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Kündigung zum 25.11.2019 nicht umgesetzt

  • November 26, 2019
  • 1 Antwort
  • 481 Aufrufe

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

zunächst möchte ich meinen Unmut über die äußerst unseriöse Gestaltung des sogenannten Supports ausdrücken. Eine Kontaktaufnahme ist nicht auf dem üblichen und gesetzlich vorgeschrieben Weg der E-Mail möglich.

E-Mail: In Verstoß gegen $5, Nr. 2 TMG konnte meine E-Mail an die im Impressum genannte Adresse nicht zugestellt werden (disk quota exceeded). Hat natürlich Methode, denn die anderen Varianten sind ja viel günstiger für o2:

Telefon: Die telefonische Kontaktaufnahme bzw. die Gesprächsinhalte sind für mich als Kunden nicht nachweisbar, eine Aufzeichnung des Gesprächs nicht erlaubt. Die provisionsvergüteten Mitarbeiter haben bisher noch nach jedem Anruf nicht das getan, was vereinbart wurde. Kann man ja auch nicht erwarten, wenn man eben nicht einen neuen 24-Monats-Vertrag mit Routermiete abschließen möchte.

Post: Langsam, kostet Geld, Inhalt des Schreibens weiterhin nicht nachweisbar.

Digital: Keine Möglichkeit der Kontaktaufnahme, nur als “Service” deklarierte FAQ.

Fax: Premium-Nummer. Ich bezahle also auch noch o2 dafür, um sie auf ihren “Fehler” hinweisen zu dürfen.

Forum: Ich muss mich nach meiner Kündigung zusätzlich noch einmal bei o2 registrieren, um öffentlich über mein Problem in einem o2-moderierten Forum zu schreiben. Hier mein dritter (nach Telefon und E-Mail) und letzter Versuch der gütlichen Einigung.

 

Folgender Text ging heute Morgen nachweislich (CC an meinen Mann) an die Impressum genannte E-Mail-Adresse. Die ursprünglich im Anhang mitgesendete Kündigungsbestätigung versende ich gerne auf Anfrage.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 07.10.2019 habe ich meinen DSL-Vertrag zur Rufnummer 493047061349 ordnungsgemäß zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt. Die Kündigung wurde mit per E-Mail bestätigt (siehe Anhang). Bis gestern wurde im Kundencenter korrekterweise der 25.11.2019 als Vertragsende angezeigt. Ihre Rechnungen weisen keinerlei Informationen zur Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und -status auf. Ich hatte also keinen Grund, an der Umsetzung meiner Kündigung zu zweifeln.
Leider musste ich heute morgen feststellen, dass der Internetzugang weiterhin aktiv ist. Dass es sich dabei nicht um Kulanz Ihrerseits handelt, erschließt sich aus den neuen Daten im Kundencenter

Vertragsbeginn:26.11.2019
Vertragsende:25.12.2019

Ich fordere Sie hiermit auf, den Fehler unverzüglich zu korrigieren. Gleichzeitig entziehe ich Ihnen mit sofortiger Wirkung das SEPA-Mandat für mein Konto und werde alle Abbuchungen über den 25.11.2019 hinausgehender Rechnungsbeträge zurückbuchen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Anne Budack

1 Antwort

bielo
Legende
  • November 26, 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

zunächst möchte ich meinen Unmut über die äußerst unseriöse Gestaltung des sogenannten Supports ausdrücken. Eine Kontaktaufnahme ist nicht auf dem üblichen und gesetzlich vorgeschrieben Weg der E-Mail möglich.

E-Mail: In Verstoß gegen $5, Nr. 2 TMG konnte meine E-Mail an die im Impressum genannte Adresse nicht zugestellt werden (disk quota exceeded). Hat natürlich Methode, denn die anderen Varianten sind ja viel günstiger für o2:

Telefon: Die telefonische Kontaktaufnahme bzw. die Gesprächsinhalte sind für mich als Kunden nicht nachweisbar, eine Aufzeichnung des Gesprächs nicht erlaubt. Die provisionsvergüteten Mitarbeiter haben bisher noch nach jedem Anruf nicht das getan, was vereinbart wurde. Kann man ja auch nicht erwarten, wenn man eben nicht einen neuen 24-Monats-Vertrag mit Routermiete abschließen möchte.

Post: Langsam, kostet Geld, Inhalt des Schreibens weiterhin nicht nachweisbar.

Digital: Keine Möglichkeit der Kontaktaufnahme, nur als “Service” deklarierte FAQ.

Fax: Premium-Nummer. Ich bezahle also auch noch o2 dafür, um sie auf ihren “Fehler” hinweisen zu dürfen.

Forum: Ich muss mich nach meiner Kündigung zusätzlich noch einmal bei o2 registrieren, um öffentlich über mein Problem in einem o2-moderierten Forum zu schreiben. Hier mein dritter (nach Telefon und E-Mail) und letzter Versuch der gütlichen Einigung.

 

Folgender Text ging heute Morgen nachweislich (CC an meinen Mann) an die Impressum genannte E-Mail-Adresse. Die ursprünglich im Anhang mitgesendete Kündigungsbestätigung versende ich gerne auf Anfrage.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 07.10.2019 habe ich meinen DSL-Vertrag zur Rufnummer 493047061349 ordnungsgemäß zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt. Die Kündigung wurde mit per E-Mail bestätigt (siehe Anhang). Bis gestern wurde im Kundencenter korrekterweise der 25.11.2019 als Vertragsende angezeigt. Ihre Rechnungen weisen keinerlei Informationen zur Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und -status auf. Ich hatte also keinen Grund, an der Umsetzung meiner Kündigung zu zweifeln.
Leider musste ich heute morgen feststellen, dass der Internetzugang weiterhin aktiv ist. Dass es sich dabei nicht um Kulanz Ihrerseits handelt, erschließt sich aus den neuen Daten im Kundencenter

Vertragsbeginn:26.11.2019
Vertragsende:25.12.2019

Ich fordere Sie hiermit auf, den Fehler unverzüglich zu korrigieren. Gleichzeitig entziehe ich Ihnen mit sofortiger Wirkung das SEPA-Mandat für mein Konto und werde alle Abbuchungen über den 25.11.2019 hinausgehender Rechnungsbeträge zurückbuchen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Anne Budack


Sofern man rechtswirksam Einrede erheben will, sollte man dies nachweisbar schriftlich machen und nicht Impressum oder Foren nutzen. Fristen sind hier ohnehin nicht wirksam.