müssen, ändert aber nichts daran, dass du hier nicht ganz richtig vorgegangen bist und die “Sonderkündigung” (sic) nicht akzeptiert wurde. Sowas wird auch nicht telefonisch in die Wege geleitet, sondern läuft über die entsprechende Fachabteilung, die die schriftliche Kündigung bearbeitet. Offensichtlich wurde die Kündigung (Vormerkung?) zum regulären Laufzeitende eingetragen.

Aus diesem Grund: 1. Störung telefonisch unter 0800 5251378 melden. Sollte diese nicht innerhalb kurzer Zeit behoben werden: 2. Einwurfeinschrieben an o2 schicken mit Fristsetzung und anschließender außerordentlichen Kündigung.


schluej
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  • November 1, 2019

Vom Vertrag für den HomeSpot kannst Du ja innerhalb von 14 Tagen zurücktreten.

Dann könnte man das oben gesagte “tun” oder hier

Service-Rufnummer

Störungsannahme

O2 DSL Telefon
0800 52 51 37 8 Kostenfrei
Rufe diese kostenfreie Service-Rufnummer bitte möglichst von deinem Mobiltelefon aus an, da zur Problembehebung u. U. der Router neu gestartet werden muss und dadurch Anrufe vom Festnetz unterbrochen werden.

eine Störung melden.


  • Autor
  • Besucher:in
  • November 3, 2019

Vom Vertrag für den HomeSpot kannst Du ja innerhalb von 14 Tagen zurücktreten.

Dann könnte man das oben gesagte “tun” oder hier

Service-Rufnummer

Störungsannahme

O2 DSL Telefon
0800 52 51 37 8 Kostenfrei
Rufe diese kostenfreie Service-Rufnummer bitte möglichst von deinem Mobiltelefon aus an, da zur Problembehebung u. U. der Router neu gestartet werden muss und dadurch Anrufe vom Festnetz unterbrochen werden.

eine Störung melden.

dafür ist es zu spät.

und die Störung wurde gemeldet

 


Klaus_VoIP
Legende
  • November 3, 2019

Was hindert Dich hierdran:

2. Einwurfeinschrieben an o2 schicken mit Fristsetzung und anschließender außerordentlichen Kündigung.

Wenn Du dann die sub-optimale Beratung schilderst, wird die Fachabt. vielleicht kulanter sein. Einen geregelten Wechsel von DSL zu LTE gibt es leider noch nicht. Da kommt es mitunter auf versch. Faktoren (auch Mitarbeiter) an. Hier bist Du nur in einem Kunden-Plauderforum und wir können ohne Angaben zum Tarif nicht mal abschätzen inwieweit Du mit einer Beschwerde Recht hättest.